DE344036C - Schreibmaschine - Google Patents

Schreibmaschine

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DE344036C
DE344036C DE1920344036D DE344036DD DE344036C DE 344036 C DE344036 C DE 344036C DE 1920344036 D DE1920344036 D DE 1920344036D DE 344036D D DE344036D D DE 344036DD DE 344036 C DE344036 C DE 344036C
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DE
Germany
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type
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typewriter
bowden cables
act
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DE1920344036D
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KARL LUDWIG LUCKHARD DR
PAUL STIEGEL
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KARL LUDWIG LUCKHARD DR
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Sbhreibmagchfdb. Das Wesentliche der Erfindung soll darin liegen, den Typenanschlag durch Bowdeüztig zu übertragen, um die Bauart einer ScIiieIbmaschine zu vereinfachen, ihre Bedienung in bequemerer Weise als bisher zu ermöglichen und ferner die Möglichkeit zu schaffen, Schriftstücke öder ebene Flächen zu beschreiben, welche nicht in die Maschine eingespannt werden können, weshalb- sich die Maschine wie die Buchschreibmaschinen keiner Schreibwalze bedient, sondern das Auflegen auf eine Schreibfläche, z. B. auf ein Geschäftsbuch, infolge ihres geringen Gewichts leicht bewerkstelligen läßt.
  • Auf der Zeichnung :st eine Ausführungsform der Erfindung an einer Typenradschreibmaschine veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt eine Seitenansicht; Abb. 2 eine Ansicht von oben schematisch dargestellt. Die Tasten i wirken auf Hebel 2 ein, die mit den Bowdenzügen 3 verbunden sind und unter dem Einfluß vcn Federn 29 stehen. Die Hebel sind für die einzelnen Typen von verschiedener Ausschlagweite, so daß z. B. für Type »e« der Ausschlag ein anderer eist als z. B. für Type »a« oder für Type »i«, Type »A« usw. Es wird dies durch die ungleichen Hebellängen erreicht. Die Anschläge der Tasten sind dabei immer dieselben, d. h. jede Taste wird gleichmäßig niedergedrückt. Die Bowdenzüge 3 sind auf eine gemeinsame Walze q. aufgewickelt. Diese steht durch eine Scheibe 5, Zugorgan 6, Scheibe 7 mit dem Typenrad 8 in Kraftschluß. Eine Spiralfeder io dreht bei Freigabe der Taste das Typenrad stets in seine Ausgangslage zurück. Die Federn io und 2g bewirken also gleichzeitig eine Zurückdrehung der Walze ¢ in ihre Ausgangslage. Sobald man demnach eine Taste niederdrückt, wird durch den zugehörigen Bowdenzug die Walze q. um einen entsprechenden Betrag gedreht, nimmt infolgedessen das Typenrad 8 um den entsprechenden Betrag mit, und die zugehörige Type kommt an der untersten Stelle des Typenrades 8 über der Schreibfläche zu stehen. Es können hierbei in an sich bekannter Weise Arretierungen für die Einstellung des Typenrades vorgesehen sein, 'so daß die Zeilehaltung des Typenabdrucks gesichert ist. Um den Anschlag der eingestellten Type auf der Schreibfläche zu bewirken, sind die Lager für die Welle ig des Typenrades 8 sowie die Lager für die Walze q. auf einem Rahmen 15 angebracht, der im Rahmen oder Gestell 17 geführt und durch Federn 16 abgestützt ist. Hinter den Hebeln 2 ist eine unter Einfluß von Federn stehende Stange ii angeordnet, welche durch einen Bowdenzug (oder mehrere Bowdenzüge) i2 mit einer Hebelvorrichtung 13 verbunden ist, die, sobald die Stange ix durch die Hebel 2 zurückgedrückt wird, den Rahmen i5 niederholt, entgegengesetzt der Wirkung der Federn 16. Dadurch erfolgt der Typenanschlag des Rades 8 auf der Schreibfläche, die z. B. auf einer geeigneten Unterlage in den Rahmen eingelegt wird. Nach dem Loslassen der Tasten i drücken die Federn 16 den Rahmen 15 jedesmal wieder empor, so daß sich das Typenrad 8 von der Schreibfläche abhebt. Das Lager für die Feder io wird z. B. durch eine an dem einen Lager der Welle ig feste Hülse 2o gebildet.
  • Die Fortschaltung des Typenrades in der Zeile sowie die Zeilenschaltung kann auf die verschiedenste Weise unter Benutzung an sich bekannter Betriebe bewirkt werden, z. B. dadurch, daß bei der Umdrehung des die Typen 9 tragenden Rades 8 ein abgefederter Stift 22 auf einen Kranz 2i am Typenrad aufläuft, der den Stift bei jeder Zurückdrehung wieder zurückschnellen läßt. Der Stift bewirkt durch Hebel 23 und Ratschvorrichtung 24 ein Weiterschalten eines auf einer Zahnstange 25 laufenden Zahntriebes. Ferner kann die Zeilenschaltung durch ein seitlich am Rahmen i5 angebrachtes Handfortschaltwerk 26, das mit einer Zahnleiste 27 in Eingriff steht, bewirkt werden. An stelle der Walze q. kann auch eine Hebelverbindung treten, wobei auch die einzelnen durch die Bowdenzüge bewegten Hebel jeder für sich auf je einen Typenhebel einwirken können, . und zwar an Stelle des Typenrades 8, wie dies sonst in ähnlicher Weise bei Typenhebelschreibmaschinen mittels über Rollen geführter Schnurzüge üblich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE r. Schreibmaschine, bei der die Tasten durch Bowdenzüge mit der Abdruckvorrichtung in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der durch die Tasten bewegten Bowdenzüge an dem zugehörigen Hebelgestänge der Abdruckvorrichtung angreift.
  2. 2. Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bowdenzüge der einzelnen Tasten auf ein Zwischenorgan (Walze 4) einwirken, welche ihrerseits durch ein. Getriebe (Zugorgan 6) verstellend auf das Typenrad einwirkt.
  3. 3. Schreibmaschine nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bowdenzüge der einzelnen Tasten auf die den Tasten entsprechenden Typenhebel einwirken. q.. Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (2) der Tasteil (i) auf eine gemeinsame, mit einer Hebelverbindung durch Bowdenzug in Eingriff stehende abgefederte Leiste (ii) einwirken, wobei die Hebelverbindung zum Niederdrücken des Typenrades auf die Schreibfläche dient.
DE1920344036D 1920-05-23 1920-05-23 Schreibmaschine Expired DE344036C (de)

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DE344036C true DE344036C (de) 1921-11-12

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ID=6249521

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