DE345135C - - Google Patents
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- DE345135C DE345135C DENDAT345135D DE345135DA DE345135C DE 345135 C DE345135 C DE 345135C DE NDAT345135 D DENDAT345135 D DE NDAT345135D DE 345135D A DE345135D A DE 345135DA DE 345135 C DE345135 C DE 345135C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G1/00—Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
- B61G1/36—Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means with shackles and hooks, e.g. specially adapted for mine cars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die in den Gruben gebräuchlichen Förderwagen haben an ihrer Stirnseite aus Stahlguß
bestehende Stoßbügel, an welche die Zugöse angegossen ist. Diese ist der meistbeanspruchte
Teil der Kupplungseinrichtung, weil sich die Öse durch das hindurchgeführte Kuppelglied
sehr schnell abnutzt. Der Verschleiß solcher Zugösen ist daher ein großer, und es ist ein
weiterer Übelstand, daß bei Erneuerung der
to Zugpse der ganze Stoßbügel abgenommen werden muß. Es ist neuerdings versucht worden,
die durch den Gebrauch länglich gewordenen Löcher nach vorherigem Anwärmen rund zu
treiben und auszubuchsen. Das hat sich aber in der Praxis als unvorteilhaft erwiesen, da
die Wagen aus dem Betriebe genommen werden und der Stoßbügel ab- und wieder angenietet
werden mußte. Die bisherige Anordnung der an dem Stoßbügel angegossenen Zugöse hat auch noch den Nachteü, daß die
ganze Zugwirkung sich auf den Stoßbügel überträgt und auf diesen lockernd wirkt.
Diesen Ubelständen hilft die vorliegende
Erfindung dadurch ab, daß die Zugöse als besonderer Teil ausgebildet und in einer Aussparung
des Stoßbügels derart gelagert ist, daß jedes Einwirken des Zuges auf den Stoßbügel
vermieden wird. Ferner werden die auf die Enden des Wagens einwirkenden, entgegengesetzt
gerichteten Zugspannungen dadurch aufgehoben, daß beide Zugösen durch eine unterhalb des Wagens liegende Stange
verbunden sind. Die Kupplungen, Zugösen und Stangen bilden also durch den ganzen
Zug hindurch ein einziges Ganzes, an dem die Wagen nur leicht befestigt sind, so daß
Beanspruchungen der Wagen durch die Zugwirkung nicht mehr auftreten.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt,.und zwar zeigt:
Abb. ι einen senkrechten Schnitt,
Abb. ι einen senkrechten Schnitt,
Abb. 2 eine Ansicht gegen die Stirnseite des Wagens,
Abb. 3 eine Ansicht von unten.
An dem Förderwagen α ist ein Stoßbügel δ
in bekannter Weise angebracht. Dieser Bügel zeigt in der Mitte eine Aussparung, in welche
ein Flacheisen c hineinpaßt, das zu einem Auge d ausgebildet ist. Dieser, die Zugöse
bildende Teil c ist nicht an dem Stoßbügel, sondern durch einen Bolzen f am Boden des
Wagens befestigt. Der Bolzen tritt gleichzeitig durch die Bohrung einer Stange e hindurch,
deren anderes Ende in gleicher Weise von dem Bolzen der anderen Seite gehalten
wird. Die Stange e stellt also eine Verbindung der beiderseitigen Zugösen her. Dadurch
werden die auf die ösen wirkenden, entgegengesetzt gerichtet en Zugspannungen ausgeglichen.
Der Wagen bleibt somit von jeder Zugwirkung unberührt, da die Stangen β mit den Zugösenstücken
c und den Kupplungen durch den .ganzen Zug hindurch ein einziges Ganzes bilden,
an dem die Wagen nur durch die Bolzen f gehalten werden. Zu diesen Vorteilen
kommt hinzu, daß ein Auswechseln der verbrauchten Zugöse ohne wesentliche Betriebsstörung
vor sich gehen kann.
Claims (2)
1. Zugöse für Förderwagen mit Stoßbügel, dadurch gekennzeichnet, daß die
Öse {i) an einem von dem Stoßbügel (δ) unabhängigen Flacheisen (c) angeordnet ist,
welches in einer Aussparung des Stoßbügeis (δ) liegt und mittels eines Bolzens [f)
unabhängig vom Stoßbügel am Wagen gehalten wird.
2. Zugöse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an beiden Wagenenden
liegenden Bolzen {f) durch eine Stange (e) miteinander verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE345135C true DE345135C (de) |
Family
ID=573599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT345135D Active DE345135C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE345135C (de) |
-
0
- DE DENDAT345135D patent/DE345135C/de active Active
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