DE3421995C2 - - Google Patents

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DE3421995C2
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Karl Hugo Dover N.J. Us Killinger
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SSMC Inc
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Singer Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Nähmaschine in Modulbauweise gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs. Eine solche Nähmaschine ist bekannt (US-PS 40 44 701), sie ist jedoch sehr kompliziert aufgebaut und erfordert aufwendige Montagearbeiten.
Kleinere Ausführungsformen von Nähmaschinen sind bekannt, sie verwenden Aufbautechniken, welche Nacharbeiten und Montagevorgänge benötigen, die mit denen für Nähmaschinen in voller Größe vergleichbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nähmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, welche leicht und in wirksamer Weise von der Nähmaschine selbst getrennt zusammengesetzt werden kann und einen Aufbau hat, bei welchem mit Maschinen zu bearbeitende Flächen nicht erforderlich sind, um Befestigungselemente aufzunehmen und um die Stichbildeinstrumentalitäten zu haltern und arbeitsmäßig festzulegen. Erreicht wird dies durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs angegebenen Merkmale. Die Ausführungsweise der vorliegenden Erfindung ist insbesondere für eine Nähmaschine nützlich und anwendbar, welche kleiner als der Durchschnitt in ihrer Größe ist und welche vorgesehen ist, um eine Bedienungsperson an einer Nähmaschine anzuleiten und insbesondere auch an tragbaren Nähmaschinen, an welchen ein geübter Näher Reparaturen an genähten Gegenständen ausführen kann oder Grundnähmaschinenaufgaben erledigt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht von hinten einer Doppelsteppstichmaschine, wobei Teile des Gehäuses weggelassen worden sind und der Modulendkopfteil gemäß der Erfindung angebracht ist.
Fig. 2 zeigt eine schaubildliche hintere Ansicht des Modulrahmens, wobei der Fadengeber und die Teile des Drückermechanismus, der Drückerfußanheber und die Fadenspanneinrichtung in räumlich getrennten Lagen gezeigt sind.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Vorderansicht des Modulrahmens, wobei die Teile des Nadelhin- und -herbewegungsmechanismus und das Fadengebermechanis­ mus entfernt und räumlich getrennt gezeigt sind.
In der Zeichnung ist mit 11 das Gehäuse der Nähmaschine, mit 12 der Arbeitsstücktragsockel, mit 13 der Ständer bezeichnet, der sich vom Sockel nach oben er­ hebt und einen Tragarm 14 aufweist, der von dort her über die Arbeitsstücktragplatte hervorsteht. In der vertika­ len Richtung ist im Ständer 13 eine Antriebswelle 16 ge­ lagert, welche ein Handrad 17 aufweisen kann, welches an diesem oberhalb des Rahmens oder Gehäuses 11 angeordnet ist. Die Antriebswelle 16 wird durch irgendeinen nicht gezeigten Elektromotor angetrieben.
Auf der Antriebswelle 16 befindet sich ein Nocken 18 für den hin- und hergehenden Antrieb der Nadel, wel­ cher aus einer sinusförmigen Nut 19 besteht, welche durch einen Nachlaufteil 20 abgefühlt wird, der seinerseits an einem Schwinghebel 21 befestigt ist, der auf einem Schwenk­ zapfen 22 gehaltert ist, der seinerseits im Tragarm 14 fest angebracht ist. Am gegenüberliegenden Ende des Schwinghebels 21 ist dieser mit einem gabelförmigen Teil 23 ausgebildet, um hin- und hergehende Bewegung auf die Nadel zu erteilen, so wie dies nachfolgend er­ läutert wird.
Durch Befestigungsschrauben 28 und 29 ist im Näh­ maschinensockel ein nach oben offener kanalförmig ausge­ bildeter Pendelstaffelteil 30 angeordnet, in welchem ein Schiffchenträger 31 verschiebbar untergebracht ist. Ein Zapfen 32 steht von dem Teil 31 nach unten vor und wird von dem einen Ende eines Verbindungsstabes 34 umgeben, dessen anderes Ende einen Kurbelzapfen 35 umgibt, der auf einem sich drehenden Antriebsteil 36 gehaltert ist, der seinerseits auf der Antriebswelle 16 befestigt ist. Der Schiffchenträger 31 wird bei dieser Anordnung in dem Teil 30 hin- und herbewegt und trägt ein Schiffchen 37, in welchem eine nicht gezeigte Spule untergebracht sein kann, auf welcher der Unterfaden zur Bildung von Doppel­ steppstichen untergebracht ist.
Der Drehantrieb 36 ist darüber hinaus mit einer si­ nusförmigen Nockennut 40 ausgebildet, um einem Arbeits­ stückstoffschieber 41 Anhebe- und Abfallbewegungen zu erteilen. Er ist weiterhin mit einer in Umfangsrichtung ausgestalteten Nockenfläche 42 ausgebildet, um dem Stoffschieber Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen zu er­ teilen. Der Stoffschieber ist durch eine Vorschubstange 43 gehaltert, welche eine Universalschwenkverbindung mit dem Nähmaschinengehäuse 11 aufweist, und zwar durch einen Zapfen 44, welcher sich im rechten Winkel zu dieser erstreckt und schwenkbar an einem Schwenkzapfen 45 ge­ haltert ist, der an dem Nähmaschinengehäuse 11 unterge­ bracht ist. Am gegenüberliegenden Ende des Stoffschiebers weist die Vorschubstange eine Nachlaufrolle 46 auf, wel­ che die Nut 40 abfühlt, ein Nachlaufflansch 47 ist vor­ gesehen, der die Umfangsnockenfläche 42 abfühlt.
Der Stoffschieber 41 wirkt durch Schlitze in Rich­ tung nach oben in einer Stichlochplatte 49, welche an der Nähmaschine befestigt ist und den Teil 30 überdeckt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, sind alle Stichbildeinstrumen­ talitäten im Tragarm 14 untergebracht, welche mit dem Schiffchen 37 und dem Stoffschieber 41 bei der Bildung von Doppelsteppstichen zusammenarbeiten, wobei die erst­ genannten Teile in einem einstückig gespritzten oder ge­ formten Modulrahmen 50 untergebracht sind, welcher an dem Nähmaschinentragarm 14 durch Befestigungsschrauben 51 befestigt ist.
Der Modulrahmen 50 ist in den Fig. 2 und 3 von allen denjenigen oder von fast allen diesen Elementen befreit, die an ihm angebracht und befestigt sind. Es wird hervor­ gehoben, daß der Modulrahmen 50 so ausgebildet ist, daß er in einem einzigen Formgebungsvorgang hergestellt wer­ den kann, wobei eine zweiteilige Form erforderlich ist. Die eine Formhälfte legt die Charakteristiken der Ober­ fläche fest, die nach vorn bei Blickrichtigung nach Fig. 3 zeigt, während die andere Formhälfte die nach hinten zeigenden Flächen festlegt, so wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, wobei zurückziehbare Formeinsätze vorgesehen sind, um ein erstes Paar von im Abstand angeordneten Lagerboh­ rungen 52-53, ein zweites Paar derartiger Bohrungen 54-55 und ausgerichtete im Abstand angeordnete Löcher 56-57 zur Aufnahme eines Fadenführungszapfens 58 festzu­ legen.
Eine die Nadel tragende Stange 60 ist zur längs­ weisen Hin- und Herbewegung in dem ersten Bohrungspaar 52-53 angeordnet, und ein Kurbelzapfen 61 ist im Abstand zwischen den Lagerbohrungen angeordnet und in Querrich­ tung mit einem Gewinde in die Nadelstange eingeschraubt. Der Kurbelzapfen 61 steht in den gabelförmigen Teil 23 des Schwinghebels 21 hinein vor, welcher dazu dient, die Nadelstange hin- und herzubewegen, und um auf diese Art und Weise eine Nähmaschinennadel 62 hin- und herzubewegen, welche vermittels einer Klemmschraube 63 in einem die Nadel aufnehmenden Rezeß im unteren Ende der Nadelstange befestigt ist.
In Längsrichtung verschiebbar ist im zweiten Paar ausgerichteter Bohrungen 54-55 die Drückerstange 65 un­ tergebracht, welche in dem Raum zwischen den Bohrungen 54-55 von einem Block umgeben ist. Dieser Drückerfüh­ rungsblock 66 weist einen seitlichen Vorsprung 67 auf, der mit abgeflachten Flächen 68 und 69 am Modulrahmen verschiebbar im Eingriff ist, um die Drückerstange daran zu hindern, sich zu drehen. Ein nach oben versetzter Fin­ ger 71 an dem Block 66 ist mit dem einen Ende einer Spu­ lenfeder 72 in Verbindung, wobei das andere Ende der Spu­ lenfeder mit einem versetzten Finger 73 verbunden ist, wel­ cher an dem Modulrahmen 50 so ausgebildet ist, um dadurch die Drückerfußstange nach unten vorzuspannen. Ein Blatt­ metalldrückerfußschaft 74, an welchem ein Drückerfuß 75 schwenkbar verbunden ist, ist mit einer Öffnung 76 aus­ gebildet und ist unterhalb der Öffnung weiterhin mit einem ausgenommenen Teil 77 ausgebildet, welcher mit einem vor­ stehenden Finger 78 in Eingriff bringbar ist, welcher an dem Block 66 ausgebildet ist. Eine Befestigungsschraube 79 geht durch eine Öffnung 80 in dem Drückerfußschaft 74 und durch eine Öffnung 81 in dem Block 66 hindurch und ist in eine Gewindebohrung 82 in der Drückerfußstange 65 befestigt, wobei diese Schraube dazu dient, alle diese Teile zur längsweisen gleichzeitigen Bewegung zu befestigen.
Ein Drückerfußanhebehebel 85 ist mit einem Nocken­ vorsprung 86 und einer Schwenköffnung 87 ausgebildet, welche mit Spiel einen Schwenkzapfen 88 umgibt, der an dem Modulrahmen 50 ausgebildet ist. Wie in Fig. 1 zu sehen, ist ein Flansch 89 am Schaft 74 in unmittelbarer Nähe zum Hebel 85 ausgebildet und dient dazu, die Öffnung 87 im Eingriff mit dem Schwenkzapfen 88 zu halten. Ein Finger 90 ist an dem Block 66 ausgebildet und liegt oberhalb des Nockenvorsprunges 86, um auf diese Art und Weise den Drückerfuß anzuheben, wenn der Hebel angehoben wird.
Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, weist der Nadelfadengebermechanismus einen mit dem Faden in Eingriff tretenden Hebel 95 auf, der an seinem freien Ende mit einem Schweineschwanz-Fadenöhr 96 ausgebildet ist und an dem anderen Ende mit einem seitlich versetzten Achsteil 97 ausgebildet ist, der in einem kurzen Endteil 98 endet, der in einem rechten Winkel zum Achsteil 97 ausgebildet ist. Der Modulrahmen 50 ist mit einer flachen nach oben offenen Nut 99 ausgebildet, die so dimensioniert ist, daß lediglich ein Teil des Achsteils des Aufnehmerhebels darin Aufnahme finden kann. Oberhalb der Nut 99 ist der Modulrahmen mit einer Öffnung 100 ausgebildet, welche einen sinusförmigen Weg für eine Blattfeder 101 festlegt, wobei auf diesem Weg die Feder in zusammengedrückter Lage gehalten ist, so daß die Spannung der Feder nicht allein die Feder innerhalb der Öffnung 100 hält, sondern auch die Feder im Eingriff hält und gegen den Achsteil des Aufnahmehebels drückt, welcher aus der Nut 99 hervor­ ragt. Die Feder 101 haltert auf diese Art und Weise nicht allein den Aufnehmerhebel an seiner vorgesehenen Stelle am Modul, sondern legt auch einen Friktionswider­ stand an den Aufnehmerhebel in Drehbewegung an. Der Auf­ nehmerhebel, so wie er in Fig. 1 gezeigt ist, ist ober­ halb des Nadelstangenkurbelzapfens 61 so angeordnet, daß der Aufnehmerhebel angehoben wird, wenn sich der Kurbel­ zapfen 61 nach oben bewegt. Der Aufnehmerhebel ist je­ doch nicht durch den sich nach unten bewegenden Kurbel­ stangenzapfen nach unten angetrieben, sondern wird an­ stattdessen lediglich im Ansprechen auf die Spannung nach unten angetrieben, die durch den Faden erzeugt wird, der durch das Öhr 96 geführt wird. Auf diese Art und Weise verhindert die Anordnung Fadenlose im Nadelfaden­ handhabungssystem und vermeidet die Notwendigkeit, eine weitere Feder für diesen Zweck einzusetzen.
Der Modulrahmen 50 ist, wie dies am besten in Fig. 2 zu erkennen ist, mit einem vorstehenden Vorsprung 105 ausgebildet, der einen nach hinten gerichteten offenen Querschlitz 106 aufweist. Eine Maschinenschraube 107 wird in dem Schlitz 106 aufgenommen und trägt ein gegensinniges Paar von Spannscheiben 108-109 zwischen dem Schraubkopf 110 und dem Vorsprung 105 des Modulteils 50. Die Maschi­ nenschraube ist in einem Gewinde in dem herabhängenden Ende einer Blattfeder 112 im Eingriff, welche ihrerseits in einer Ausnehmung 113 im Modulrahmen untergebracht ist und auf einem gewundenen Weg unter Spannung gehalten wird, der durch gegenüberliegende Vorsprünge 114 und 115 des Modulrahmens in einer Ausnehmung 113 festgelegt ist. Der Gewindeführungszapfen 58 dient dazu, die Maschinenschrau­ be fest zu haltern, und um auf diese Art und Weise die Spannscheiben 108 und 109 innerhalb des Schlitzes 106 zu haltern, wobei durch Drehen der Schraube 107 die auf die Blattfeder 112 ausgeübte Spannung reguliert werden kann, um auf diese Art und Weise die Spannung zu regu­ lieren, die diese gegenüberstehenden Scheiben 108 und 109 auf einen Faden ausüben, der sich zwischen ihnen hindurchbewegt.
Der Nadelfadenweg von einer an der Nähmaschine ge­ halterten Spule erstreckt sich durch den Fadenführungs­ zapfen 58 nach unten, der Faden geht zwischen den Schei­ ben 108 und 109 hindurch und von dort nach oben durch das Öhr 96. Von dorther geht der Faden nach unten durch das Öhr der Nähmaschinennadel 62.
Der Modulrahmen 50 für alle Stichbildeinstrumenta­ litäten kann daher durch einen einzigen Spritz- oder Formvorgang hergestellt werden und benötigt keinerlei Nachbearbeitungsvorgänge, um Befestigungsmittel für ir­ gendwelche der Stichbildeinstrumentalitäten an ihm an­ zubringen. Die Herstellung und auch die Montage aller Stichbildeinstrumentalitäten kann daher separat von der Bearbeitung des Nähmaschinenrahmens auf eine kostenmäßig höchst wirk­ same Art und Weise durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. Nähmaschine in Modulbauweise mit einem Gehäuse mit einer Arbeitsstücktragplatte und einem Tragarm, der oberhalb der Arbeitsstücktragplatte angeordnet ist, mit einem Greifer, einem Arbeitsstückverschubmechanismus in der Tragplatte, wobei der Greifer mit der hin- und hergehenden Nadel zusammenwirkt, um Stiche zu bilden, wobei ein Fadengebermechanismus und ein Fadenspannmechanismus vorgesehen sind, wobei der Arbeitsstückverschubmechanismus mit den Arbeitsstücken in Eingriff bringbar ist, welche sich in Gegenüberlage zu einem federvorgespannten Drückerfuß befinden, wobei ein Drückerfußanhebeteil vorgesehen ist, der das Einführen und die Entnahme der Arbeitsstücke zwischen diesen Teilen erleichtert, wobei ein Antrieb im Sockel für den Greifer und für den Arbeitsstückvorschubmechanismus vorgesehen ist, und ein Nadelantriebsmechanismus im Tragarm untergebracht ist und mit dem Antrieb im Sockel arbeitsmäßig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bauteil an dem Tragarm (14) der Nähmaschine befestigt ist, welcher als Halterung für die Stichbildeeinrichtungen dient, welche die hin- und hergehende Nadel, den Nadelfadengeber (95-97), die Nadelfadenspanneinrichtung, den Drückerfuß (75) und den Drückerfußanhebeteil umschließen, wobei der Modul einen einstückigen Modulrahmen (50) aufweist, der in einem einzigen Formgebungsvorgang fertiggestellt wird, wobei eine zweiteilige Form mit hin- und herbewegbaren Formeinsätzen verwendet ist, um ausgerichtete Lagerbohrungen im Formteil zu schaffen, um die hin- und hergehende Nadel und die Drückerfußeinrichtung (75) zu haltern, daß eine einzelne Blattfeder (101) mit vorbestimmtem Druckverhalten zur Halterung des Nadelfadengebers (95-97) und der Nadelfadenspanneinrichtung an dem Modulrahmen (50) vorgesehen ist, welcher mit einer an die Blattfeder angepaßten Öffnung (100) ausgebildet ist, die so ausgestaltet ist, daß sie wesentlich von einer entsprechenden Öffnung der nicht unter Spannung stehenden Feder abweicht, und daß ein Vorsprung (88) an dem Modulrahmen (50) ausgeformt ist, welcher den schwenkbaren Drückerfußanhebehebel (85) aufnimmt, wobei die Drückereinrichtung eine Oberfläche (89) mit einschließt, die in unmittelbarer Nähe zum Drückerfußanhebehebel (85) angeordnet ist, um den Drückerfußanhebeteil an dem Vorsprung (88) des Modulrahmens (50) zu haltern.
DE3421995A 1983-06-22 1984-06-14 Naehmaschinenkopfendteil in modulbauweise Granted DE3421995A1 (de)

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US06/507,207 US4421042A (en) 1983-06-22 1983-06-22 Sewing machine head end module construction

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