DE352698C - Aufhaengevorrichtung fuer Sitze von Automobilen u. dgl. - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer Sitze von Automobilen u. dgl.

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DE352698C
DE352698C DE1920352698D DE352698DD DE352698C DE 352698 C DE352698 C DE 352698C DE 1920352698 D DE1920352698 D DE 1920352698D DE 352698D D DE352698D D DE 352698DD DE 352698 C DE352698 C DE 352698C
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seat
seats
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automobiles
suspension device
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DE1920352698D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/502Seat suspension devices attached to the base of the seat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/506Seat guided by rods
    • B60N2/508Scissors-like structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/54Seat suspension devices using mechanical springs
    • B60N2/544Compression or tension springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für Sitze von Automobilen u. dgl. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni rgi r die Priorität auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom B. Juni tgc6 beansprucht Die Erfiadung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Automobilsitze u..dgl., bei welcher der Vorderteil des Sitzes zwangläufig kleinere senkrechte Bewegungen als der Hinterteil awsführ!t. Erfinldungsgemäß soll eine solche Aufhängevorrichtung so ausgebildet werden, daß jeder der Punkte des Sitzes bei dessen Bewegungen ungefähr eine kreisförmige Bahn bestreicht, deren Mittelpunkt .in -der Nähe des Schwerpunktes des Wabens liegt. Zu diesem Behufe wird nach der Erfindung der Sitz mit dern Wagenkastenboden durch zwei starre, sich kreuzende und um ,die Kreuzungsachse gegeneinander schwingende Rahmen derart verbunden, daß die Enden der Rahmen wechselweise an dem Sitz und dem Wagenkastenboden unter Einschaltung von Lenkern an den vorderen Enden gelenkig angreifen. Diese Vorrichtung zeichnet sich vor den bisher bekannten, dem gleichen Zweck dienenden Anordnungen .durch die Einfachheit der angewandten mechanischen Mittel sowie diadurch aus, daß sie viel weniger leicht beim Gebrauch Spiel bekarnmt. Die Kreuzungsachse der beiden Rahmen wird zweckmäßig näher den Vorder- als den Hinterenden der Rahmen gehegt.
  • Die Zeichnung zeigt ,die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel, wobei Alb. i einen Längsschnitt .durch einen .in der Art der Erfinldung aufgehängten Sitz darstellt und Abb. 2 ,ein Gelenk der Aufhängevorrichtung im Querschnitt wiedergibt. Die Aufhängevorrichtung besteht gemäß' Abib. i aus zwei Paaren von Doppelhebeln, :deren jedes in einer zur Symmetrieebene ,des Wagens parallelen Ebene und nach ,den Außenkanten des Sitzes zu liegt und durch einen Hebela, b sowie einen Hebel c, d mit gemeinsamem Gelenkpunkt e ,gebildet wird. Der Hebel c, d ist an :dem Ende d an einen Festpunkt des Wagenkasten#bo(d'ens angelenkt, während der andere Hebel a-, b mit :seinem Ende b mit einem Punkt -.der Rückenlehne gelenkig verbunden ist. Die beiden: anderen, Enden der Hebel c, d und a, b sind an ,den Sitz bzw. einen Festpunkt des Wagenkastenbadens unter Vermittlung von. zwei Lenkern f bzw. g angelenkt.
  • Der Punkt e .ist ,derart angeordnet, d'aß zum mindesten einer der beiden Hebel nach vorn einen kürzeren Hebelarm als wie nach hinten: aufweist und infolgedessen der Vorderteil 1a des Sitzes zwangläufig kleinere senkrechte Bewegungen als der Hinterteil i ausführt. In der Zeichnung sind, 'die beirden Hebel ungefähr ,gleich ausgebildet, und beide haben die vorderen Arme e, c bzw. e, a. kürzer als die rückwärtigen Arme e, d bzw. e, b. Der Sitz ist durch eine geeignet bemessene Feder r geschützt tm4 kann .in bekannter Weise mit einem Schwingungsdämpfer j irgendwelcher Bauart versehen sein.
  • Um zu vermeiden, daß der Sitz Winkelbewegungen in der Querrichtung ausführt, was ,ihn zurr. Anstoßen an ,den Wagenkasten bringen könnte, sind--die beiden Lenker f und ebenso, auch die Lenker g ,durch ein Querrohr k bzw. d verbunden, ,das sie zwingt, immer ,die gleichen Winkeländerungen auszuführen. Andererseits sind auch an den Punkten a, b1, c, dl und e Querrohre oder Querstäbe vorgesehen, welche die Hebel u., b und c, d miteinander verbinden. Diese Querrohre, welche auf Verdrehung beansprucht werden, bilden mit Iden Hebeln zwei ebene starre Rahmen, welche ,sich nicht verziehen können.
  • Sollten die Rohre oder Stäbe infolge ihrer Elastizität noch elastische Formänderungen durch Verdrehung erfahren können, so ist es zweckmäßig, ;die Hebel noch gegen die Mitte ihrer größeren Arme durch zusätzliche Querrohre m. bzw. n zu verbinden.
  • -Uin schließlich vodlstänldig eine Verschiebung des Sitzes in der Ouerri.chtung zu verhindern, können die Gelenke am. Sitz und am Wagenkastenboden die in A,bb. 2 dargestellte Bauart erhalten. Hier bestehen die Gelenke aus einem Bügel o, der das entsprechende Ende p eines der Hebel a, b bzw. e, d oder der Lenker f bzw. g unter Eindügung von zwei Zwischenstücken q, ql aus Fiber umschließt, die gleichzeitig Wiederlager und Lagerschale bilden. Die Gesamtheit dieser Teile wir3 durch einen Bolzen s mit Schraubenmutter, der als Achse @dient, ohne Spiel zusammengehalten. Natürlich sing ,die beiden Zwischenstücke q und: q1 Aderart angeordnet daß sie beim Anziehen des Zapfens s nicht mieinander in Berührung kommen.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRÜcHE: i. Aufhängevorrichtung für Sitze von Automobilen u. @dgl., Ibei welcher der Vorderteil -des Sitzes zwangläufig kleinere senkrechte Bewegungen als der Hinterteil ausführt, dadurch :gekennzeichnet, :daß der Sitz mit dem: Wagenkastenboden ,durch zwei: !starre, sich kreuzende sind um -die Kreuzungsachse gegeneinander schwingende Rahmen verbunden ist, derart, ,da:ß die Enden -der Ralvnen wechselweise an dem Sitz und dem Wagenkastenboden unter Einschaltung von Lenkern (g, f) an den vorderen Enden gelenkig angreifen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß dieKreuzungsachse (e) der beiden Rahmen näher ihren Vorder- als Hinterenden liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach: Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, idaß idie beiderseitigen Lenker (g-g, f-f) idurah Querrohre verbunden sind`, die sie zwingen, gleiche Winkelbewegungen auszuführen.
DE1920352698D 1916-06-08 1920-11-07 Aufhaengevorrichtung fuer Sitze von Automobilen u. dgl. Expired DE352698C (de)

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DE (1) DE352698C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2460596A (en) * 1949-02-01 Cushion support
DE887744C (de) * 1951-07-03 1953-08-27 Carl M Ernst Sitz fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1272750B (de) * 1965-10-05 1968-07-11 Fritzmeier Rupert Sitzabfederung, insbesondere fuer Sitzschalen an Traktoren
DE4135646A1 (de) * 1991-10-29 1993-05-06 Tachi-S Co., Ltd., Akishima, Tokio/Tokyo, Jp Sitzaufhaengevorrichtung fuer autos
DE10206221A1 (de) * 2002-02-15 2003-09-04 Grammer Ag Scherengestell für einen Sitz

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DE4135646A1 (de) * 1991-10-29 1993-05-06 Tachi-S Co., Ltd., Akishima, Tokio/Tokyo, Jp Sitzaufhaengevorrichtung fuer autos
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