DE321148C - Schrotschusslenker - Google Patents

Schrotschusslenker

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Publication number
DE321148C
DE321148C DE1914321148D DE321148DD DE321148C DE 321148 C DE321148 C DE 321148C DE 1914321148 D DE1914321148 D DE 1914321148D DE 321148D D DE321148D D DE 321148DD DE 321148 C DE321148 C DE 321148C
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DE
Germany
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shotgun
handlebar
barrel
tongues
shot
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Expired
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DE1914321148D
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English (en)
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C TH STOCKEY
Original Assignee
C TH STOCKEY
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/32Muzzle attachments or glands
    • F41A21/40Chokes for shotguns, e.g. automatic chokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

  • Schrotschußlenker. Die Erfindung bezweckt, einem Schrotschuß beim Verlassen des Flintenlaufes diejenige Form zu geben, welche dem Laufe oder dem Fluge des Wildes besser angepaßt ibt, als die bekannte Schußwirkung in bezug auf Streuung bisher erreicht.
  • Nach langjährigen Beobachtungen geht das Laufwild sowie auch das Flugwild unter einem Winkel von 7o°, wenn der Standpunkt des Jägers als Scheitelpunkt angenommen wird, breit und schräg ab, dagegen nur 3o' spitz. Demzufolge braucht man die breite Streuung viel mehr als die Höhenstreuung. Sämtliche Flinten haben aber zu viel Höhenstreuung, daher die schmale Schrotbahn, die man am besten auf einer Schneedecke beobachten kann.. Infolge der Höhenstreuung ist die Wirkung des Schusses auf das schräg oder breit laufende Wild eine geringere, da die meisten Schrote vor oder über dem Wilde einfallen, daher auch die vielen Fehlschüsse und als weitere Folge das Krankschießen des Wildes.
  • Diesem Übelstande abzuhelfen, dient vorliegende Erfindung. Es wird dies erreicht durch Anbringen zweier Zungen von geeigneter Form am Ende des Flintenlaufes. Diese Zungen formen den Schrotschuß derart, daß die einzelnen Schrote beim Verlassen des Flintenlaufes eine bestimmte Flugbahn innehalten und in einem begrenzten Bilde gleichmäßig verteilt werden. Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht und zeigt in den Fig. i bis 5 den Schrotschußlenker, wie er im Flintenlauf unmittelbar angebracht, oder als selbständiges Stück ausgebildet, auf dem Flintenlauf in bekannter Weise befestigt werden kann. In der Zeichnung stellt Fig. i einen Längsschnitt in Richtung des Flintenlaufes mit aufgesetztem Schrot`schußlenker, Fig. 2 einen Horizontalschnitt, Fig. 3 eine Vorderansicht des Schrotschußleukers, Fig. ¢ den Schrotschußlenker vom Flintenlauf abgenommen und Fig. 5 den Schrotschußlenker im Flintenlauf unmittelbar angebracht dar.
  • Nach Fig. i ist a der Flintenlauf, auf welchem der Schrotschußlenker b, z. B. nach Art des Objektivverschlusses, aufgesteckt ist. Im vorderen Ende des Schrotschußlenkers sind zwei Zungen c und d angebracht, welche an der Mündung nach Fig. 3 zwei parallele Flächen bilden. Diese Zungen verjüngen sich nach rückwärts, um allmählich in die kreisförmige Bohrung des Flintenlaufes auszulaufen, wie in Fig. i und 2 ersichtlich ist. Die Zungen c und d sind so eingebaut, daß die Schrote nach dem Verlassen des Flintenlaufes ein in der wagerechten Richtung ausgedehntes Trefferbild zeigen. Der Flintenlauf kann nun nach Fig. 5 bei der Anfertigung gleich mit den Zungen versehen werden, oder es können die Zungen bei vorhandenen Läufen nachträglich angebracht werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSpRÜcHE. T Schrotschußlenker, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung des Flintenlaufes an der Mündung durch Anbringung von zwei allmählich ansteigenden parallelen Flächen (c und d) derart verjüngt ist, daß der Schrotschuß eine wesentlich größere Breitenstreuung als Höhenstreuung erhält.
  2. 2. Schrotschußlenker nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mündung des Flintenlaufes zwei Zungen (c und d) angebracht sind, welche zwei allmählich ansteigende parallele Flächen bilden und die Mündung verjüngen.
DE1914321148D 1914-04-25 1914-04-25 Schrotschusslenker Expired DE321148C (de)

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ID=6159584

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DE1914321148D Expired DE321148C (de) 1914-04-25 1914-04-25 Schrotschusslenker

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DE (1) DE321148C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2466400A (en) * 1947-11-06 1949-04-05 Ennis Darwin Tucker Recoil-reducing and shot-patterncontrolling device for shotguns
US2624148A (en) * 1947-02-15 1953-01-06 Animal Trap Co America Gun trap and safety setting device
DE1094157B (de) * 1956-04-26 1960-12-01 Poly Choke Company Inc Choke-Einrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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