DE347447C - Betonschiff - Google Patents

Betonschiff

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DE347447C
DE347447C DE1921347447D DE347447DD DE347447C DE 347447 C DE347447 C DE 347447C DE 1921347447 D DE1921347447 D DE 1921347447D DE 347447D D DE347447D D DE 347447DD DE 347447 C DE347447 C DE 347447C
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Germany
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ship
concrete
transverse
tubular
cores
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DE1921347447D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/16Shells
    • B63B3/20Shells of double type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B5/00Hulls characterised by their construction of non-metallic material
    • B63B5/14Hulls characterised by their construction of non-metallic material made predominantly of concrete, e.g. reinforced
    • B63B5/16Hulls characterised by their construction of non-metallic material made predominantly of concrete, e.g. reinforced monolithic

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Betonschiff: Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zum Bau von Schiffen aus armiertem Beton, welches den Schiffen eine besonders große Leichtigkeit und große Elastizität verleihen soll, es aber dennoch ermöglicht, sie innen und außen mit doppelten, völlig glatten Wänden zu hauen. Die Erfindung hat noch den besonderen Zweck, eine Konstruktion zu schaffen,- welche das Schiff unsinkbar macht, und jeden Seeschaden sofort festzustellen und mit besonders einfachen und praktischen Mitteln auszubessern erlaubt.
  • Zu diesem. Zweck besteht die Erfindung im wesentlichen- darin, daß das Schiff aus rohrartigen Querelementen gebaut wird, die sich vom Kiel bis zum Bord erstrecken, wo jedes Rohrelement in einem ylannloch endet, das jederzeit die Beaufsichtigung und die Ausleerung ermöglicht.
  • Bei der praktischen Ausführung der Erfindung werden die rohrartigen Querelemente vorzugsweise durch Betonguß mit Metalleinlage hergestellt, welche aus Längs- und aus Querelementen besteht, zwischen welchen herausnehmbare Kerne angeordnet sind.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Abb. i zeigt im Schnitt eine Hälfte eines Schiffes mit den Quereinlagen und auf der anderen Hälfte einen Schnitt durch einen der biegsamen Kerne, welche zur Herstellung der rohrartigen Elemente dienen.
  • Abb. 2 ist ein wagerechter Teilschnitt, aus den die Anordnung der rohrartigen Elemente ersichtlich ist, und Abb. 3 zeigt im Querschnitt die doppelte Schiffswand, rechts vor Herausnähme des biegsamen Kernes und links nach dessen Herausnähme.
  • Wie aus den Abb. 2 ,und 3 hervorgeht, besteht der Rumpf des Schiffes aus einer Reihe von rohrartigen Kanälen 2, die sich querverlaufend von Kiel bis zum Deck erstrecken. Diese rohrartigen Höhlungen können in beliebiger Weise hergestellt werden. In .der Praxis werden sie jedoch vorzugsweise in folgender Weise hergestellt: Parallel zueinander ordnet man eine Reihe von Einlagen 4 (Abb. i) an, die aus zwei durch Querstangen 6 auseinandergehaltenen und durch miteinander verwürgte Diagonaldrähte 7 verstärkten Längsdrähten 5 bestehen. Diese Einlagen werden verbunden mit einer äußeren armierten Betonschicht i, deren wagerechte Drähte mit 8 (Abb.3) bezeichnet sind und mit einer inneren Armatur io gleicher Art, deren Drähte mit 9 bezeichnet sind. Die Quereinlagen 4 sind, wie Abb. 2 zeigt, in solchem Abstand voneinander angeordnet, däß ein Hohlraum zwischen ihnen bleibt, der ausreicht, um die herausziehbaren und biegsamen Kerne i i aufzunehmen, die beispielsweise aus Leisten bestehen, die in wasserdichten Hüllen durch den Druck von auf ein Kabel 13 gereihten Kugeln 14 gehalten werden. Nach Vollendung des Netzes und Anbringung der Kerne stellt man die äußeren und inneren Wände i, io her, bewirft die Flächen und füllt die Zwischenräume zwischen den einzelnen rohrartigen, mit Kernen ausgefüllten Hohlräumen mit Beton aus. Man beginnt mit der Füllung der mittleren Fächer und geht von da nach beiden Enden vor, indem man senkrecht und ohne Unterbrechung baut, um Fugen zu vermeiden. Wenn der Beton gebunden hat, entfernt man durch einen Zug an den Kabeln 13 die Kerne und erhält somit die Reihe der aus den Abb. 2 und 3 ersichtlichen, vom Kiel bis zum Bord sich zwischen den glatten Innen- und Außenwänden erstreckenden rohrartigen Querelemente. Jedes Rohrelement endet oben in einem Mannloch. Wenn an irgendeiner Stelle des Schifies ein Seeschaden vorkommt, so kann derselbe ohne Rücksicht auf die Ladung festgestellt werden, ohne daß Wasser in das Schiff eindringt. In schweren Havariefällen können d'i'e Hohlräume z: B. mit Kapok gefüllt werden, das, in die beschädigten Rohrkanäle gestopft, eine Notausbesserung ergibt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Betonschiff, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiffsrumpf aus quer verlaufenden; vom Kiel bis zum Deck sich erstreckenden rohrartigen Elementen besteht. z. Betonschiff nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände zwischen den. rohrartigen Querelementen durch netzartige Quereinlagen gebildet sind, gegen die in der 'Schiffslängenrichtung eine äußere und eine innere eisenarmierte Betonschicht gebracht wird. 3. Betonschiff nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung der Hohlräume Kerne verwendet werden, die als herausziehbare und biegsame Gebilde ausgebildet sind.
DE1921347447D 1921-04-16 1921-04-16 Betonschiff Expired DE347447C (de)

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