DE3308701C2 - Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren und Korpuswaren der Gold- und Silberwaren-Industrie - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren und Korpuswaren der Gold- und Silberwaren-IndustrieInfo
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- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren und Korpuswaren der Gold- und Silberwaren-Industrie, das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine solche Ware zunächst aus einer dünnen Folie aus Feinsilber oder Feingold mechanisch gearbeitet oder geformt wird, daß die so vorbereitete Ware anschließend in einem Plattierungsbad galvanisch oberflächenverstärkt wird, und daß gegebenenfalls anschließend weitere Bearbeitungen an der oberflächenverstärkten Ware vorgenommen werden.
Description
35
Von der Gold- und Silberwaren-Industrie werden Schmuckwaren und Korpuswaren hergestellt deren Eigentümlichkeit
darin besteht, daß durch ihre Form sehr lebensnahe Zustände und Gestaltungen dargestellt werden.
So werden beispielsweise in der Schmuckwarenindustrie Ohranhänger, Collieranhänger, Broschen usw.
angeboten, welche die Form eines Knitterteils aufweisen. Die besondere Note solcher Schmuckwaren und
Korpuswaren besteht in der Faltenbildung eines solchen Teiles.
Ein solches Korpus- oder Schmuckteil kann daher dann als besonders gut geglückt angesehen werden,
wenn dieses Teil den nachzubildenden Gegenstand besonders gut und deutlich wiedergibt.
Eine solche lebensnahe Nachbildung ist nun deshalb nicht ganz einfach, weil solche in der Gold- und Silberwaren-Industrie
hergestellte Teile aus den Edelmetallen Gold und Silber hergestellt werden, die sich oft nicht in
der gewünschten Weise formen lassen. Es soll in diesem Zusammenhang einmal von der Herstellung von Gußstücken
abgesehen werden, weil solche Gußstücke in ihrem Aussehen nicht den Wünschen entsprechen, die
befriedigt werden sollen.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 18 29 711 ist es
nun bekannt, Schmuck- und Ziergegenstände aus einem flächenhafte Gebilde von Metallfaden herzustellen, wobei
dieses Gebilde durch Ziehen, Drücken oder Stauchen, d. h. durch Verschiebungen oder Verzerrungen im
Faden- bzw. Flechtsystem in die jeweils gewünschte Form gebracht wird. Durch Pressung, Klammerung,
Einfassung, Versteifung usw. an bestimmten Stellen wird es dann in dieser Form gehalten. Nach ihrer Fertigstellung
werden die so hergestellten Schmuck- und Ziergegenstände vernickelt verchromt, versilbert oder vergoldet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem es möglich ist, die eingangs
erwähnten Teile herzustellen und zwar in einer absolut echten Nachbildung eines natürlichen Gegenstandes.
In der Erfindung wird von diesem bekannten ''erfahren ausgegangen, bei dem zur Herstellung von
Schmuckwaren und Korpuswaren der Gold- und Silberwaren-Industrie
als Ausgangsmaterial ein flächenhaftes Gebilde mechanisch gearbeitet oder geformt und die so
vorbereitete Ware anschließend mit einem galvanischen Oberzug versehen wird. Gemäß der Erfindung wird
durch Erzielung von Knitterstrukturen auf der Oberfläche einer solchen Ware als flächenhafies Gebilde eine
10 bis 40 μπι starke Folie aus Feinsilber oder Feingold
verwendet und nach der Formung dieser Folie wird der Galvanisierungsprozeß in einem solchen Umfang vorgenommen,
daß die Ware eine ihre weitere Bearbeitung zulassende Steifigkeit erhält
Je nach der Stärke der verwendeten Folie empfiehlt es sich sogar, nach der Verformung der Ware aus dieser
dünnen Folie die Oberflächenverstärkung in mehreren aufeinander folgenden galvanischen Bädern unter Einschaltung
dazwischen liegender weiterer mechanischer Bearbeitungsschritte vorzunehmen.
Als Bäder kommen Gold- oder Silberplattierungsbäder in Frage, welche harte, glänzende oder matte Metallabscheidungen
hoher Dichte ergeben. In der Praxis besonders bewährt haben sich beispielsweise ein GoIdplattierungsbad
»Auruna« 565 sowie ein Glanz-Silberbad »Scandia« 360.
Diese Bäder erlauben die Herstellung von Metallabscheidungen hervorragender Duktilität, welche in Verbindung
mit dem erfindungsgemäßen Verfahren benötigt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich von dem aus der GM-Schrift 18 29 711 bekannten Verfahren
dadurch, daß zur Herstellung ron Schmuck- und Korpuswaren von einer sehr dünnen Edelmetallfolie
ausgegangen wird um eine Knitterstruktur herzustellen und daß dann in einem Galvanisierungsprozeß dieser
Ware eine solche Stabilität gegeben wird, daß sich an diese Verfahrensschritte übliche goldschmiedetechnische
Weiterverarbeitungsschritte anschließen können. Bei dem bekannten Verfahren erfolgt im Gegensatz dazu
eine galvanische Behandlung der Oberfläche der Waren nach ihrer Fertigstellung, also ausschließlich aus optischen
Gründen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, Schmuckwaren sowie Korpuswaren aus Edelmetall
in absolut echter Nachbildung von natürlichen Gegenständen herzustellen. Die verwendeten außerordentlich
dünnen Folien aus Feinsilber oder Feingold lassen sich hervorragend formen, so daß man beispielsweise ein
Knitterteil oder ähnliche Gegenstände mit außerordentlich natürlich aussehenden Knitter- oder Knautschfalten
herstellen kann. Dieser so geformte Gegenstand wird dann in einem Plattierungsbad galvanisch oberflächenverstärkt, und zwar in einer oder mehreren aufeinander folgenden Stufen. So ist es möglich, diesem Gegenstand
durch den ersten galvanischen Abscheidungsprozeß eine gewisse Steifigkeit zu verleihen, so daß man
weitere Bearbeitungsvorgänge, z. B. das Anbringen einer öse oder eines Verschlusses oder eines Scharniers
an diesem oberflächenverstärkten Gegenstand vorneh-
men kann. Anschließend kann dann in einem zweiten galvanischen Abscheidungsprozeß eine weitere Oberflächenverstärkung
vorgenommen werden, beispielsweise um dem Gegenstand dann seine endgültige Form
und Stärke zu verleihen. Je nach Art und Aufbau dieses Gegenstandes kann man aber auch mehr als zwei galvanische
Bearbeitungen vornehmen.
In der Zeichnung sind Ai-.sführungsbeispiele solcher
Korpus- und Schmuckwaren dargestellt, weiche nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbar sind. to
In Fig. 1 ist ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
hergestellter Becher gezeichnet, der aus dekorativen
Gründen Quetschfalten aufweist Zur Herstellung eines solchen Hohlkörpers verwendet man zunächst ein
Füllmaterial in fester oder körniger Substanz, um mit is
Hilfe der dünnen Folie einen solchen Hohlkörper formen zu können. Nach der Verstärkung der Oberfläche
durch das galvanische Bad erhält der Körper dann seine stabile Form, wobei die Quetschfalten nacheinander intermittierend
mit mehreren galvanischen Bädern eingebracht werden köpnen.
Erst nachdem der Körper, d.h. in dieser Fall der
dargestellte Becher eine ausreichende Stabilität aufweist, kann die Füllung entfernt werden.
In Fig.2 ist ein sog. Knitterteil dargestellt, der als
Anhänger z. B. als Ohranhänger, Collieranhänger oder auch als Brosche verwendbar ist. Dieser Körper wird
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ebenfalls in mehreren Arbeitsschritten hergestellt, wobei Befestigungsmittel,
z. B. Ösen, Verschlüsse usw. dann angebracht werden können, wenn die erzeugte Form die
ausreichende Stabilität aufweist.
In Fig. 3 ist dargestellt, wie man einen Stein, der in
der Schmuckindustrie Verwendung findet, und der in F i g. 3 mit 2 bezeichnet ist, mit einer Folie ähnlich einem
Bonbon umwickeln kann, wobei jedoch ein Teil des Steines freibleibt. Diese Folie ist mit 1 bezeichnet Die erforderliche
Stabilität erreicht dieser Körper wiederum durch ein- oder mehrfaches Bearbeiten in einem galvanischen
Bad.
In F i g. 4 ist schließlich ein zugeschnürtes Päckchen 3
gezeichnet, welches ebenfalls als Anhänger gedacht ist. Dieses Päckchen ist mit einer Schnur 4 zugeschnürt. In
diesem Teil kann ein Füllkörper vorgesehen sein, um den die dünne Folie herumgewickelt und anschließend
mit einem Edelmetalifaden 4 verschnürt wird. Dieses so
geformte Päckchen wird anschließend in einem oder mehreren aufeinander folgenden Bädern oberflächenverstärkt
wie anhand der vorangegangenen Beispiele erläutert worden ist.
Man kann auf diese Weise beliebige in der Schmuckwaren-Industrie benötigte Körper herstellen und ihnen
die gewünschte individuelle Form geben. Als Anhänger besonders beliebt dürfte beispielsweise auch ein Geldsäckchen
sein, welches man ebenfalls mit einer Verschnürung versehen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet auch noch weitere Möglichkeiten. So kann man beispielsweise einen
solchen Korpus oder ein Schmuckstück mit einer Beschriftung versehen, welche verhältnismäßig einfach
durch Einritzen oder Einpressen in der dünnen Ausgangsfolie
angebracht werden kann. Nach der galvanischen Verstärkung der so beschrifteten Folie bleibt diese
Beschriftung vollständig erhalten.
—^
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren- und Korpuswaren der Gold- und Süberwaren-Industrie,
bei dem als Ausgangsmaterial ein flächenhaftes Gebilde mechanisch gearbeitet oder geformt und
die so vorbereitete Ware anschließend mit einem galvanischen Überzug versehen wird, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erzielung von Knit- ίο
terstrukturen auf der Oberfläche einer solchen Ware als flächenhaftes Gebilde eine 10 bis 40 μπι starke
Folie aus Feinsilber oder Feingold verwendet wird und daß nach der Formung dieser Folie der Galvanisierungsprozeß
in einem solchen Umfang vorgenommen wird, daß die Ware eine ihre weitere Bearbeitung
zulassende Steifigkeit erhält
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß nach der Verformung der Ware aus der dünnen Folie die Oberflächenverstärkung in
mehreren aufeinanderfolgenden galvanischen Bädern unter Einschaltung dazwischen liegender weiterer
mechanischer Bearbeitungschritte vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß Gold- oder Silberplattierungsbäder
benutzt werden, weiche harte, glänzende oder matte Metallabscheidungen hoher Dichte ergeben.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware vor dem Galvanisierungsprozeß
durch Einritzen oder Einpressen der dünnen Ausgangsfolie mit einer Befestigung versehen
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833308701 DE3308701C2 (de) | 1983-03-11 | 1983-03-11 | Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren und Korpuswaren der Gold- und Silberwaren-Industrie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833308701 DE3308701C2 (de) | 1983-03-11 | 1983-03-11 | Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren und Korpuswaren der Gold- und Silberwaren-Industrie |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3308701A1 DE3308701A1 (de) | 1984-09-13 |
| DE3308701C2 true DE3308701C2 (de) | 1986-09-18 |
Family
ID=6193198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833308701 Expired DE3308701C2 (de) | 1983-03-11 | 1983-03-11 | Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren und Korpuswaren der Gold- und Silberwaren-Industrie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3308701C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4427294A1 (de) * | 1994-08-02 | 1996-02-08 | Kim Kyung Shin Dipl Designerin | Verfahren zur Herstellung von Schmuck-, Dekorations- und Kunstgegenständen aus einer Metallfolie oder aus einem Metallnetz mit unregelmäßig gefalteter Struktur |
Families Citing this family (2)
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| DE3818967A1 (de) * | 1988-06-03 | 1989-12-14 | Breuning Franz Fa | Metallischer schmuck |
| DE19724981A1 (de) * | 1997-06-13 | 1998-12-17 | Kim Kyung Shin Dipl Designerin | Verfahren zur Herstellung eines Objekts, insbesondere eines Schmuckstücks |
Family Cites Families (4)
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|---|---|---|---|---|
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| DE2939495A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-16 | Nakagawa Corp., Tokyo | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schmuckketten, sowie nach diesem verfahren hergestellte schmuckketten |
| US4319941A (en) * | 1980-05-19 | 1982-03-16 | Brownell David A | Decorative butterfly and method of construction |
-
1983
- 1983-03-11 DE DE19833308701 patent/DE3308701C2/de not_active Expired
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| DE4427294A1 (de) * | 1994-08-02 | 1996-02-08 | Kim Kyung Shin Dipl Designerin | Verfahren zur Herstellung von Schmuck-, Dekorations- und Kunstgegenständen aus einer Metallfolie oder aus einem Metallnetz mit unregelmäßig gefalteter Struktur |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3308701A1 (de) | 1984-09-13 |
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