DE344580C - - Google Patents

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DE344580C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G9/00Other offensive or defensive arrangements on vessels against submarines, torpedoes, or mines
    • B63G9/02Means for protecting vessels against torpedo attack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Torpedoschutzvorrichtung. Der Gegenstand der Erfindung ist eine Schutzvorrichtung an Schiffen gegen Torpedos, die sich von den bekannten Vorrichtungen dieser Art dadurch unterscheidet, daß der Torpedo durch an Schiff angebrachte Puffer von seiner Bahn abgelenkt wird, sobald er mit der Schutzvorrichtung in Berührung kommt.
  • In den Abbildungen stellt Abb. z die Seitenansicht der Vorrichtung dar, Abb. 2 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil des Schiffsrumpfes mit der Schutzvorrichtung; Abb. 3, q. und 5 zeigen in Einzelansicht Puffer und deren Träger, und Abb.6 zeigt eine Anzahl dieser Puffer in Arbeitsstellung.
  • Die Vorrichtung besteht aus einer beliebigen Anzahl von Pufferträgern, die sich am Schiffsrumpf von der Wasserlinie bis zum Kiel erstrecken. Jeder Träger besteht aus einem U-Eisen zo, dessen Flansche mit Bohrungen 12 versehen sind, izi denen die Puffer 3o angeordnet sind. Die Träger ro stoßen mit ihren Enden 1q. auf Träger 15, in deren Aushöhlungen 16 die freien Enden der Blattfedern 2o durch Ösen 21: und Bolzen 22 befestigt sind. Klammern 24 dienen dazu, die einzelnen Lagen der Blattfedern zusammenzuhalten; auch die Lagen der übrigen Blattfedern 25 werden auf diese Weise verbunden. Die Federn 25 greifen mit ihren zu Ösen 26 ausgebildeten Enden über die an den Pufferstielen 28 angebrachten Bolzen 27, auf diese Weise eine Verbindung der Puffer 3o mit den Blattfedern herstellend. Ebenso sind die mit den Puffern zusammenstoßenden Enden der Federn 2o mit den Pufferstielen verbunden.
  • Die Puffer 30, die die Gestalt eines stumpfen Kegels haben, sind mit ihren Stielen 28 mittels der Bolzen 34 drehbar an den Flanschen des Trägers to befestigt.
  • An jedem Träger ist eine Anzahl von Puffern befestigt, die so weit voneinander getrennt angeordnet sind, daß ein Torpedo nicht hindurchdringen kann. Zwischen den größeren Puffern 30 sind noch kleinere Puffer 35 vorgesehen, die an den Federn 25 drehbar befestigt sind. Die Puffer 35 sind durch eine Spiralfeder 40 (Abb. q.) von den Federn 25 getrennt und werden vermittels der Klammern q.= und 42, von denen die eine (q.2) durch die Blattfeder 25 geführt ist und an ihrem unteren Ende mit Gewinde versehen ist, befestigt. Dies geschieht mit Hilfe eines an der Feder 25 angebrachten Blockes 43, der mit Bohrungen 44 versehen ist und in einem Rohr 45,, ruht, dessen Oberkanten 46 aufgebogen sind. Eine Mutter 47 sitzt auf dem .mit Gewinde versehenen anderen Ende des Rohres 45 und eine Scheibe 48, die mit Öffnungen für den Durchtritt der Klammerschnnkül versehen ist, liegt gegen die Mutter 47. Ferner sind Scheiben 50 über die Enden der Klammerschenkel gesteckt, die durch Muttern 51 gesichert werden. Auf diese Weise können die Puffer 35, die den ersten Anprall des Torpedos zu bestehen haben, eine Universalbewegung ausführen.
  • In Abb. 2 sind die Federn 2o und 25 in Ruhestellung dargestellt, während in Abb.6 die Arbeitsstellung der Federn 25 unter - der Wirkung eines gegen die Puffer treffenden Torpedos. gezeigt ist. In Abb. 6 ist die Endfeder 2o in einer Stellung gezeigt, in der sie einen Puffer für die oberen Puffer bildet.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : Trifft ein Torpedo einen der kleinen Puffer 35, so wird die betreffende Feder 25 gespannt, wodurch den seitlichen größeren Puffern 3o eine Bewegung erteilt wird, durch die der durch den Puffer 35 bereits abgelenkte Torpedo noch weiter vom Schiff abgelenkt wird. Je nachdem ,der Torpedo einen der Puffer 35 trifft, wird er durch die großen Puffer 30 in der Richtung des Hecks oder Bugs abgeleitet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: T. Torpedoschutzvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß am Schiffsrumpf befestigte Blattfedern (2o, 25) an ihren Enden mit beweglichen Puffern (30) verbunden sind, zwischen denen kleinere Puffer (35) mittels Universalgelenkes auf den Federn (25) befestigt sind, zu dem Zweck, einen auftreffenden Torpedo abzulenken.
  2. 2. Vorrichtung gemäß Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen Puffer (35) durch Spiralfedern (4o) von den Federn (25) räumlich getrennt gehalten werden.
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