AT272959B - Handkarre mit Greifereinrichtung - Google Patents

Handkarre mit Greifereinrichtung

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AT272959B
AT272959B AT229567A AT229567A AT272959B AT 272959 B AT272959 B AT 272959B AT 229567 A AT229567 A AT 229567A AT 229567 A AT229567 A AT 229567A AT 272959 B AT272959 B AT 272959B
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AT
Austria
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pendulum
plate
stop
frame
transverse axis
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AT229567A
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English (en)
Inventor
August Manss
Original Assignee
Manss Fa August
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Handkarre mit Greifereinrichtung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Weitere vorteilhafte Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles der Erfindung
Fig. 1 zeigt eine Handkarre, ausgerüstet mit einer Greifeinrichtung gemäss der Erfindung, in perspektivischer Darstellung von vorn gesehen, mit dem Doppelpendel in der einen Arbeitsstellung, Fig. 2 die gleiche Handkarre mit dem Doppelpendel in der andern Arbeitsstellung. 



   In den Zeichnungen sind   mit-l   und 2-die beiden Längsholme des Rahmens bezeichnet, 
 EMI2.1 
 aufsetzbar sind, an diesen klemmend befestigt. Das Doppelpendel wird von einer trapezförmigen Platte gebildet, die an ihren beiden Enden entgegengesetzt hakenförmig umgebogen ist und damit zwei Greifer   - 6   und 7-bildet. Auf Grund der trapezförmigen Gestaltung ist die Breite der Greifer auch verschieden. Damit ist die Greifeinrichtung an eine weitere Unterschiedlichkeit der im Gebrauch befindlichen Flaschenkästen angepasst, da die beiden oben erwähnten Kastentypen nicht nur eine unterschiedliche Höhe sondern auch verschiedene Breite der Eingrifföffnungen aufweisen.

   Das Doppelpendel ist längs einer Linie, die parallel zu den parallelen Seiten des Trapezes verläuft, jedoch einen verschiedenen Abstand von diesen hat, mit einer auf der Querachse drehbeweglich sitzenden Hülse fest verbunden, z. B. verschweisst. 



   Ohne eine Arretierung oder einen Anschlag würde das Doppelpendel frei auf seiner Achse schwingen, wobei stets das längere und breitere Pendel nach unten hängt. Um die beiden Pendel jeweils in ihrer Arbeitslage zu halten, sind an der Querachse neben der Hülse zwei   Anschläge-8   und   9--   vorgesehen. Diese sind hakenförmig ausgebildet, wobei der eine nach vorn, der andere nach hinten gerichtet ist. Der eine der beiden   Anschläge --8-- verhindert   dabei das Durchschwingen des längeren und schwereren Pendels unterhalb der Achse nach hinten, indem sich die breitere Pendelfläche mit ihrer Rückseite gegen die hakenförmige Abbiegung des Anschlages legt.

   Um das Pendel in seine andere Arbeitsstellung zu bringen und in dieser zu halten, ist die Pendelplatte zunächst an ihrer Verbindung mit der Hülse abgekröpft, so dass sie eine   Stufe --10-- bildet.   Beim Umlegen der Platte stützt sie sich mit dieser Stufe auf deren Unterseite an dem zweiten Anschlag--9--ab, der das Vorschwingen des kürzeren und leichteren Pendels vor die Rahmenebene auf Grund des grösseren Gegengewichtes des längeren Pendels verhindert.

   Wie ersichtlich, liegt die Achse der Pendelplatte hinter der Ebene des Rahmens, und die Anschläge sind so ausgebildet und angeordnet, dass in den beiden Arbeitslagen des Doppelpendels deren hakenförmige Enden jeweils in dem gleichen erforderlichen Abstand vor der Rahmenebene zu liegen kommen, dass sie beim Aufnehmen der Transportkasten nicht nur sicher in die Trageöffnungen derselben eingreifen, sondern dass sich die Kästen nach dem Aufnehmen und Ankippen der Karre an dem Rahmen abstützen. Die Länge der Abwinkelung des vorderen   Anschlages -8-- ist   so gewählt, dass beim Umlegen des Pendels in die Arbeitslage für den kürzeren und schmäleren Pendelteil dieses frei am Anschlag vorbeischwenken kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Handkarre, bestehend aus einem Rahmen mit Handgriffen und einer nahe dem unteren Rahmenende rückwärts im Abstand von diesem angebrachten Laufradachse sowie einer 
 EMI2.2 
 auf einer an den Längsholmen (1, 2) des Rahmens leicht lösbar befestigten Querachse (3) angebrachtes, an seinen Enden hakenförmig ausgebildetes Doppelpendel (4) mit verschiedener Pendellänge ist, das derart um die Querachse (3) verschwenkbar ist, dass wahlweise jeweils das eine (6) oder das andere (7) Pendelende in Arbeitsstellung ist. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Pendelplatte (4) trapezförmig ausgebildet ist und längs ihrer Ober- und Unterkanten entgegengesetzt hakenförmig umgebogen und längs einer Linie, die parallel zu den parallelen Seiten des Trapezes verläuft, jedoch einen verschiedenen Abstand von diesen hat, mit einer auf der Querachse (3) drehbeweglich sitzenden Hülse verbunden ist. EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> (3) der Pendelplatte (4) hillter der Ebene des Rahmens liegt und an ihr neben der Pendelplatte (4) Anschläge (8, 9) vorgesehen bind, die den Anschlag beider Pendelarme in ihrer Arbeitsstellung begrenzen.
    EMI3.1 vorgesehen sind, von denen der eine (8) das Durchschwingen des längeren, schwereren Pendels (6) unterhalb der Querachse (3) nach hinten begrenzt und der andere (9) bei Benutzung des kürzeren, leichteren Pendels (7) dessen Vorschwingen vor die Rahmenebene auf Grund des grösseren Gegengewichtes des ersten Pendels verhindert. EMI3.2 trapezförmige Pendelplatte (4) an ihrer Verbindung mit der Hülse eine Stufe (10) bildet, die als Abstützung für die schwerere Seite der Platte an dem einen Anschlag (9) dient.
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