DE1108052B - Stoffvorschub-Zusatzapparat fuer Naehmaschinen - Google Patents

Stoffvorschub-Zusatzapparat fuer Naehmaschinen

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DE1108052B
DE1108052B DES58832A DES0058832A DE1108052B DE 1108052 B DE1108052 B DE 1108052B DE S58832 A DES58832 A DE S58832A DE S0058832 A DES0058832 A DE S0058832A DE 1108052 B DE1108052 B DE 1108052B
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Germany
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sewing machine
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arm
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Pending
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DES58832A
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English (en)
Inventor
Max Leon Waterman
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Singer Co
Original Assignee
Singer Co
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B15/00Machines for sewing leather goods
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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    • D05B21/00Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. program-controlled for sewing collars or for attaching pockets
    • D05B21/002Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. program-controlled for sewing collars or for attaching pockets consisting of lateral displacement of the workpieces by a feed-dog or a fluted presser foot
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/02Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements
    • D05B27/04Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements arranged above the workpieces

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Nähmaschinen und insbesondere auf Zusatzapparate für Nähmaschinen der Art der sogenannten Stofftragarmmaschinen, bei welchen der Stoffträger der Nähmaschine die Form eines mit freiem Ende versehenen Armes hat, auf welchem rohr- oder schlauchförmige Gegenstände aufgenommen werden können.
Stofftragarmnähmaschinen sind gewöhnlich mit Stoffvorschubeinrichtungen versehen, welche dahin arbeiten, ein Arbeitsstück quer zum Stofftragarm zu bewegen. Die Mehrzahl der an einer Stofftragarmnähmaschine durchzuführenden Nähvorgänge enthält das Anbringen von Stichen an einem vorher gebildeten schlauchförmigen Gegenstand, und zu diesem Zweck ist ein Vorschub quer zum Arm wesentlich. Ein weiterer Stichbildevorgang, der jedoch innerhalb der Arbeitsmöglichkeiten einer Stofftragarmnähmaschine liegt, enthält die Herstellung eines schlauchförmigen Gegenstandes aus einem flachen Arbeitsstück. Obgleich auf einer Stofftragarmmaschine Schläuche mit einem quer zum Arm verlaufenden Vorschub gebildet werden können, ist ein solcher Arbeitsvorgang ermüdend und erfordert, selbst bei Verwendung von besonderen Stoffträgern od. dgl., sehr viel Handhabung des Arbeitsstückes.
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, eine Stofftragarmnähmaschme mit einer bestimmungsgemäß vorgesehenen, quer zum Arm verlaufenden Vorschubeinrichtung für das Nähen von schlauchförmigen Gegenständen aus flachen Arbeitsstücken anzupassen. Es ist zwar schon eine Stofftragarmnähmaschine bekanntgeworden, bei der der Stoffschieber sowohl für Vorschub quer zum Stofftragarm als auch für Vorschub in Richtung des Stofftragarms umgestellt werden kann, doch ist diese Anordnung nur in Verbindung mit einer Spezialmasehine möglich.
Die Erfindung ermöglicht das Nähen eines Schlauches auf einer Stofftragarmnähmaschine vermittels eines Nähmaschinen-Zusatzapparates derjenigen Art, der eine obere Vorschubeinrichtung aufweist.
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, einen Nähmaschinen-Zusatzapparat zu schaffen, der eine obere Vorschubeinrichtung mit Mitteln zum Befestigen des Apparates an einer Stofftragarmnähmasehine aufweist, um ein Arbeitsstück auf dem Stofftragarm gegen den Maschinenarmständer, d. h. etwa weg von dem freien Ende des Stofftragarmes vorzuführen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht einer Nähmaschine, an welcher ein Zusatzapparat gemäß der Erfindung angebracht ist;
Stoffvorschub-Zusatzapparat
für Nähmaschinen
Anmelder:
The Singer Manufacturing Company,
Elizabeth, RJ. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. E. Wiegand, München 15,
und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Hamburg 1, Ballindamm 26, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. Juli 1957
Max Leon Waterman, Fairfield, Conn. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht von links eines Teiles der Nähmaschine und des Zusatzapparates der Fig. 1 in verkleinertem Maßstab;
Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht des Zusatzapparates;
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht von links der den Zusatzapparat befestigenden Mittel.
Wie in der Zeichnung dargestellt ist, deutet 11 allgemein eine Nähmaschine an, welche einen Stofftragarm 12 hat, der schlauchförmige Gegenstände aufnehmen kann. Die Nadelstange 13 ist für Hin- und Herbewegung in ihrer Längsachse in dem Maschinenkopf 14 gelagert. An dem unteren Ende der Nadelstange 13 ist eine Nadelklemme 15 befestigt, welche eine Nadel 16 aufnimmt, die in ihr vermittels einer Nadelklemmschraube 17 befestigt ist.
Weiterhin ist in dem Maschinenarm für Längsbewegung eine unter Federeinfluß stehende Drückerstange IS gelagert, welche an ihrem unteren Ende mit einem abgeflachten Sitz 19 versehen ist, der einen üblichen Drückerfuß aufnehmen kann. Eine Rändelschraube 20, die in die Drückerstange 18 eingesehraubt ist, dient bei der üblichen Verwendung der Maschine dazu, einen Drückerfuß an der Drückerstange festzuklemmen.
Die Nähmaschine ist mit einer üblichen Stoffvorsehubeinrichtung (nicht dargestellt)· ausgerüstet,
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welche ein Arbeitsstück quer zum Stofftragarm vorführen kann. Bei der vorliegenden Erfindung wird diese übliche Stoffvorschubeinrichtung der Nähmaschine nicht benutzt, und daher wird eine Vorschub-Abdeckplatte 25 auf dem Zylinderarm 12 an Stelle der üblichen Stichplatte angebracht. Die Vorschub-Abdeckplatte ist etwas dicker als die übliche Stichplatte und macht die Stoffvorschubeinrichtung der Nähmaschine unwirksam. Bei denjenigen Nähmaschinen, welche mit Stoffschieber-Auswerfer-Einrichtungen ausgerüstet sind, ist die Verwendung einer Vorschub-Abdeckplatte nicht erforderlich.
Wie am besten in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, wird ein Zusatzapparat, der allgemein mit 30 bezeichnet ist, an der Nähmaschine angebracht. Der Zusatzapparat ist ein das Arbeitsstück ausschwingender Zusatzapparat, der mit einer von oben auf das Werkstück einwirkenden Stoff schiebereinrichtung versehen ist.
Der Zusatzapparat 30 in seiner üblichen Form ist mit einem Klemmkeil versehen, welcher als Teil des Gestells des Zusatzapparates angeschweißt oder sonstwie dauernd mit ihm verbunden ist und welcher unmittelbar an dem Drückerstangensitz 19 durch die Rändelschraube 20 befestigt werden kann, um so den Zusatzapparat auf der Drückerstange 18 in einer Lage anzuordnen, um ein Arbeitsstück in Richtung der Längsachse des Strofftragarmes der Nähmaschine vorzuführen, d. h. um das Arbeitsstück im rechten Winkel zu der Richtung vorzuführen, in welcher es durch die übliche vorgesehene Vorschubeinrichtung der Nähmaschine vorgeführt werden würde, die mit einem Vorschub quer zum Stofftragarm arbeitet. Der Zusatzapparat kann ein Werkstück quer zur Vorschubrichtung des Werkstückes ausschwingen und kann daher bei Anordnung an einer Nähmaschine in seiner üblichen Form das Werkstück im Zickzack bewegen, wenn es quer zum Arm vorgeführt wird.
Wie die Zeichnungen zeigen, ist der übliche Stoffdrücker von der Stoffdrückerstange der Nähmaschine entfernt und ersetzt worden durch das Zusatzapparatgestell mit einem nach oben stehenden Flansch 31, der zur Aufnahme von zwei Befestigungsschrauben 32 durchbohrt ist, welche den Flansch 31 an einem Ende eines Lagerarmes 33 festlegen, der an seinem oberen Ende mit einer Ausnehmung 34 versehen ist, welche den abgeflachten Sitz 19 der Nähmaschinen-Drückerstange 18 aufnimmt. Die Ausnehmung 34 in dem Lagerarm 33 ist durchbohrt, um die Rändelschraube 20 aufzunehmen, durch welche der Lagerarm 33 und daher der Zusatzapparat an der Nähmaschine in einer Lage im rechten Winkel zu der üblichen Anordnung dieser Art Zusatzapparate in einer Nähmaschine angeordnet ist.
Der Zusatzapparat 30 enthält einen Antriebshebel 35, dessen freies Ende gegabelt ist, so daß er in an sich bekannter Weise den Schaft der Nadelklemmschraube 17 umgreift. Bei der vorliegenden Erfindung ist ein Verlängerungsstück 36 durch eine Stellschraube 37 an der Nadelklemme 15 festgeklemmt. Das Verlängerungsstück 36 ist mit einem Zapfen 38 versehen, der sich im rechten Winkel zum Schaft der Nadelklemmenschraube 17 erstreckt. Wie am besten in Fig. 3 dargestellt ist, ist der Zapfen 38 zum Eingriff mit dem gegabelten Ende des Antriebshebels 35 des Zusatzapparates angeordnet, so daß der Zusatzapparat in üblicher Weise durch die hin- und hergehende Bewegung der Nadelstange in der neuen Stellung des Zusatzapparates gemäß der Erfindung betätigt wird. Bei der Anordnung gemäß der Erfindung schwingt der Stoffverschiebefuß 39 des Zusatzapparates die Arbeitsstücke quer zum Stofftragarm 12, und der Vorschubfuß 40 der oberen Vorschubeinrichtung des Zusatzapparates führt das Arbeitsstück in Längsrichtung entweder armaufwärts oder armabwärts des Stofftragarmes, dies hängt von der Richtung des ausgewählten Vorschubes ab.
ίο Der Antrieb des Stoffverschiebefußes 39 und des Vorschubfußes 40 der oberen Vorschubeinrichtung wird von den Bewegungen des Antriebshebels 35 abgeleitet. Der Antriebshebel 35 ist an seinem freien Ende mit einem Zahn versehen, welcher in eine an einer Trommel vorgesehene Zahnung eingreifen kann, die eine Nockenscheibe trägt, welche mit einem Nachlaufteil zusammenarbeitet, der auf einem Schwinghebel sitzt, der an seinem anderen Ende den Stoffverschiebefuß 39 trägt, durch den die seitlichen Ausschwingbewegungen des Werkstückes vorgenommen werden. Der Antrieb des Vorschubfußes 40 erfolgt vermittels eines an dem Antriebshebel 35 angeordneten Nocken, der mit einem auf einem Schwinghebel angeordneten Rollennachlaufteil zusammenarbeitet, dessen Schwingbewegungen auf einen im Gehäuse des Zusatzapparates gelagerten zweiten Schwinghebel übertragen werden, der an seinem vorderen Ende den Vorschubfuß 40 trägt, durch den die Vorschubbewegungen des Werkstückes vorgenommen werden. Die Art dieses Antriebes des Stoffverschiebefußes 39 und des Vorschubfußes 40 ist an sich bekannt.
Der erste Vorteil der Ausführung und der Verbindung der Teile des Zusatzapparates liegt daher darin, daß mit einer üblichen Stofftragarmnähmaschine, welche so ausgeführt ist, daß sie das Werkstück nur quer zum Stofftragarm vorführt, schlauchförmige Arbeitsstücke nach der Art von Spezialmaschinen mit Armaufwärts- oder Armabwärtsvorführung einfach durch die Verwendung eines leicht und schnell anzubringenden Zusatzapparates hergestellt werden können.
Die Erfindung hat weiterhin den Vorteil der Geradeaus- (nicht Zickzack) Tragarmmaschinen zum Nähen entweder von geraden Nähten bei der Herstellung von schlauchtörmigen Gegenständen oder zum Nähen von Zickzacknähten, wobei die Zickzackstiche durch die Verwendung der Arbeitsstück-Ausschwingeinrichtung des Zusatzapparates gebildet werden.
Wenn der Zusatzapparat an einer Zickzacknähmaschine, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist, angewendet wird, kann das Ausschwingen der Nadel mit dem Ausschwingen des Arbeitsstückes durch den Zusatzapparat kombiniert werden, damit zusätzlich zu solchen Nähten, die auf einer Geradeausnähmaschine hergestellt werden können, eine große Variation von schönen Zierstichmustern genäht werden kann. Die kombinierte Wirkung des Ausschwingens des Werkstückes mittels des Zusatzapparates in einer Richtung und das Ausschwingen der Nähmaschinennadel im rechten Winkel dazu schafft eine große Zahl von Ziersticheffekten. Wenn der Zusatzapparat auf eine Zickzacknähmaschine angewendet wird, wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist, ist eine einige zusätzliche Abänderung des Zusatzapparates gegenüber den bisher bekannten Zusatzapparaten notwendig. Das Stichloch 41 in dem Arbeitsstück-Verschiebefuß des Zusatzapparates muß verbreitert werden, um so-
wohl die Bewegung des Arbeitsstück-Ausschwingfußes bzw.- Verschiebefußes als auch die Ausschwingbewegung der Nadel aufzunehmen. Ein Stichloch 41, wie beispielsweise das in Fig. 3 dargestellte, nimmt die gesamte Relativbewegung der Nadel mit Bezug auf den Arbeitsstück-Ausschwingfuß auf.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Anordnung eines an der Stoffdrückerstange einer Nähmaschine zu befestigenden und von der Nadelstange der Nähmaschine angetriebenen Zusatzapparates mit von oben auf das Werkstück einwirkenden zwei StoffVerschiebern, von denen der eine im Sinne eines schrittweisen Werkstückvorschubes, der andere im Sinne einer seitlichen Werkstückausschwingung quer zur Vorschubrichtung des ersten Stoffverschiebers wirkt, gekenn zeichnet durch die Gestalt der Befestigungsmittel (33) und des Antriebsmittels (35) des Zusatzapparates derart, daß derStoffverschieber(40) für den schrittweisen Werkstückvorschub des Zusatzapparates (30) senkrecht zur Vorschubrichtung des Stoffschiebers der Nähmaschine gerichtet ist.
2. Zusatzapparat für eine Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Zusatzapparat getragene Antriebshebel (35) in an sich bekannter Weise sowohl Mittel zum Antrieb der Stoffvorschubeinrichtung als auch zum Antrieb der Werkstückausschwingeinrichtung ist.
3. Zusatzapparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verlängerungsstück (36) mit einem Zapfen (38) versehen ist, der sich im rechten Winkel zum Schaft der Nadelklemmenschraube (17) erstreckt, und dieser Zapfen (38) in das gegabelte Ende des Antriebshebels (35) des Zusatzapparates eingreift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 905 915, 858 350, 715;
USA.-Patentschrift Nr. 2 652 015.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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GB (1) GB837724A (de)

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