DE3239259C2 - Vorrichtung zum zonenweisen Dosieren von Farbe auf der Farbkastenwalze eines Farbwerkes für Druckmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum zonenweisen Dosieren von Farbe auf der Farbkastenwalze eines Farbwerkes für DruckmaschinenInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum zonenweisen Dosieren von Farbe auf der Farbkastenwalze eines Farbwerkes für Druckmaschinen mit einem gegen Farbdurchfluß abgedichteten, zonenweise gegliederten Farbmesser und mit Stellorganen zum Einstellen der Farbmesserglieder, bei der die einzelnen Stellorgane so ausgebildet sind, daß durch deren Stellung ein entsprechendes und damit reproduzierbares Farbprofil auf der Farbkastenwalze erzielt wird, ohne daß die jeweiligen Nachbarzonen undefiniert beeinflußt werden, wobei für die Farbdosierkante eine statisch bestimmte Abstützung erreicht wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum zonenweisen Dosieren von Farbe auf der Farbkastenwalze
eines Farbwerkes für Druckmaschinen mit einem gegen Farbdurchfluß abgedichteten zonenweise gegliederten
Farbmesser und mit Stellorganen zum Einstellen icier Farbmesserglieder.
„ Anstelle der früher an den Farbkasten verwendeten,
durchgehenden massiven Farbmesser aus Federstahl finden bei modernen Druckmaschinen Farbmesser Verwendung,
die an der Rückseite entsprechend den einzelnen Farbzonen, örtlich geschwächt sind (DE-OS
45 737. US-PS 2i 83 830), Bei dieser bekannten Ausführung
sind die Stellschrauben zum Einstellen der einzelnen Farbzonen zwischen den Schwächungen des
Farbmessers angeordnet, so daß beim Verstellen einer Zone die Schwächungen beiderseits derselben den Stellausgleich
zu den Nachbarzonen schaffen sollen. Es hat sich aber gezeigt, daß bei dieser Ausführung schon bei
geringen Einstellungsänderungen eine Beeinflussung der Nachbarzone nicht auszuschließen ist Je nach der
Größe der Einstellungsumerschiede zwischen den einzelnen
Zonen ändert sich auch die Beeinflussung der jeweiligen Nachbarzonen. Der Nachteil dieser bekann
to ten Ausführung ist eine ungenaue Einstellung, so daß
der Stellwert der jeweiligen Stellelemente nicht dem tatsächlichen FarbprofM entspricht.
Bsi einer anderen bekannten Farbdosiereinrichtung (DE-AS 22 28 625) sind zum Dosieren der Farbmenge
zonenbreite Einzelabschnitte vorgesehen, die jeweils über Stellorgane gegenüber der Farbkastenwalze einstellbar
sind. Hierbei ist es unerheblich, ob die Einzelabschnitte durch Schlitze eines durchgehenden Farbmessers
gebildet sind oder ob es sich um einzelne Farbmesserstücke handelt, die nebeneinander angeordnet sind.
Bei beiden Ausführungen ist es erforderlich, die Einzelabschnitte durch eine Folie oder ein dünnes Farbmesser
abzudecken, um ein Verschmutzen und Verkleben derselben untereinander zu verhindern. Hierdurch erreicht
man eine zweilagise Konstruktion, wobei die dünnere,
obere Lage sich den unteren Stellelementen mehr oder weniger anpassen soll. Diese Anpassung kann natürlich
nur unvollkommen geschehen, da stufenweise gegeneinander versetzten Stellelemente eine vollkommene Anschmiegung
des dünnen Deckmessers oder der Folie nicht zulassen Die Folge davon ist, daß das geförderte
Farbprofil nicht dem gewünschten Wert bzw. der Stellung der Stellelemente entspricht. Als weiterer Nachteil
ist auch bei dieser Ausführung eine Undefinierte Beeinflussung der jeweiligen Nachbarzonen gegeben, so daß
nicht von einer exakten und reproduzierbaren Regelung des in das Farbwerk zu übertragenden Farbprofils ausgegangen
werden kann.
Eine andere bekannte Ausführung (DE-OS 29 37 037) zeigt eine Dosiertaste, das aus einzelnen, dicht nebeneinander
angeordneten Gliedern besteht, die mittels Stellorganen gegenüber der Farbkastenwalze eingestellt
werden können. Hierbei sind die jedem Farbmesserglied zugeordneten Stellorgane in Längsrichtung des
Farbmessers gesehen, jeweils in der Gliedmitte befestigt. Der Nachteil dieser bekannten Ausführung ist.daß
eine treppenförmige Abstufung der Farbstreifen auf der Farbkastenwalze erfolgt, die mit entsprechendem Aufwand
im Farbwerk ausgeglic en werden muß. Weiterhin entstehen hierdurch Dichtprobleme an den Trennstellen
der einzelnen Farbmesserglieder und es besteht die Gefahr, daß die Glieder während des Betriebes der
Maschine durch die Farbe gegeneinander verkleben, so daß keine unbeeinflußte Einstellung der einzelnen Farbmesserglieder
erfolgen kann.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine gegliederte Dosierleiste mit seinen Stellotganen so auszubilden, daß
durch die Stellung der einzelnen Stellorgane ein reproduzierbares Farbprofil auf der Farbkastenwalze erzielt
wird, ohne daß die jeweiligen Nachbarzonen Undefiniert beeinflußt werden und bei dem eine statisch bestimmte
Abstützung der Farbdosierkante erreicht wird.
Die Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs
1 gelöst.
Der Vorteil der neuen Ausführung ist, daß die Dosierleiste
durch die Stellorgane gegenüber der Farbkastenwalze so eingestellt wird, daß das entstehende Farbprofil
der jeweiligen Stellung der Stellorgane entspricht, so
daß auch eine reproduzierbare Steigerung, z. B. über ein
gegebenes Programm, jederzeit durchgeführt werden kann. Außerdem verhindert die gefundene Lösung eine
unkontrollierte Beeinflussung der Nachbarzonen und ermöglicht durch die exakte Abstützung der einzelnen
Farbmesserglieder eine präzise Regelung, wobei ohne weiteres das Deckmesser oder die Abdeckfolie den jeweiligen
Profilformen der Abstreichkante folgen kann.
Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes, wobei die erzielten
Vorteile mit einfachen und kostengünstigen Mitteln erreicht wurden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch den Farbkasten,
F i g. 2 eine Ansicht auf die Stellelemente gemäß Pfeil 2.
F i g. 3 eine Teilansicht eines Stellorgans mit Farbmessergliedern,
F i g. 4 ein Stellorgan für die Farbrnessergüeder,
F i g. 5 ein anderes Stellorgan für die Farbrnesserglieder.
F i g. 6 ein Schema der einzelnen Farbmesserglieder.
Die in F i g. 1 gezeigte Farbkastenwalze 1 überträgt in bekannter Weise die Farbe über die Farbwerkswalzen 2
auf den nicht dargestellten Plattenzylinder. Die Farbkastenwalze 1 erhält die Farbe von dem Farbvorrat 3 im
Farbkasten 4.
Zum zonenweisen Dosieren der Farbe auf der Farbkastenwalze 1 dienen Dosierglieder 5, die in dichter Folge
nebeneinander angeordnet sind. Die Dosierglieder 5 und der Boden des Farbkastens 4 sind von einer dünnen,
elastischen Abstreichfolie 6 abgedeckt, die im oberen Bereich des Farbkastens 4 an Haken 7 eingehakt ist. Die
Dosierglieder 5 sind mit einer Abstreichkante 8 versehen, die gegenüber der Mantelfläche der Farbkastenwalze
1 einstellbar ist, so daß im Bereich der Abstreichkante 8 zwischen Abstreichfolie 6 und der Mantelfläche
der Farbkastenwalze 1 mehr oder weniger Farbe hindurchtreten kann. Hiermit ist eine feinfühlige Farbmengenregelung
auf der Farbkastenwalze 1 möglich.
Die Abstreichfolie 6 überragt die Abstreichkante 8 und liegt an der Farbkastenwalze 1 tangential an. In
ihrem übersiehenden Bereich 9 ist sie zur Farbkastenwalze
1 hii! abgewinkelt, um unkontrolliert austretende ral"biröpfcnen auf die Oberfläche der Farbkastenwalze
1 zurückzuführen. Über einen weich elastischen Schaumstoffstreifen 10 ist der überstehende Bereich auf
einer Abdeckung Il abgestützt. Die Abstreichfolie 6 läßt sich z. B. bei einer Beschädigung auf einfache Weise
gegen ein*, neue Folie austauschen, so daß mit sehr geringem
Aufwand der Neuzustand hergestellt werden kann.
Unterhalb der einzelnen Dosierglieder 5 sind Stellorgane 12 vorgesehen, die den Abstand der Dosierglieder
5 gegenüber der Mantelfläche der Farbkastenwalze 1 einstellen. Hierzu ist ein Nockenhebe! 13 vorgesehen,
dessen Nocken 14 beim Verschwenken des Hebels um eine Lagerung 15 herum, die am Farbkasten 4 verschiebbar
befestigten Dosierglieder 5 mehr oder weniger an die Farbkastenwalze 1 anstellen. Hierbei ist im
oberen Totpunkt des Nockens 14 eine einheitliche Nullstellung für alle Dosierglieder 5 vorgesehen.
Zum Verschwenken des Nockenhebels 13 dient eine Gewindebuchse 16, die auf einer Stellspindel 17 gelagert
ist und beim Verdrehen derselben über eine Verbindungsstange 18 den Nockenhebel 13 mehr oder weniger
verschwenkt. Zum Verdrehen der StellsDindel 17 dient
ein Schrittmotor 19, wobei ein Potentiometer 20 die jeweilige Stellung anzeigt Hiermit ist eine Farbmengenregelung
über eine Fernbedienung ohne weiteres möglich. Um aber auch manuell eine zonenweise Veränderung
der Farbmenge durchführen zu können, ist jede Stellspindel 17 mit einem Handrad 21 versehen.
F i g. 2 und 3 zeigen die Aufteilung der einzelnen Dosierglieder 5 und die im Bereich der Stoßstellen der
Dosierglieder 5 vorgesehenen Nockenhebel 13. Um ein Verklemmen der einzelnen Dosierglieder 5 zu verhindern,
sind diese im Bereich der Stoßflächen jeweils mit Ausnehmungen 22 versehen, wobei im Bereich der Abstreifkante
ein durchgehender Steg vorhanden ist Diese Ausnehmungen 22 lassen somit ein Kippen eines jeden
Farbmessergliedes zu, ohne daß seitliche Drücke entstehen können. In Fig.3 ist gezeigt, daß zusätzlich die
Nocken 14 dachförmig abgeschrägt sind, so daß diese nur noch im Bereich der Stoßstellen unmittelbar neben
den Ausnehmungen 22 die Dosiergl:eder5 unterstützen.
Somit ist auch bei einem Kippen der Farbmesserglieder
5 keine ungewollte Veränderung der Einstellung zu befürchten.
Die Ausgestaltung gemäß F i g. 4 zeigt Dosier glieder 23, die ebenfalls verschiebbar am Farbkasten 24 befestigt
sind und von einer in Längsrichtung bewegbaren Stellspindel 25 über eine an dieser an ihrem vorderen
Ende vorhandenen kerbenartigen Ausnehmung 26 verstellt werden. Die kerbenartige Ausnehmung 26 stützt
sich hierbei auf einer scharfkantigen Stützschiene 27 ab, die am Farbkasten 24 befestigt ist Beim Längsverschieben
der Stellspindel 25 bewegt sich die kerbenartige Ausnehmung 26 auf einer Schneide 28 der Stützschiene
27 und stellt somit zwei benachbarte Dosierglieder 23 mehr oder weniger gegenüber der Farbkastenwalze 1
an.
Fig.5 zeigt einen ähnlichen Aufbau, wobei hier eine
Stellspindel 29 eine Schräge 30 aufweist, d;e beim Bewegen
der Stellspindel 29 in Längsrichtung die Dosierglieder 23 mehr oder weniger gegenüber der Farbkastenw·
Ize 1 anstellen.
F i g. 6 zeigt eine Vorderansicht der Dosierglieder 23 mit den Stellspindeln 25; 29, wobei klar ersichtlich ist,
daß die Stellspindeln 25, 29 im Bereich der Stoßstellen zweier benachbarter Dosierglieder 23 auf deren Enden
einwirken und hierdurch, wie gezeichnet, eine Einstellung bewirken, ohne daß ein Kippen der einzelnen Dosierglieder
23 zu einer ungewollten Verstellung derselben führt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum zonenweisen Dosieren von Farbe auf der Farbkastenwalze eines Farbwerkes
für Druckmaschinen mit einer gegen Farbdurchfluß abgedichteten, zonenweise gegliederten Dosierleiste
mit Dosiergliedern und mit Stellorganen zum Einstellen der Dosierglieder, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellorgane (12) irn Bereich der Stoßstellen der Dosierglieder (5,23) angeordnet sind
und auf die beiden jeweils benachbarten Dosierglieder (5,23) einwirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stellorgan (12) unterhalb der Stoßstellen
angeordnet ist und auf die vorderen Enden der beiden benachbarten Dosierglieder (5, 23) einwirkt
und daß die in einzelne Dosierglieder (5, 23) aufgeteilte Dosierleiste von einer an sich bekannten
dünnen elastischen Abstreichfolie (6) abgedeckt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellorgane (12) Nockenhebel
(13) mit Nocken (14) dienen, die auf einer Lagerung (15) verschwenkbar gelagert sind, wobei die
Nocken (14) beim Verschwenken die Dosierglieder (5) gegenüber der Farbkastenwalze (1) anstellen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (14) dachförmig abgeschrägt
sind und daß die Dosierglieder (5) an den Stoßstellen bis nahe an die Abstreichkante (8) reichende
Ausnehmungen (22) ■ jfweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Di ierglieder (23) über
Stellspindeln (25) eingestellt werden, die eine kerbenartige Ausnehmung (26) an ihrem vorderen Ende
aufweisen, die auf einer Schneide (28) einer Stützschiene (27) in deren Querrichtung verschoben wird
und daß die Dosierglieder (23) an den Stoßstellen bis nahe an die Abstreichkante (8) reichende Ausnehmungen
(22) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadu/ch
gekennzeichnet, daß die Dosierglieder (23) über die Stellspindeln (29) eingestellt werden, die an ihrem
vorderen Ende mit einer Schräge (30) versehen sind, daß die Steüspiiidein (29) längsverschiebbar ausgebildet
sind und beim Längsverschieben über die Schräge (30) die Dosiergiieder (23) gegenüber der
Farbkastenwalze (1) anstellen, und daß die Dosierglieder (23) an den Stoßstellen bis nahe an die Abstreichkante
(8) Ausnehmungen (22) aufweisen.
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