DE32615C - Kinderwagen und Wiege - Google Patents
Kinderwagen und WiegeInfo
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- DE32615C DE32615C DENDAT32615D DE32615DA DE32615C DE 32615 C DE32615 C DE 32615C DE NDAT32615 D DENDAT32615 D DE NDAT32615D DE 32615D A DE32615D A DE 32615DA DE 32615 C DE32615 C DE 32615C
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- DE
- Germany
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- basket
- stroller
- cradle
- parts
- rod
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B7/00—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
- B62B7/04—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
- B62B7/14—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor with detachable or rotatably-mounted body
- B62B7/145—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor with detachable or rotatably-mounted body the body being a rigid seat, e.g. a shell
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
- Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dem vorliegenden Kinderwagen läfst sich der Wagenkörper oder -Korb vom Radgestell
abnehmen und dann als Wiege verwenden.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung zeigt den Grundrifs der unteren Seite des Wagenkörpers,
der von den Rädern abgehoben gedacht ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht.
Fig. 3 und 4 sind Endansichten des ganzen Wagens bezw. des abgehobenen Wagenkörpers
oder -Korbes. v
Der Korb 5 trägt unten die vier Stücke 6 aus Holz, die gelenkartig befestigt sind.
Die Gestalt der Stücke 6 ist eine derartige, dafs, wenn je zwei derselben an einander
stofsen, sie eine Schaukel bilden und quer über den Boden des Korbes 5 gehen, über welchen
sie etwas hinausragen. Jeder der Theile 6 ist um etwa seine Mitte (längsweise) drehbar am
Boden von 5 befestigt, wobei jedes Paar dieser Theile 6 (z. B. eines vorn und hinten) fast
gleich weit von der Mitte und dem Ende des Bodens 5 entfernt ist. Die Gelenkstücke 7 verbinden
die Theile 6 mit einer Metallschiene 8, die in Lagern 9' am Boden 5 ruht.
Das vordere Gliederpaar 7 am Stirnende des Korbes 5 hat seinen Drehpunkt vor und aufserhalb
der Umdrehungspunkte der Theile 6, während die Enden des anderen Gliederpaares 7
nahe an den erwähnten Drehpunkten, aber zwischen diesen angeordnet sind.
Wenn nun die Stange 8 nach innen bezw. vorwärts geschoben wird, so gelangen die
Schaukeltheile in die in Fig. 1 in punktirten Linien gezeichnete Stellung und sind daher
nicht hinderlich, wenn die Wiege oder der Korb auf den Rädern befestigt wird.
Die Räder dieses Kinderwagens werden auf ein Stahlgestell 9 montirt, das die Federn des
Fahrzeuges bildet. An jedem Ende dieses Gestelles 9 befinden sich nach oben gehende
Theile 10, zwischen denen die flachen, horizontalen Theile, die den Korb 5 tragen, liegen.
Die Theile 10 sind hoch genug, um zu gestatten, dafs die Schaukeltheile 6 den Längstheil
des Gerüstes 9 zwischen den Enden nicht berühren.
Um den Korb 5 auf dem Gestell 9 zu befestigen, sind unten am ersteren Metallstifte 11
und 12 befindlich, die mit viereckigen Löchern
durchbohrt sind. Einer der Köpfe oder Stifte 11 befindet sich vorn in gleicher Linie mit der
Stange 8, deren Ende einen Schnabel 13 hat, welcher in das Loch des Stiftes 11 pafst.
Die zwei Stifte 12 sind am anderen Ende zu beiden Seiten der Stange 8 angebracht. Die
letztere ist hier zu einem kreuz- oder T-förmigen Stück ausgebildet, das zwei kurze Vorsprünge
14 hat, die an den Seiten der Stange 8 befindlich und damit parallel sind.
Wird nun der Korb 5 auf das Gestell 9 gebracht, so gehen die Stifte 11 und 12 durch
die Löcher des Rahmens 9, und wenn man die Stange 8 vorwärts schiebt, greift der Schnabel
13 (und auch die Vorsprünge 14) in die
bezügliche Oeffnung und wird so der Korb 5 befestigt. Gleichzeitig zieht jedoch die Stange 8
die Theile 6 in ihre Parallelstellung, und sind diese nicht mehr hinderlich.
Wünscht man den Korb zu wiegen, ohne ihn von den Rädern abzuheben, so zieht man
die Stange theilweise, aber nicht ganz zurück, und ein daumenartiges Stück am hinteren Ende
derselben hebt den Korb, indem es zwischen letzterem und dem flachen horizontalen Ende
des Gestelles sich einschiebt. Da dieses Daumenstück 15 rund ist, wird ermöglicht, dafs
man den Korb auf dem Gestell 9, wie in Fig. 3 gezeigt, wiegt.
Wünscht man jedoch den Korb 5 abzuheben,. um ihn als Wiege zu benutzen, so zieht man
die Stange 8 so weit heraus als möglich, d. h. bis sie auf die Anschläge des Korbes 5 trifft,
und sind dann die Schaukeln mit einander parallel, aber quer zu der Längsachse des
Wagens (bezw. der Wiege) gestellt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die Construction eines Kinderwagens, bestehend in der in Fig. 1 bis 4 gekennzeichneten Anordnung der Schaukeltheile 6 an dem Wagenkasten oder Korb 5 eines Kinderwagens in Verbindung mit der Stange 8 und den Gliederungen 7, zum Zwecke, dem Korb 5 entweder auf dem Radgestell eine seitliche Schwingung geben oder den Korb 5 vom Wagen abheben und ersteren als seitlich schwingende Wiege benutzen zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE32615C true DE32615C (de) |
Family
ID=308620
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT32615D Expired - Lifetime DE32615C (de) | Kinderwagen und Wiege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE32615C (de) |
-
0
- DE DENDAT32615D patent/DE32615C/de not_active Expired - Lifetime
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