DE333503C - Lochzange, besonders fuer Fahrkarten - Google Patents

Lochzange, besonders fuer Fahrkarten

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DE333503C
DE333503C DE1919333503D DE333503DD DE333503C DE 333503 C DE333503 C DE 333503C DE 1919333503 D DE1919333503 D DE 1919333503D DE 333503D D DE333503D D DE 333503DD DE 333503 C DE333503 C DE 333503C
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DE
Germany
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pliers
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tickets
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HUGO KRIEGER FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B26F1/36Punching or perforating pliers
    • B26F2001/365Punching or perforating pliers hand held pliers with handles

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Lochzange, besonders für Fahrkarten. . Von den bekannten Lochzangen, wie sie z. B. zum Lochen von Fahrkarten und Fahrscheinen benutzt werden, unterscheidet sich die vorliegende Erfindung im wesentlichen dadurch, daß der Lochstift in .der Längsachse des Zangenkörpers geradlinig verschiebbar und dementsprechend der Schlitz zum Einführen der zu lochenden Karte quer zu jener Achse angeordnet ist. Hierdurch wird eine wesentlich bequemere Handhabung der Zange erzielt, da die Zange während des Lochens nur lotrecht gehalten zu werden braucht und der Arm daher nicht, wie bei den bekannten Zangen, mit senkrecht zur Längsachse der Zange beweglichem Lochstift und parallel zur Zangenlängsachse angebrachtem Einführungsschlitz, angehoben werden muß. Durch die verschiebbare Anordnung des Lochstiftes in der Längsachse des Zangenkörpers wird auch eine sichere gradlinige Führung des Lochstiftes erzielt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i die Lochzange in Seitenansicht, Fig. z dieselbe Zange bei abgenommener Verkleidung in Seitenansicht und Fig. 3 in Draufsicht.
  • Die Zange besteht aus einem Schenkel a, der die Form eines z. B. viereckigen Längsrahmens hat, und einem bei b mit diesem Rahmen a drehbar verbundenen Schenkel c. In dem Rahmen a ist der Lochstift d geradlinig geführt, und zwar greift er mit seinen beiden Enden in den unteren und den oberen Querteil des Rahmens a ein. Die Bewegung des Lochstiftes d erfolgt von dem Zangenschenkel c aus, dessen Verlängerung f an eine mit dem Lochstift d bei g verbundenen Zugstange h angelenkt ist. Die Zugstange h hat in der gezeichneten Ausführungsform die Form einer halben Hülse, welche den Lochstift halbrund umfaßt. Durch eine Feder i wird der Lochstift gewöhnlich in seiner in Fig. -z gezeichneten Ruhelage gehalten. Über dem oberen, zur Erzielung eines besseren Schnittes ausgehöhlten Ende des Lochstiftes d ist in dem oberen Querteil des Rahmens a ein Schlitz k zum Einführen der zu lochenden Karte angebracht. Darüber befindet sich eine Öffnung m, die unten genau dem Durchmesser des Lochstiftes d entspricht und sich nach oben konisch erweitern kann. Damit die innere Einrichtung der Zange geschüzt liegt, kann der Zangenkörper a beiderseits mit einer Verkleidung n aus Holz oder anderem Material versehen sein. o ist ein am Rahmen a der Zange angebrachter Ring,- um die Zange an einem Riemen, einer Kette o. dgl. anhängen zu können. Zwischen den beiden Zangenschenkeln a, c kann erforderlichenfalls auch noch eine Feder eingeschaltet sein, die den drehbaren Zangenschenkel o stets in die gezeichnete Lage zurückführt. In diesem Falle kann gegebenenfalls die Feder i wegfallen.
  • Die Handhabung der Zange ist wie folgt Die zu lochende Karte wird in den Schlitz k eingeschoben, wobei der gewölbte Zangenschenkel c, dessen oberes Ende an die untere Fläche des Schlitzes k anschließt, eine Führung für die einzuführende Karte bildet und daher das Einführen der Karte in den Schlitz k erleichtert. Durch Andrücken des Zangenschenkels c gegen den Rahmen a wird der Lochstift d entgegen der Wirkung der Feder i geradlinig nach oben bewegt, wodurch die Lochung der Karte erfolgt. Die Rückbewegung erfolgt selbsttätig durch die sich entspannende Feder i, sobald der Druck auf den drehbaren Zangenschenkel c aufgehoben wird. Die Zange wird während dieser Handhabung lotrecht in der Hand gehalten, und es finden trotzdem eine Lochung der Karte in der wagrechten Lage statt, wodurch die Handhabung der Zange bequemer und einfacher wird. _ Der Lochstift kann beliebigen, d. h. runden, elliptischen, kantigen, . sternförmigen oder figürlichen Querschnitt haben.
  • Der Schlitz k zum Einstecken des Fahrscheins braucht natürlich nicht unbedingt genau rechtwinklig zum Zangenschenkel a zu stehen, sondern er kann auch etwas geneigt oder etwas schräg zur Horizontalen angeordnet sein. Der Lochstift d wird dann an der Spitze entsprechend schräg abgeschnitten.-An Stelle eines Lochstiftes können natürlich auch mehrere Lochstifte Anwendung finden. Ebenso kann in derselben Weise durch Verwendung mehrerer Lochnadeln, die gemeinsam bewegt werden, eine Buchstabenlochung stattfinden.
  • Soll mit der Zange neben der Lochung auch gleichzeitig noch eine Prägung, z. B. für die Anbri ngung des Datums auf der Karte, erfolgen, so kann man zwei Stifte anwenden, und zwar einen längeren Stift, der die Lochung vornimmt, und einen kürzeren Stift, der die in den Schlitz k eingeführte Karte gegen den oberen Schenkel der Zange preBt, in den man von oben her die erforderlichen Zahlen usw. einsetzen kann. Natürlich können die Zahlen auch an dem oder den kürzeren Prägestiften angebracht sein.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRtTcFIE: a. Lochzange, besonders für Fahrkarten, dadurch gekennzeichnet, daB der Lochstift (d) in der Längsachse des Zangenkörpers verschiebbar und dementsprechend der Schlitz (k) zum Einführen der zu lochenden Karte quer zu jener Achse angeordnet ist.
  2. 2. Lochzange nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daB der drehbare Zangenschenkel (c) die Verlängerung der unteren Fläche des Schlitzes (k) bildet und somit gleichzeitig als Führung für die in den Schlitz (k). einzuführende Fahrkarte dient.
  3. 3. Lochzange nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daB der Lochstift (d) durch eine Zugstange (h) bewegt wird, die mit der Verlängerung (f) des drehbaren Zangenschenkels (c) verbunden ist.
DE1919333503D 1919-04-25 1919-04-25 Lochzange, besonders fuer Fahrkarten Expired DE333503C (de)

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DE333503C true DE333503C (de) 1921-02-28

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ID=6210237

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003013804A1 (de) * 2001-08-07 2003-02-20 Ctech Ag Handgerät in form eines ein-loch-lochers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003013804A1 (de) * 2001-08-07 2003-02-20 Ctech Ag Handgerät in form eines ein-loch-lochers

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