DE34178C - Vorrichtung zur Uebertragung der Kraft von Elektromotoren auf Maschinen und Fahrzeuge - Google Patents
Vorrichtung zur Uebertragung der Kraft von Elektromotoren auf Maschinen und FahrzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
(Essex, England).
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Uebertragung der Kraft eines Elektromotors
auf die Triebwelle von Maschinen und Fahrzeugen, namentlich wenn die Geschwindigkeit
der letzteren geringer ist als diejenige des Motors, bei welcher derselbe am vorteilhaftesten
mit dem geringsten Stromverlust arbeitet.
Auf einer Grundplatte q ist in der Mitte ein Lager c angebracht, in welchem sich die
senkrechte Welle b drehen kann. Diese Welle ist mit einem gabelförmigen Lagerbock α zur
Aufnahme einer waagrechten Welle I verbunden.
Auf. dieser letzteren Welle ist zwischen den Lagern m m der Elektromotor k angeordnet,
der- von irgend welcher Construction sein kann. Aufserhalb der Lager m trägt die
Welle/ zwei lose auf derselben sich drehende Zahntriebe nn1, welche auf ihren einander zugekehrten
Innenflächen mit Klauen ο ο1 versehen sind. Ein Kuppelmuff o2, der sich auf
der Welle / wohl verschieben kann, an der selbstständigen Drehung aber beispielsweise
durch Nuth und Feder gehindert wird, kann sowohl mit dem einen, als auch mit dem anderen
Zahntrieb gekuppelt werden. Die Verschiebung des Kuppelmuffes o2 geschieht mittelst
einer Schraube x, welche durch das Handrad ν und das Kegelrä'derpaar w nach
rechts oder links verschoben werden kann und dadurch den Eingriff mit dem einen oder anderen
der Triebe ο ο1 herstellt. Die Triebe 0 o1
greifen in zwei auf der Grundplatte q angebrachte Zahnkränze ρ und p1 ein.
Um zu verhindern, dais sich die Räder 0 ol
von den Zahnkränzen ρ ρ1 abheben, sind an dem Rahmen u zwei kleine, mit Flantschen
versehene, in Gabeln t gelagerte .Räder s angeordnet,
welche auf zwei kreisförmigen Laufschienen r der Grundplatte rollen. Diese
Räder 5 und Schienen r können auch dazu dienen, den Strom in die Maschine einzuleiten.
Die Welle b trägt unterhalb der Platte q zunächst ein Schwungrad d, unter diesem ein
Kegelrad e,.-welches' mit zwei anderen Kegelrädern
f und g in ■ Eingriff steht. Letztere können sich auf der Achse h des zu bewegenden
Fahrzeuges frei drehen, aber in ähnlicher Weise, wie bereits bei 0 ol o2 beschrieben,
mit Kupplungsmuffen ij gekuppelt wer- '
den. Mittelst einer Einrückgabel y, welche durch eine zwischen Schwungrad^ und Zahnrad
e liegende Schraubenfeder in ihrer jeweiligen Lage festgeklemmt wird, kann die Kupplung
bald rechts, bald links eingerückt werden.
Durchläuft den Elektromotor k ein denselben in Drehung um die Achse / versetzender
elektrischer Strom, so wird, falls der Kupplungsmuff o2 in eines der Zahnräder ool
eingerückt ist, der Elektromotor k mit der Welle I und dem Lagerbock α sich in Drehung um
den Mittelpunkt der Grundplatte versetzen, und zwar mit einer Geschwindigkeit, welche zu der
der Welle I in demselben Verhältnifs steht wie die Zähnezahl des in Eingriff stehenden
Zahntriebes 0 und o1 zu derjenigen des ent-
sprechenden Zahnkranzes ρ oder ρ1. Diese
verlangsamte Geschwindigkeit. wird auch der Welle h mitgetheilt, "und zwar, je nachdem das
Rad f oder g in Eingriff mit h "gekuppelt ist,
in dem einen oder anderen Sinne. Das Fahrzeug wird sich demnach vor- und rückwärts
bewegend Im Anfang der Fahrbewegung wird man zweckmäfsig zunächst den Eingriff des
Kuppelmuffs o2 mit dem äufseren Trieb ο herstellen, damit die Kraft des Elektromotors
an einem gröfseren Hebelarm wirken kann und die zuerst zu überwindenden gröfseren.
Widerstände beim Anfahren leichter überwunden werden können. Ist das Fahrzeug in
Bewegung, so kuppelt man das Zahnrad ο aus und das andere Zahnrad o1 ein, so dafs bei
gleichbleibender Umlaufzahl des Elektromotors eine gröfser.e Geschwindigkeit des Fahrzeuges
erreicht wird.
Behufs Uebertragung der Geschwindigkeit des Elektromotors auf die Welle b können
auch mehr als zwei Zahnkränze ρ und ρ 'angewendet
werden. Jedes dazugehörige Zahnrad müfste alsdann mit entsprechenden Kupplungseinrichtungen
versehen sein. Auch können statt der Zahnräder Reibräder gewählt werden, welche auf der Grundplatte q abrollen. Ferner
kann auch die Anordnung derart getroffen werden, dafs nicht die Welle I mit dem Elektromotor
k auf der Grundplatte umläuft, sondern dafs umgekehrt der Elektromotor mit
Welle und Zahnrädern ο ο1 in einem Gestell
fest gelagert und die Platte q in Drehung versetzt
wird. In diesem Falle müfste die senkrechte Welle b mit der Platte q in fester
Verbindung stehen.
Das beschriebene Getriebe kann nicht nur bei Wagen, sondern auch bei Booten und
Maschinen aller Art angewendet werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zur Uebertragung der Drehung der Ankerwelle / eines Elektromotors auf eine Maschine oder ein Fahrzeug die feste Verbindung des Gestelles α des Motors mit einer Welle b, welche in einer mit einem oder mehreren Zahnkränzen ρ pl versehenen Scheibe q derart gelagert ist, dafs durch die Drehung der in a gelagerten Welle ■/ ein auf Z festes Rad oder behufs veränderlicher Umsetzung eines von mehreren mit I durch Kupplung zu verbindenden; auf ppx sich abwälzenden Rädern nnl die Drehung des Motorgestelles α und der Welle b veranlafst wird.*■ Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE34178C true DE34178C (de) |
Family
ID=310107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT34178D Expired - Lifetime DE34178C (de) | Vorrichtung zur Uebertragung der Kraft von Elektromotoren auf Maschinen und Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE34178C (de) |
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0
- DE DENDAT34178D patent/DE34178C/de not_active Expired - Lifetime
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