DE3500865C2 - Schiebeverschluß, insbesondere für Stahlschmelze enthaltende Gefäße - Google Patents

Schiebeverschluß, insbesondere für Stahlschmelze enthaltende Gefäße

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Abstract

Der Schiebeverschluß (20) ist am Gefäßausguß (16) eines insbesondere Stahlschmelze enthaltenden Gefäßes (10) angeschlagen. Er weist ein Gehäuse (24) und einen daran mittels Gelenkverbindungen (30) abschwenkbar gehaltenen Gehäusedeckel (26) auf. Am Gehäuse (24) und am Gehäusedeckel (26) sind dabei jeweils auf allen vier Seiten Gelenkbasen (35, 36) zum wahlweisen Anbringen von Scharnier- (31) bzw. Verriegelungsgelenken (32) ausgebildet. Dies ergibt universelle Anbau- und Handhabungsmöglichkeiten dieses neuen Schiebeverschlusses.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schiebeverschluß, insbesondere für Stahlschmelze enthaltende Gefäße, mit einem zum Gefäßausguß anschlagbaren Gehäuse und einem daran mittels Gelenkverbindungen abschwenk- und abnehmbar gehaltenem Gehäusedeckel.
  • Schiebeverschlüsse werden im Normalfall am Boden des metallurgischen Gefäßes angebaut. Dabei entstehen je nach den örtlichen Gegebenheiten, wie beispielsweise Stellfüße und Verrippungen am Gefäßboden um die vorgegebene Lage des Gefäßausgusses herum, und je nach Montagelage des Gefäßes am Gefäßabstellplatz, erhebliche Schwierigkeiten für eine günstige Anschlagposition des Schiebeverschlusses bzw. seines Antriebes, dahingehend, daß in vielen Fällen nur durch konstruktive Änderungen vor allem der für eine schnelle und sorgfältige Wartung des Verschlusses notwendige freie Raum zum Abschwenken des Gehäusedeckels sichergestellt werden kann.
  • Zwar ist aus der DE-PS 29 41 027 ein Drehschiebeverschluß für Gießpfannen bekannt, bei dem der Gehäusedeckel wahlweise an zwei gegenüberliegenden Seiten aufgeschwenkt werden kann, indem eines der einander gegenüberliegenden Bolzenscharnierpaare gelöst wird. Damit sind die eingangs geschilderten Schwierigkeiten jedoch keinesfalls befriedigend zu beheben.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schiebeverschluß mit Linear-, Dreh- oder Schwenkverstellung durch einfache, wenig Aufwand erfordernde Mittel bezüglich Anbau sowie Handhabung universeller zu gestalten.
  • Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß am Gehäuse und am Gehäusedeckel je an wenigstens vier Seiten verteilte Gelenkbasen, die einander paarweise gegenüberliegen, zum wahlweisen Anbringen der Gelenkverbindungen ausgebildet sind.
  • Diese Lösung ergibt umfassende Anbau- und Handhabungsmöglichkeiten für einen Schiebeverschluß. Durch zweckdienliche Wahl der Aufschwenkrichtung des Gehäusedeckels kann dieser bedarfsmäßig geöffnet werden, wobei in einfacher Weise die durchweg in der Praxis angestrebte Bedingung erfüllbar ist, bei auf dem Abstellplatz liegenden Gefäße zur leichteren Wartung und zum leichteren Austausch der feuerfesten Verschleißteile den Deckel horizontal zu öffnen bzw. seitlich auszuschwenken.
  • Vorteilhaft sind die Gelenkverbindungen als im rechten Winkel zueinander stehende wahlweise anschließbare Scharniergelenke mit gegenüberliegenden Verriegelungsgelenken ausgebildet. Dadurch lassen sich die oben genannten Vorteile praxisnah verwirklichen.
  • Dazu trägt auch das weitere Merkmal der Erfindung bei, die Scharniergelenke und die Verriegelungsgelenke am Gehäuse und am Gehäusedeckel mit gleichen Gelenkbasen mit wahlweise einsetzbaren Scharnierlaschen und Verriegelungshebeln auszustatten, so daß bei Austausch von Laschen und Hebeln insgesamt vier Aufschwenkrichtungen des Deckels gewählt werden können.
  • Eine weitere umfassende Anbaumöglichkeit des erfindungsgemäßen Schiebeverschlusses ergibt sich aus der zentralsymmetrischen, in verschiedenen Winkelstellungen zulassende Anschlagbefestigung desselben an der Pfanne.
  • Bezüglich der näheren Ausbildung der Anschlagbefestigung schlägt die Erfindung vor, daß wenigstens drei zentralsymmetrisch zum Gefäßausguß angeordnete Anschlagbolzen vorgesehen sind. Das ergibt für den Schiebeverschluß drei, jeweils um 120° versetzte Anschlagpositionen, die durch Erhöhung der Bolzenzahl im Sinne eines regelmäßigen Vieleckes problemlos vermehrbar sind. Linear verstellbare Schiebeverschlüsse, die üblicherweise rechteckförmig ausgelegt sind, haben vorteilhaft vier, jeweils um 90° versetzte Anschlagpositionen.
  • Ferner kann am Gehäuse ein zur Durchflußöffnung koaxialer Zentrierring befestigt sein, der eine genaue und schnelle Positionierung des Schiebeverschlusses sowie der Feuerfestteile an der Pfanne ermöglicht.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher dargelegt. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Längsschnitt mit teilweiser Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schiebeverschlusses,
  • Fig. 2 einen Querschnitt durch den Schiebeverschluß nach Fig. 1,
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf die Innenseite des separat dargestellten Deckels mit Scharnierlaschen und Gelenkhebeln des Schiebeverschlusses,
  • Fig. 4 einen Teilschnitt des Schiebeverschlusses nach Fig. 1 mit einer Variante der Anordnung des schmalseitigen Verriegelungsgelenkes am Schiebeverschluß,
  • Fig. 5 eine schematisch dargestellte Ansicht einer Ausführungsvariante des geöffnet gezeichneten, an einer Pfanne montierten Schiebeverschlusses,
  • Fig. 6 eine schematisch dargestellte Draufsicht einer weiteren Ausführungsvariante des geöffnet gezeichneten, an einer Pfanne montierten Schiebeverschlusses.
  • In Fig. 1 ist ein Stahlmantel 10&min; im Bodenbereich einer metallurgischen Pfanne 10 dargestellt. Die Pfanne 10 weist innenseitig eine nichtgezeigte feuerfeste Auskleidung auf, in der ein Lochstein 12 eingebettet ist. Im Stahlmantel 10&min; ist seinerseits ein Einschweißring 11 befestigt, an dem ein erfindungsgemäßer Schiebeverschluß 20 mittels Anschlaggewindebolzen 62 angeschraubt ist, und in dem zudem zur Zentrierung des Lochsteines 12 und der in ihm eingesetzten zweiteiligen Ausgußhülse 13, 14 mit einem Gefäßausguß 16 ein am Schiebeverschluß 20 koaxial zur Durchflußöffnung 21 angeordneter Zentrierring 15 positioniert ist.
  • Der Schiebeverschluß 20 hat ein Gehäuse 24, das am Einschweißring 11 mittels den Anschlaggewindebolzen 62 festgeschraubt ist und an welchem zudem der Zentrierring 15 gemäß Fig. 2 mittels Schrauben 18 befestigt ist. In dem am Gehäuse 24 zudem angelenkten Deckel 26 sind Kipphebel 23 und auf diese einwirkende Spannorgane 25 angeordnet, die zusammenwirkend einerseits einen Anpreßdruck auf einen linear verstellbaren, innerhalb des Verschlusses angeordneten Schieber 22 und eine in ihm eingelegte Schieberplatte 27 sowie mittelbar auf eine feststehende, im Gehäuse 24 befindliche Bodenplatte 28 erzeugen. Ein am Gehäuse 24 nur andeutungsweise dargestellter Antrieb 29 bewegt den Schieber 22 in die gewünschte Öffnungs- bzw. Schließstellung.
  • Erfindungsgemäß sind, wie auch aus Fig. 3 ersichtlich, bei diesem linear verstellbaren, rechteckförmigen Schiebeverschluß 20 zum Abschwenken und Abnehmen des Gehäusedeckels 26 vom Gehäuse 24 auf jeder Seite jeweils zwei Gelenkverbindungen 30 bzw. 30&min; vorgesehen. Zu diesen sind am Gehäuse 24 und am Gehäusedeckel 26 Gelenkbasen 36 bzw. 35 ausgebildet, in denen mittels Sicherungsringen 34 gehaltene Bolzen 33, die als Verbindung dienenden Scharnierlaschen 31&min; und Gelenkhebel 32&min; positionieren. Der Schiebeverschluß 20 nach Fig. 1-3 ist so ausgelegt, daß der Gehäusedeckel 26 schmalseitig ausschwenkbar gehalten ist.
  • Die Scharnierlaschen 31&min; und die Gelenkhebel 32&min; sind dabei in den längsseitigen Gelenkbasen 35, 36 eingesetzt. Für die längsseitige Ausschwenkung des Gehäusedeckels 26 sind die Scharnierlaschen 31&min; in den schmalseitigen Gelenkbasen 35, 36 eingesetzt, die zu den für die schmalseitige Ausschwenkung ausgebildeten Gelenkbasen gleich sind. Hingegen ist der auf der gegenüberliegenden Seite befindliche Gelenkhebel 32&min;&min; der Gelenkverbindung 30&min; aus Platzspargründen innerhalb des Gehäuses eingesetzt.
  • Gemäß Fig. 4 ist anstelle des innerhalb des Gehäuses angeordneten Gelenkhebels 32&min;&min; ein solcher vorgesehen, der außen am Gehäuse 24 und Gehäusedeckel 26 mit gleicher Größe wie die übrigen Gelenkhebel 32&min; ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß dieselben Scharnierlaschen 31&min; bzw. Gelenkhebel 32&min; auf allen vier Seiten einsetzbar sind.
  • In Fig. 5 und Fig. 6 ist jeweils eine Anbauvariante des Schiebeverschlusses 20 an einer Pfanne 40 bzw. 50 dargestellt, bei denen die Pfannen in der Lage gezeichnet sind, wie man sie am Pfannenplatz für die Vorbereitung des Schiebeverschlusses vorfindet. Grundsätzlich ist man dabei darauf bedacht, den Schiebeverschluß so an der Pfanne anzubringen, daß der Deckel 26 zur einfacheren Handhabung horizontal ausschwenkbar ist. Beim Schiebeverschluß 20 gemäß Fig. 5 ist deshalb der Gehäusedeckel 26 längsseitig während er bei dem nach Fig. 6 schmalseitig ausschwenkbar gehalten ist, wobei in diesem Falle der Verschluß in anderer Winkelstellung an der Pfanne 50 angebaut ist. Deutlich ersichtlich ist auch die zentralsymmetrische Anordnung der Anschlagbefestigung 60, 62 zum Verbinden des Gehäuses 24 mit dem Einschweißring 41 bzw. 51 der Pfanne 40 bzw. 50. Dadurch kann der Schiebeverschluß 20 standardisiert je nach Bedarf um verschiedene, hier um 90° versetzte Positionen an die jeweilige Pfanne angebaut werden.
  • Bei einem Schiebeverschluß mit Drehverstellung, insbesondere bei einem solchen mit einem runden und stationären Gehäusedeckel, müßten dieser sowie das Gehäuse mit Gelenkbasen ausgebildet sein, die paarweise auf gegenüberliegenden Seiten und vorteilhaft im rechten Winkel zueinander stehen würden. Dadurch wäre der Gehäusedeckel ebenfalls auf vier Seiten ausschwenkbar am Gehäuse gehalten.

Claims (6)

1. Schiebeverschluß, insbesondere für Stahlschmelze enthaltende Gefäße, mit einem zum Gefäßausguß anschlagbarem Gehäuse und einen daran mittels Gelenkverbindungen abschwenk- und abnehmbar gehaltenem Gehäusedeckel, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (24) und am Gehäusedeckel (26) je an wenigstens vier Seiten verteilte Gelenkbasen (35, 36), die einander paarweise gegenüberliegen, zum wahlweisen Anbringen der Gelenkverbindungen (30) ausgebildet sind.
2. Schiebeverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindungen (30) zwischen dem Gehäuse (24) und dem Gehäusedeckel (26) als im rechten Winkel zueinander stehende, wahlweise anschließbare Scharniergelenke (31) mit gegenüberliegenden Verriegelungsgelenken (32) ausgebildet sind.
3. Schiebeverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnier- (31) und Verriegelungsgelenke (32) am Gehäuse (24) und am Gehäusedeckel (26) gleiche Gelenkbasen (35, 36) mit wahlweise einsetzbaren Scharnierlaschen (31&min;) und Gelenkhebeln (32&min;) haben.
4. Schiebeverschluß nach Anspruch 1, mit einem eine feuerfeste Bodenplatte aufweisenden, mit deren Durchflußöffnung koaxial zum Gefäßausguß anschlagbarem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß eine zum Gefäßausguß (16) zentralsymmetrische, Anschlagpositionen des Gehäuses (24) zum Gefäß (10) in verschiedenen Winkelstellungen zulassende Anschlagbefestigung (60) angeordnet ist.
5. Schiebeverschluß nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagbefestigung (60) wenigstens drei zentralsymmetrisch zum Gefäßausguß (16) angeordnete Anschlaggewindebolzen ( 62) aufweist.
6. Schiebeverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine feuerfeste Bodenplatte (28) aufweisende, mit deren Durchflußöffnung koaxial zum Gefäßausguß (16) anschlagbare Gehäuse (24) einen Zentrierring (15) zur Positionierung am Gefäß (10, 40, 50) aufweist.
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