DE3326C - Druckmaschine für runde Gegenstände - Google Patents

Druckmaschine für runde Gegenstände

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Publication number
DE3326C
DE3326C DENDAT3326D DE3326DA DE3326C DE 3326 C DE3326 C DE 3326C DE NDAT3326 D DENDAT3326 D DE NDAT3326D DE 3326D A DE3326D A DE 3326DA DE 3326 C DE3326 C DE 3326C
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DE
Germany
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round objects
bottle
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DENDAT3326D
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English (en)
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V. KOPPE in Leipzig
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F16/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an alcohol, ether, aldehydo, ketonic, acetal or ketal radical
    • C08F16/12Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an alcohol, ether, aldehydo, ketonic, acetal or ketal radical by an ether radical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/08Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces
    • B41F17/14Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of finite length
    • B41F17/18Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of finite length on curved surfaces of articles of varying cross-section, e.g. bottles, lamp glasses
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08L23/22Copolymers of isobutene; Butyl rubber; Homopolymers or copolymers of other iso-olefins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08L29/10Homopolymers or copolymers of unsaturated ethers

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Description

1877.
Klasse 15.
VOLKMAR KOPPE in LEIPZIG. Druckmaschine für runde Gegenstände.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. August 1877 ab. y^^ \_ | O
Beiliegende Zeichnung zeigt in der Seitenansicht und Vorderansicht eine Maschine zum Bedrucken harter Gegenstände von cylmdrischer Form, insbesondere von Flaschen. Ihr Hauptzweck ist, die bisher gebräuchliche Papiervignette oder das Abzugsbild, sowie das Bemalen solcher Gegenstände aus freier Hand, durch ein viel einfacheres und sowohl billigeres als eleganteres Verfahren zu ersetzen.
Die Maschine hat viel ähnliches mit den gewöhnlichen Buchdrucker-Schnellpressen und, wie aus ihrem Zwecke hervorgeht, viele Theile mit dieser gemein.
Auf einem Tischgestelle befindet sich ein gehobeltes Brett, in welchem sich ein kastenförmiger Support AB verschieben läfst. Dieser Support trägt bei A den Farbetisch, bei B die Form. Diese ist zwischen Winkeln eingespannt und mittelst Stellschrauben zum Einstellen eingerichtet.
Der Farbetisch A ist eine Platte aus beliebigem Materiale, z. B. Holz, Blech, Stein etc., und dient nur zur Farbevertheilung.
In einen aufgesetzten Theil des Hintergestelles ist die eiserne Ductorwalze b eingelagert, an welche der einstellbare Farbekasten d eng anschliefst.
Die Ductorwalze b enthält ihre einseitige Drehbewegung durch ein Schaltwerk in Verbindung mit einem Hebelwerke, welches seine hin- und hergehende Bewegung von der des Supportes abhängig empfängt, indem die beiden Daumen e und e1 abwechselnd eingreifen. Ebenso abhängig wird die aus elastischer Masse bestehende Hebewalze α auf- und abbewegt. Sie lagert drehbar in dem doppelt vorhandenen Hebel h und wird abwechselnd an die Ductorwalze b, von der sie Farbe abnimmt, und an den Farbetisch A, an den sie Farbe abgiebt, angeprefst.
In weiteren gabelförmigen Gestellen läuft die Vertheilwalze i (aus elastischer Masse); sie steht schief und besorgt die gleichmäfsige Farbeverreibung auf dem Tisch.
Weiter vorn befinden sich abermals zwei elastische Walzen j j'. · Sie nehmen dem Tisch
die verriebene Farbe ab und geben sie beim Hindurchgehen der Form an diese ab.
Die Bewegung des Supportes geschieht mittelst Fufstritt durch ein aus der Zeichnung ersichtliches Hebelwerk HT. Der Rückgang erfolgt selbstthätig durch das über eine feste Rolle geschwungene Gewicht G.
Allen bisher besprochenen Theilen begegnet man in derselben oder etwas abweichenden Form bei jeder Buchdruckerpresse, mit Ausnahme der Form aus elastischem Materiale.
Die in der Zeichnung ersichtliche Vorrichtung dient zum Einspannen von runden Flaschen und besteht aus einer im Lager laufenden Scheibe, welche vierfach geschlitzt ist. In jedem Schlitz sitzt verschiebbar ein einstellbarer Backen, welcher aufserdem nach innen eine Klemmfeder trägt. Auf diese Weise entsteht ein elastisches Futter für den Flaschenboden. Das Lager der Scheibe ist in der Docke D durch die Schraube / nach der Höhe verschiebbar. Auf der anderen Seite sitzt der drehbare Kopf p. Er ist mit Leder, Kautschuk oder dergleichen ausgefüttert und dient zur Aufnahme der Flaschenmündung. Eine in der Hülse eingeschlossene Spiralfeder drückt die eingespannte Flasche beständig gegen die Scheibe. Für verschiedene Flaschenlängen ist sowohl Hülse .als Docke einstellbar. Die Schraube c dient zur Regulirung der Federspannung. Beim Bedrucken kommt die Flasche sammt Scheibe und Kopf in Drehung, welche durch die Reibung zwischen der Form und dem Flaschenmantel erzeugt wird. Durch die klebrige Farbe wird dieselbe .noch mehr gesichert. Beim Aus-, und EinspannenΛ wird der Kopf p einfach mit der rechten Hand zur Seite gedrückt.
Wäre ein flacher Gegenstand, z. B. eine Platte, zu bedrucken, so ist das Verfahren noch viel einfacher. Die elastische Form wird sodann wie ein Mantel um eine Walze von entsprechendem Durchmesser geklebt und dort eingelagert, wo sich jetzt die Walzen j und J1 - befinden. Diese beiden Walzen sowie die Einspannvorrichtung werden nun ganz entbehrlich. Dort wo sich jetzt die Form befindet, und zwar am
Support vor dem Farbetisch, wird der Gegenstand passend aufgespannt und kann nun ohne weiteres bedruckt werden. Der Farbetisch giebt in diesem Falle seine Farbe unmittelbar an die Form und diese an den flachen Gegenstand ab.
Auch der Farbendruck, sowie Broncedruck, oder der Druck zum Auflegen von Blattmetallen ist ohne weiteres ausführbar.
Beim Farbendruck dient eine Marke an der Flasche bezw. an der cylindrischen Form in Verbindung mit einer zweiten im Gestelle zur. Richtschnur der entsprechenden Deckung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Das Verfahren, eine elastische cylindrische Form zum Bedrucken zu verwenden, ebenso der Farbendruck mit elastischen Formen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT3326D 1950-04-29 Druckmaschine für runde Gegenstände Active DE3326C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1025680X 1950-04-29

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ID=7715086

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DENDAT3326D Active DE3326C (de) 1950-04-29 Druckmaschine für runde Gegenstände

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DE (1) DE3326C (de)
FR (1) FR1025680A (de)

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Publication number Publication date
FR1025680A (fr) 1953-04-17

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