DE352636C - Verfahren zur Regelung der Geschwindigkeit elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge - Google Patents

Verfahren zur Regelung der Geschwindigkeit elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge

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DE352636C
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regulating
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armature
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DENDAT352636D
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PERCI FROST SMITH
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PERCI FROST SMITH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Verfahren zur Regelung der Geschwindigkeit elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge. Die Erfindung bezieht sich vorzugsweise auf jene Type elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge, welche einen Explosionsmotor o. dgl. als Primärmotor besitzen, der einen aus Dynamo und Elektromotor bestehenden Maschinensatz antreibt. Die Regelung der Geschwindigkeit des das Fahrzeug antreibenden Elektromotors wird dabei in an sich bekannter Weise durch ein Regelungsorgan bewirkt, auf welches durch elektrische Energie, entgegen der Wirkung einer Feder o. dgl., ein Drehmoment ausgeübt wird.
  • Die Kennzeichen der Erfindung bestehen darin, daß bei der Regelung der Kraft des Primärmotors, beispielsweise durch Betätigung des Drosselventils, durch das in den Übertragungsstromkreis eingeschaltete elektrisch ansprechende Regelungsorgan Widerstände in diesem Stromkreis ein- und ausgeschaltet werden. Die Widerstandsregelung erstreckt sich dabei auf die Generatorfeldwiderstände und die im, Nebenschluß zum. Motorfeld liegenden Widerstände. Weiterhin kann durch die vorliegende Vorrichtung eine selbsttätige Regelung des Stromkreises einer auf dem Fahrzeug angeordneten Lichtbatterie bewirkt werden. Das für die Widerstandsregelung benutzte elektrisch ansprechende Regelungsorgan besteht dabei aus einem schwingenden Anker, dessen Windungen ebenso wie seine Magnetspulen in den Übertragungsstromkreis eingeschaltet sind. Auf der Welle des schwingenden Ankers sitzt ferner eine Schaltwalze, welche in an sich bekannter Weise mit stufenförmig ausgeschnittenen Kontaktplatten versehen ist. Eines dieser Kontaktstücke kann dabei zum Ein- und Ausschalten der der Lichtbatterie vorgeschalteten Widerstände benutzt werden.
  • Die vorliegende Vorrichtung kann somit gleichzeitig zur Geschwindigkeitsregelung wie auch zum Regeln und Laden einer elektrischen Lichtbatterie von derselben Dynamomaschine des Kraftfahrzeuges benutzt werden. Bei dieser Anordnung können die Widerstandseinheiten für die elektrische Regelung der Kraftübertragung in einer Linie an einer Seite der Kontaktwalze und die Widerstandseinheiten für Lichtzwecke auf der gegenüberliegenden Seite der gleichen Walze angeordnet werden. Zusätzlich zu dem Ausschalter, welcher sich gewöhnlich im Strombeis der Dynamomaschine einer Batterie befindet, wird die Regelungsvorrichtung oder der Steuerschalter so angeordnet, daß, wenn die Walze sich der Ruhestellung nähert und der letzte Kontaktfinger die Walze verläßt, hierdurch der elektrische Stromkreis unterbrochen wird. Ein ähnlicher Steuerschalter mit stufenweise angeordneten Kontakten und schwingendem Anker kann vorgesehen werden, um in Verbindung mit Benzinelektrofahrzeugen zur Regelung des elektrischen Stromes- zum elektrischen Schweißen verwendet zu werden.
  • Wenn die Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung und Steuerung der elektrischen Kraftübertragung verwendet wird, so befindet sich der Anker in einer Normal- oder Ruhestellung, wenn. das Benzinelektrofahrzeug still steht. Sobald die Geschwindigkeit des Primärmotors sich erhöht und der elektrische Generator sich zu erregen beginnt, ist der Anker bestrebt, in dem magnetischen Feld auszuschwifigen, "wodurch der Widerstand in dem Generatorfeld abnimmt und ein Nebenschlußwiderstand quer zum Feld des Elektromotors eingeschaltet wird.
  • Wenn die Geschwindigkeit des Motorfahrzeuges sich ändert, so ändert sich auch die Stellung des Ankers des elektrischenSteuerschalters, infolgedessen die Stärke des Generators und des Elektromotorfeldes entsprechend verändert wird.
  • In einer früher vorgeschlagenen Anordnung einer selbsttätigen elektrischen Steuerung wirkte die Vibration des Fahrzeuges dem sanften und glatten Arbeiten der Regelungsvorrichtung entgegen. Bei der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung wird die Bewegung und Vibration des Fahrzeuges dazu benutzt, zur befriedigenden Wirkungsweise der Vorrichtung beizutragen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht.
  • Abb. i ist ein Grundriß der Gesamtanordnung der Vorrichtung. Abb. 2 ist ein Aufriß des schwingenden Ankers, von der linken Seite der Abb. i aus gesehen. Abb. 3 ist ein Aufriß, von der anderen oder rechten Seite der Abb. i aus gesehen. Abb. ¢ ist ein Teilschnitt nach der Ebene Z-Z in Abb. i. Abb. 5 und 6 sind Einzelansichten dm Kontaktsegmente der Walze. Abb. 7 ist eine Einzelansicht der Walzenfeder, und Abb. 8 ist ein Schaltungsschema mit der dazugehörigen selbsttätigen Regelungsvorrichtung.
  • Gemäß Abb. 2 und 3 sitzt der Anker A auf einer Achse, welche an beiden Enden in geeigneten Lagern ruht, derart, daß der Anker in dem durch die Spulen B hergestellten magnetischen Felde schwingen kann. Die Windungen B werden von einem Ring C getragen. welcher auf der Grundplatte D gelagert ist. Der Anker A bewegt sich entgegen dem Widerstand einer Spiralfeder E, wie aus Abb. i, 3 und 7 ersichtlich. Die Feder E ist an ihrem äußeren Ende an einem Stift El befestigt, welcher an dem Einstellungshebelarm. E2 sitzt, durch den die Spannung der Feder und ihr Widerstand gegen Drehung nach Belieben geändert werden kann. Das innere Ende der Feder E ist mit der Achse F verbunden.
  • Auf die Achse F ist konzentrisch eine Walze G gesetzt, welche aus geeignetem Isolationsmaterial, beispielsweise aus Stabilit hergestellt ist. In die zylindrische äußere Oberfläche der Walze sind BronzekontaktsegMente oder Platten H, 0 durch Gießen oder in anderer Weise eingefügt, und die Kontakte und Isolationsflächen sind zu einer glatten Fläche abgedreht. Die Kohlenbürsten J sind von zylindrischer Form und als Kolben ausgebildet, die in kleinen Messingzylindern I eingepaßt sind, welche jeder in einem Stück mit seinem Ständer oder seiner Stützschiene 14 bestehen, die auf der Isolationsgrundplatte Dl befestigt sind. Hinter jedem Kohlenkolben J ist eine kleine Feder J2 vorgesehen, welche die Kohlenbürste ständig gegen die Umfangfläche der Walze G preßt.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich, sind die Kohlenkolben J in ihren Gehäusen I in einer Reihe an einer Seite der Walze G und die Kohlenkolben 11 in einer Reihe an der gegenüberliegenden Seite der Walze G (Abb. i und q.) angeordnet und von gleicher Bauart. Die Widerstandseinheiten K sind unmittelbar mit den Metallschienen 14 verbunden und für das Generatorfeld vorgesehen. Die Widerstandseinheiten L sind zum Nebenschließen des Stromes in den Motorserienfeldern bestimmt und in gleicher Weise mit den Metallschienen J4 verbunden, welche ihre bezüglichen Kohlenbürsten J mit deren Gehäusen I tragen. Wie aus Abb. i ber@-orgeht, sind ro Widerstandseinheiten für das Generatorfeld und drei für das Motorfeld vorgesehen. Die an dieser Seite der Walze angeordneten Kohlenbürsten J können in Kontakt mit zwei Bronzekontaktsegmenten H, Hl für das Generator- bzw. Motorfeld treten. Das Segment HI ist in Abb. q. im Schnitt gezeichnet, und in Abb. i sind die beiden Segmente H, Hl durch gestrichelte Linien angedeutet.
  • Die beschriebene Vorrichtung regelt selbsttätig die Geschwindigkeit des Benzinelektrofahrzeuges, und die Wirkungsweise ist wie folgt Wenn die Walze G anfängt, infolge der vorher beschriebenen Wirkung des Ankers A eine Dreh- oder Schwingbewegung nach rechts herum zu vollführen, wie in Abb. 2 durch den Pfeil angedeutet ist, so wird die erste Stufe H2 des Segmentes H in Kontakt mit der entsprechenden Kohlenbürste J gebracht, wodurch somit die entsprechende Widerstandseinheit K aus dem Stromkreis ausgeschaltet wird. Eine geringe Weiterbewegung der Walze veranlaßt die nächste . Kohlenbürste, in Kontakt mit der nächsten Stufe des Segmentes H zu treten, Die nachfolgenden Stufen des Segmentes und die entsprechenden Widerstände K werden somit nacheinander durch die weitere Drehbewegung des Ankers A beeinflußt, bis die letzte Stufe H3 in Kontakt kommt, womit sämtliche Widerstände K ausgeschaltet sind. Wird die Walze noch weiter bewegt, so wird das kleinere Segment Hl in Kontakt mit seinen Kohlenbürsten J gebracht, wodurch die Widerstandseinheiten L nacheinander in Tätigkeit kommen und als Nebenschluß in den Strom des Motorserienfeldes eingeschaltet werden. Eine Bewegung der Walze in der entgegengesetzten >Richtung wird die Widerstände nacheinander in dem Maße des Drehungswinkels des Ankers ausschalten. Die Rückbewegung der Trommel wird durch die Feder E bewirkt, welche die Widerstände stufenweise einschaltet und die Trommel in die Ruhestellung zurückbringt, wenn der Generator aufhört zu arbeiten oder sich zu erlegen.
  • Das Bronzesegment 0, von dem ein Teil in ausgezogenen Linien in Abb. i ersichtlich ist und welches in Abb. 6 im Grundriß und in Abb. 4, im. Schnitt gezeichnet ist, ist auf der gegenüberliegenden Seite der Walze G angeordnet und ist dazu bestimmt, die Widerstandseinheiten P, welche sich an der gegenüberliegenden Seite (Abb. 2 und 3) der Walze G befinden, ein- oder auszuschalten. Die Widerstandseinheiten P sind in Serie mit dem Ladestromkreis einer elektrischen Lichtbatterie geschaltet, welch letztere schematisch bei Q in Abb. i angedeutet ist. Das Segment 0 besteht aus einem Stück und ist mit Stufen von 01 bis 013 versehen. Es sind dreizehn oder mehr Kohlenkolben 11 (s. Abb. i) und dreizehn oder mehr Widerstandseinheiten P für die Kohlenbürsten J1 vorgesehen, wobei jede Kohlenbürste in Verbindung mit ihrer zugehörigen Widerstandseinheit steht. Die erste oder die Schlußbürste J9, welche gegenüber der Stufe oder dem rechteckigen Ausschnitt 014 des Segmentes sich befindet, kommt nur in Benutzung, wenn die Walze eine gewisse Winkel- oder Drehbewegung ausgeführt hat, und durch diese Einrichtung wird der Gebrauch des Ausschalters vermieden, welcher allgemein bei der elektrischen Lichtanlage auf Fahrzeugen benutzt wird.
  • Wenn der Generator nicht erregt ist, und die Walze in der Ruhestellung durch die Feder E gehalten wird, so stehen die 12 Kohlenbürsten f 1 in Kontakt mit dem Segment 0. Das Segment 0 befindet sich in der ausgeschalteten Stellung mit Bezug auf die Bürsten, weil die erste Kohlenbürste j9 sich wegen des Ausschnittes O14 nicht in Kontakt damit befindet. Die WiderständeP sind in Sbrie geschaltet. Wenn der Generator anfängt, sich zu erregen und der Anker A anfängt, die Walze zu drehen oder auszuschwingen, so kommt das Segment 0 in Kontakt in dem Ausschnitt 014 und bringt dadurch, durch die Kohlenbürste J9, alle Widerstände außer Wirkung. Wenn die Walze eine Drehbewegung ausführt, so wird die Stufe 01 auf dem Segment ausgeschaltet, und bei weiterer Drehung der Walze wird die nächste Stufe ausgeschaltet und so fort für jede Stufe, entsprechend der Winkel- oder Drehbewegung der Walze, bis das ganze Segment 0 außer Kontakt mit den Kohlenbürsten, j1 sich befindet, wenn die letzte Stufe 013 die Kontaktbürsten oder den Kontaktfinger 19 verläßt.
  • Die Widerstände werden somit betätigt, um selbsttätig den Strom zu regeln, der durch die Batteriezellen Q geht, welche für Beleuchtungszwecke des Fahrzeuges dienen und von dem Generator gespeist werden, wie aus dem Schaltungsschema (Abb. ß) hervorgeht. In letzterem stellt T den Generatoranker und T1 das Generatorfeld dar. Es ist ersichtlich, daß dieses derselbe Generator ist, welcher für das Kraftübertragungssystem des Fahrzeuges benutzt wird.
  • Das Schaltungsschema zeigt die Verbindungen, wie sie für das Benzinelektrofahrzeug benutzt werden, zusammen mit dem selbsttätigen elektrischen Steuerschalter, der mit den Generatornebenschlußfeldwicklungen T1 verbunden ist. Die Leitung geht von der Klemme R, an die die Widerstände P angeschlossen sind, nach dem einen Pol der Lichtbatterie Q, welche auch schematisch in Abb. i angedeutet ist, und von dem entgegengesetzten Pol der Lichtbatterie nach der anderen Klemme T2 des Generatorankers T. T1 ist das Generatorfeld. S ist der Motoranker und S1 das Motorfeld. Dieses Schaltungsschema zeigt auch die Verbindung von der Batterie nach der Fahrzeuglichtanlage Q1. Aus dem Schema sind weiter die Verbindungen mit den Segmenten H, Hl auf der Walze G ersichtlich, welche durch den schwingenden Anker A in Dreh- oder Schwingbewegung versetzt wird. Ferner sind die Feldmagnete B und die Widerstände K und L ersichtlich.
  • Obwohl das beschriebene Verfahren und die drehbare Vorrichtung eine selbsttätige Regelung der Übertragungsenergie zum Antrieb des Fahrzeuges bilden und diese Regelungsvorrichtung in passender Weise mit der Regelung des Lade-Stromes für die Lichtbatterie verbunden ist, so mag doch bemerkt werden, daß naturgemäß bei Solchen Fahrzeugen, die keine elektrische Lichtanlage besitzen, die genannte Vorrichtung nur zur selbsttätigen Regelung der Übertragungsenergie ohne Regelung der elektrischen Lichterzeugungsanlage verwendet werden kann. Um das Fahrzeug umzukehren, ist es erforderlich, den Umkehrschalter durch die Hand zu betätigen.

Claims (5)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verfahren zur Regelung der Geschwindigkeit elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge mit einem Explosionsmotor o. dgl. als Primärmotor unter Benutzung - eines Regelungsorgans, auf welches durch elektrische Energie, entgegen der Wirkung einer Feder o. dgl., ein Drehmoment ausgeübt wird, dadurch. gekennzeichnet, daß infolge Regelung der Kraft des Primärmotors (Explosionsmotors) mittels des in den Übertragungsstromkreis eingeschalteten Regelungsorgans Widerstände in diesem Stromkreis ein- und ausgeschaltet werden, wobei das Regelungsorgan aus einem in dem Hauptübertragungsstromkreis liegenden Anker besteht, der in einem magnetischen Felde schwingen kann.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch das elektrisch ansprechende Regelungsorgan die Regelung der Generatorfeldwiderstände und der im Nebenschluß zum Motorfeld liegenden Widerstände bewirkt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch ansprechende Regelungsorgan aus einer Schaltwalze besteht, auf deren Welle ein Anker sitzt, dessen Windungen ebenso wie seine Magnetspulen in den Übertragungsstromkreis eingeschaltet sind. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem elektrisch ansprechenden Regelungsorgan verbundene Schaltwalze mit einem besonderen, in bekannter Weise stufenförmig ausgeschnittenen Kontaktstück zum Ein- und Ausschalten der der Lichtbatterie. vorgeschalteten Widerstände versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Feder des elektrisch ansprechenden Regelungsorgans durch Drehung eines mit dem einen Ende der Feder verbundenen Hebels geregelt werden kann.
DENDAT352636D Verfahren zur Regelung der Geschwindigkeit elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge Expired DE352636C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018219130A1 (de) * 2018-11-09 2020-05-14 Zf Friedrichshafen Ag Getriebe sowie Kraftfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102018219130A1 (de) * 2018-11-09 2020-05-14 Zf Friedrichshafen Ag Getriebe sowie Kraftfahrzeug

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