DE351899C - Regelungsvorrichtung fuer mit Aussetzern arbeitende Gas- und andere Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Regelungsvorrichtung fuer mit Aussetzern arbeitende Gas- und andere Verbrennungskraftmaschinen

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DE351899C
DE351899C DE1920351899D DE351899DD DE351899C DE 351899 C DE351899 C DE 351899C DE 1920351899 D DE1920351899 D DE 1920351899D DE 351899D D DE351899D D DE 351899DD DE 351899 C DE351899 C DE 351899C
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/10Candy-pulling machines ; Processes or apparatus for making cotton candy or candy floss
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D17/00Controlling engines by cutting out individual cylinders; Rendering engines inoperative or idling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
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Description

  • Regelungsvorrichtung für mit Aussetzern arbeitende Gas- und andere Verbrennungskraftmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Regelungsvorrichtung für Gas- und andere Verbrennungskraftmaschinen, die mit Aussetzern arbeiten. In Anwendung gebracht wird dabei eine an sich bekannte, auf das Gasventil und auf ein Luftablaßventil wirkende Steuerung, bei der der Regler, wenn Aussetzer eintreten sollen, durch Verstellung eines Zwischengliedes des Steuerungsgestänges für das Gasventil dessen Steuerung ausschaltet und idurch Verstellung eines zweiten Zwischengliedes im Steuerungsgestänge für das Luftablaßventil dieses von der Steuerung öffnen läßt. Indern sich so das Luftalbdaßventil jedesmal während des Einwärtshubes öffnet, der dem Leergangsauswärtshube vorhergeht, wird erreicht, daß der nutzlose Kraftverbrauch für das Komprimieren von; Luft im Zylinder vermieden wird.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung, welche .diese kombinierte Aussetzerregelung in einfacher ,und sicherer Art leistet, ist nun durch die neue Anordnung gekennzeichnet, die darin besteht, daß der Regler einen Winkelhebel betätigt, dessen einer Arm das Gaseinlaßventil außer Tätigkeit setzt, und dessen anderer Arme das Luftablaßventil während der den Leergangshüben des Kolbens vorausgehenden Einwärtshübe von der Steuerung öffnen läßt.
  • Auf der Zeichnung ist Abb. i ein teilweise im Schnitt gezeichneter Aufriß der Steuerung einer Gasmaschine, woran die neue Vorrichtung zum zeitweissen Auslaß d; r Luft aus dem Zylinder angebracht ist; das Ventil ist in der Schlußstellung genommen. Abb. a ist ein Schnitt der Anordnung bei Offenstellung des Ventils. Abb. 3 zeigt deutlicher und in größerem Maßstabe die Art und Weise, wie das Gasventil und Luftablaßventil durch den Regler gesteuert werden.
  • Zum Steuergetriebe des Gasventils gehört eine Nockenscheib@e i, deren; Drehung von der Kurbelwelle des Motors abgeleitet wird. Mit der Nockenscheibe zusammenwirkend ist, wie gebräuchlich, ein Klinkenglied 2 angeordnet, dessen Stecherarm sich gegenüber einem ScbneidenbIock 3 befindet, der zwischen ihm und der Ventilspindel 4 des Gasventils als Drucküberträger ein- und ausrückbar ist. Für gewöhnlich ist der Block 3, der mit dem Hängearm. 5 an dem einen Arm 6 eines Hebels 6, 7 sitzt, in der Einrücklage vor dem Stirnende der Ventilspindel, so daß bei der Vorwärtsbewegung der Klinke 2 das Gasventil in regelmäßiger Folge geöffnet wird. Jener Hebel 6, 7 ist ungefähr gleicharmig und schwingt bei 7 um eine feste Dreh:. achse; durch Verbindung mit dem Arm 6 bewegt der Regler 8 den Hebel in solcher Art, daß, wenn die Geschwindigkeit der Maschine übermäßig groß wird, genannter Arm gehoben und Block 3 aus dem Stecherbereich der Klinke 2 gebracht wird; infolgedessen wird die Reihe der Arbeitshube von einem Aussetzer unterbrochen, weil das Gasventil geschlossen bleibt.
  • Um nun zu verhindern, daß die Luft, welche in den Zylinder eingesogen wurde, unnütz während desjenigen hinvjärtsh;iul--es k; i_;iprim.iert wird, der dein jeweilig-en Leergangshube des Treibkolbens vorhergeht - womit ein Verlust von Treibkraft verbunden wäre -,wird ein Luftahlaßventil 9 angeordnet, welches sioli selbsttätig öffnet, wenn die Gaszufuhr abgestellt ist. Das Luftablaßventil 9 wird von dem einen Ende eines ungefähr in der Mitte um die Achse i i schwingbar gelagerten Hebels io getragen. Das andere Hebelende trägt eine Stößerstange 12, die sich in einer geeigneten Führung 13 auf-und abwärts schieben läßt und unter deren Unterende in einigem Abstande ein Stoßbolzen 1., angebracht ist. Letzterer gleitet in der Führung 15 und, nimmt durch gelenkige Verbindung mit einem Hebelglied 16 eine Hubbewegung auf, die von der Nockenscheibe i ausgeht, aus deren Drehung sich mittelbar .die Betätigung des Gasventils herleitet. Der andere Arm 17 des Winkelhebels, der einerseits den Schneidenblock 3 betätigt, trägt anderseits ein Zwischenscbaltglied 18, welches zwischen dem Stoßbolzen 14 und der Stößerstange 12 eingeschaltet werden kann. Das genannte Glied 18 ist vorzugsweise mit einem längs durchgehenden Schlitz i9 versehen, in dem der Vi.erk:antkopf einer mit dem Hebel 17 verbundenen Stange 2o eine Gleitführung erhält; außerdem ist die Stange 2o in einer Führung 21 (Abb. 3) verschiebbar gelagert. Wenn das Glied i8 in der Einschaltstellung ist, überträgt der emporgehend-e Stoßbolzen i4 mittelbar den Hub auf die darüber befindliche Stößerstange 12 mit dem Erfolg, daß das Luftablaßventil 9 (Abb. i und 2) geöffnet wird.
  • In dem Zeitpunkt, in welchem bei übermäßiger Geschwindigkeit der Maschine der Arm 6 des .den Schneidenblock 3 tragenden Hebels durch -den Regler 8 gehoben wird, so daß ein Aussetzer stattfindet bzw. das Gasventil geschlossen bleibt, wird der andere arm 17 desselben Hebels um so viiel auswärts bewegt (Abb. 2) und das Zwischenschaltglied 18 so weit verstellt, daß. es die Lage zwischen dem Stoßbolzen 14 und der Stößerstange i2 einnimmt, die zur Steuerung des Luftabla.ßventils 9 gehört. Demgemäß wird letzteres von der Nockenscheibe a ebenfalls betätigt, und die Luft kann ins Freie entweichen, anstatt im Zylinder zusammengepreßt zu werden. Beim; Nachlassen der Maschinengeschwindigkeit rückt das Zwischenschaltglied 18 aus dem Bereich zwischen; Stange 12 und Bolzen 14 heraus, wie in Abb. i dargestellt, so daß das Luftablaßventilg nicht mehr geöi-inet wird, während ider Schneidenblock 3, der von dein anderen Arm 6 des Winkelhebels getragen wird, wieder in den Angriffsbereich der Stecherklinke 2 hnneinrückt, so daß das Gasventil durch die Nocken@scheibe i gehoben wird.
  • An Stelle eines besonderen Luftablaßventils kann das Aaspu ffventil einem ähnlichen Zwecke dienen, wobei es von dem Winkelhebel in analoger Weise betätigt werden inüßte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelungsvorrichtung für mit Aussetzern arbeitende Gas- und andere Verbrennuugskraftniaschinen, bei der der Regler, wenn Aussetzer eintreten sollen, durch Verstellung eines Zwischengliedes des Steuerungsgestänges für das Gasventil dessen Steuerung ausschaltet und durch Verstellung eines zweiten Zwischengliedes im Steuerungsgestänge für das Luftablaßventil dieses von der Steuerung öffnen läßt, dadurch gekennzeichmet, daß der Regler einen Winkelhebel (17) betätigt, dessen einer Arm das Gaseinlaßventil eußer TätiglcQit setzt, und dessen anderer Arm das Luftablaßventil (9) während der den Leergangshüben des Kolbens vorausgehenden Einwärtshübe von der Steuerung öffnen läßt.
DE1920351899D 1919-09-11 1920-09-16 Regelungsvorrichtung fuer mit Aussetzern arbeitende Gas- und andere Verbrennungskraftmaschinen Expired DE351899C (de)

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