DE334662C - Verfahren zum Herstellen kinematographischer Bildbaender mit Schriftzeichen im Bildfelde - Google Patents
Verfahren zum Herstellen kinematographischer Bildbaender mit Schriftzeichen im BildfeldeInfo
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- DE334662C DE334662C DENDAT334662D DE334662DD DE334662C DE 334662 C DE334662 C DE 334662C DE NDAT334662 D DENDAT334662 D DE NDAT334662D DE 334662D D DE334662D D DE 334662DD DE 334662 C DE334662 C DE 334662C
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/24—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film, e.g. title, time of exposure
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
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Description
- Verfahren zum Herstellen kinematographischer Bildbänder mit Schriftzeichen im Bildfelde. Die Erfindung betrifft eine weitere Aus-. Nildung und Verbesserung des Verfahrens -rum Herstellen von Bildbändern mit Schriftzeichen im Bildfeld nach dem Patent 33303z. Während bei diesem die Schriftzeichen bei vier Aufnahme auf einem in der Szene angenrdneten und aus einer Üffnung in dieser herauskommenden Schriftband angeordnet sind, werden nach der zusätzlichen Erfindung die Schriftzeichen durch einen besonderen Projektionsapparat auf einen in derc Szene angeordneten, feststehenden Schirm projiziert, teer wesentliche Vorteil des die vorstehenden Kennzeichen aufweisenden Verfahrens besteht darin, daß innerhalb. der Szene die Vorrichtung für den Antrieb des Schriftbandes, mit welchem ja die Schriftzeichen konform mit dem Fortschreiten der Handlung weiterrücken müssen, nicht erforderlich ist; daß an dessen Stelle ein einfacher, feststehender Schirm treten kann, und daß vor allem als Schriftband nur ein schmaler Papierstreifen erforderlich,ist, in welchem die Schriftzeichen in einer der gewöhnlichen Schrift entsprechenden Größe eingetragen sein können.
- Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens ist ein Ausführungsbeispiel einer nach diesem Verfahren arbeitenden Vorrichtung auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. z in ganz schematischer Form den Aufriß der zur_ Aufnahme dienenden Mittel und Abb. 2 den zugehörigen Grundriß.
- f bedeutet den Hintergrund oder die Rückwand eines Zimmers,,, in welchem verschiedene Personen ä, ä1, g2 handelnd auftreten. Die auf diese Weise entstehende Szene ist durch den Aufnahmeapparat a aufzunehmen. Die Sprache der Darsteller wird in Schriftzeichen wiedergegeben. Diese Schriftzeichen ind nun in einem schmalen; Papierstreifen angebracht, und dieser Papierstreifen ist in lem Projektionsapparat b untefgebracht. In vier Szene selbst befindet sich an einer geeigineten Stelle, die so zu wählen ist, daß sie dicht durch die handelnden .Personen verrleckt werden kann, nur ein kleiner, fest-:;tehender Schirm c, der vermittels einer .\ttrappe d unauffällig in die Szene eingefügt ist.
- Die Herstellung des »sprechenden Filmlandes« vollzieht sich in technischer Hinsicht äußerst einfach. Während die Personen g, r1, g2 ihre Rollen spielen und sprechen, wobei Sie sich im wesentlichen vor der durch den Linienzuge umgrenzten Fläche zu bewegen haben, damit der Schirm c nicht verdeckt wird, werden vermittels des Projektionsapparates b, in welchem das Schriftband :synchron mit dem Fortschreiten der Handlung abrollt, die Schriftzeichen auf den feststehenden Schirm c projiziert. Von diesem Schirm werden dann die Schriftzeichen zusammen mit der Handlung aus der Szene heraus in dem Apparat a aufgenommen. Es ist für das Wesen der Erfindung gleichgültig, w o der Schirm c zur Aufstellung gelangt und wie viele Schirme es sind. Dementsprechend können auch zugleich an mehreren Stellen des Bildbandes Schriftzeichen im Bildfeld angebracht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen kinematographischer Bildbänder mit Schriftzeichen im Bildfeld nach Patent 333o32, dadurch gekennzeichnet, daß die Schriftzeichen unter Verwendung eines Schriftbandes durch einen Projektionsapparat auf einen in der Szene angeordneten Schirm projiziert werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE334662T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334662C true DE334662C (de) | 1922-01-13 |
Family
ID=6217825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT334662D Expired DE334662C (de) | Verfahren zum Herstellen kinematographischer Bildbaender mit Schriftzeichen im Bildfelde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE334662C (de) |
-
0
- DE DENDAT334662D patent/DE334662C/de not_active Expired
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