DE46486C - Einrichtung zur Herstellung des Synchronismus in den Bewegungen von Elektromotoren - Google Patents
Einrichtung zur Herstellung des Synchronismus in den Bewegungen von ElektromotorenInfo
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- DE46486C DE46486C DENDAT46486D DE46486DA DE46486C DE 46486 C DE46486 C DE 46486C DE NDAT46486 D DENDAT46486 D DE NDAT46486D DE 46486D A DE46486D A DE 46486DA DE 46486 C DE46486 C DE 46486C
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P5/00—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
- H02P5/46—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
- H02P5/52—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another additionally providing control of relative angular displacement
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. W
Die vorliegende Einrichtung dient zur Aufrechterhaltung des synchronischen Ganges
mehrerer Motoren und besteht darin, durch die Rotationsbewegungen, und zwar während
jeder Umdrehung einmal eine optische Erscheinung hervorzurufen, welche bei synchronischer
Bewegung der Motoren ihren Ort nicht, dagegen bei Störung des Synchronismus
denselben ändert, und dann die den Motor mit Strom versorgenden Contacte behufs Beschleunigung
oder Verzögerung seiner Rotationsgeschwindigkeit so lange zu reguliren, bis die
beregte optische Erscheinung wieder anhaltend ihren Ort beibehält.
Auf den Zeichnungen veranschaulicht:
Fig. .1 einen mit der Vorrichtung versehenen elektrischen Motor,
Fig. ι a eine Schaltungsscizze behufs erweiterter
Anwendung,
Fig. 2 die eine Endansicht des Motors mit dem Centrifugalregulator,
■ - Fig. 3 die andere Endansicht des Motors,
■ - Fig. 3 die andere Endansicht des Motors,
Fig. 4 den Grundrifs;
Fig. 5 und 6 zwei Abänderungen der Vorrichtung zur Erzeugung der optischen Erscheinung.
Im Grundrifs, Fig. 4, ist A die Welle eines z. B. auf einer telegraphischen Sendestation
aufgestellten Motors. Dieselbe ist mit Stufenscheiben B versehen dargestellt,, vermittelst
deren sie von einer Dampfmaschine aus getrieben werden kann. Für die folgende Beschreibung
soll indessen angenommen sein, dafs sie Bewegung von dem Betriebsapparat
für den Geber eines Drucktelegraphen erhalte.
Auf der Welle A sitzt ein leitendes Segment a,
an welchem eine Contactbürste α2 befestigt ist.
Dicht vor diesem Segment liegt, von einer Säule getragen, eine Scheibe C aus Hartgummi
oder anderem nichtleitenden Stoff, auf deren Umfang ein leitendes Segment c im Wege der
Bürste α2 angeordnet ist. Dieses Segment wird mittelst der Klemme c1 mit dem einen Pol einer
Batterie V verbunden, deren anderer Pol nach der Erde abgeleitet ist.
Auf einer Empfangsstation ist ein rotirender elektrischer Motor D zweckdienlicher Art mit
einem Centrifugalregulator (z. B. System Phelph's) aufgestellt. Auf der Welle dieses
Motors oder einer Verlängerung derselben sitzt lose eine Scheibe E aus Hartgummi oder
anderem nichtleitenden Stoff, auf welcher ein Contactsegment e, entsprechend dem Segment c
der Geberstation, angeordnet ist. Der Contact e ist durch den Liniendraht ν mit einer für
solche Zwecke bekannten Einrichtung auf der Sendestation verbunden, welche den von der
Bürste a2 von Segment c aufgenommenen Strom aus dem Segment α in die Linie ν
sendet. Hinter der Scheibe E ist auf die Welle ein Ring F aufgekeilt, welcher mittelst
der Stange f eine Contactbürste f1 über das
Segment e schleift. Das Ende der Welle trägt ferner eine Scheibe H, auf welcher ein Elektromagnet
/mit Anker, Abreifsfeder u. s. w. befestigt ist. Auf der Rückseite^ des Ankers ist
ein Spiegel J angeordnet.
Durch das Zahnrad G wird die Verbindung des Motors D mit dem Drucktelegraphen (oder
dem sonst durch ihn zu treiben gewünschten Apparate) hergestellt.
An der inneren Seite der Scheibe Σ ist ein Arm K angeordnet, Fig. 4 und 2, und
am anderen Ende des Motors ein ähnlicher Arm K1 drehbar an einem Träger k gelagert.
Durch die äufseren Enden beider Arme ist eine Stange L durchgeschoben, mittelst deren
beide gehoben und gesenkt werden können. Eine mit dem anderen Ende an dem vorspringenden
Theil I1 eines mit dem Regulator verbundenen (später beschriebenen) Armes befestigte
Feder / hält den Arm K unter normalen Umständen waagrecht. Da die Scheibe E lose
auf der Motorwelle sitzt, wird sie der Bewegung von L entsprechend auf derselben
nach der einen oder anderen Seite gedreht, wobei sich der Contact e entsprechend zur
Bürste f1 verstellt, behufs früheren oder späteren Contactmachens.
Ein von dem Arm K an der Stange M getragener Zeiger m liegt dicht vor dem Spiegel /.
Die Welle des Motors D setzt die vom Bügel O gehaltene stehende Welle N des
Centrifugalregulators mittelst Kegelradgetriebes η η in Drehung, und theilt die Regulatorwelle
ihre Bewegung mittelst des Triebes 0 dem Kammrade P mit, dessen Welle mittelst Schraube
ohne Ende ρ und Schneckenrades Q eine auf der Welle q des letzteren unter Isolirung
gelagerte Scheibe R in Drehung versetzt. Letztere ist auf dem Umfang mit Platin überzogen
und rotirt in einem mit OeI gefüllten Kasten r. An einem am Bügel O unter Isolirung
angeschlossenen Träger S ist ein jochartiges Stück s angelenkt, dessen freies, zu
diesem Zwecke mit Platinspitze s1 versehenes Ende unter dem Zuge der die Stange L haltenden
Feder / mit dem Umfang der Scheibe R Contact macht. Wird die Stange L gehoben,
so wird dieser Contact entsprechend vermindert, dagegen entsprechend verstärkt, wenn man L
niederdrückt. Der Träger 5 ist über Klemme T mit dem Feldmagneten und die Scheibe R über
Klemme T1 mit dem Stromerzeuger verbunden.
Letztere Klemme ist unter Isolirung durch den Bügel O gesteckt und mit R durch eine Feder t
und von der Welle isolirte Nabe t1 verbunden, Fig. i, 2 und 4.
Das Stück s umfafst die von einer Feder ul
nach unten gedrückte Regulatorhülse U oberhalb einer an dieser festen Scheibe u. Ueberschreitet
der Motor eine gewisse Geschwindigkeit, so steigt die Hülse U und hebt bei einer
gewissen gröfsten Geschwindigkeit die Scheibe u das Stück 5 so hoch, dafs dessen Spitze s1
aufser Contact mit R geräth und also in diesem Falle der Motor sich selbst ausschaltet.
Der Motor D wird von einer besonderen Elektricitätsquelle erregt und geht deren Stromkreis
gewöhnlich durch die Contacte-Rs1 und
die Feldmagnete.
Vorausgesetzt, die Wellen beider Motoren rotiren: Sobald die Bürste α2 auf das Segment c
tritt und gleichzeitig auch die Bürste fl auf
das Segment e, so wird der Stromkreis der Batterie V über c α? α ν ef1 FI und die Erde
geschlossen und der Elektromagnet / wird erregt. Dieser Stromschlufs tritt beim synchronischen
Gang beider Motoren einmal während jeder Umdrehung ein und in gleichen Zwischenräumen bei einer Folge von Umdrehungen,
oder mit anderen Worten: die Relativstellungen der beiden Bürsten müssen bezüglich ihrer Contactsegmente continuirlich
genau dieselben bleiben. Zur Feststellung dieser Beziehung wird vor dem am Anker
von / befestigten Spiegel J eine brennende Kerze oder andere Lichtquelle fixirt. Da der
Spiegel mit der Motorwelle rotirt, würde das Lichtbild der Flamme als ein feuriger Ring
oder Kreis erscheinen, wenn der Spiegel bei seiner Umdrehung immer dieselbe Ebene beibehielte.
Infolge der Spiegelverstellung durch die Ankeranziehung wird indefs die Regelmäfsigkeit
des Kreises gestört, so zwar, dafs sich an einer Stelle desselben eine leichte schnabelartige Ausbiegung bildet. So lange
nun, als beide Motoren mit absoluter Gleichmäfsigkeit rotiren, wird der Stromschlufs der
Batterie V in absolut den gleichen Zwischenräumen erfolgen und ebenso der Anker von I
in denselben absolut gleichen Zwischenräumen angezogen werden, so dafs sich jene Lichtbildstörung
immer in demselben Punkte zeigt. Auf diesen Punkt hält man beim normalen Gang den Zeiger m eingestellt, so dafs er sich
damit deckt. Gerathen nun beide Bürsten aufser Synchronismus, so tritt Stromschlufs
früher oder später ein und die Lichtbildstörung zeigt sich entsprechend weit vor oder hinter
der Zeigerspitze. Gesetzt nun, die Störung trete in einem Punkt ein, der bezüglich des
Motors A ein Voreilen des Motors D anzeigt, so hebt man langsam die Stange L, wobei
man den hierdurch gegen den Ort der Lichtbildstörung hinbewegten Zeiger und die Lichtbildstörung
immer beobachtet. Durch die Bewegung der Stange L verstellt man einerseits
das Segment e, so dafs f1 erst später damit
Contact machen kann, und andererseits die stromzuleitenden Contacte Rs1 so, dafs die
Geschwindigkeit des Motors D Verlangsamung erfährt. Infolge dessen wandert auch die Lichtbildstörung
dem Zeiger entgegen, und wenn sich beide decken, ist einerseits e in einer
Lage, dafs f1 wieder zugleich mit λ2 Contact
macht, und andererseits die Geschwindigkeit des Motors D so verlangsamt, dafs er
mit derselben Geschwindigkeit wie A läuft. Tritt die Lichtbildstörung in einem Punkt,
der Nachbleiben des Motors D anzeigt, ein, so drückt man im Gegentheil die Stange L nieder
und führt dadurch einerseits e der Bürste fL
entgegen und verstärkt andererseits den Contact Rs1 so, dafs er mehr Strom in den Motor
fliefsen läfst.
Da in der Praxis die Ortsabweichung der Lichtbildstörung nur sehr langsam und innerhalb
sehr enger Grenzen erfolgt, so hält der Beamte auf der Empfangsstation die Stange L
immer in der Hand und folgt beständig mit dem Zeiger m den eintretenden Ortsveränderungen
der Lichtbildstörung. So lange, als er so verfährt, erhält er immer Synchronismus
aufrecht.
Zwischen den Elektromagneten I und die Erde können noch mehr elektrische Motoren eingeschaltet
werden, welche dieselbe Verbindung vom Contact e und Bürste f1 besitzen, wie
der Motor D vom Contact c und Bürste α2.
Man kann die beschriebene Einrichtung unter geringer Modification auch dazu benutzen, um
neben dem Elektromotor D noch andere Apparate mit einander in synchronische Beziehung
zu setzen bezw. synchronisch auf elektrischem Wege zu bethä'tigen. Zu diesem
Ende ordnet man für letztere sowohl auf der Scheibe C wie auf der Scheibe E je ein
Coiitactsegment an und stellt alsdann die elektrische Verbindung so her, dafs man den
einen Batteriepol mit der Bürste a2 und jeden
der mehreren Contacte der Scheibe C mit der Bürste/1 verbindet. Jeder der zu beeinflussenden
Apparate ist einerseits mit dem ihm entsprechenden Contact der Scheibe E und .mit
der Erde verbunden, und ist ferner die Verbindung zwischen Sector e und dem Elektromagneten
I so eingerichtet, dafs letzterer unbehindert mit der Motorwelle rotiren kann.
In Fig. ι a ist eine diesbezügliche Modification
beispielsweise für Telegraphirzwecke schematisch zur Anschauung gebracht. Auf der Scheibe C
sind eine Anzahl, z. B. acht, Contacte von einander isolirt angeordnet und ebenso eine entsprechende
Anzahl von Contacten auf der Scheibe E. Ueber die Scheibe C -schleift die
Bürste a2 und über die Scheibe E die Bürste/1.
Der eine Pol der Batterie Fist mit der Bürste α2,
der andere mit der Erde verbunden, während der Contact e durch Draht ν mit dem ebenfalls
zur Erde abgeleiteten Elektromagneten / communicirt. Jedes der Segmente c2 der
Scheibe C ist durch einen Draht 3 mit einem Contact' 4 leitend verbunden. Sämmtliche
Contacte 4 liegen hinter einander und schleifen auf dem über das metallene Bett 2 wegbewegten
perforirten Uebertragungsstreifen 7 aus Papier. Das Bett 2 ist durch Draht 6 an die Leitung v, d. i. die Bürste/2, angeschlossen.
Die Perforationen des Uebertragungsstreifens 7 sind in Querreihen angeordnet und wird derselbe
bei jeder Umdrehung der Bürsten α2 und Z1 um den Abstand zwischen zwei Querreihen
verschoben. Wird hierbei eine Perforation des Streifens 7 unter einen Contact 4 gebracht,
so verbindet derselbe das Bett 2 mit dem diesem Contact 4 entsprechenden Contact c2,
und sobald die Bürste a1 über letzteren schleift,
geht der Strom der Batterie F über α2C2 3 4
2Ov/1 nach dem betreffenden Contacte2 der
Scheibe E und von diesem durch Leitung y nach dem mit diesem Contact verbundenen
Mechanismus.
In Fig. 5 ist eine Modification der Vorrichtung zur Erzeugung des Lichtbildes dargestellt,
das in diesem Falle aus einem elektrischen Funken besteht. Der Contact e ist mit
dem einen Ende der Primärspule eines Inductors X verbunden, deren anderes Ende zur
Erde abgeleitet ist. Die Secundärspule ist am einen Ende mit der auf der Achse der Scheibe H
montirten leitenden Stange χ verbunden, welche mit ihrem vorderen Ende dicht an den Umfang
der Scheibe H herantritt, das andere Ende der Secundärspule communicirt mit einer leitenden
Schiene ^, welche gegen die Seite der Scheibe H
anliegt. Bei jedem Schlufs des Stromkreises der Batterie V springt ein Funken zwischen
dem Ende der Stange χ und dem Umfang der Scheibe H über. Die Stelle, an welcher
der Funken bezüglich des Zeigers m überspringt, zeigt an, wie die beiden Motoren zusammenlaufen.
In der zweiten Modification, Fig. 6, ist die Scheibe H durch einen Cylinder ersetzt, um
welchen sich eine Rippe U1 einmal schraubengangförmig windet. Die Stange χ liegt parallel
zur Achse des Cylinders dicht an dem höchsten Punkt der Rippe if1. Beim Stromschlufs springt
immer da ein Funken zwischen χ und H1 über, wo diese beiden Theile durch den geringsten
Zwischenraum getrennt sind. Die Lagenveränderung der optischen Erscheinung wird also hier, anstatt wie in den beiden
anderen Fällen auf einer Kreislinie, auf einer Geraden erzeugt, und zwar rechts oder links
des Zeigers m, je nachdem Voreilen oder Nachbleiben stattfindet.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine Einrichtung zur Controle und Wiederherstellung der synchronischen Bewegung von Elektromotoren, darin bestehend, dafs ein mit der zu regulirenden Motorwelle vor einer fixirten Lichtquelle rotirender Elektromagnet I, dessen Anker einen die Lichtquelle reflectirenden Spiegel trägt, mit einer Batterie V verbunden ist und der Stromkreis der letzteren durch die mit den Wellenbeider Motoren rotirenden Bürsten a2 und^1 über Contacte c und e bei jeder Umdrehung einmal geschlossen wird und sich infolge der Ankeranziehung im Spiegelbilde der Lichtquelle eine Formveränderung (Lichtbildstörung) erzeugt, welche bei synchronischem Gange immer in demselben Punkt stattfindet, bei Störung des Synchronismus dagegen ihre Lage ändert, und wobei der Contact e gegen die Bürste f1 verstellbar und mit in den Erregungsstromkreis des Elektromotors eingeschalteten Schlufsstücken (Rs1J so verbunden ist, dafs seine Verstellung gegen die Bürste y1, wie mittelst Hebels und Zeigers m, behufs früheren oder späteren Contactmachens je nach dem Nachbleiben oder Voreilen des Motors auch die Intensität des Stromschlusses (R S1J oder die Erregung entsprechend beeinfiufst behufs Wiederherstellung des Synchronismus.Bei der Einrichtung unter i. der Ersatz des Elektromagneten / und Spiegels / durch eine Inductionsspüle X und leitende Stangen χ und % mit einer auf der Motorwelle rotirenden Scheibe H (Fig. 5) bezw. Schraubenrippe H1 (Fig. 6 ) behufs Erzeugung eines elektrischen Funkens beim jedesmaligen Schlufs des Stromkreises V (Fig. 5 und 6).Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE46486C true DE46486C (de) |
Family
ID=321591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT46486D Expired - Lifetime DE46486C (de) | Einrichtung zur Herstellung des Synchronismus in den Bewegungen von Elektromotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE46486C (de) |
-
0
- DE DENDAT46486D patent/DE46486C/de not_active Expired - Lifetime
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