DE3403192C2 - - Google Patents
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- DE3403192C2 DE3403192C2 DE19843403192 DE3403192A DE3403192C2 DE 3403192 C2 DE3403192 C2 DE 3403192C2 DE 19843403192 DE19843403192 DE 19843403192 DE 3403192 A DE3403192 A DE 3403192A DE 3403192 C2 DE3403192 C2 DE 3403192C2
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- luminaire
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V11/00—Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00
- F21V11/02—Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00 using parallel laminae or strips, e.g. of Venetian-blind type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Leuchtenraster für eine langgestreckte
Lampe, insbesondere Spiegelraster, bei dem zwei gegeneinander
geneigte, parabolische Reflektorbleche rechtwinklig durch im
Querschnitt V-förmige Rasterstege verbunden sind, die durch
formlich angepaßte Durchbrechungen in den Reflektorblechen hin
durchgesteckt sind, wobei die Rasterstege im oberen Kanten
bereich der Schenkel Einschnitte aufweisen, in die Vorsprünge
in den oberen Ecken der Durchbrechungen eingreifen, und wobei ferner
im Scheitel der Rasterstege ein weiterer Einschnitt
vorgesehen ist, in den jeweils eine untere Kante der Durchbrechung
eingreift.
Bekannt ist ein solches Leuchtenraster aus der DE-PS 26 55 702.
Bei einem solchen Leuchtenraster, welches an Leuchten mit lang
gestreckten Lampen einen Blendschutz bildet, sind an den Schen
kelenden der Rasterstege Abwinklungen nach innen gerichtet aus
gebildet, unter denen eine Leiste klemmend eingeschoben ist,
deren Enden hinter den Abwinklungen der Stege hochgebogen sind.
Durch diese Leiste wird die "Dreipunktbefestigung" der Raster
stege in den Reflektorblechen gesichert.
Die Montage der Rasterstege an die im Endmontagezustand gegen
einander schräggestellten Außenreflektoren erfolgt bei diesen
Leuchtenrastern von der oberen, schmaleren Öffnungsseite des
Rasters her. Dazu werden jeweils zwei Außenreflektoren in einer
mit ihrer Oberkante nach außen geschwenkten Stellung in einer
entsprechenden Schablone unterstützt gehalten. Mit entsprechen
den Einzelvorrichtungen werden die im Querschnitt V-förmigen
Rasterstege, die aus einem federnden Blech bestehen, an ihrer
Oberseite zur Erreichung einer Durchsteckgröße zusammenge
drückt und zunächst jeweils alle mit ihrem Einschnitt am Schei
tel auf die Unterkante des entsprechenden Durchbruches im je
weiligen Außenreflektor eingesetzt. Die Rasterstege werden so lange
in der zusammengedrückten Durchsteckformation gehalten, bis
die Außenreflektoren in ihre Einsetzposition geschwenkt sind,
so daß die Rasterstege durch die Reflektoren teilweise hindurch
ragen. In der geeigneten Stellung werden die Zusammendrückvorrich
tungen an den Rasterstegen gelöst, so daß diese mit ihren
oberen Einschnitten aufgrund einer Federwirkung nach außen
in entsprechende Kantenabschnitte der Durchbrüche eingreifen.
Danach erfolgt die Einschiebung der die Befestigungsstellung
sichernden Position in die Rasterstege.
Bei einer solchen Verbindungstechnik ist es notwendig, in der
Durchbruchhöhe ein ausreichendes Spiel zu gewährleisten, damit
während der Verschwenkung in die Endposition dieser Durchbruch
sicher über die äußeren Abschnitte der Stegschenkel bis zu den
Einschnitten hinweggeschwenkt werden kann. Hierbei ist die Einraststellung nicht zwangsläufig festgelegt. Nach der Verrastung durch die nach außen federnden Stegschenkel hat dieses notwendige
Spiel jedoch den Nachteil, daß die Rasterstege in der Höhe in
den Durchbrüchen um ein gewisses Maß verschiebbar sind, so daß
keine enge Verbindung in dieser Richtung gewährleistet ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einem Leuchtenraster der genannten Art die Montage der
Rasterstege und der Außenreflektoren zu vereinfachen und diese
Verbindung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
jeweils die äußeren Abschnitte der Stegschenkel bis zum Einschnitt
gegenüber der Oberkante abgesetzt sind und eine schräge Auflaufkante aufweisen.
Auf diese Weise ist es
möglich, den Durchbruch gegenüber der Höhe der Rasterstege klei
ner zu halten. Bei der Schwenkbewegung der Außenreflektoren
zur Montageendstellung wird die jeweilige Oberkante des Durchbruches
über die äußeren Abschnitte der Stegschenkel geschwenkt und liegt
in der Endposition an der höheren, zur Oberkante der Schenkel
gerichteten Einschnittkante an. In dieser gesicherten Position
können dann die vorher zusammengedrückten Rasterstege gespreizt
werden, wobei diese in eine Einrastposition gelangen, die nicht durch
eingeschobene Leisten od. dgl. zu sichern ist.
Erleichtert wird das Aufschwenken der Außenreflektoren durch die
Ausbildung der äußeren Stegschenkelabschnitte mit
einer schrägen Auflaufkante und einer Nase vor dem Einschnitt.
Dadurch ist nur ein relativ schmaler
äußerer Abschnitt zu überschwenken. Bei relativ engen Toleran
zen rastet die Oberkante des Durchbruches im Einschnitt hinter
der Nase ein.
Begünstigt wird die Einschwenkbewegung des Außenreflektors und
die Reduzierung der Höhe der äußeren Abschnitte durch einen
Einschnitt im Scheitel der Rasterstege, der geringfügig gegen
über der Senkrechten schräggestellt ist.
Bei einem Leuchtenraster gemäß der DE-PS 30 05 762
sind die äußeren Abschnitte der V-förmigen Rasterstege zwar ebenfalls
abgesetzt und abgeschrägt. Hierbei sind aber zur Fixierung in den
oberen Schenkelbereichen der Rasterstege Sperrschlitze vorhanden,
in die Vorsprünge an den seitlichen Durchbruchskanten der Reflektor
bleche eingreifen. Zusätzlich sind Führungsschlitze für die Schenkel
der Rasterstege vorgesehen, durch die aber die Montage erschwert
wird.
Anhand eines schematisch abgebildeten Ausführungsbeispieles
wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Stirnansicht eines Außenreflektors,
Fig. 2 eine Teilansicht eines Außenreflektors nach
Fig. 1 von außen,
Fig. 3 die Seitenansicht eines Rastersteges
im äußeren Abschnitt,
Fig. 4 eine Stirnansicht eines mit einem Außen
reflektor verbundenen Rastersteges,
Fig. 5 eine zugehörige Seitenansicht zu Fig. 4
und
Fig. 6 die Stirnansicht eines Rastersteges
nach Fig. 3 in verkleinerter Darstellung.
Leuchtenraster der abgebildeten Art werden aus zwei nach oben
schräg gegeneinandergerichteten, vorzugsweise parabolischen
Außenreflektoren 2 und den sie verbindenden, im Querschnitt
etwa V-förmigen Rasterstegen 1 montiert. Die nicht darge
stellte langgestreckte Lampe befindet sich im Regelfalle
im Brennpunkt der spiegelnden Reflektorbleche.
Die beiden Schenkel 11 und 12 der Rasterstege 1 federn gegenein
ander und können zur Montage gegeneinander zusammengedrückt wer
den. In ihren äußeren Bereichen weisen diese Rasterstege 1 an
den Oberkanten ihrer Schenkel Einschnitte 17 und im Scheitel 13
einen Einschnitt 18 auf, der geringfügig schräg zur Senkrechten
gerichtet ist. Der jeweils äußere Abschnitt, der durch die Nase
171 und die schräge Auflaufkante 19 gebildet wird, ist gegenüber
der Oberkante 121 der Schenkel 11 und 12 abgesetzt. Die Gesamt
höhe H der Schenkel 11, 12 ist daher um ein geringes Maß größer
als die Gesamthöhe H 1 im Bereich der Nase 171.
Die Einschnitte 17 gehen jeweils mit einer schräggerichteten
Kante 172 in die Oberkante 121 über. Im Bereich dieser Ober
kante 121 sind an den Schenkeln 11 und 12 sich überlappende
Abwinklungen 14 und 15 vorgesehen.
Zur Aufnahme der Rasterstege 1 sind in den Außenreflektoren 2
formlich angepaßte Durchbrüche 21 vorgesehen. Zur Montage wer
den die Außenreflektoren 2 zunächst in eine mit ihrer Oberkante
nach außen geschwenkte Stellung gebracht. Danach werden die
Rasterstege mit ihren unteren Einschnitten 18 an der Unterkante
21 c der Durchbrüche eingehakt. Mit entsprechenden Vorrichtungen
werden die V-förmigen Rasterstege 1 dann auf Einsteckmaß zusammen
gedrückt. Die Außenreflektoren 2 werden dann in ihre Endposition
zurückgeschwenkt, wobei sie mit geringstmöglichem Spiel über
die Nase 171 gedrückt werden und danach an den Kanten 172 der
Einschnitte 17 anliegen. In dieser Position werden die Zusammen
drückvorrichtungen gelöst, so daß die Schenkel 11 und 12 nach
außen federn und sich dabei in einer gesicherten Position auf
den Vorsprüngen 21 e in den oberen Ecken der Durchbrüche 21
aufschieben. Aufgrund der Federkraft liegen die Schenkel 11
und 12 mit ihren Außenflächen an den Seitenkanten 21 a und 21 b
der Durchbrüche 21 an. Die Oberkante 21 d des Durchbruches liegt
an den Schrägkanten 172 der Einschnitte 17 an.
- Zusammenstellung der Bezugszeichen
1 Rastersteg
11 Schenkel
12 Schenkel
121 Oberkante
13 Scheitel
14 Abwinklung
15 Abwinklung
17 Einschnitt
171 Nase
172 Kante
18 Einschnitt
19 Kantenabschnitt
2 Außenreflektor
21 Durchbruch
21 a Seitenkante
21 b Seitenkante
21 c Unterkante
21 d Oberkante
21 e Vorsprung
H Höhe der Schenkel 11, 12
H 1 Höhe des abgesetzten Abschnittes
Claims (4)
1. Leuchtenraster für eine langgestreckte Lampe, insbesondere
Spiegelraster, bei dem zwei gegeneinander geneigte, para
bolische Reflektorbleche rechtwinklig durch im Querschnitt
V-förmige Rasterstege verbunden sind, die durch formlich
angepaßte Durchbrechungen in den Reflektorblechen hindurch
gesteckt sind, wobei die Rasterstege im oberen Kantenbereich
der Schenkel Einschnitte aufweisen, in die Vorsprünge in den
oberen Ecken der Durchbrechung eingreifen, und wobei ferner
im Scheitel der Rasterstege ein weiterer Einschnitt vorge
sehen ist, in den jeweils eine untere Kante der Durchbrechung
eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die äußeren
Abschnitte der Stegschenkel (11, 12) bis zum Ein
schnitt (17) gegenüber der Oberkante (111, 121) abgesetzt sind
und eine schräge Auflaufkante (19) aufweisen.
2. Leuchtenraster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der äußere Abschnitt
zwischen der schrägen Auflaufkante (19) und
dem Einschnitt (17) des Stegschenkels ( 11, 12) als Nase
(171) ausgebildet ist.
3. Leuchtenraster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Oberkante (121) gerichtete Begrenzungskante
(172) des Einschnittes (17) zur Anpassung an die Reflektor
kontur schräggerichtet ist.
4. Leuchtenraster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Einschnitt (18) im Scheitel (13) der Rasterstege (1)
geringfügig gegenüber der Senkrechten schräggestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843403192 DE3403192A1 (de) | 1983-03-18 | 1984-01-31 | Leuchtenraster fuer eine langgestreckte lampe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838307931 DE8307931U1 (de) | 1983-03-18 | 1983-03-18 | Leuchtenraster fuer eine langgestreckte lampe |
| DE19843403192 DE3403192A1 (de) | 1983-03-18 | 1984-01-31 | Leuchtenraster fuer eine langgestreckte lampe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3403192A1 DE3403192A1 (de) | 1984-09-20 |
| DE3403192C2 true DE3403192C2 (de) | 1987-08-27 |
Family
ID=25818028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843403192 Granted DE3403192A1 (de) | 1983-03-18 | 1984-01-31 | Leuchtenraster fuer eine langgestreckte lampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3403192A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3740674A1 (de) * | 1987-12-01 | 1989-06-15 | Trilux Lenze Gmbh & Co Kg | Leuchtenraster |
| DE3902008A1 (de) * | 1989-01-25 | 1990-08-02 | Fraenkische Leuchten Gmbh | Langgestrecktes leuchtenraster, insbesondere fuer leuchten mit leuchtstofflampfen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3815418A1 (de) * | 1988-05-06 | 1989-11-16 | Philips Patentverwaltung | Leuchtenraster fuer eine langgestreckte lampe |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2655702C3 (de) * | 1976-12-09 | 1980-01-24 | Trilux - Lenze Gmbh + Co Kg, 5760 Arnsberg | Leuchtenraster für eine langgestreckte Lampe |
| DE3005762C2 (de) * | 1980-02-15 | 1981-10-29 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Leuchtenraster mit gekrümmten Außenreflektoren |
| DE3034892C2 (de) * | 1980-09-16 | 1982-06-09 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Leuchtenraster mit Außenreflektoren |
| DE8230107U1 (de) * | 1982-10-27 | 1983-02-03 | Trilux-Lenze Gmbh + Co Kg, 5760 Arnsberg | Leuchtenraster |
-
1984
- 1984-01-31 DE DE19843403192 patent/DE3403192A1/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3740674A1 (de) * | 1987-12-01 | 1989-06-15 | Trilux Lenze Gmbh & Co Kg | Leuchtenraster |
| DE3902008A1 (de) * | 1989-01-25 | 1990-08-02 | Fraenkische Leuchten Gmbh | Langgestrecktes leuchtenraster, insbesondere fuer leuchten mit leuchtstofflampfen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3403192A1 (de) | 1984-09-20 |
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