DE335652C - Fahrbares Fernbeleuchtungsgeraet - Google Patents
Fahrbares FernbeleuchtungsgeraetInfo
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- DE335652C DE335652C DE1917335652D DE335652DD DE335652C DE 335652 C DE335652 C DE 335652C DE 1917335652 D DE1917335652 D DE 1917335652D DE 335652D D DE335652D D DE 335652DD DE 335652 C DE335652 C DE 335652C
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- Expired
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V14/00—Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
- F21V14/04—Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements by movement of reflectors
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V13/00—Producing particular characteristics or distribution of the light emitted by means of a combination of elements specified in two or more of main groups F21V1/00 - F21V11/00
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
- Fahrbares Fernbeleuchtungsgerät. Das fahrbare Fernbeleuchtungsgerät, das den Gegenstand der Erfindung bildet, gehört zu der Art dieser Geräte, bei der ein an Schwinghebeln gelagerter Scheinwerfer unter Parallelerhaltung der Scheinwerferachse heb-und senkbar am Fahrzeuggestell angeordnet ist.
- Nach der Erfindung wird der Untersatz des Scheinwerfers durch zwei Paar gleich langer Schwinghebel mit dem Fahrzeuggestell zu zwei kongruenten Parallelogrammen verbunden, bei solcher Gesamtanordnung, daß der Scheinwerfer hinter einem Räderpaar des Fahrzeuges und etwa in der Höhe der Räderachse auf dem Fahrzeuggestell seine Ruhestellung hat, während die Schwinghebeldrehpunkte am Fahrzeuggestell in an sich bekannter Weise vor dem Räderpaar und beträchtlich über der Räderachse angeordnet sind.
- Die wesentlichen Vorteile dieser Ausführung gegenüber bekannten Ausführungen sind: Eine größere Hubhöhe des Scheinwerfers bei gleichen Abmessungen des Fahrzeuges; ein festerer Stand des gehobenen Scheinwerfers und einfachere Ausführung der Verbindung zwischen dem Drehtisch und dem Untersatz des Scheinwerfers.
- Der Untersatz U des Scheinwerfers S ist in den Punkten A und B bzw. A1 und Bl in gehobener Stellung an den Endpunkten gleich langer Hebel H und Hl eingehängt. Die Hebel H und Hl sind in den Punkten C und D im Fahrzeuggestell drehbar gelagert. Die Punkte C und D sind im Gestelle derart angeordnet, daß sie mit den Befestigungspunkten des Scheinwerferuntersatzes A und B an den Hebelenden zusammen die Eckpunkte eines Parallelogrammes A, B, C, D bilden. Werden die Hebel H und Hl in der Pfeilrichtung I im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers gedreht, so wird der Untersatz des Scheinwerfers und dadurch dieser selbst parallel zu seiner Tiefstellung (Ruhestellung) in kreisförmiger Bahn hochgehoben. Die Befestigungspunkte A, B im Untersatz und die Drehpunkte der Hebel C, D im Gestelle bilden in jeder Zwischenlage des Scheinwerfers sowohl als auch in dessen Höchstlage die Eckpunkte eines Parallelogrammes A, B, C, D. Die höchste Stellung des Scheinwerfers ist in den Eckpunkten A1 und Bi erreicht. (Parallelogramm Al, BI., C, D.) Das Verdrehen der Hebel Hund Hl wird mittels Zahnrädern R und R1 besorgt, welche mit den Hebeln H und F11 in der Umfangsrichtung unverrückbar verbunden sind und durch ein gemeinsames Ritzel r angetrieben werden.
- Dieser Antrieb des Hubwerkes bietet den Vorteil, daß man die vier Schwinghebel ohne Gefahr übermäßiger Drücke in den Gelenken nähezu in eine Ebene umlegen kann, wie es in- der Zeichnung mit gestrichelten Linien dargestellt ist.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbares Fernbeleuchtungsgerät, bei dem ein an Schwinghebeln gelagerter I Scheinwerfer unter Parallelerhaltung der Scheinwerferachse heb- und senkbar am Fahrzeuggestell angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz (U) des Scheinwerfers durch zwei Paar gleich langer Schwinghebel (H, Hl) mit dem Fahrzeuggestell zu zwei kongruenten Gelenkparallelogrammen verbunden ist, bei solcher Gesamtanordnung, daß der Scheinwerfer hinter einem Räderpaar des Fahrzeuges und etwa in der Höhe der Räderachse auf dem Fahrzeuggestell seine Ruhestellung hat, während die Schwinghebeldrehpunkte (C, D) am Fahrzeuggestell in an sich bekannter Weise vor dem Räderpaar und beträchtlich über der Räderachse angeordnet sind.
- 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Hubwerkes beide Schwinghebel (H, Hl) wenigstens eines Gelenkparallelogrammes mit Zahnrädern (R, R1) verbunden sind, die mit einem zwischen den Schwinghebeldrehpunkten (C, D) angeordneten Trieb (y) in Eingriff stehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT335652X | 1916-12-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE335652C true DE335652C (de) | 1921-04-09 |
Family
ID=3671939
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1917335652D Expired DE335652C (de) | 1916-12-06 | 1917-02-17 | Fahrbares Fernbeleuchtungsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE335652C (de) |
-
1917
- 1917-02-17 DE DE1917335652D patent/DE335652C/de not_active Expired
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