DE489657C - Selbsttaetiger Signalgeber zur Sendung eines bestimmten Signales in Verbindung mit der Position eines Schiffes, Flugzeuges o. dgl. - Google Patents
Selbsttaetiger Signalgeber zur Sendung eines bestimmten Signales in Verbindung mit der Position eines Schiffes, Flugzeuges o. dgl.Info
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L15/00—Apparatus or local circuits for transmitting or receiving dot-and-dash codes, e.g. Morse code
- H04L15/04—Apparatus or circuits at the transmitting end
- H04L15/22—Apparatus or circuits for sending one or a restricted number of signals, e.g. distress signals
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- H04L27/02—Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
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Description
Bekanntlich setzt sich der übliche Notruf aus folgenden Teilen zusammen:
Einem dreimaligen Geben des Signals SOS, der Angabe der Länge und der Breite nach
Graden und Minuten und schließlich der zweimal "wiederholten Angabe des Rufzeichens des
in Gefahr befindlichen Schiffes.
Die Erfindung betrifft nun eine selbsttätig
arbeitende Einrichtung, welche dazu bestimmt ist, die Taste einer TSF-Station zu ersetzen
und so eine selbsttätige Sendung des Notrufes zu bewirken. Die Zusammensetzung des zu
sendenden Notrufes kann bei der Einrichtung durch irgendeine sogar der Morsezeichen unkundige
Person vorher eingestellt werden.
Die Erfindung betrifft besonders die Ausführung der Einrichtung in einer Form, welche
sehr wenig Platz beansprucht und bei der die inneren Stromleitungen außerordentlich vereinfacht
sind.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zeigt die Zeichnung, und
zwar ist:
Abb. ι eine schematische Ansicht der ganzen Einrichtung und
Abb. 2 eine Abwicklung der auf der Positionssendewalze befindlichen Leiterstücke.
Die Einrichtung besteht aus fünf Teilen:
i. dem Positionstisch,
2. der Positionssendewalze,
2. der Positionssendewalze,
3. der Sendescheibe für das Rufzeichen des Schiffes,
4. der Sendescheibe für das Zeichen SOS und
5. dem Verteiler.
Der Positionstisch dient zur vorherigen Ein-Stellung der Position (geographischen Lage),
auf welcher sich das den Notruf aussendende Schiff oder Flugzeug befindet. Der Tisch besteht
aus einer Gruppe von zehn Leiterstreifen N0 bis N9, welche den Zeichen 0 bis 9 entsprechen.
Rechtwinklig zu diesen Leiterstreifen verlaufend sind neun Schienen R1 bis R° angeordnet,
von denen jede einen Schlitten C trägt, dessen Kontakt bei Verschiebung auf den
Leiterstreifen entlanggleitet. Die Schiene R1 entspricht den Längengrad-Hunderten, die
Schiene Rz den Längengrad-Zehnern, die Schiene Rs den Längengrad-Einern, die Schiene 2?4 den
Längenminuten-Zehnern, die Schiene Rs den Längenminuten-Einern. Die Schienen R6 bis R9
entsprechen den Breitengrad-Zehnern und -Einern und Breitenminuten-Zehnern und -Einern.
Der Positionstisch trägt ferner einen Schalter M\ der auf je einen von zwei Kontakten für
Nord und Süd und schließlich einen Schalter Mz, der auf je einen von zwei Kontakten für Ost und
West gestellt werden kann. Wenn man die Einstellung der Position auf dem Tisch vornehmen
will, so braucht man nur die verschiedenen g0 Schlitten C auf ihren Schienen so weit zu verschieben,
bis sie mit den Leiterstreifen derjenigen Zeichen in Berührung kommen, welche den
Standort des Schiffes angeben. Außerdem sind
die Schalter Mx und Af2 auf die entsprechenden
Kontakte zu drehen. Die in der Zeichnung dargestellte Einstellung des Tisches bedeutet beispielsweise
036 Grad 42 Minuten West, 59 Grad 25 Minuten Nord.
Der beschriebene Positionstisch hat den Vorteil, daß eine praktische Ausführung in sehr
kleinen räumlichen Abmessungen möglich ist. Gegenüber Tischen, welche aus Einzelkontaktschaltern
zusammengesetzt sind, besitzt der beschriebene Tisch ferner den Vorteil, einer Vereinfachung
der Kabelführung der ganzen Einrichtung. Es bedarf hier nämlich keiner Leitungen,
welche die verschiedenen Kontakte der den gleichen Zeichen entsprechenden Schalter
in Verbindung bringen, da der Leiterstreifen selbst die Verbindung besorgt.
Die Positionssendewalze besteht aus einer aus Isolierstoff geformten, von einer Welle A getragenen
Walze T. Die WeUe A wird unter Vermittlung einer die Geschwindigkeit vermindernden
Übersetzung durch einen kleinen elektrischen oder mechanischen Motor M angetrieben.
Diese Übersetzung ist derart gewählt, daß die Walze innerhalb von vier Sekunden eine Umdrehung
macht. Diese Zeit entspricht ungefähr derjenigen, welche eine Sendung des Signals
SOS von Hand aus beansprucht.
Auf dem Umfang der Walze T sind zwei metallische Leiterstücke P1, P2 angeordnet, die
gemäß Abb. 2 ausgeschnitten sind und mit7 der metallischen Welle A in elektrischer Verbindung
stehen.
'' Auf einer Erzeugenden der Walze sind vierzehn
Bürsten (0 bis 9 und N, S, W, E) angeordnet. Die Anordnung dieser Bürsten im Verhältnis
zu den Leiterstücken P1, P2 ist aus Abb. 2 ersichtlich.
Da die Bürsten festliegen, die Walze sich jedoch in dem durch den Pfeil F angegebenen
Sinne dreht, so kommt jede der Bürsten 0 bis 9 .-während einer Umdrehung der Walze mit den ;
Abschnitten der Leiterteile in Berührung, welche das Zeichen entsprechend im Morsealphabet
wiedergeben. So trifft beispielsweise die Bürste 4 ' auf vier Punkte und einen Strich, die Bürste 7 ;
auf zwei Striche und drei Punkte usw. Tn gleicher Weise trifft die Bürste S, welche Süd
entspricht, auf drei Punkte und die Bürste W, welche West entspricht, auf einen Punkt und
.zwei Striche.
Die besondere. Form der in Abb. 2 dargestellten Leiterteile P1, Pa ist so gewählt, daß diese
Teile leicht hergestellt werden können. Die ganze .Sendewalzeneinrichtung, bestehend aus der
Walze T1 den Leitefteilen P1 und P2 und den
Bürsten, besitzt den Vorteil, daß der Motor stets ,nur dieselbe Kraft abzugeben braucht. Dieser
Vorteil geht -Vorrichtungen, welche mit Kon- , takte abhebenden Nocken arbeiten, vollständig :
ab; Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung .
drücken die Bürsten stets mit gleicher Stärke auf die Walze T. Im Gegensatz dazu wird bei
den genannten, mit Nocken arbeitenden Vorrichtungen entsprechend der Form und An-Ordnung
der Nocken in jedem Augenblick eine andere Anzahl von Kontakten abgehoben. Hieraus
ergibt sich, daß die vom Motor abzugebende Kraft ständig wechselt, so daß Unregelmäßigkeiten
in der Umlaufszahl und damit beim Senden eines Signales auftreten können.
Die Sendescheibe für das Rufzeichen IND besteht aus- einer Metallscheibe, welche Vorsprünge
trägt, .die in Morsezeichen das Rufzeichen des Schiffes darstellen. Die Zwischenräume
zwischen den Vorsprüngen sind mit Isoliermasse ausgefüllt. Die Scheibe ist auf der
Welle am Ende der Walze T angeordnet. Auf dem Umfang der Scheibe gleitet eine Bürste I.
Es kann vorkommen, daß die Länge des Rufzeichens in Morsebuchstaben größer ist als die
Länge des Signals SOS. In diesem Falle sind zwei Sendescheiben für das Rufzeichen angeordnet,
von denen die eine die ersten Buchstaben und die andere die letzten Buchstaben des
Rufzeichens trägt, Der Verteiler, von dem später die Rede sein wird, muß ferner mit passend angeordneten
Kontakten versehen sein, damit eine genaue Sendung des Rufzeichens- erfolgt. Die
Buchstaben auf der zweiten Scheibe werden go unmittelbar nach denen der ersten Scheibe vorbeigeführt.
Die Sendescheibe für das Rufzeichen ist von der Walze T getrennt, um den Aufbau
der Einrichtung und das Auswechseln der Scheibe mit dem ja bei jedem. Schiff anderslautenden
Rufzeichen zu erleichtern.
Die Sendescheibe für das Zeichen S O S ist
ebenso wie die Sendescheibe für das Rufzeichen ausgebildet. Sie unterscheidet sich von dieser
jedoch dadurch, daß sie Vorsprünge entsprechend dem Signal SOS trägt. Eine Bürste O
gleitet auf dem Umfang dieser Scheibe, die am Ende der Welle angeordnet und durch eine Vorrichtung
befestigt ist, welche eine leichte Abnahme der Scheibe gestattet. Infolge dieser
Befestigung ist es möglich, die Sendescheibe SOS durch Code-Sendescheiben zu ersetzen,
von denen jede einem Signal eines vorher festgelegten
Codes entspricht. Die Einrichtung kann alsdann außer Notrufen auch anderen no
Zwecken dienen. Das Schiff .oder Flugzeug kann seine, Code-Sendescheiben in' Verbindung mit
der Einrichtung benutzen, um seine Lage sowie seine Position, anzugeben. Jede, der Code-Scheiben
kann beispielsweise einem der folgenden Signale- entsprechen; .
»Alles wohl an Bord«, .
»Alles wohl an Bord«, .
»Es ist schönes Wetter«, . -' ■
»Die Sicht ist schlecht«; ; - »Wir
haben Vorsprung«. -
Der Verteiler besteht aus einer Bürste IBA,
die mit einem Sperrad R in fester Verbindung
48965?
steht. Die Hauptwelle A trägt einen Nocken C A mit einem Vorsprung. Dieser Vorsprung stößt
bei jeder Umdrehung der Walze T gegen eine Stange B1, welche mit Hilfe einer Klinke CL
das Rad R um einen Zahn weiterdreht'. Eine Gegenklinke CCL hält dieses Rad fest. Die
Anordnung des Ganzen ist derart, daß- sich das Rad R und die Bürste BA am Ende einer jeden
Umdrehung der Walze um einen Schritt vorwärts bewegen. Die Bürste BA bewegt sich
vor einer Reihe von sechzehn Kontakten oder auf einem Kollektor mit sechzehn Segmenten.
Die drei ersten Kontakte oder Segmente sind mit der Bürste SO der Scheibe SOS verbunden.
Die fünf folgenden Kontakte oder Segmente sind je "für sich mit den Schienen R1 bis R3, der
Kontakt oder das Segment La mit dem Schalter M2 verbunden. Die Kontakte oder Segmente
L10 bis L1S stehen mit den Schienen R6 bis R9,
ao der Kontakt oder das Segment X14 mit dem Schalter M1 und die Kontakte oder Segmente
L15 und L16 mit der Bürste J der Sendescheibe
für das Rufzeichen in Verbindung.
Die Verwendung eines solchen Verteilers hat den Vorteil, daß die Bürste BA während der
Sendung der Signale stillsteht. Der gute Kontakt ist also in sicherster Weise gewährleistet.
Die Verschiebung der Bürste von einem Kontakt zum anderen findet also nur am Ende einer
jeden Umdrehung, d. h. in einem Augenblick statt, in welchem kein Signal gesendet wird.
Um dies zu ermöglichen, ist die Ausdehnung des metallischen Leiterteiles P1 (Abb. 2) kleiner als
die Abwicklung des Mantels der Walze T. Ferner ist der Nocken CA derart aufgekeilt,
daß die Verschiebung der Stange B1 am Ende der Umdrehung, d. h. also dann stattfindet,
wenn sich alle Bürsten der Walze und der übrigen Sendescheiben auf dem isolierenden Stoff befinden.
Die Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Angenommen, die Einrichtung befindet sich
in der in Abb. 1 gezeigten Einstellung. Wenn der Unterbrecher IN T geschlossen wird, so
setzt sich der Motor M in Bewegung und nimmt die Welle A in dem durch den Pfeil angedeuteten
Sinne mit. Sobald der Nocken CA gegen die Stange B1 stößt, dreht sich das Sperrad R um
einen Zahn weiter und schiebt die Bürste BA auf den Kontakt L1. Alsdann ist die Bürste SO
der Scheibe SOS mit den Leiterstreifen verbunden, während die Scheibe durch die Welle A
mit der Klemme Mi in Verbindung steht. Während der ersten Umdrehung der Walze T
wird also das Signal SOS einmal gegeben. Am Ende der Umdrehung stößt der Nocken CA von
neuem gegen die Stange B1, so daß die Bürste BA auf den Kontakt L2 gleitet, der ebenfalls
mit der Bürste 50 verbunden ist. Während der zweiten Umdrehung der Walze wird also
das Signal SOS wiederholt. Am Ende der Umdrehung gleitet die Bürste BA auf den Kontakt
L3, so daß das Signal SOS bei der folgenden
Umdrehung der Walze ein drittes Mal gegeben wird. ■■ . " "
Am Ende der dritten Umdrehung gleitet die Bürste BA auf den Kontakt Z4, der mit der
Schiene R1 verbunden ist, deren Schlitten unter Vermittlung des Leiterstreifens NO mit der
Bürste O der Walze T in Verbindung steht.
Während der vierten Umdrehung wird also das Zeichen O an die Klemmen Ms und Mi gegeben.
Am Ende der vierten Umdrehung gleitet die Bürste BA auf den Kontakt Ls, der mit der
Schiene R2 verbunden ist, deren' Schlitten sich
auf dem mit der Bürste 3 in Verbindung stehenden Leiterstreifen N3 befindet. Während der
fünften Umdrehung wird also das Zeichen 3 an die Klemmen M3, ikf4 gegeben. Die Sendung
geht in gleicher Weise weiter, indem die Bürste BA am Ende jeder Umdrehung von einem
Kontakt zum anderen fortschreitet, so daß die '" Schienen R1 bis R9 und die Schalter M1 undM2
nacheinander durch den Verteiler mit der Klemme M3 einerseits und durch die den Zeichen
entsprechenden Leiterstreifen und die Walze T mit der Klemme M* andererseits in Verbindung
kommen. Auf diese Weise vollzieht sich die Sendung der Positionsangaben.
Am Ende der vierzehnten Umdrehung gleitet die Bürste AB auf den Kontakt L15, so daß die
Bürste / mit der Klemme M3 in Verbindung kommt, während die Scheibe IND durch die
Welle mit der Klemme Mi verbunden ist. Auf
diese Weise erfolgt die Sendung des Rufzeichens bei der fünfzehnten und, da der Kontakt Lle mit
dem Kontakt L15 in Verbindung steht, auch bei der sechzehnten Umdrehung.
Dem vollständigen Umlauf der Bürste BA entsprechen also sechzehn Umdrehungen der
Walze T, während deren der Notruf richtig auf die Klemmen M3, Af4 übertragen wird.
Wenn die Sendescheibe SOS durch eine Code-Sendescheibe ersetzt wird, so findet an
Stelle der Sendung des Signales SOS die Sendung der Code-Zeichen statt.
Wenn das Rufzeichen des Schiffes länger ist als das Signal SOS, so werden zwei Sendescheiben
für das Rufzeichen verwendet, von denen die erste die ersten Buchstaben des Rufzeichens
und die zweite die letzten Buchstaben desselben trägt. Der Verteiler hat in diesem
Falle achtzehn Kontakte und das Rad R achtzehn Zähne. Die Kontakte 15 und 17 sind dann
mit der Bürste der ersten und die Kontakte 16 und 18 mit der Bürste der zweiten Scheibe für
das Rufzeichen verbunden.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Selbsttätiger Signalgeber zur Sendung eines bestimmten Signales in Verbindungmit der Position eines Schiffes, Flugzeuges ö. dgl,, gekennzeichnet durch einen Positionseinstelltisch mit einer Gruppe von parallelen, den Zahlzeichen entsprechenden Leiterstreifen und einer zweiten Gruppe von gegen die Leiterstreifen der ersten Gruppe isolierten und senkrecht dazu verlaufenden parallelen, den Grad-Hunderten, -Zehnern und -Einem der Schiffsposition entsprechenden, durch verschiebbare Schlitten oder Stöpsel mit jedem der Leiterstreifen der ersten Gruppe ,in Verbindung zu bringenden Schienen.
- 2. Selbsttätiger Signalgeber nach Anspruch i", gekennzeichnet durch eine drehbare Positionssendewalze mit gemäß den einzelnen Morsezeichen ausgeschnittenen Leiterstücken und auf der Walze und den Leiterstücken schleifenden, je mit einem Leiterstreifen der den Zahlzeichen entsprechenden Gruppe des Positionseinstelltisches oder einem von.Nord, Süd, Ost und West entsprechenden Kontakten zweier Umschalter verbundenen Bürsten.
- 3. Selbsttätiger Signalgeber nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zwei zusammen mit der Positionssendewalze umlaufende Sendescheiben mit dem Rufzeichen des Schiffes und einem beliebigen Signal entsprechenden Vorsprüngen.
- 4. Selbsttätiger Signalgeber nach Ansprach χ bis 3, gekennzeichnet durch einen Verteiler mit an die den Gradwerten entsprechenden Leiterschienen, die der Einstellung der Himmelsrichtung dienenden Schalter und an auf den Sendescheiben schleifenden Bürsten angeschlossenen Kontakten und einer auf den Kontakten schleifenden, mit den Sendestromkreis verbundenen Bürste. 1.
- 5. Selbsttätiger Signalgeber nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Kontakten des Verteilers schleifende Bürste mit einem nach Sendung eines Zeichens oder Signals die Weiterschaltung bewirkenden Klinkwerk verbunden ist.
- 6. Selbsttätiger Signalgeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das KHnkwerk aus einem auf der Walzenachse, angeordneten Nocken, einer nach Beendigung einer Walzenumdrehung von dem Nocken vorgeschobenen Klinke und einem von der Klinke bewegten Sperrad besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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