DE216359C - - Google Patents

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DE216359C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/36Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements
    • E04D1/365Sealing strips between lateral sides of roof-covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Metallspließe, insbesondere für Dacheindeckungen mit Biberschwänzen, die beim Eindecken außer der bereits bekannten Langmörtelfuge noch die Anordnung einer querliegenden Mörtelfuge an der überdeckten oberen Dachsteinkante gestattet.
Dies wird dadurch erreicht, daß die in sonst bekannter Weise mit einer zwischen die Dachsteine eingreifenden Langrippe versehene Metallspließe ein Querhaupt erhält, das vor die oberen Stirnflächen der Dachsteine greift, mit einer Mörteltragleiste versehen ist und von Aufhängnase zu Aufhängnase reicht.
In der Zeichnung ist eine solche Metallspließe in Verwendung bei einem mit Biberschwanzplatten eingedeckten Dach durch Fig. 1 in einer Aufsicht und durch Fig. 2 in einem Langschnitt dargestellt. Fig> 3 zeigt das Schaubild der Dichtungsleiste.
Die Metallspließe α besitzt ein beiderseits gleich weit ausladendes Querhaupt, das aus der mit der Spließe verbundenen Grundplatte b, einer vor die obere Stirnseite der Dachplatte greifenden senkrechten Abkröpfung c und einer an dieser angebogenen wagerechten Mörteltragleiste/ besteht. Dieses Querhaupt reicht von der Aufhängnase des einen Steines zur Aufhängnase des daneben liegenden.
Die Spließe α kann noch eine mittlere Langrippe d erhalten, die in bekannter Weise dazu dient, beim Eindecken das Belassen einer ausgießbareti Langfuge zu erleichtern.
Beim Eindecken eines Daches mit Biber-Schwanzdachsteinen wird diese Spließe so unter die vorher verlegten Dachsteine gelegt, daß sie mit ihrer Langrippe an der Seitenfläche eines Dachsteines anliegt, und der nach aufwärts gerichtete Teil c des Querhauptes mit seiner der Deckungsrichtung entgegengesetzt gerichteten Hälfte vor die obere Stirnfläche der vorverlegten Dachplatte greift. Die darauf zu verlegende Platte wird nun so weit an die vorhergehenden herangeschoben, daß sie an der noch freien Seite der Langrippe ä anliegt. Alsdann liegt die in der Deckungsrichtung liegende Hälfte des nach oben gerichteten Teiles c des Querhauptes vor der oberen Stirnfläche dieses neu verlegten Dachsteines.
Auf diese Weise wird einerseits in bekannter Weise ein Herabrutschen, ein Verdrehen und ein seitliches Verschieben der Spließe verhindert sowie ohne Anwendung besonderer Sorgfalt und Geschicklichkeit die Belassung einer gleichmäßig breiten Mörtelfuge zwischen den nebeneinanderliegenden Dachsteinen ermöglicht, und andererseits kann an der überdeckten oberen Ziegelkante mit Hilfe der Leiste f des Querhauptes eine abdichtende Mörtelleiste e angeordnet werden.
Das untere Ende h der Langrippen kann noch in bekannter Weise nach oben gebogen werden (Fig. 2), um durch Eingreifen in die Mörtelfugen den eingebrachten Mörtel zu stützen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Metallspließe besonders für Biberschwanzdachdeckungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spließe mit einem nach oben abgekröpften, mit einer Mörteltragleiste (f) versehenen Querhaupt (b, c) verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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