DE33075C - Schrämmaschine mit stofsendem Werkzeug - Google Patents
Schrämmaschine mit stofsendem WerkzeugInfo
- Publication number
- DE33075C DE33075C DENDAT33075D DE33075DA DE33075C DE 33075 C DE33075 C DE 33075C DE NDAT33075 D DENDAT33075 D DE NDAT33075D DE 33075D A DE33075D A DE 33075DA DE 33075 C DE33075 C DE 33075C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- piston
- slide
- wheels
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 title claims description 11
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 10
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 5
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 9
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 2
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000005065 mining Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 241000237536 Mytilus edulis Species 0.000 description 1
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 1
- 235000020638 mussel Nutrition 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000008207 working material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
- E21C25/02—Machines slitting solely by one or more percussive tools moved through the seam
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
IQ
Die Erfindung betrifft eine Klasse von Maschinen, welche beim Bergbau zum Schrämen
und Schlitzen . behufs Gewinnung von Mineralien, wie Steinkohlen, Erze u. s. w,, in Anwendung
kommen! Sie gehört zu denjenigen Schrämmaschinen, in welchen das Arbeitszeug
oder der Meifsel von einem Kolben vermöge gespannter Luft, Dampf u. s. w. eine stofsende
Bewegung erhält. Meine Verbesserungen bezwecken Vereinfachung und billige Herstellung,
sowie gröfsere Leichtigkeit und Sicherheit in der Anwendung aller ähnlichen Maschinen,
und bestehen in gewissen neuen Einrichtungen und Verbindungen im Traggestell, dem Eiristellungs-
und Führüngsmechanismus des Apparates, der Construction und Mittel zur Bewegung - des Steuerschiebers, zum Ein- und
Auslassen der Flüssigkeit in den Cylinder, sowie auch in der Construction und Anordnung
der Werkzeuge und Werkzeughalter, die alle weiter unten näher beschrieben werden sollen.
In den beiliegenden Zeichnungen stellt Fig. 1 eine, Seitenansicht einer Schrämmaschine dar,
welche meine Erfindung enthält und vor einem Kohlenflötze zum Schrämen bereit steht. Fig. 2
ist der Grundrifs derselben; Fig. 3 und 4 stellen Seitenansicht und Grundrifs einer Maschine dar,
deren Werkzeughalter und Schiebermechanismus Abänderungen sind von der in den Fig. 1 und 2
dargestellten Maschine; Fig. 5 ist ein verticaler Längenschnitt durch die Mitte des Cylinders
und des Schieberkastens der Maschine, Fig. 1 und 2. Fig. 6 ist ein Querschnitt; Fig. 7.ist der
Grundrifs des Cylinders, ohne Schieberkasten, und Fig. 8 ist die Endansicht, von der rechten
Seite gesehen, derselben Maschine; Fig. 9 ist ein verticaler Längenschnitt durch die Mitte
des Cylinders und des Schieberkastens der Maschine, Fig. 3 und 4; Fig. 10 ist ein Querschnitt,
Fig. 11 ist der Grundrifs des Cylinders ohne Schieberkasten und Fig. 12 die Endansicht,
von der rechten Seite gesehen, derselben Maschine; Fig. 13 ist die Seitenansicht
einer Maschine mit verändertem Traggestell, Einstellungs - und Bewegungsmechanismus;
Fig. 14 der Grundrifs derselben; Fig. 15 ist
der, Grundrifs eines Werkzeughalters mit eingesteckten Meifseln, aber ohne Maschine; Fig. 16
ist die Endansicht desselben; Fig. 17 ist ein verticaler Längenschnitt durch die Mitte des
Cylinders und des Schieberkastens; Fig. 18 ist ein Querschnitt und Fig. 19 die Endansicht,
von der rechten Seite gesehen, der Maschine, Fig. 13 und 14; Fig. 20 und 21 sind verticale
Längenschnitte durch die Mitte der Cylinder und. Schieberkästen zur Veranschaulichung von
Abänderungen im Schiebermechanismus; Fig. 22 und 23 sind Endansichten, von der rechten
Seite gesehen, derselben Maschine.
Zur Ausführung meiner Erfindung gehört ein genau ausgebohrter Cylinder 1 zur Aufnahme
des Kolbens 2 und seiner Kolbenstange 3. Letztere bewegt sich frei und genau
anschließend in einem am vorderen Ende •des Cylinders und concentrisch mit diesem
angegossenen oder befestigten Führungsstück 4. Das äufsere Ende der Kolbenstange 3 ist mit
dem Werkzeughalter 5 versehen, in welches ein oder mehrere Werkzeuge oder Meifsel eingesteckt
werden. Diese erhalten ihre stofsende Bewegung zum Schrämen oder Schlitzen, vermöge
gespannter Luft, oder Dampf, von dem
Kolben 2 im Cylinder ι wirkend. Der Einlafs
der zur Bewegung erforderlichen Flüssigkeit in den Cylinder erfolgt in dem Ventilkasten
15 durch die Kanäle' 8 und 9 und
deren Austritt durch die Auspufföffnungen 10 und 11. Alle diese Kanäle werden von dem
Schieber 12 regulirt. Die Zuführung der Flüssigkeit in den Schieberkasten erfolgt meistens
durch eine Gummiröhre, die durch Verbindung mit den Kupplungsstücken 13 zu der Röhre 14
führen. Letztere ist 'mit einem passenden Ventil oder Hahn 16 zur genauen Regulirung
versehen. Der Auspuff aus dem Ventilkasten oder Cylinder erfolgt durch die Röhre 17.
Die Maschine ruht auf vier Rädern, zwei Vorderrädern 18 und zwei Hinterrädern 19,
vermöge der Achsen 21. Diese können entweder fest an der unteren Seite des Cylinders
angeschraubt sein oder drehbar in angegossenen Sitzen liegen. Die Vorderräder 18 sind' concentrisch
und "drehen sich um die Zapfen der festen Achse, wohingegen die Hinterräder 19
excentrisch zur Achse und an dieser befestigt sind.
Die Anwendung der excentrischen Räder gestattet dem Arbeiter oder Führer, das Arbeitszeug
oder den Meifsel von seinem Sitze hinter der Maschine leicht und bequem höher oder niedriger zu stellen oder auch von einer
zur anderen Seite zu schwingen, je nach Erfordernifs. Dies geschieht durch Vorwärtsoder
Rückwärtsdrehen der Räder, die auf diese Weise gleichzeitig als Handgriffe dienen. Die
Maschine ist leicht und gedrängt und kann sehr bequem von einem Arbeiter geführt werden.
Schrämen oder Schlitzen wird mit diesen Maschinen rasch und leicht ausgeführt und
erfordert blos etwas Uebung zum richtigen Einstellen des Arbeitszeuges und Dirigiren der
Stöfse. Die Länge des Arbeitszeuges und der Meifsel ist verschieden und hängt hauptsächlich
von der Tiefe des Schrames oder Schlitzes ab. Passende Oeffnungen oder Schlitze befinden
sich in den Naben 22 der Hinterräder 19 zur Aufnahme der Hebel 23. Diese sind nach
rückwärts gerichtet und können nach Bedürfnifs in diejenige Oeffnung eingesteckt werden,
welche für den Führer am bequemsten erscheint und ihm gestattet, ohne seinen Sitz zu
verändern, das Arbeitszeug genau zu dirigiren. Anstatt die Maschine auf ■ zwei Hinterrädern
ruhen zu lassen, wie in den Zeichnungen dargestellt, mag auch wohl nur ein Rad benutzt
werden, und ist es nicht erforderlich, dafs dessen äufsere Peripherie cylindrisch sei. Jede
andere passende Form, vermöge deren der hintere Theil des Cylinders höher oder niedriger'
gestellt werden kann, mag dazu verwendet werden. Cylindrische Räder werden vorzugsweise benutzt, weil ■ sie gleichzeitig zum
Fortbewegen der' Maschine von einer Strecke zur anderen dienen. Um dem Rückstofs der
Maschinen zu begegnen, benutze ich das Querstück oder Widerlager 24 hinter den Rädern
18, gegen welches die Füfse des Arbeiters gestemmt werden. Die Vorderseite ist
hohl, ausgeschnitten und entspricht dem Umfange der Räder, während die untere Seite flach
ist und auf der Sohle oder einem besonderen Bretterboden ruht. Die Rückseite des Widerlagers
ist etwas nach vorn hin geneigt, um dem i Führer einen guten Halt für seine Füfse
darzubieten und in Verbindung mit dem Bodenwiderstand dem Rückstofs zu begegnen.
Entsprechende Bügel, ähnlich wie in den Fig. 13, 1.4 und 18 dargestellt, mögen auch
hier an der Rückseite befestigt werden. Um bei dem Erweitern des Schrames oder Schlitzes
das Abgleiten des Arbeitszeuges zu vermeiden, ist im hinteren Cylinderdeckel 27 noch der
Handgriff 26 angebracht. Mit Hülfe dessen kann der Führer dem Aufheben oder Niedersenken
des hinteren Cylindertheiles hinreichenden Widerstand bieten oder auch, in Verbindung
mit dem Seitenhebel 23 die Maschine, wenn erforderlich, seitwärts schwingen.
Eine Abänderung, betreffend die Construction und Anordnung des Trag- und Einstellungsmechanismus
nebst Zubehör, sowie auch in dem zum Transport von einer Strecke zur anderen bestimmten Theil, ist durch die
Fig. 13, 14, 18 und 19 verdeutlicht. Der Cylinder
ι trägt an seinem vorderen Ende, aufserhalb seines Schwerpunktes, Achszapfen 33,
welche in Naben 32 eines schlittenförmigen Gestelles 28 passen. Die unteren Seiten dieses
Gestelles sind horizontal' und mit verzahnten Fufsplatten 29 ausgerüstet, um dem Rückstofs
der Maschine zu begegnen. Sie sind am vorderen Ende aufwärts gebogen, und zwar
excentrisch zu den Naben 32 oder der an den Zapfen 33 sitzenden Räder 18. Die Gestellbalken
sind durch ein Querstück 31 · mit einander verbunden. Die Räder 18 dienen blos
■zum Fortbewegen der Maschine von einer Strecke zur anderen und berühren die Sohle
während des Ganges der Maschine nicht, einerlei, ob die Lage des Cylinders horizontal oder geneigt ist. Um die Maschine
fortbewegen zu können", mufs das Gestell 28 von der Sohle aufgehoben werden. Dieses
geschieht mittelst der beiden Handgriffe 39 durch Aufheben am hinteren Ende, wodurch
sich der vordere Theil der Maschine so lange senkt, bis die Räder 18 die Sohle berühren
und dann, als Stützpunkt dienend, die vollständige Entfernung . von der Sohle bewirken.
Die Drehung des Cylinders um die Zapfen 33 hat zum Zweck, die verticale Stellung des Arbeitszeuges verändern zu können, wie dies von Zeit
zu Zeit behufs Erweiterung des Schrames oder auch behufs Fortbewegens der Maschine noth-
wendig ist. Sie wird mittelst der Achse 34, deren Zapfen in den Lagern 35 des hinteren
Gestelltheiles ruhen, und der beiden Handräder 36 ermöglicht. In der Mitte der Achse
sitzt das Zahnrad 37, welches in das am Cylinderdeckel befestigte Zahnradsegment 38 eingreift.
Letzteres ist-mit den Zapfen 33 concentrisch, so dafs durch Drehung der Räder 36
dem Arbeitszeug 7 jede beliebige Stellung ertheilt
werden kann. Die beiden Handgriffe 39 des Gestelles dienen ferner dem Führer der
Maschine dazu, das Arbeitszeug in horizontaler Richtung von einer zur anderen Seite schwingen
zu können, sowie auch dem Abweichen der Meifsel zu begegnen. Um dem Führer
das seitliche Fortrücken und Bewegen zu erleichtern , sind am anderen Ende der Gestellbälken
Fufsbügel 25 angebracht. Diese sind drehbar um die Zapfen 40 und so geformt, dafs der Fufs des Arbeiters, wenn er hinter der
Maschine sitzt, mit den Beinen ausgestreckt, Aufnahme findet. Der untere Theil des Bügels
trägt eine scharfe Klaue 42, die vermöge des Eigengewichtes der Maschine und der
rückwirkenden Bewegung derselben in die Sohle eingreift und dazu beiträgt, dem Rückstofs
zu begegnen. Das Auslösen der Klaue geschieht durch Anpressen des Fufses auf den
flachen Theil 41 des Bügels. Je nachdem die Maschine während des Ganges nach der einen
oder anderen Seite bewegt werden soll, mufs auch das Anpressen und Loslassen der Füfse
gegen die Bügel stattfinden.
Die Kolbenstange 3 wird während ihrer hin- und hergehenden Bewegung von dem
Führungsstück 4 in gerader Richtung erhalten. Zur Verhütung des Umsetzens oder Drehens
derselben bezw. des Arbeitszeuges dienen Nuthen Und Keile 43, Fig. 10. Eine bessere Führung,
um das Umsetzen oder Drehen vollständig zu verhüten, die gleichzeitig der Kolbenstange
ihre runde und einfache Form beizubehalten gestattet, ist in den Fig. 5, 17 und 18
dargestellt. Sie besteht aus dem Führungsstück 44, welches in dem hinteren Cylinderdeckel
27 befestigt ist und im Innern des Kolbens und der Kolbenstange Platz findet. Die aus den Figuren ersichtliche Form der
Führungsstange ist viereckig und wird von der im Kolben befestigten Hülse mit entsprechender
Oeffnung genau umschlossen. Statt der viereckigen Form kann jeder andere unrunde
Querschnitt verwendet werden. Auch mag die Führungsstange von cylindrischer Form
sein, wenn aufserhalb des Cylindermittelpunktes, jedoch parallel mit demselben, befestigt.
Die, Werkzeug- oder .Meifselhalter 5 und 6
sind an der Kolbenstange 3 mittelst Keile 45 befestigt und können nach Belieben ausgewechselt
werden. Werkzeughalter von verschiedener Länge, je nach der Tiefe des
Schrames und den umgebenden Verhältnissen, kommen in Anwendung. Die Werkzeuge oder
Meifsel 7 haben rechteckige Querschnitte, ähnlich den beim Bergbau gebräuchlichen Schrämhaüen,
und sind entweder schlitz- oder meifselförmig zugeschärft. Ihre Verbindung mit dem
Meifselhalter 5 geschieht durch Einstecken des hinteren cylindrischen Theiles in eine entsprechende
Oeffnung des Halters. Zu diesem Zwecke ist der letztere mit einem Schlitz 46 versehen, so dafs die beiden Hälften mittelst
Klemmschrauben dicht an den Meifsel angezogen werden können, wie aus den Fig. 1, 2,
13, 14, 15 und 16 ersichtlich. In den Fig. 3
und '4 wird der Meifsel durch einen Keil 48
an dem seitlich aufserhalb der Mittelachse der Maschine gestellten Halter 6 befestigt.
Letzterer mag einfach oder doppelt angeordnet sein und somit einen oder zwei Meifsel
erhalten, wie in Fig. 4 angedeutet. Es erscheint in gewissen Fällen vortheilhaft, den
Werkzeughalter seitlich zu stellen, indem hierdurch der Arbeiter von seinem Sitze hinter
der Maschine besser im Stande ist, die Werkzeuge genau zu dirigiren.
Die Fig. 13 bis 16 veranschaulichen Werkzeughalter
mit mehreren Meifseln in derselben, durch den Mittelpunkt der Kolbenstange gelegten
Ebene neben einander angeordnet. Die Enden der Meifsel sind cylindrisch, genau auf
denselben Durchmesser abgedreht und passen .in entsprechende Oeffnungen. Sie werden
durch Klemmschrauben 49 in jeder Stellung festgehalten und mögen gleiche oder ungleiche
Länge haben. .
Um den regelmäfsigen Gang dieser Schrämmaschinen zu sichern, ist es nöthwendig und
sogar Hauptbedingung, in deren Anordnung und Construction den Steuerschieber nebst zugehörigem
Mechanismus theilweise oder ganz von der Bewegung des Kolbens bezw. Arbeitszeuges unabhängig zu machen, weil dessen
Hublänge, bedingt durch die Entfernung zwischen Meifsel und Arbeitsstofs, beständig variirt
und zwischen einem kleinen Theil und dem vollen Hub schwankt. Der Kolben kehrt jedoch
immer wieder nach dem Anfangspunkt, d. h. dem hinteren Ende des Cylinders zurück,
um seinen neuen Hub zu beginnen. Deshalb genügt es auch, die Bewegung des
Steuerschiebers blos in einer Richtung von der . Kolbenbewegung unabhängig zu machen, und
ist zu diesem Zwecke der Schieber 12 der Maschine, Fig. 1, 2, 5, 6, 7 und 8, nur theilweise
unabhängig angeordnet. Er trägt an seiner, der Länge nach durchbohrten Achse 52 die Hülfskolben 50 und 5 1 und bewegt sich in
dem Schieberkasten 15, das rechtzeitige Oeffnen und Schliefsen der Einlafskanäle 8, 9 und Auslafskanäle
10, 11 bezweckend. Der gröfsere Kolben
50 pafst genau in die Kammer 53 am vor-
deren Ende des Schieberkastens und bewegt sich in derselben. Von dieser Kammer führt ein besonderer
Auspuffkanal 54, dessen freie Oeffnung von dem Hahn oder Ventil 55 regulirt wird,
nach dem Innern der Führungshülse 4 der Kolbenstange. Der kleinere Hülfskolben 51
ist mit einer Anzahl kleiner Oeffnungen 56 versehen, die den Kanal 52 mit dem Schieberkasten
r 5 in Verbindung bringen. Am rechten Ende wird der Kanal 52 von dem eingeschraubten
Bolzen 57 verschlossen, dessen äufseres Ende einen Knopf oder Griff zum
Bewegen des Schiebers von Hand trägt. Steht der Hülfskolben 51 am hinteren Ende seines
Hubes, so sind die Verbindungskanäle 56 ganz oder theilweise verschlossen. Der Gang der
Maschine hängt hauptsächlich von dem genauen Oeffnen und Schliefsen des Ablafskanals
54 ab und wird dies von der Kolbenstange 3 besorgt. Die Verbindung mit der Atmosphäre
wird durch die Kanäle 58 und 59, den freien Raum längs der Führungsstange 44,' die
Einschnitte 61 in Hülse 60, das Innere des Cylinders 1 und die Kanäle g und 11 hergestellt,
und zwar jedesmal, sobald der Arbeitskolben nahe am hinteren Ende des Cylinders ankommt und während die Stellung des
Steuerschiebers 12 noch die entgegengesetzte von der in Fig. 5 ersichtlichen ist. Auch, mag
der Auspuff aus dem Kanal 54 direct und bequemer durch eine passende Oeffnung an der
Seite der Führungshülse 4 geschehen. Gespannte Luft oder Dampf findet Einlafs in" das
Innere des Schieberkastens 15 mittelst des Regulirhahnes oder Ventils 16 und der Röhrenkuppelungen
13. Um den Betrieb der Maschine näher zu erklären, sei auf Fig. 5 verwiesen.
Der Arbeitskolben 2 ist am hinteren Ende des Cylinders angelangt, und der Auspuff
durch den Kanal 54 der in der Kammer 53 am äufseren Ende des Hülfskolbens 50 eingeschlossenen Flüssigkeit hat durch Verbindung
mit 58, 59, 61, i, 9 und 11 soeben
stattgefunden. Dies geschah aber, während der Kolben 2 noch in seinem Rückgang begriffen
war und während der Steuerschieber 12 noch die entgegengesetzte Stellung einnahm, d. h. während
der Kanal 9 noch mit der Atmosphäre in Verbindung stand. Durch diesen plötzlichen
Auspuff wird der Hülfskolben 50 von der Spannung gegen seine vordere Fläche befreit,
und da die innere Fläche desselben beständig durch die im Schieberkasten 15 herrschende
Spannung belastet ist und die Fläche des kleineren Kolbens 51 weit übertrifft, so erfolgt
das Umsetzen des Kolbens 50 bezw. Steuerschiebers 12 nach links. Die ganze hintere Fläche
des Arbeitskolbens 2 ist nun vermöge des Einlafskanals 9 der im Schieberkasten herrschenden
Spannung ausgesetzt und wird mit voller Kraft vorwärts getrieben. Das Umsetzen des Schiebers
12 nach links, Fig. 5, bringt auch die Oeffnungen 56 wieder in Verbindung mit dem Schieberkasten.
Die Flüssigkeit strömt von neuem durch den Kanal 52 nach der Aufsenseite des Hülfskolbens 50, und da der Auspuff durch
, den Kanal 54 von der Spannung hinter dem Kolben 2 und ferner durch Vorwärtsschieben
der Kolbenstange 3 aufgehoben ist, so erfolgt die Bewegung des Steuerschiebers von links
nach rechts infolge der gröfseren Fläche von 50 ebenso rasch. Dies hat die Verbindung des
Einlafskanals 8 mit dem Schieberkasten 15 zur
Folge und veranlafst den Rückgang des Kolbens 2 bezw. Arbeitszeuges 7. Aus obigem
ist leicht ersichtlich, dafs die richtige Bewegung des Steuerschiebers 12 von dem rechtzeitigen
Ein- und Auslassen der betreffenden Flüssigkeit vor den gröfseren Hülfskolben 50
abhängt. Durch Oeffnen oder Schliefsen des Regulirhahnes 55 kann eine rasche oder langsame Schieberbewegung erzielt werden.'
Der Schiebermechanismus der Maschine, Fig. 3 und 4, ist durch die Fig. 9 bis 12 veranschaulicht.
Er ist von dem der Maschine, Fig. ι und 2, eben beschriebenen nur in einzelnen
Theilen verschieden. Zwei Hülfskolben 62 und 63 von ungleichem Durchmesser
sind mit der Schieberstange 64 verbunden und bewegen sich in passenden Kammern des
Schieberkastens 15. Vermöge der Ringe 65, die den Muschelschieber 12 festzuhalten bestimmt
sind, mufs dieser den Bewegungen der Kolben folgen. Das genaue Einstellen des
Schiebers bezw. Hülfskolbens erfolgt durch Stellschrauben 66. Statt des Muschelschiebers
mag auch der runde Schieber, Fig. 5 und 6, angewendet werden. Aehnlich wie in der
obigen Maschine hängt auch hier die Bewegung des Steuerschiebers von dem rechtzeitigen
Ein- und Auslassen der Flüssigkeit gegen die Aufsenseite des gröfseren Hülfskolbens 63 ab
und wird hier durch Anwendung der Ventile 67 und 68, im hinteren Cylinderdeckel 27
angebracht, erzielt. Beide Ventile sind an der Stange 69 befestigt, die am vorderen Ende
eine bestimmte Länge durch den Deckel in das Innere des' Cylinders 1 reicht. Sie bewegen
sich in entsprechenden Kammern 70, die vermöge der Kanäle 71 und 72 mit dem
Schieberkasten in Verbindung stehen. In der Stellung der Ventile 67 und 68, Fig. 9, ist der
Raum zwischen dem Hülfskolben 63 und dem Deckel des Schieberkastens durch die Kanäle
72 und 74 mit der Atmosphäre und der zwischen den Ventilen 67 und 68 liegende
Theil der Kammer 70 durch die beiden Kanäle 71 mit dem Schieberkasten in Verbindung.
Kanal 73 dient zur Beseitigung der Gegenspannung des Ventils 67. Der Vertheilungs-
oder Steuerschieber 12 steht an der rechten Seite; der Kanal 8 ist geöffnet und
der Arbeitskolben 2 auf seinem Rückgange begriffen. Ehe derselbe nun seinen Lauf vollendet
, kommt die hintere Fläche mit der Stange 69 in Berührung und stöfst die Ventile
67, 68 nach rechts, so dafs das Ventil 68 zwischen die Kanäle 72 und 74 zu stehen
kommt. Hierdurch werden die Kanäle 71 "und 72 mit einander verbunden und der
Flüssigkeit der Weg nach der äufseren Fläche des Hülfskolbens 63 geöffnet. Infolge seines
gröfseren Flächeninhaltes wird letzterer und mit ihm der Schieber 12 plötzlich nach links
geschoben; Kanal 8 wird mit 10 und Kanal 9 mit dem Schieberkasten 15 in Verbindung gesetzt
und der Arbeitskolben 2 bezw. das Arbeitszeug 7 von neuem gegen den Stofs getrieben.
Während dies geschieht und sobald der Kolben 2 die Stange 69 verläfst, werden die Ventile 67, 68 infolge der überwiegenden
Spannung gegen 67 wieder in die Stellung der Fig. 9 versetzt. Der Hülfskolben 63 wird von
seiner äufseren Spannung befreit, und da sein Flächeninhalt im Innern des Schieberkastens
denjenigen von 62 hinreichend übertrifft, so geschieht das Umsetzen des Steuerschiebers von
links nach rechts.
Der Schiebermechanismus der Maschine, Fig. 13 und 14, wird durch die in vergröfsertem
Mafsstabe gezeichneten Fig. 17 und 18 verdeutlicht. Seine Anordnung hat, wie in den
beiden obigen Maschinen, die Verbindung von zwei ungleich grofsen Hülfskolben 76, yj mit
dem Steuerschieber 12 zur Grundlage und variirt blos in gewissen Theilen. Die Kolben
sind in besondere Kammern 80 eingepafst und mit dem Schieber 12 concentrisch befestigt.
Anstatt der Ventile 67, 68, Fig. 9, zum Umsetzen des Schiebers von rechts nach links
wird in diesem Falle der Hebel 75 verwendet. Derselbe findet Platz in dem Einlafskanal 9,
der zu diesem Zwecke hinreichend erweitert ist. .Er dreht sich um den Bolzen 78 und
greift mit dem oberen Ende in einen passenden Einschnitt des Schiebers 12, während sein
unteres, etwas nach rechts gebogenes Ende von dem Kolben 2, während er im Rückgange
begriffen ist, berührt und mitgenommen wird. Um dies zu erleichtern, ist der Kolben an dieser
Stelle abgerundet und mit einem besonderen Einschnitt 79 versehen. Die entgegengesetzte
Bewegung des Steuerschiebers 12 von liuks
nach rechts wird, wie oben, durch überwiegende Spannung gegen die innere Fläche von 76
bewirkt. Die äufsere Fläche der Hülfskolben γ6, γγ steht mit der Atmosphäre in Verbindung.
Flüssigkeit findet durch 13 Einlafs in 14 und wird durch Ventil oder Hahn 16
regulirt. Wie aus Fig. 17 ersichtlich, ist der
Arbeitskolben 2 am Ende seines Rückganges angelangt und hat vermöge des Hebels 75
den Schieber 12 mit seinen Hülfskolben 76,77 nach links geschoben. Kanal 8 steht wieder mit
der Auspufföffnung 10 und Kanal 9 mit dem Schieberkasten 15 in Verbindung und der Arbeitskolben
2 bezw. das Arbeitszeug 7 ist für den nächsten Hub bereit. Sobald aber dies
geschieht, wird das untere Ende des Hebels 75 frei und der Steuerschieber 12 infolge der
gegen 76 wirkenden Spannung wieder nach rechts getrieben. Hierdurch kommt der Cylinder
ι auf der linken Seite des Kolbens 2 mit 15 und auf der rechten Seite mit dem
Ablafskanal 10 von neuem in Verbindung. Auf diese Weise wiederholt sich der Gang der
Maschine ununterbrochen, einerlei ob der Arbeitskolben mit dem vollen Hub oder nur mit
einem Theil desselben arbeitet. Das Umsetzen des Steuerschiebers von rechts nach
links erfolgt durch den Arbeitskolben, weil derjenige von links nach rechts von der betreffenden
Flüssigkeit bewirkt wird.
Weitere Abänderungen im Mechanismus des Steuerschiebers sind durch die Fig. 20 bis 23
veranschaulicht. In der Anordnung der Fig. 20 und 22 ist der Hebel 75 nach aufsen verlegt.
Um dies zu erleichtern, mufste die Schieberstange nach rechts verlängert und durch den
Deckel des Schieberkastens 15 ebenfalls nach
aufsen geführt werden. Ferner dient zur Uebertragung der Bewegung des Arbeitskolbens
2 auf das untere Ende von 75 die im Deckel 27 durch eine Stopfbüchse geleitete
Spindel 82. Im übrigen ist der Gang einer solchen Maschine derselbe wie derjenige der
Maschine Fig. 13 und 14.
Etwas verschieden von den früheren Maschinen ist die Anordnung der in Fig. 21
und 23 abgebildeten. Anstatt des drehbaren doppelarmigen Hebels 75 ist hier der Schieber
12 und die Spindel 82 durch 75 fest mit einander verbunden. Es erhält also der Schieber
in dieser Maschine eine positive Bewegung in derselben Richtung wie' der Haupt- oder
Arbeitskolben 2, während in den früheren Maschinen die Schieberbewegung entgegengesetzt derjenigen des Kolbens ist. Um dies
zu ermöglichen, mufsten die Einlafskanäle 8, 9 nach innen zwischen die AuspufföfFnungen 10,11
verlegt werden. Der Kolben 2 in seinem
Rückgänge stöfst auf die Spindel 82 und treibt dieselbe mit dem Schieber 12 die erforderliche
Länge nach rechts, um 8 mit 10 und 9 mit 15 und der Einlafsröhre 14 zu verbinden,
wie der Längenschnitt Fig. 21 zeigt. Die Bewegung des Schiebers von rechts nach links
geschieht, wie früher, durch überwiegende Spannung gegen die innere Seite des gröfseren
Hülfskolbens 76, sobald der Arbeitskolben 2 seinen Vorwärtshub beginnt, d. h. die Spindel
82 frei wird.
Da die Arbeitskolben der Schrämmaschinen verhältnifsmäfsig schwer constrain werden, um
das nöthige Kraftmoment des Arbeitszeuges zu erzielen, und etwaige Stöfse gegen die Cylinderenden
gefährlich sind, so ist es nothwendig, Mittel zur Verhütung dieser Stöfse anzuwenden.
Hierzu dienen die Luftkammern am vorderen Cylinderende und die an der unteren Seite der
Cylinder eingebohrten Oeffnungen 92, Fig. 17, 20 und 21. Letztere sind so angeordnet, dafs
die gespannte Flüssigkeit entweichen kann, ehe der Kolben seinen ganzen Lauf vollendet hat.
Auch dienen diese Löcher gleichzeitig zum Ablassen des schädlichen Wassers, wenn mit Dampf
gearbeitet wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Eine Schrämmaschine, in welcher der Hauptkolben 2 beim Verlassen des rückwärtigen Endes seines Cylinders 1 bewirkt, dafs der Schieber 12 durch den Flüssigkeitsdruck, welcher auf den mit dem Schieber 12 durch eine hohle Kolbenstange 52 verbundenen gröfseren Hülfskolben 50 wirkt, bewegt wird, wodurch der Schieber 12 so gestellt wird, dafs er den Rückgang des Hauptkolbens 2 bewirkt, während der Rückgang des gröfseren Hülfskolbens 50 und somit des Schiebers durch die hohle Kolbenstange 52, den kleineren Kolben 51 an derselben, der mit Löchern 56 versehen ist, die in die hohle Kolbenstange führen und durch den in die Führungshülse 4 mündenden Auspuffkanal 54 bewirkt wird.In einer durch Patent-Anspruch 1. charakterisirten Schrämmaschine die excentrisch gelagerten Tragräder 19 mit der Nabe 22, in deren Löcher der Handhebel 23 gesteckt werden kann, um die Maschine in verticaler Richtung nach dem Erfordernifs der.Arbeit einstellen zu können.
In einer durch Patent-Anspruch 1. charakterisirten Schrämmaschine die Räder 18, welche zur Bewegung der Maschine dienen, bei der Arbeit jedoch dadurch vom Boden abgehoben werden, dafs ein um die Achsen dieser Räder drehbarer Schlitten 28 mit gezahnter Sohle 29 herabgelassen wird, welcher, mit dem horizontalen Theile seiner Sohle auf dem Boden ruhend, die Maschine trägt und die Ruckstöfse aufnimmt, wobei behufs Beförderung der Maschine der Schlitten 28 vermittelst der Griffe 39 gehoben werden kann, so dafs die Räder 18 auf den Boden zu stehen kommen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33075C true DE33075C (de) |
Family
ID=309052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33075D Expired - Lifetime DE33075C (de) | Schrämmaschine mit stofsendem Werkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33075C (de) |
-
0
- DE DENDAT33075D patent/DE33075C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2548771C3 (de) | Vorschub- und Spanneinrichtung für eine Trennmaschine | |
| DE69320130T2 (de) | Rohrschneidvorrichtung | |
| DE19603290A1 (de) | Steintrimmer | |
| DE2808245C2 (de) | Vorschubsteuerung für Werkzeuge | |
| DE33075C (de) | Schrämmaschine mit stofsendem Werkzeug | |
| DE2129813A1 (de) | Horizontal-Bandsaegemaschine | |
| DE2437891A1 (de) | Vorrichtung fuer eine elastische auflage der haut in gerberei-maschinen unter variabler anpassung des walzenabstandes | |
| CH224199A (de) | Maschine zum Pressen, Teilen und Wirken von Teig. | |
| DE656740C (de) | Spitzen- oder Fersenzwickmaschine mit hydraulischem Antrieb | |
| DE2524098A1 (de) | Werkzeugaufnahme fuer drehmaschinen von grossen abmessungen | |
| DE515924C (de) | Schraem- und Schlitzmaschine | |
| DE728799C (de) | Maschine zum Zerschneiden von Papierstapeln, deren Sattel durch ein Fluessigkeitskolbengetriebe angetrieben wird | |
| CH366666A (de) | Reifenschälmaschine zum Abschälen der Reifendecke | |
| DE222364C (de) | ||
| DE335034C (de) | Kartoffellegmaschine, bei welcher die Legvorrichtung abnehmbar an einem Pflug befestigt und waehrend des Pfluegens durch ein Laufrad beeinflusst wird | |
| DE182831C (de) | ||
| DE524621C (de) | Holzwollmaschine | |
| DE392666C (de) | Ketten- oder Stangenschraemmaschine | |
| DE636457C (de) | Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von runden Stereotypplatten | |
| DE589427C (de) | Schuhsohlen-Markiermaschine | |
| DE381971C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Kaemmen aus Horn o. dgl. | |
| DE256431C (de) | ||
| DE220740C (de) | ||
| DE3645241C2 (de) | Blechbearbeitungsvorrichtung, insbesondere Schere | |
| DE40653C (de) | Maschine zur Herstellung von Schrauben und Nägeln |