DE34292C - Eisenbahn-Querschwelle mit federn- ! den Schienenlagern - Google Patents

Eisenbahn-Querschwelle mit federn- ! den Schienenlagern

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Publication number
DE34292C
DE34292C DENDAT34292D DE34292DA DE34292C DE 34292 C DE34292 C DE 34292C DE NDAT34292 D DENDAT34292 D DE NDAT34292D DE 34292D A DE34292D A DE 34292DA DE 34292 C DE34292 C DE 34292C
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DE
Germany
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rail
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Application number
DENDAT34292D
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English (en)
Original Assignee
E. D. DOUGHERTY in I Philadelphia, Pennsylvanien, V. St. A.; Vertreter : C. FEHLERT, & G. LOUBIER, in Firma C. KESSE-LER in Berlin SW., Königgrätzerstrafse 47
Publication of DE34292C publication Critical patent/DE34292C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/62Rail fastenings incorporating resilient supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau.
EDWARD D. DOUGHERTY in PHILADELPHIA» (Pennsylvanien, V. S. A.).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. Juni 1885 ab.
Die 'Querschwelle ist ein hohler Kasten A, welcher oben und an beiden Seiten offen und am Boden der Lunge nach mit einer am besten halbrunden Rinne versehen ist. Die Seitenwände werden vorn und hinten durch die Stege b zusammengehalten. Am Boden sind Vorsprünge c angeordnet, welche zwischen sich eine Feder B aufnehmen und deren seitliche Verschiebung verhindern.
Auf dieser Feder ruht der eigentliche Schienentriiger C. Die Federn sind etwas kürzer als der Kasten breit ist, so dafs sie, ohne an die Wunde desselben nnzustofsen, bei der schwersten Belastung durch den fahrenden Zug sich durchbiegen können.
Die Küsten Λ werden, wenn sie in gewöhnlicher Weise als Schwellen verwendet, werden sollen, in den Boden eingebettet·, sollen sie jedoch bei Hochbahnen in Gebrauch kommen, so werden sie mittelst der Lappen d an die tragende Eiscnconstructiori angeschraubt. Die Schienenträger C sind ebenfalls kastenförmig und mit Nuthen e versehen, in welche1 die Schienen eingelegt und mit Anlehnung an die angegossenen Knaggen F befestigt werden. Die Träger C ruhen auf den Federn B urld passen lose zwischen die Seitenwände des Kastens A, so dafs sie sich auf- und abbewegen können. Durch die Oeffnungen e1 soll das Regenwasser abfliefsen und in die Rinne α fallen, welche ein wenig nach einer Seite hin neigt, so dafs das gesammelte Wasser nach dieser Seite sich sammelt und in Gossen oder entsprechenden Rinnen ablaufen kann. Da der Träger C auf den Federn B, welche übrigens auch eine andere Form erhalten- oder aus anderem Material, z. B. Gummi, bestehen können, unmittelbar aufruht, so wird beim Darüberfahren des Zuges zunächst das störende Geräusch, welches hauptsächlich von den unnachgiebigen Eisenverbindungen herrührt, vermieden. Dann aber auch werden die heftigen Stöfse, wie bei den jetzigen Schienenbefestigungen, infolge der Nachgiebigkeit der Träger fortfallen, und daraus folgt eine viel gröfsere Dauerhaftigkeit der' Schienen und der Räder.

Claims (1)

  1. Patent-AnspnucH:
    Die Combination des trogförmigen Kastens A mit den Federn B und' dem fest mit den Schienen verbundenen Träger C.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERUN, CEDKUCKT IN DER HEICHSDHUCKEREL
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DE (1) DE34292C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2828713A1 (de) * 1978-06-30 1980-01-10 Clouth Gummiwerke Ag Schalldaemmende schienenlagerung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2828713A1 (de) * 1978-06-30 1980-01-10 Clouth Gummiwerke Ag Schalldaemmende schienenlagerung

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