DE335386C - Biberschwanzfoermiger Dachziegel - Google Patents

Biberschwanzfoermiger Dachziegel

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DE335386C
DE335386C DE1919335386D DE335386DD DE335386C DE 335386 C DE335386 C DE 335386C DE 1919335386 D DE1919335386 D DE 1919335386D DE 335386D D DE335386D D DE 335386DD DE 335386 C DE335386 C DE 335386C
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    • E04D1/30Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Biberschwanzförmiger Dachziegel. Gegenstand der Erfindung ist ein biberschwanzförmiger Dachziegel, der an den Stellen des Daches eingedeckt wird, an welchen, wie bei Anschlüssen der Grateindeckung, bei Kaminleinfassungen u. dgl., eine glatte Unterlage vorhanden sein soll, ohne dabei den bisher üblichen, nicht dauerhaften Verputz anzuwenden.
  • Dies wird dadurch erreicht, dä.ß nur der von den Barüberliegenden Ziegeln der Dachfläche bedeckte Teil des Ziegels einfache Ziegelstärke aufweist, der übrige Teil aber von unten nach oben hin keilförmig ansteigt, wobei das Steigungsverhältnis sich daraus bestimmt, daß unten ebenfalls einfache Ziegelstärke, am stufenförmigen Absatz des Ziegelrandes aber doppelte Ziegelstärke vorhanden ist.
  • Ein solcher bibersch-,vanzförrniger Dachziegel ist in den Fig. i bis io der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt, wobei Fig. i eine Walmeindeckung mit einem solchen biberschwanzförmigen Dachziegel schaubildlich erkennen läßt, während die Fig. 2 bis 9 verschiedene Ausführungsformen des Ziegels zeigen, und die Fig. io eine I"'-amineinfassung unter Benutzung eines Dachziegels nach derl Erfindung veranschaulicht.
  • Aus Fig. i ist zu ersehen., in welcher Weise die Eindeckung für Grate von Walmdächern mit First- und Firstansch!lußziegeln a bzw. e nach Patent 286834 erfolgt, um gegenüber der sonst mit Normaldachsteinen, also gewöhnlichen Biberschwanzziegeln, gedeckten Dachfläche unter den Anschlußziegeln c einte längs des Grates verlaufende ebene Fläche zu erhalten. Die an den Grat sich anschließenden, also unter den Ziegeln e liegenden Ziegel l der Dachfläche sind dabei in der Weise ausgestaltet, daß sie an der dem Grat zugekehrten Seite von ihrem unteren bogenförmigen Teil beginnend nach oben im Sinne der Fig.2 bis 4 mit einer einseitigen Erhöhung m versehen sind, in ihrem von dem Barüberliegenden Ziegel der Dachfläche bedeckten Teil r aber einfache Ziegelstärke besitzen, so daß sich die Barüberliegenden Ziegel l in die dadurch entstehenden Vertiefungen n hineinlegen können. Da die einseitige Erhöhung na bzw. das Steigungsverhältnis dieser Erhöhung in der Weise bestimmt ist, daß am unteren Ende des Ziegels ebenfalls einfache Ziegelstärke, im Punkte n des stufenförmigen Absatzes am Ziegelrande aber doppelte Ziegelstärke vorhanden ist, so wird im Ansch:luß an den Gratsparren eine glatte Auflagerfläche für die Anschlußziegel e oder gemäß Fig. io für die Blecheinfassung des Kamins erzielt. Damit diese Ziegel l sowohl rechts als auch links Verwendung finden können. sind die Erhöhungen m entweder links- oder rechtsseitig (Fig.2 bis 5) vorgesehern. In jenen Fällen, in welchen, wie bei Kamineinfassungen oder zum glatten Auflegen von Dachfenstern, die Dachziegel einer wagerecht Biegenden Schar ebenfalls an ihrer Oberseite mit seitlich anschließenden, aber ausgesparten Ziegeln glatt verlaufene sollen, werden die Erhöhungen im Sinne der Fig.6 beiderseitig durchgeführt. Werden, wie bei Kamineinfassungen, einige Ziegel mehrerer übereinanderliegender Scharen, aber zu einer ebenen Auflage auszubilden sein, so wird der Ziegel l im Sinne der Fig. 7 bis 9 nur im unteren Teil keilförmig verdickt ausgeführt, während er in dem von den gleichen Ziegeln l bedeckten Teil r beiderseits seiner Längsmittelachse stufenförmig auf die einfache Ziegelstärke abgesetzt ist. Um diese Ziegel L auf i den Dachlatten o festlegen zu können, sind an ihren Unterseiten in bekannter Weise Nasen p angeordnet. Die auf den anderen Seiten der Erhöhungen na an den Ziegeln L entstehenden Vertiefungen za entsprechen hierbei jeweils den Dicken der darüberliegenden Ziegel d, so daß dadurch die Oberfläche der untereinander oder nebeneinander in gerader Linie liegenden Ziegel glatt verläuft und den Anschlußziegeln e der Grateindeckung bzw. den Einfassungen von Dachfenstern und Schornsteinen eine dichte Auflage ermöglicht und dadurch das Eindringen von Ruß, Wasser,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Biberschwanzförmiger Dachziegel, dadurch gekennzeichnet, daß nur der von den darüberliegenden Ziegeln der Dachfläche bedeckte Teil (r) einfache Ziegelstärke aufweist,, der übrige Teil aber keilförmig von unten nach oben hin ansteigt, wobei das Steigungsverhältnis sich daraus bestimmt, daß unten ebenfalls einfache Ziegelstärke, im Punkte (n) des stufenförmigen Absatzes am Ziegelrande aber doppelte Ziegelstärke vorhanden ist.
  2. 2. Dachziegel gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seine gesamte Oberfläche in dem angegebenen Steigungsverhältnis keilförmig ansteigt. Schnee u. dgl. auch ohne Verputzen der Eindeckung verhindert ist.
DE1919335386D 1919-01-05 1919-01-05 Biberschwanzfoermiger Dachziegel Expired DE335386C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0599785A1 (de) * 1992-11-23 1994-06-01 Tonwarenfabrik Laufen AG Zur Herstellung eines schuppenartigen Daches dienender Dachziegel
DE102013010169A1 (de) 2013-06-19 2014-12-24 Erlus Aktiengesellschaft Falzdachziegel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0599785A1 (de) * 1992-11-23 1994-06-01 Tonwarenfabrik Laufen AG Zur Herstellung eines schuppenartigen Daches dienender Dachziegel
DE102013010169A1 (de) 2013-06-19 2014-12-24 Erlus Aktiengesellschaft Falzdachziegel

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