DE345784C - Verfahren zur Herstellung farbiger Positivfilme - Google Patents

Verfahren zur Herstellung farbiger Positivfilme

Info

Publication number
DE345784C
DE345784C DE1920345784D DE345784DD DE345784C DE 345784 C DE345784 C DE 345784C DE 1920345784 D DE1920345784 D DE 1920345784D DE 345784D D DE345784D D DE 345784DD DE 345784 C DE345784 C DE 345784C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
lines
green
image
red
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1920345784D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLIAM V D KELLEY
Original Assignee
WILLIAM V D KELLEY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLIAM V D KELLEY filed Critical WILLIAM V D KELLEY
Application granted granted Critical
Publication of DE345784C publication Critical patent/DE345784C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/04Additive processes using colour screens; Materials therefor; Preparing or processing such materials

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung farbiger Positivfilme, insbesondere solcher Filme, welche als Kinopro j ektionen gezeigt werden sollen. Der Hauptzweck der Erfindung besteht darin, einen Film zu erzeugen, welcher ohne weiteres in den kinematographischen Aufnahmeapparaten unter Innehaltung der gewöhnlichen Geschwindigkeit verwendet werden kann. Zur Ausführung des vorliegenden Verfahrens wird ein auf beiden Seiten mit lichtempfindlicher Schicht versehener Film. verwendet, der auf jeder Seite den Farbenwerten entsprechende Bilder oder Eindrücke trägt, die später in farbige Bilder umgewandelt werden, wobei die Farben additiv erzeugt werden.
Der Positivfilm gemäß vorliegender Erfindung wird auf beiden Seiten mit einer höchst lichtempfindlichen Emulsion bedeckt. Der erste Schritt beim vorliegenden Verfahren besteht darin, den so vorbereiteten Film durch einen Raster, bestehend aus Linien, Punkten u. dgl., zu belichten, wobei" diese Linien, Punkte u. dgl. Gebilde des Rasters eine symmetrische Zeichnung abgeben, die in der Durchsicht sich dem Auge als symmetrisch verteilte Öffnungen darbieten, durch welche hindurch die Lichtstrahlen treten, um dasselbe Muster in Weiß und Schwarz auf den Film zu reprodttzieren. Auf diese Weise werden regelmäßig folgende Zwischenräume auf beiden Seiten des Films entstehen, welche den aufeinanderfolgenden Bildern bei der darauffolgenden Aufnahme entsprechen. Der Raster kann jedoch auch nach dem Kopieren der Negativbilder kopiert werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist zwecks Erleichterung der Darstellung ein Muster für den Raster gewählt, das aus in der Längsrichtung sich erstreckenden geraden Linien besteht, welche, parallel zueinander verlaufen, wobei die Zwischenräume zwischen den einzelnen Linien dieselbe Breite wie die einzelnen Linien selbst besitzen. In den Zeichnun- 4S gen sind nun diese Linien und Zwischenräume bedeutend vergrößert und übertrieben, um die Gesamtanordnung des Rasters und des Films deutlicher zu zeigen. Beide Seiten des mit lichtempfindlicher Emulsion bedeokten Films werden durch einen derartigen Raster belichtet, wobei noch dafür Sorge getragen werden muß, daß die Linien der gegenüberliegenden Rasterseiten vollkommen genau zusammenfallen mit den Zwischenräumen der anderen Seiten.
Beide Rasteraufnahmen müssen von genügender Dichtigkeit sein, welche durch das darauffolgende Kopieren der Bilder vom Negativfilm nicht beeinträchtigt wird, wie dies weiter unten sich ergeben wird.
Der Negativfilm, welcher hierbei zum Druck des Positivfilms erforderlich ist, wird in der gewöhnlichen Weise durch Exposition unter Farbfiltern erzeugt, so daß die Einzelbilder in einer Folge von paarweise komplementären Farbenwerten erscheinen, wobei beispielsweise das eine Bild eines jeden Paares dem Rotorangeton, das andere dagegen dem blaugrünen Ton entspricht. Auf dem Positiv--
•845784
film, welcher durch den eingangs beschriebenen ■Raster vorbelichtet ist, wird nun auf beiden Seiten unter einem derartigen Negativfilm belichtet; der Kopierapparat, welcher hierbei verwendet wird, besitzt eine Vorrichtung, welche den Negativfilm um zwei Serienbilder oder Felder voreilen läßt, während der Positivfilm nur um ein derartiges Bildfeld vorausrückt; hierdurch werden die auf einer FiImseite sich folgenden Bilder mit den Rotorangebildern des Negativfilms bedruckt) während die Gegenseite des Positivfilms, die in ähnlicher Weise kopiert wird, alle blaugrünen .. Serienbilder aufnimmt. Die auf diese Weise auf entgegengesetzten Seiten des Films befindlichen Bildreihen besitzen, wie nach dem Vorhergehenden leicht einzusehen ist, komplementäre Farbenwerte und befinden sich in den abwechselnden Zwischenräumen, welche auf dem Positivfilm vermittels der Belichtung durch den Raster hindurch erzeugt sind, wobei die Zwischenräume auf der einen Filmseite mit den gedeckten Linien auf der Gegenseite für jedes Einzelbild zusammenfallen.
Der so kopierte Positivfilm wird darauf in gewöhnlicher Weise entwickelt und fixiert; alsdann werden die Linien und Bilder auf
■ beiden Seiten gefärbt, was auch durch die übliche Tonungsfärbung oder Beizverfahren geschehen kann, so daß dadurch Komplementärfärbung entsprechend den Farbwerten des Bildes auf der entgegengesetzten Seite des Films entsteht. Beispielsweise werden die Linien und Darstellungen auf der einen das Rotorangebild tragenden Seite blaugrün gefärbt, während die auf der Gegenseite des Films befindlichen blaugrün gefilterten Bilder im Rotorangeton eingefärbt werden.
Hieraus geht hervor, daß, da die gedeckten Linien auf der einen Filmseite mit den Bildern der Gegenseite zusammenfallen, die zusätzlichen Farbwerte, welche für jedes farbige Teilbild erforderlich sind, von den gefärbten Linien der Gegenseite geliefert werden, und wenn die Farben, welche das Bild darstellen, diese gedeckten Linien der Gegenseite überdecken, so wird das Resultat aus einer Mischung der beiden auf beiden Seiten des Bildes befindlichen Komplementärfarben bestehen. An Stellen voller Deckung entsteht Schwarz. Bei geringerer Dichtigkeit wird die Kombination alle Stadien von der reinen Farbe der Linie durch die gesamte Mischskala der beiden Komplementärfarben hindurchlaufen, so daß dadurch die verschiedenen Farben in ihren natürlichen Abstufungen im projizieren Bild erscheinen.
Durch dieses Verfahren der Farbgebung wird Weiß durch eine Mischung zweier Komplementärfarben gleicher Intensität im Auge erzeugt, indem die gegenüberliegenden roten und grünblauen Linien hierbei zur Wirkung kommen, während Schwarz durch Subtraktion hervorgerufen wird, indem eine gedeckte Linie des Rasters die komplementär gefärbte Stelle auf der Gegenseite deckt; so erzeugt beispielsweise ein dichtes rot oder rotorange gefärbtes Bild durch Zusammenwirken mit einer grünen oder grünblauen Rasterlinie bzw. das grüne Bild in Verbindung mit roten Linien in den Teilen des Bildes, wo sich diese Farben vollständig decken, ein absolutes Schwarz; die zwischenliegende Farbenskala dagegen wird durch Addition erzeugt, indem die verschiedenen Abstufungen und relativen Dichtigkeiten der Farben von Bild und Linie sich ergänzen.
In der beiliegenden Zeichnung stellt Abb. 1 einen Querschnitt des Positivfilms in stark vergrößertem und übertriebenem Maßstab dar; Abb. 2 ist eine der Abb. 1 ähnliche Ansicht; Abb. 3 ist eine Aufsicht eines Teiles des Negativfilms, welcher in wechselnden Feldern nach bekannter Art aufeinanderfolgende rote und grüne (blaue) Farbwerte zeigt; Abb. 4 zeigt eine Ansicht des vollständig bearbeiteten Positivfilms; Abb. 5 endlich zeigt die Wirkung der vereinigten Farbeneffekte eines Bildes bei der Projektion, wobei die Darstellung dem Objekt des Nega- go tiybildes (Abb. 3) entspricht.
Der erste Schritt bei der Ausführung des vorliegenden Verfahrens zur Herstellung farbiger Positivfilme ist in Abb. 1 schematisch wiedergegeben, in welcher die Wirkung und Anordnung des Aufnahmebildes durch den Raster (hier nur zur beispielsweisen Illustration gewählt) geschieht. Auf die auf der einen Seite des Films befindliche Emulsion werden hierbei abwechselnd schwarze und weiße Zwischenräume, Linien und Abteilungen gedruckt, die im Schnitt stark vergrößert bei r und 2 der Abb. 1 dargestellt sind; die Gegenseite des Films ist ebenfalls unter einem Raster mit weißen und schwarzen Linien 3 und 4 belichtet; die Emulsion wird von den beiden Seiten des Filmbandes 9 getragen, das in bekannter Weise aus dem üblichen Material hergestellt ist. Hierbei sind die weißen und schwarzen Abteilungen oder Linien auf beiden Seiten des Films derart verteilt, daß einer Linie 1 in Schwarz eine Linie 3 in Weiß gegenüberliegt, während die benachbarte unexponierte Abteilung 2 der einen Seite der exponierten Linie 4 gegenüberliegt usw.
Das zweite Stadium des Verfahrens besteht in dem Kopieren des Negativbildes (Abb. 3) auf den Positivfilm, wobei die Farbenwerte des einen Satzes oder Bildpaares des Negativfilms in der bekannten Weise zur Wiedergäbe gelangen. Auf der einen Seite des Positivfilms wird dabei auf die unbelichteten
Teile oder Felder, wie beispielsweise auf das Feld 3 der Abb. r, und zwar abwechselnd die Rot- oder Rotorangefarbenwertbilder des Negativfilmbildes kopiert (Abb. 3); auf die unbelichteten Felder oder Linien auf der Rückseite des Films, wie beispielsweise an den Stellen 2 der Abb. 1, werden die abwechselnden grünblauen Farbenwertfoilder des Negativs kopiert. Es ist ersichtlich, daß die be-
xo kannte Darstellung des Negativbildes lediglich gewisse extreme Farben oder Farbenwerte zeigt, und daß die verschiedenen Farben und Farbnuancen' zwischen diesen äußersten Farben des Spektrums durch additive Mischung der verschiedenen Helligkeitswerte der Farben auf der Gegenseite der positiven Filme erhalten werden, die dabei den entsprechenden! Bildern des Satzes bzw. der Paare der Farbwerte des Negativfilms entsprechen. Der Positivfilm wird darauf nach Entwicklung und Fixierung auf beiden Seiten gefärbt, und zwar sowohl die Rasterlinien als auch die aufgedruckten Bilder, wozu die Komplementärfarben der Farbenwerte der aufgedruckten Bilder benutzt werden können. Dieser Arbeitsgang ist in Abb. 2 veranschaulicht. Die Rasterlinien und die Bildteile 6, von denen die letzteren durch Kopieren des grünblauen Bildes des Negativs gebildet sind, werden mit Rot oder Rotorange getont; in derselben Weise wird die entgegengesetzte Seite, welche die Kopien der Bildreihen 7, die dem roten oder rotorangefarbigen Wert der Bilder des Negativfilms entsprechen, in grünem oder grünblauem Ton gefärbt. In Abb. 4 ist die gemeinsame Wirkung des Zusammenarbeitens der Komplementärfarben der entgegengesetzten Filmseiten dargestellt, während Abb. 5 das projizierte Bild in der bekannten Weise zeigt. Dies kann etwa in folgender Weise erklärt werden, obschon es unmöglich ist, durch weiße und schwarze Zeichnung allein die Farbwirkung wiederzugeben, welche die Abteilung C in durchgehendem lichte zeigt. Diese trägt auf der Rückseite die rotgefärbte Kopie des Grünnegativs der Abb. 3 und ebenso gefärbte Linien der Abteilung A (Abb. 4), und auf der Vorderseite eine grüne Kopie des rotgefilterten Negativs, des oberen
go der Abb. 3 und ebenso gefärbte grüne Linien (Abt. B der Abb. 4).
Abb. 5 zeigt, daß das wiederzugebende Bild auf den beiden weißen Feldern W, W weiß erscheint, während es auf den Feldern R rot und auf den Feldern G sich grün dem Auge darbietet. In Abb. 4, Abteilung C, ergeben die beiden Abteilungen W durch Addition Weiß infolge der engen abwechselnden Streifen von reinem Rotorarige (5 in Abb. 2) und reinem Grünblau (8 in Abb. 2). Die Abteilung R im Felde C (Abb. 4) besteht aus der rotgefärbten Kopie des grünblau gefilterten Negativs auf der Rückseite des Films, welches durch die grün gefärbten Linien der Vorderseite modifiziert wird, so daß es durch Ss Addition Rot oder Rotorange entstehen läßt; an den Stellen, wo grüne Linien die rotgefärbte Kopie überdecken, erscheinen schmale Streifen von Schwarz. Das grüne Feld G wird gleichfalls durch schmale Streifen von schmalen grünen Streifen, welche mit schwarzen abwechseln, erzeugt. Die übrigen Farbenwerte und Abstufungen werden für das Auge durch Zusammenwirken von Tiefschwarz und Rot bzw. Grün entsprechend der Färbung jeden Bildes in der ursprünglichen Farbe hervorgerufen. Die Farben werden gemäß vorliegender Erfindung additiv erzeugt, da die Teilbilder auf jeder Filmseite nur ein einfach gefärbtes Bild zeigen und zusammen mit der Gegenseite ein Farbbild geben. Das gelegentliche Verschwinden von Licht an etlichen Bildstellen, d. h. der Eindruck von Schwarz stört hierbei die Farbwirkung im Auge- in keiner Weise, da die Helligkeit der Farbe das Schwarz zum Schweigen bringt mit Ausnahme an den Stellen, wo im Bilde selbst Schwarz vorherrscht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung farbiger Positive, insbesondere von Kinofilmen, dadurch gekennzeichnet, daß beide mit farbenempfindlicher Emulsion bedeckten Seiten des Films unter einem beliebigen Raster belichtet werden, wobei die Rasterlinien der einen Seite den Zwischenräumen des Rasters der anderen Seite gegenüberstehen und komplementär gefilterte Bilder des Negativfilms auf beiden Seiten in zu den Negativbildern komplementärer Farbe ' erzeugt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1920345784D 1920-05-11 1920-05-11 Verfahren zur Herstellung farbiger Positivfilme Expired DE345784C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE345784T 1920-05-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE345784C true DE345784C (de) 1921-12-17

Family

ID=6254819

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1920345784D Expired DE345784C (de) 1920-05-11 1920-05-11 Verfahren zur Herstellung farbiger Positivfilme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE345784C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051636B (de) * 1957-01-05 1959-02-26 Emimeta Fabrikations Anstalt Kinefarbfilmverfahren, bei dem Farbrasterbilder projiziert werden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051636B (de) * 1957-01-05 1959-02-26 Emimeta Fabrikations Anstalt Kinefarbfilmverfahren, bei dem Farbrasterbilder projiziert werden

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE345784C (de) Verfahren zur Herstellung farbiger Positivfilme
DE2516907C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Farbauszuges zum Farbendrucken
DE2216219A1 (de) Verfahren zum Erzeugen eines mehrfarbigen Diapositivs
DE2734581B1 (de) Original eines Informationstraegers und Verfahren zum Herstellen des Originals
DE975867C (de) Verfahren zur Verbesserung der Farbwiedergabe bei der Reproduktion von photographischen, subtraktiven Mehrfarbenbildern durch nachtraegliche Maskierung
DE714174C (de) Verfahren zum Herstellen berichtigter Teilfarbenauszuege von Farbendiapositiven fuer Reproduktionszwecke
DE662620C (de) Verfahren zur Vervielfaeltigung von positiven oder negativen Farbrasterkinofilmen
DE676031C (de) Verfahren zur Herstellung von schwarzweissen oder farbigen Bildern
AT153564B (de) Verfahren und Vorrichtung zur farbigen Wiedergabe sich bewegender Bilder.
DE955929C (de) Verfahren zur Herstellung farbwertverbesserter Farbauszuege nach einem Drei- oder Mehrfarbbilde unter Verwendung je zweier Farbmasken
DE725068C (de) Verfahren zur Herstellung von photographischen Mehrfarbenbildern
DE636185C (de) Verfahren zur Herstellung von farbenphotographischen Aufnahmen oder Kopien
DE691539C (de) Verfahren zur Wiedergabe kinematographischer Mehrfarbenbilder
DE405155C (de) Farbiger positiver Kinofilm
DE310349C (de)
DE879359C (de) Photographisches Aufnahme- und Kopierverfahren, insbesondere fuer Mehrfarbenkinofilme
DE461212C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwarz-Weiss-Teilskizzen nach fertigen farbigen Mustern und Bildern zur Anfertigung von Druckformen oder Diapositiven fuer die Herstellung von Bildern des Musters in beliebigen Farbenzusammenstellungen und Umstellungen
DE670450C (de) Verfahren zum Aufnehmen und Projizieren von farbig wiederzugebenden Bildern auf Linserasterfilmen
DE658756C (de) Verfahren zur Reproduktion von Farbenphotographien auf einem Schichttraeger mit unregelmaessigem Dreifarbenraster
DE724746C (de) Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Mehrfarbenbildern unter Verwendung von Linsenraster-Farbenfilmen
DE562572C (de) Verfahren, Teilrasternegative fuer den Mehrfarbendruck herzustellen
DE976904C (de) Verfahren zur Herstellung von Duplikat-Kopien nach Farbnegativen oder Farbpositiven
DE96773C (de)
DE958079C (de) Verfahren zur Vermeidung des Zurueckbleibens des Gelbbildes ohne Versteilung der Gradation beim Dubeln von Umkehr-Originalen bei der subtraktiven Farbenphotographie mit Mehrschichtenmaterial auf Umkehrfilm oder zur Herstellung von Diapositiven oder Papierbildern auf dem Umweg ueber ein Dreifarbenzwischennegativ mittels Masken
DE420367C (de) Verfahren zur Herstellung von Filmen fuer Farbenkinematographie