DE33203C - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D3/00—Burners using capillary action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2900/00—Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
- F23D2900/31002—Wick burners with flame spreaders or burner hood
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4: Beleüchtdngsgegenstände.
HERMANN ENES in BERLIN.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Januar 1885 ab.
Vorliegende Erfindung besteht darin, dafs die bei Rundbrennern, insbesondere bei den sogenannten
Mitrailleusen- und Diamantbrennern angewendete Brandscheibe, welche die Flamme
aus einander hält, nicht lose auf den Brenner aufgesetzt wird, sondern einestheils fest mit dem
Brenner verbunden ist, mithin beim Putzen der Lampe nicht verloren gehen kann, und
anderentheils auch derart dreh- und verstellbar am Brenner angebracht ist, dafs sie nach dem
Gebrauch der Lampe bezw. beim Putzen derselben herabgedrückt und als Schutzdeckel auf
der Oeffhung der inneren Wandung des Brenners festgehalten werden kann, so dafs ein
Hineinfallen der Dochtschnuppe in das Innere des Brenners beim Putzen und somit eine
Verstopfung der Luftzuführungsöffnungen vermieden wird.
Die beiliegende Zeichnung zeigt einen Mitrailleusenbrenner mit einer solchen dreh-
und verstellbaren Brandscheibe, und zwar zeigt:
Fig. ι die obere Ansicht des Brenners,
Fig. 2 die Seitenansicht desselben bei heruntergedrückter Brandscheibe,
Fig. 3 den Verticalquerschnitt durch denselben bei hochstehender Bandscheibe, und
Fig. 4 die Ansicht der Brandscheibe mit Stift und Spiralfeder.
Wie aus der Zeichnung, Fig. 4, ersichtlich ist, sitzt die Brandscheibe α mit der Handhabe b
fest auf dem Stift c, welcher nicht, wie bisher, nur lose in das Rohr d gesteckt, .-sondern· durch
dasselbe hindurch bis unter den Boden e des Brenners geführt wird. Am Boden e ist die
mit den beiden Führungsschlitzen f versehene Hülse g angelöthet, in welcher eine am
untersten Ende des Stiftes c angeschraubte Kapsel h mit zwei seitlich angebrachten Stiften m
auf- und niederbewegt und nach rechts oder links gedreht werden kann, Fig. 2 und 3.
Um den Stift c ist eine Spiralfeder η gewunden,
welche lediglich den Zweck hat, die Brandscheibe α nach Reinigung der Lampe
und nach Zurückdrehen der Stifte m in die Schlitze f wieder selbstthä'tig nach oben zu
führen.
Soll der Stift c mit der Brandscheibe a in das Rohr d eingeführt werden, so wird einfach
die untere Kapsel h abgeschraubt, der Stift c mit der Spiralfeder η von oben aus hindurchgeführt
und die Kapsel h demnächst wieder unten angeschraubt.
Bei Benutzung der Lampe steht die Brandscheibe α oben, Fig. 3. Soll die Lampe gereinigt
und der Docht geputzt werden, so wird die Brandscheibe α mit der Handhabe b heruntergedrückt,
bis die Stifte m der Kapsel h aus den Schlitzen f der Hülse g treten; nunmehr
wird mittelst der Handhabe b die Kapsel h nach rechts oder links gedreht, so dafs die
Stifte m unter den Rand der Hülse g zu liegen kommen, und so die Brandscheibe α auf der
Brenneröffnung festhalten, Fig. 2. Beim Zurückdrehen -der Stifte m in die Schlitze f
schnellt die Brandscheibe α mittelst Spiralfeder n,
welche auf dem Boden e des Brenners bisher aufgelegen hatte, wieder in ihre frühere Stellung,
Fig. 3, empor. . . .
Der Stift c könnte auch schraubenförmig und das Rohr d mit Gewinde angeordnet sein,
um so die Brandscheibe α einfach hoch und niedrig schrauben zu können; ebenso könnten
in dem oberen Theile. des Rohres d zwei Führungsschlitze zum Hoch- und Niedrig'stellen
der Brandscheibe α angebracht werden, doch erscheint die vorstehend beschriebene Anordnung zweckentsprechender.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die mit dem Brenner fest verbundene Brandscheibe α mit der Handhabe b, deren Stift c durch oder in das Rohr d, derart geführt ist, dafs die Brandscheibe aι. bis auf oder auch bis unter die Brennfläche •des Brenners gebracht werden kann, um zugleich als Schutzdeckel für das Innere des Brenners zu dienen, und
'2. entweder selbstthätig mittelst Feder η nach . oben schnellt oder .durch Schraubengänge oder Schlitze in dem Rohre d hoch und niedrig gestellt werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33203C true DE33203C (de) |
Family
ID=309177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33203D Active DE33203C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33203C (de) |
-
0
- DE DENDAT33203D patent/DE33203C/de active Active
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