DE440995C - Vorrichtung zur Befestigung eines Etikettes am Stoff - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines Etikettes am Stoff

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DE440995C
DE440995C DEZ15983D DEZ0015983D DE440995C DE 440995 C DE440995 C DE 440995C DE Z15983 D DEZ15983 D DE Z15983D DE Z0015983 D DEZ0015983 D DE Z0015983D DE 440995 C DE440995 C DE 440995C
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/16Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by clamps

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung eines Etikettes am Stoff. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Weiterbildung und Verbesserung der Vorrichtung zum Befestigen eines Etikettes am Stoff nach. dem Patent 4.36 o65, und zwar erstreckt sich. die neue Verbesserung auf die besondere Ausbildung der zwischen den beiden senkrecht oder annähernd senkrecht zum oberen Etikettenrand gerichteten Drahtschenkeln befindlichen, hakenartig abgebogenen bzw. zurückbiegbaren Zunge, mit der das Etikett über den oberen Rand des Stoffes geschoben wird. Die vorliegende Neuerung, die den Halt des Etikettes nach dem Hauptpatent an der Ware noch erheblich verbessert, besteht ihrerseits darin, daß die nach der Rückseite des Etikettes hakenartig abgebogene bzw. zurückbiegbare Zunge in eine stumpfe Spitze ausläuft, was zur Folge hat, daß bei dem Hindurchdrücken der Zunge mit dem Stoff zwischen den über den oberen Etikettenrand herüberreichenden Drahtschenkeln hindurch von der stumpfen Spitze der Zunge in den Stoff der auszuzeichnenden Ware eine Tasche gebildet wird, in der sich eben die stumpfe Spitze der Drahtzunge befindet. Bei dem Umlegen der Drahtschenkel mit der Zunge nach der Rückseite des Etikettes wird somit eine sehr bedeutend erhöhte Klemmwirkung erzielt und damit eine unbedingte Gewähr gegen ungewolltes Abziehen des Etikettes von der Ware geschaffen. Eine noch stärkere Sicherung gegen unbeabsichtigtes Abziehen des Etikettes von der Ware kann dadurch herbeigeführt sein, daß die stumpfe Spitze der Drahtzunge irgendwie nach der Vorderseite des Etikettes abgebogen ist, wodurch die Bildung der vorerwähnten Tasche begünstigt und verstärkt wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele für den Gegenstand des vorliegenden Zusatzpatents.
  • Von den Abb. i bis ¢, die das eine Ausführungsbeispiel darstellen, ist Abb. i eine Vorderansicht des Etikettes., Abb. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B nach Aufschieben des Etikettes auf den oberen Warenrand, während Abb. 3 in einem Schnitt nach der Linie C-D eine zweite Stellung beim Anbringen des Etikettes an der Ware zeigt.
  • Abb.4 läßt das an der Ware befestigte Etikett, gegen die Etikettrückseite gesehen, erkennen.
  • Abb. 5 und 6 zeigen zwei weitere Ausführungsmöglichkeiten.
  • In den Abbildungen ist i das Etikett, über dessen oberen Rand 2 die beiden vollkommen oder annähernd parallelen Drahtschenkel 3 und 4 herüberreichen, die ihrerseits durch eine nach der Rückseite des Etikettes, abgebogene öder dorthin zurückbiegbare Zunge 5 miteinander verbunden sind. Die Befestigung der Drahtschenkel 3 und 4 an dem Etikett kann in derselben Weise wie bei dem Gegenstand des Hauptpatentes 436 o65 vorgenommen sein, wobei die Spitzen 6 der Drahtschenkel in dem Material des Etikettes i versenkt liegen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist nun die die beiden Drahtschenkel 3 und 4 -verbindende Zunge so ausgebildet, daß sie in eine Spitze 8 ausläuft, die nur so stumpf zu sein braucht, daß sie eine Verletzung der feinen Gewebe, an denen das neue Etikett befestigt werden soll, nicht hervorzurufen vermag.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i bis 4 ist die Spitze 8 einfach dadurch hervorgebracht, daß die beiden Schenkel der Zunge 5 geradlinig nach der Stelle 8 gerichtet sind, woselbst der beispielsweise von dem Schenkel 3 herkommende Draht in Richtung auf den oberen Bogen des anderen Drahtschenkels 4 umgebogen ist.
  • Die vorstehend beschriebene Ausbildung der Zunge 5 hat nun den Erfolg, .daß die Zunge 5 nach dem Aufbringen des Etikettes auf die Ware 7 in der aus Abb. 2 .ersichtlichen Weise bei dem nunmehr folgenden Umbiegen nach vorn (s. Abb. 3) in dem Stoff der Ware eine Art Tasche bildet, die in Abb. 4 bei dem fertig befestigten Etikett dargestellt ist und ein,-bessere Gewähr gegen unbeabsichtigtes Abziehen des Etikettes von der Ware bietet als die in der Zeichnung des Hauptpatentes veranschaulichte Ausführung der Zunge.
  • Die durch die stumpfe Spitze 8 erzielte Sicherung gegen den Verlust des Etikettes., d. h. gegen dessen ungewollte Entfernung von der Ware, kann noch dadurch verstärkt werden, daß die stumpfe Spitze 8 beispielsweise in der besonders aus, Abb. 2 und 3 ersichtlichen Weise nach der Vorderseite des Etikettes abgebogen ist. .
  • Die stumpfe Spitze 8 an der Zunge 5 kann an Stelle der durch Abb. i bis 4 veranschaulichten Weise auch in der aus Abb. 5 oder 6 ersichtlichen Ausführungsform ausgebildet sein, denn auch bei diesen Ausführungsbeispielen wird der gleiche Erfolg erzielt, der vorstehend eingehend für die Ausführung nach Abb. i bis 4 beschrieben ist.
  • Selbstverständlich kann die Drahtzunge 5 auch noch andere Formen als die drei zeichnerisch veranschaulichten aufweisen, da es für die Erfindung nur wesentlich ist, daß die Zunge in eine stumpfe Spitze ausläuft, welch letztere dann noch nach der Vorderseite des Etikettes abgebogen sein kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Befestigen eines Etikettes am Stoff nach Patent 436 o65, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den über den oberen Etikettenrand (2) herüberreichendenDrahtschenkeln (3 und 4) befindliche Zunge (5) in eine stumpfe Spitze (8) ausläuft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem dem oberen Etikettenrand benachbarten Zungenende befindliche stumpfe Spitze (8) nach der Vorderseite des Etikettes (i) abgebogen ist.
DEZ15983D 1926-04-23 1926-04-23 Vorrichtung zur Befestigung eines Etikettes am Stoff Expired DE440995C (de)

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