DE345841C - - Google Patents

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DE345841C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/26Auxiliary wheels or rings with traction-increasing surface attachable to the main wheel body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)

Description

  • Kraftwagen mit Triebrädern und Raupenketten. Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten Kraftwagen mit Triebrädern und Raupenketten, deren Triebräder mit den Antriebsritzeln der Raupenketten auf gemeinsamer Antriebswelle gleichachsig sitzen und von größerem Durchmesser sind als das Außenmaß der Raupenketten. Um bei solchen Kraftwagen das Schleifen der Triebräder zu verhindern, welches eintritt, wenn diese Triebräder in den Boden einsinken und in diesem Zustand mit den Raupenketten gemeinsam angetrieben würden, ist erfindungsgemäß in den Antrieb der Triebräder eine lösbare Kupplung eingeschaltet, vermittels der der Antrieb ausgeschaltet wird, sobald die Triebräder in den Boden eingesunken sind. In diesem Zustand wird also der Wagen von den Raupenketten allein bewegt.
  • Die Zeichnung zeigt in einem Ausführungsbeispiel die neue Anordnung, und zwar schematisch wie folgt: Abb. i veranschaulicht das Wagengestell mit Triebräderantrieb und Raupenkettenantrieb, und zwar in der Lage, die es beim Befahren von gutem Boden einnimmt.
  • Abb. a zeigt die Lage des Fahrzeugs, wenn beim Befahren von weichem Boden die Laufräder eingesunken sind und die Raupenketten auf dem Boden aufliegen.
  • Abb. 3 ist der zugehörige Grundriß, teilweise im Schnitt.
  • Außerhalb der treibenden Räder a sind gleichachsig mit ihnen die Kettenräder b angeordnet, die über Hilfsräder c laufende Raupenketten antreiben. Die Kettenräder b sitzen lose auf ihrer Achse und können durch eine verschiebbar auf einer Führung h der Antriebswelle angeordnete Kupplung i mit dieser Welle gekuppelt werden. Die Klauen k dieser Kupplung können entweder in die Verzahnung -in des Laufrades a oder in die Verzahnung l des Raupenkettenrades b eingerückt werden. Die Kettenräder b des Raupenkettenantriebes besitzen einen kleineren Durchmesser als die Laufräder a, so daß, wie aus Abb. i ersichtlich, beim Befahren von gutem Boden die Raupenketten nicht mit dem Boden in Berührung kommen, sondern der Antrieb des Wagens durch die Laufräder a erfolgt. Die Achsen g der Hilfskettenräder sind zweckmäßig ausschwingbar angeordnet, damit die Raupenketten, wenn sie nicht die Fortbewegung des Wagens bewerkstelligen sollen, hochgezogen werden können. Außerdem kann durch die Ausschwingbarkeit der Achsen g <ler Hilfsräder c auch ein selbsttätiges Ausweichen beim Auftreffen auf Hindernisse ermöglicht werden.
  • Gelangt nun der Wagen auf weichen Boden, so sinken, wie aus Abb. Ziersichtlich, die Laufräder a in den Böden ein und die Raupenketten d, setzen sich auf den Boden auf und bewirken ihrerseits den Antrieb. Hierbei wird der Antrieb der Triebräder a ausgeschaltet, so daß sie auf dem Boden nicht schleifen können und die Raupenketten den Wagen allein fortbewegen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Kraftwagen mit Triebrädern und Raupenketten, bei welchem die von derselben Antriebswelle wie die Raupenketten angetriebenen Triebräder gleichachsig mit den Antriebsritzeln der Raupenketten angeordnet sind und einen größeren Durchmesser als das Außenmaß der Raupenketten besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb des Wagens durch die Raupenketten bei in den Boden eingesunkenen Triebrädern eine in deren Antrieb eingeschaltete lösbare Kupplung die Ausschaltung dieses Antriebes ermöglicht,.um ein Schleifen der Triebräder im Boden zu vermeiden.
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