DE345776C - - Google Patents

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DE345776C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/08Doors or covers specially adapted for smoke-boxes, flues, or chimneys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

  • Kaminschieber. Schornsteinschieber mit doppeltem Verschluß sind bereits bekanntgeworden, und zwar sind diese mit einer senkrecht verschiebbaren Tür und einer zweiten um Gelenke beweglichen Tür versehen, an welcher ein federnder Bügel befestigt ist, durch welchen die beiden Türen in geschlossener Lage unter Spannung gehalten werden. Die bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß die beiden Türen jede für sich geöffnet werden müssen und daß auch der Federdruck nur einseitig zur Wirkung kommt, so daß auf der anderen Seite eine Abdichtung der Tür nicht erreichbar ist. Um diesen Übelstand zu beseitigen, ist der neue Schornsteinschieber derart ausgebildet, daß gegen die Stege eines Gehäuses von U-förmigem Querschnitt von innen Schieber anliegen, die durch auf beiden Seiten zwischen den Schiebern angeordnete Blattfedern miteinander verbunden sind, so daß sie gleichmäßig gegen die Stege des Gehäuses angedrückt werden. Es wird hierdurch einesteils eine völlige Abdichtung des Schiebergehäuses erreicht, sowie ermöglicht, daß die beiden Schieber zu gleicher Zeit geöffnet werden können.
  • Auf der Zeichnung ist der Kaminschieber in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht desselben mit geschlossenen Schiebern, Abb. 2 einen Längsschnitt durch das Schiebergehäuse mit geöffneten Schiebern, Abb. 3 einen Längsschnitt durch das Schiebergehäuse nach der Schnittlinie A-B der Abb. i und Abb. q einen Querschnitt durch das Schiebergehäuse nach der Schnittlinie C-D der Abb. i. Das Schiebergehäuse besteht aus einem Rahmen a von U-förmigem Querschnitt, welcher aus einem Stück hergestellt und mit gebogenen Winkeln c versehen ist, um den Rahmen im Schornsteinmauerwerk fest verankern zu können. Bevor der Rahmen a zusammengeschweißt wird, werden in diesen zwei Schieber c eingesetzt, von denen der äußere mit einem Handgriff d versehen ist. Die beiden Schieber c sind durch dazwischenliegende geeignet ausgebildete Blattfedern e miteinander verbunden, die nach Art der in Abb. 2 und 3 dargestellten Ausführung angeordnet sein können. Durch die Federn e werden die Schieber c fest gegen die Stege f (Abb. q.) des Rahmens a angedrückt, so daß die Schieber absolut dicht an das Gehäuse anschließen. Nach dem Schweißen des Rahmens a, werden auf die oberen Rahmenteile Schutzplatten g aufgenietet. Im allgemeinen nehmen die Schieber die in Abb. 3 dargestellte Lage .ein und werden zur Entfernung von Flugasche, Ruß usw. aus dem Schornstein in die in Abb. 2 gezeichnete Stellung hochgeschoben. Infolge der Anbringuüg der Federn in der in der Zeichnung veranschaulichten Weise ist ein Eindrücken derselben ausgeschlossen, so daß eine lange Lebensdauer des Schiebers gewährleistet ist, und es können beide Schieber gemeinsam angehoben werden. Durch die einfache Bauart ist es ferner möglich, den neuen Kaminschieber so billig herstellen zu können, wie die üblichen Kaminschieber. Außerdem werden durch das neue Kaminschiebergehäuse mindestens vier Bausteine erspart.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Kaminschieber mit doppeltem Verschluß, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem Gehäuse von U-förmigem Querschnitt besteht, gegen dessen Stege (f) von innen Schieber (c) anliegen, die durch Blattfedern miteinander verbunden sind und von diesen gegen die Stege (f) angedrückt werden.
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