DE346982C - Vorrichtung zur Kupplung eines umlaufenden Teils auf seiner Welle - Google Patents

Vorrichtung zur Kupplung eines umlaufenden Teils auf seiner Welle

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DE346982C
DE346982C DE1920346982D DE346982DD DE346982C DE 346982 C DE346982 C DE 346982C DE 1920346982 D DE1920346982 D DE 1920346982D DE 346982D D DE346982D D DE 346982DD DE 346982 C DE346982 C DE 346982C
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • F02N15/06Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement
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Description

  • Vorrichtung zur Kupplung eines umlaufenden Teils auf seiner Welle. Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung oder eine Vorrichtung zum Anwerfen der Motorwelle, d. h. auf eine Einrichtung, bei der eine Kraft entweder von einem rotierenden Körper.auf die Welle, auf der er läuft, oder von dieser Welle auf den erwähnten umlaufenden Körper übertragen wird, wobei eine gelegentliche Entkupplung und Wiederverbindung notwendig sind.
  • Die Erfindung ist im besonderen für Vorrichtungen zum Anwerfen der Motorwelle von Verbrennungskraftmaschinen bei Automobilen geeignet, obgleich sie natürlich auf dieses Anwendungsgebiet nicht beschränkt ist.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, zum Anwerfen der Motorwelle von Verbrennungskraftmaschinen das Schwungrad lose auf der Kurbelwelle anzubringen und durch seine Drehung mittels eines von Hand beeinflußten Getriebes in ihm eine Kraft aufzuspeichern und alsdann diese Kraft auf die Maschine durch Kupplung des Schwungrades mit der Welle vermittels einer von Hand betätigten Reibungskupplung zu übertragen. Diese Einrichtung ist jedoch insofern nachteilig, als zwei von Hand zu bedienende Arbeitsgänge notwendig sind, wobei das Schwungrad leicht während des Ganges der Maschine entkuppelt werden kann.
  • Es ist ferner vorgeschlagen worden, das Schwungrad auf einem Gewindeteil der Kurbelwelle zu lagern, so daß es nm eine begrenzte Anzahl von Umdrehungen gedreht werden kann, bevor es mit der Welle durch seine Nabe gekuppelt wird, die in, Berührung mit einer` konischen Schulter an dem Ende des erwähnten Schraubengewindes tritt. Eine an dem Schwungrad sitzende Klinke sowie Sperrzähne an der Schulter dienen hierbei zur sicheren Verbindung der Teile. Diese Einrichtung besitzt wiederum den Nachteil, daß das Schwungrad nicht leicht vor einem erneuten Anwerfen der Maschine gelöst werden kann. Der dem Abschrauben von der Schulter entgegengesetzte Drehungswiderstand ist ungefähr gleich der großen Drehkraft, die von dem Schwungrade für die Überwindung des Trägheitsmomentes und der anderen Widerstände der Maschine im Augenblick des Anwerfens ausgeübt wird. Ist die Entkupplung erfolgt, so ist der Nachteil vorhanden, daß das Schwungrad über eine Anzahl von Umdrehungen in der entgegengesetzten Richtung zurückgedreht werden muß, bevor es für eine Kraftaufsp2ieherung durch Drehung in derjenigen Richtung, in der die Maschine umläuft, bereit ist.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung beruht darin, die erwähnten Nachteile dadurch zu vermeiden, daß Schwungrad und Welle durch eine Kupplung von solcher Bauart vereinigt werden, daß die Entkupplung durch die Kraftzuleitung erfolgen kann, wenn die Maschine oder die Welle stillsteht. Die Verbindung erfolgt durch Anhalten der Kraftzuführung oder erwünschtenfalls durch Übertragung der Kraft auf einen anderen Teil. Die Kraft kann, von Hand aus durch Fußantrieb oder durch den Motor übertragen werden. Die Erfindung ist zum Anwerfen von Maschinen oder zum Kuppeln von Riemenscheiben und Schwungrädern mit ihren Wellen für irgendeinen Zweck geeignet.
  • Gemäß der Erfindung kommen zwei Reibungskupplungen zur Anwendung, die durch einen gleichen oder ausbalancierten und nach entgegengesetzten Richtungen wirkenden Achsialdruck geschlossen werden. Die Kupplungen sind so bemessen, daß ein bestimmter Druck der einen Kupplung eine große Drehkraft und der anderen eine kleine Drehkraft überträgt. Die beweglichen Teile dieser Kupplungen sind ein Schwungrad von großem Beharrungsvermögen und eine Muffe von kleinem Beharrungsvermögen. Diese Teile sind lose auf der Welle zwischen feststehenden Gliedern gelagert. Die Nabe des Schwungrades und der Muffe sind mit einem oder mehreren miteinander in Eingriff tretenden Schraubenzähnen versehen, die, wenn sie vollständig miteinander in Eingriff sind, ermöglichen, daß die Muffe das Schwungrad antreibt, so daß beide frei zwischen den feststehenden Kupplungsgliedern rotieren. Wenn aber infolge eines Überlaufens durch das Schwungrad die Schraubenzähne nur teilweise in Eingriffslage sind, so werden sie etwas voneinander getrennt, und hierdurch wird ein Druck auf die beiden Kupplungen ausgeübt, so daß sich diese schließen. Die Kupplung von der großen Drehkraft dient dazu, das Schwungrad fest mit der Welle zu verbinden. Hierbei kann noch ein Zahnkranz mit einer Sperrklinke zur Anwendung kommen, um eine Verriegelung herbeizuführen, wenn, diese Verbindung erfolgt. Die Kupplung von kleiner Drehkraft kann. jedoch leicht gleiten, und die Muffe wird verdreht, wenn. die Vorrichtung stillsteht, so daß die Schraubenzähne wieder vollständig miteinander in ihre Eingriffslage kommen und die beiden bew°glichen Kupplungsglieder freigeben. Um diese Entkupplung zu erleichtern, kann die Muffe durch eine Kupplung mit einem einzelnen Zahn angetrieben werden, sodaß ein. ausreichender Stoß beim Ineingrifftreten der Teile entsteht und wodurch die erforderliche Verschiebung oder Drehung der Kupplung von der kleinen Drehkraft Platz greift. Um das für das Schließen der Kupplungen erforderliche Überlaufen des Schwungrades herbeizuführen, kann die Kraftzuführung zu der Muffe entweder angehalten oder durch einen verschiebbaren Riemen o. dgl. dem Schwungrade oder direkt der Welle übertragen werden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar ist Abb. i ein, senkrechter Schnitt durch die Vorrichtung der Erfindung. Abb. a veranschaulicht in der Ansicht einen Teil einer für sich dargestellten Hilfsvorrichtung. Abb. 3 veranschaulicht schematisch die Art der Betätigung dieser Hilfsantriebsvorrichtung. Abb. q. stellt in einem senkrechten. Schnitt eine abgeänderte Ausführungsform dar.
  • A bezeichnet die Kurbelwelle einer Verbrennungskraftmaschine. Auf dieser Welle ist eine konische Fläche B vorgesehen, und auf der Welle ist ferner ein Glied C einer Reibungskupplung befestigt, während das Schwungrad D bei der Darstelliuzg der Abb. i auf der Welle frei drehbar ist und achsial auf ihr verschoben werden kann. Eire Muffe E ist ebenfalls auf der Welle frei drehbar und achsial verschiebbar gelagert. Diese Muffe besitzt bei el eine konische Innenfläche und ist ferner mit Schraubenzähnen e2 an dem anderen Ende und mit Sperrzähnen e3 am Umfange versehen. Die Nabe dl des Schwungrades D besitzt bei d2 entsprechend gestaltete Schraubenzähne, so daß wenn die Muffe E in, der Richtung angetrieben wird, in der die Welle A durch den Motor in. Umdrehung versetzt wird, das Schwungrad D ebenfalls angetrieben wird. Muffe und Schwungrad sind frei zwischen den feststehenden Reibungsteilen oder Kupplungsgliedern. B und C drehbar, während eine Feder F bestrebt ist, das Schwungrad D außer Eingriff von dem Gliede C zu halten. Die Länge dieser Feder ist jedoch nicht ausreichend, um die konische Endfläche ex der Muffe E gegen die Kegelfläche B der Welle A zu drücken. Die Muffe E kann von Hand oder durch Fußantrieb oder auch durch den Motor angetrieben werden. Beim Ausführungsbeispiel ist, wie aus Abb. 3 hervorgeht, ein - Kegelrad G in einem geeigneten. Lager der Steuersäule H angebracht und kann durch eine Handkurbel ,j gedreht werden. Das Kegelrad G steht mit einem Kegelrad K auf einer biegsamen Welle L , in. Eingriff, an deren anderem Ende ein Speichenrad M sitzt. Die Welle L kann entweder, wie dargestellt, gekrümmt verlaufen oder auch aus einzelnen durch Universalgelenke miteinander verbundenen geraden Teilen oder Abschnitten bestehen. Ein Speicbenrad N ist frei auf der Muffe E drehbar und kann durch eine Kette P von dem Rade M aus angetrieben werden. Die Nabe des Rades N trägt eine Sperrklinke n7; die mit den Sperrzähnen e3 der Muffe in Eingriff treten kann, so daß die Muffe auf der Welle A in der Richtung gedreht wird, in der die Motorwelle rotiert. Zum Anwerfen des Motors wird das Schwungrad D mittels des beschriebenen Getriebes und durch die Sperrklinke nl, die Sperrzähne es und die Schraubenzähne e2, d2 in Umdrehung versetzt. Wenn dem Schwungrade eine genügende Umdrehungskraft erteilt ist, wird die Kraftzuführung zu der Muffe E unterbrochen,- worauf das in dem Schwungrade aufgespeicherte Beharrungsvermögen; verglichen mit dem der Muffe, zur Folge hat,- daß die Zähne d2 über die Zähne e2 gleiten und somit Schwungrad und Muffe auseinandergedrückt werden. Das konische Ende ei der Muffe wird hierdurch in. Berührung mit der Kegelfläche B der Welle A gebracht, und es wird somit die Muffe E durch Reibung mit der Welle verbunden. Zur selben Zeit verschiebt sich das Schwungrad längs der Welle und drückt die Feder F zusammen. Die Kegelfläche d3 des Schwungrades wird in reibende Berührung mit dem kegelförmigen Teil cl der Scheibe durch eine aufschraubende Bewegung gebracht, die durch die Gestalt der Schraubenzähne e2, d2 herbeigeführt wird. Hierdurch wird auch das Schwungrad mit der Scheibe und der Weile A verbunden. Die somit hergestellte Verbindung zwischen, Schwungrad und Welle hat zur Folge, daß die in dem Schwungrede aufgespeicherte Kraft schnell auf die Welle übertragen und somit der Motor angeworfen wird.
  • Wenn die Muffe E auf der Welle mittels des Reibungseingriffs ihrer konischen Innenfläche e1 mit der Kegelfläche B gekuppelt ist, während die Maschine läuft, behalten die Schraubenzähne dieselbe relative Lage in bezug auf die Zähne an der Nabe des Schwungrades D bei, so daß keine Möglichkeit einer Gleitbewegung der Muffe E vorhanden ist und wodurch das Schwungrad entkuppelt werden, könnte, wenn, die Maschine läuft.
  • Das Schwungrad D kann freigegeben: werden, wenn es wiederum erforderlich wird, die Maschine durch erneute Kraftübertragung auf die Muffe E anzuwerfen. Dies kann durch die Wirkung des in Abb. 3 dargestellten Getriebes erfolgen. Die Muffe wird hierdurch gegen den reibenden Widerstand gedreht, der aus dem Druck zwischen: den konischen, Teilen B, e1 herrührt. Um diese Wirkung zu erleichtern, können nur ein oder zwei Sperrzähne e3 verwendet werden, so daß dem Rade N durch seine Drehung über eine halbe Umdrehung ein gewisses Kraftmoment erteilt wird, bevor die Sperrklinke nmit einem der Sperrzähne in Eingriff tritt und woraus beim Ineingrifftreten ein, genügender Stoß folgt, um. die Kegelfläche e1 von der Kegelfläche B zu lösen, zumal die Schraubenzähne e2, d2 unvollständig miteinander in Eingriff sind. Die Feder F -kann nunmehr das Schwungrad gegen die Muffe hin drücken und wenn der nunmehr entkuppelten Muffe eine Kraft übertragen wird, kann, das Schwungrad wieder von neuem gekuppelt werden.
  • Wenn eine unmittelbare erneute Verbindung oder Kupplung nicht erforderlich ist, so wird die erneute Drehung der Muffe E nur so weit fortgesetzt werden, bis die Schraubenzähne vollständig miteinander in Eingriff sind.
  • Wie aus Abb. q. hervorgeht, kann das Schwungrad D mit einer Büchse D4 versehen sein, auf der die Schraubenzähne d2 hergestellt sind. Das Rad N läuft auf Kugellagern n2, und die Sperrklinke n1 kann, gegen die Sperrzähne e3 durch eine Feder n3 gedrückt werden, deren Druck durch eine Schraube n4 eingestellt werden kann. Die Scheibe C kann einen Teil der Hauptkupplung des Fahrzeuges bilden, oder cs kann das Schwungrad, wie durch die gestrichelten Linien bei d5 in der Abb. q. angedeutet, zu diesem Zweck verbreitert werden. Die Gestalt dieses Ansatzes ist so, daß der zur Verwindung gelangenden Wagenkupplung Rechnung getragen wird.
  • Um das Schwungrad mit der Scheibe C zu kuppeln, wenn der Eingriff mittels Reibung stattfindet, kann eine starke Feder oder eine Sperrklinke R an dem Schwungrede angebracht werden. Diese Sperrklinke tritt mit einer kreisförmigen. Zahnstange S an der Scheibe in Eingriff. Auch kann die Zahnstange, wie bei s1 in. Abb. q. angedeutet, an dem Schwungrede vorgesehen sein, wobei sechs oder eine andere Anzahl von Sperrklinken yl in einem gewissen Abstande rund um den Umfang der Scheibe C angeordnet werden.
  • Wenn. eine Riemenscheibe kraftschlüssig mit einer Welle verbunden werden soll, wird diese Riemenscheibe in derselben Weise, wie dies in bezug auf das SchwungradD beschrieben wurde, angebracht. Wenn eine Drehbewegung durch irgendeine Einrichtung dieser Riemenscheibe in der Vorwärtsrichtung erteilt wird, während die Muffe E stillsteht, werden die Schraubenzähne d2 die Zähne e2 überlaufen und die erforderliche Verbindung oder Kupplung herbeiführen. Die alsdann stattfindende Drehbewegung der Muffe wird die Entkupplung erforderlichenfalls bewerkstelligen. Die Kupplung selbst kann, in weitgehender Weise verändert werden, und desgl>ichen kann die Lage. der Vorrichtung mit Bezug auf den* Motor eine andere als die dargestellte sein.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Verbindung eines umlaufenden Teiles, beispielsweise eines Schwungrades oder einer Riemenscheibe, mit einer Welle, auf der der umlaufende Teil rotiert, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Teil (D) mittels Schraubenflächen mit einem Kupplungsgliede (E) in Eingriff tritt, dem behufs seiner Drehung eine Kraft übertragen werden. kann., und daß beim Überlaufen des rotierenden Teiles (D) die Schraubenflächen: einen ausbalancierten Achsialdruck nach entgegengesetzten Richtungen erzeugen, so daß der rotierende Teil (D) in Verbindung mit seiner Welle (A) gebracht und in dieser Lage gehalten wird, bis bei erneuter schnellerer Drehung des Kupplungsgliedes (E) die Schraubenflächen eine selbsttätige Entkupplung des rotierenden Teiles (D) zulassen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Teil (D) das Schwungrad eines Verbrennungsmotors i'st und eine Kraft in diesem Schwungrade durch Drehung des Kupplungsgliedes (E) aufgespeichert wird, und daß diese Kraft, falls die Drehung des Kupplungsglied.-;s (E) aufhört, schnell der Kurbelwelle (A) übertragen wird, wobei das Schwungrad kraftschlüssig mit der Welle (A) während deren Drehung verbunden bleibt und leicht entkuppelt werden kann, wenn darauf für ein erneutes Anwerfen des Motors eine Kraftaufspeicherung erforderlich wird.
  3. 3. Vorrichtung nach, Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Entkupplung des rotierenden Teiles (D) von seiner Welle durch eine Feder (F) erfolgt. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch. x, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem, umlaufenden Teil (D) und der Welle (A) mittels einer Scheibe (C) erfolgt, wobei letztere und der Teil (D) zusammen eine Reibungskupplung bilden, die eine große Drehkraft zu übertragen imstande ist, während das Kupplungsglied (E) und eine konische Fläche (B) der Welle eine andere Reibungskupplung herstellen, die eine kleine Drehkraft zu übertragen imstande ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Teil (D) und die Scheibe (C) durch eine oder mehrere mit einer kreisförmigen. Zahnstange in Eingriff tretende Klinken verriegelt werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (E) eine auf der Welle (A) drehbare und achsial verschiebbare Muffe ist und mit der Welle mittels gegenüberliegender Schrägflächen durch Reibung in, Eingriff tritt.
DE1920346982D 1919-11-28 1920-11-10 Vorrichtung zur Kupplung eines umlaufenden Teils auf seiner Welle Expired DE346982C (de)

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