DE320862C - Elektrische Fernschaltvorrichtung fuer Licht- und Heizanlagen, insbesondere von Eisenbahnwagen und aehnlichen Fahrzeugen - Google Patents

Elektrische Fernschaltvorrichtung fuer Licht- und Heizanlagen, insbesondere von Eisenbahnwagen und aehnlichen Fahrzeugen

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DE320862C
DE320862C DE1914320862D DE320862DD DE320862C DE 320862 C DE320862 C DE 320862C DE 1914320862 D DE1914320862 D DE 1914320862D DE 320862D D DE320862D D DE 320862DD DE 320862 C DE320862 C DE 320862C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle

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  • Power Engineering (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Elektrische Fernschaltvorrichtung für Licht- und Heizanlagen, insbesondere von Eisenbahnwagen und ähnlichen Fahrzeugen Die Erfindung betrifft einen insbesondere für Eisenbahnzüge bestimmten elektrischen Schaltapparat zum Ein- und Ausschalten von elektrischen Beleuchtungsanlagen und Heizanlagen, bei dem in bekannter Weise der Stromkreis durch den Eisenkern eines Solenoides geschlossen und dieser Kern durch ein Sperrorgan (Klinke o. dgl.) in der Schließlage gehalten wird. Das Sperrorgang bildet hier den Anker eines Elektromagneten und kann durch letzteren oder von Hand behufs Freigabe des Kerns aus der Sperrlage ausgerückt ---erden.
  • Die Neuerung besteht darin, daß der Elektromagnet momentan durch einen Hauptschalter im Hauptbatteriestromkreise erregt -wird, der auch zur Erregung des Solenoids dient, so daß der Solenoidkern entsprechend der Stellung des Schalters in oder außer Wirkung gesetzt werden kann, wobei die Stromkreise so geschaltet sind, daß das Solenoid stets für letzteren Zweck erregt wird und den Kern momentan von dem Sperrorgan abhebt. '-%fan kann aber das Sperrorgan auch von Hand mittels einer Schiebehülse lösen, die für gewöhnlich auf einem Anschlag ruht,-aber behufs Lösung des Sperrorgans vom Solenoidkern angehoben -wird. Kern und Hülse können unabhängig in Wirkung gesetzt werden. LTm halbes und volles Licht (halbe Heizung -volle Heizung) anschalten zu können, kann man zwei solcher Solenoide mit elektromagnetischen Sperrorganen verwenden, -wobei ein Pol der einen Stromquelle mit einer Stelle zwischen den beiden Solenoiden verbunden wird, während der andere Pol nach Belieben durch den Hauptschalter mit einem oder beiden von zwei Punkten oder Stellen verbunden werden kann, die so angeordnet sind, daß die Sölenoide und Elektromagnete in zwei oder mehreren Stromkreisen geschaltet liegen, die die Kerne mit der gewünschten Wirkung in Tätigkeit setzen.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist der neue Schalter in mehrerenAusführungsformen dargestellt. Es ist Fig. i eine Vorderansicht, Fig. a eine Seitenansicht des magnetischen Schalters mit einfachem Stromkreis.
  • Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Schalters mit zwei Stromkreisen und Vorrichtungen zum Anschalten von halbem und vollem Licht.
  • Fig. ¢ ist eine schematische Darstellung des Doppelschalters in abgeänderterAusführungsart, und die Fig.5 und 6 stellen ebenfalls schematisch zwei weitere :@Todifikationen des Doppelschalters dar. In Fig. i und 2 ist A das Solenoid, B sein Kern, C der Brückenkontakt an seinem oberen Ende für die Hauptkontakte D Dl, deren Klemmen G G' in dem Stromkreis liegen, der die Lampen und die Stromquelle enthält. Letztere ist hier eine Batterie. Der Anker E des Elektromagneten F ist bei e angelenkt und liegt, wenn der ElektromagnetF nicht `wirkt, infolge seiner Gewichtswirkung gegen die Rast b des Solenoidkernes an und sperrt ihn in Hochstellung, bei der die Hauptkontakte geschlossen sind. Die Wicklung des Elektromagneten F ist einerseits mit der Wicklung des Solenoids A und andererseits mit einer Klemme I verbunden, die ihrerseits w=ieder mit dem ortsfesten Kontakt l des Hauptschalters L verbunden ist. Letzterer liegt in dem Stromkreise zwischen dem positiven Pol der Batterie und der Klemme G. Die Wicklung des Solenöids ist an einem Ende mit der Klemme H verbunden, die ihrerseits wieder mit dem ortsfesten Kontakt L' des Schalters L verbunden ist, und am anderen Ende mit der Klemme K, die mit dem negativen Pol der Batterie in Verbindung steht. Auf dem unteren Ende b' des Solenoidkernes sitzt die verschiebbare Hülse 1V11, deren Flansch zyv für gewöhnlich auf einem feststehenden Anschlag in" ruht. Hebt man diese Hülse mit der Hand an, so nimmt ihr Flansch den Anker (Sperrklinke) E mit, der dabei von der Rast b zurücktritt, so daß der Kern B, wenn der Strom in der Wicklung A des Solenoids nicht wirkt, unter Wirkung seines Gewichtes. niederfällt und die Hauptkontakte D D' öffnet. Durch Anheben des Kernes B von Hand an dem aus der Hülse M vorstehenden Ende b1 kann der Solenoidkern in die Schließstellung der Kontakte D Dl wieder eingestellt werden.
  • Bei offenem Schalter, wie in Fig. i und 2, wird, wenn die Klemme H durch Bewegen des Hauptschalters L momentan mit dem positiven Pol der Batterie verbunden wird, die Wicklung des Solenoids A erregt, wobei der Kern B angehoben wird, die Hauptkontakte D Dl geschlossen und durch unter die Rast C des Kernes tretenden Anker E geschlossen gehalten werden. Der Strom fließt dann von der Batterie durch den mit kleinen Kreisen angedeuteten Lampenstromkreis. Um den Schalter elektrisch zu öffnen, wird die Klemme I momentan durch den Hauptschalter L mit dem positiven Pol der Batterie verbunden, worauf sowohl die Wicklung des Solenoids A als auch die Wicklung des Elektromagneten F erregt werden und erstere den Kern B anhebt, so daß er nicht mehr auf dein Anker E ruht und der Elektromagnet F den Anker E vom Kern b wegziehen kann, mit der Wirkung, daß beim Aufhören des momentanen I Stromes der Kern ganz niederfällt und den Schalter C D D* öffnet, wodurch die Strom-; zufuhr zu den. Lampen abgeschaltet ist.
  • Zwecks Schließens des Schalters von Hand wird der Solenoidkern vom Ende b' aus, ohne die Hülse mitzunehmen, angehoben, bis der Anker E infolge seines Gewichtes in die Rast b i einfällt. Um den Schalter von Hand zu öffnen, wird die Hülse M nach oben geschoben, bis ihr Flansch in unten- gegen den um e drehbaren Anker E stößt und ihn dadurch unter der Rast C wegdrängt, Dann kann der Kern B unbehindert durch die Hülse M unter Wirkung seines Gewichtes niedergehen. Beim Loslassen der-Hülse fällt letztere dann wieder auf ihren Anschlag ml zurück.
  • In der Ausführung nach Fig. 3 zum Anschalten von Ganzlicht und Halblicht sind zwei Schalter der beschriebenen Art nebeneinander angeordnet. A A' sind hier die Wicklungen der beiden Solenoide und B B' ihre Kerne. D D' ist das eine und D"- das andere Paar Hauptkontakte; D ist mit der zumHalblichtstromkreis führendenKlemmeG, D-' mit der zum Vollichstromkreis führenden Kleinine G'- und die Hauptkontakte D' D= sind miteinander und mit der Klemme 0 verbunden, die zu dem vom positiven Pol der Batterie und dem Hauptschalter L führenden Stromkreise gehört. Der Hauptkontakt D ist auch elektrisch mit dem beweglichen Kontakt Cl des Solenoidkernes B1 verbunden, so daß beim Anheben des Kernes B behufs Schließens der Kontakte D Dl Halblicht, und beimAnheben des Kernes BI behufs Schließens der Kontakte Dz D3 Vollicht angeschaltet ist, gleichviel, welche Stellung der Kern B hat. Die oberen Enden der Solenoidwicklurigen sind miteinander und mit der Klemme K wer- j bunden, die zum negativen Pol der Batterie führt, und die anderen Enden der Wicklungen sind beziehungsweise mit den Wicklungen der das Sperrorgan betätigenden Elektromagnete F F' verbunden, d. h. die NVicklung des So- j lenoids A ist mit dem Elektromagneten F' des Solenoids Al und die Wicklung des Solenoids Al mit dem Elektromagneten F des Solenoids A verbunden. Die freien Enden der Wicklungen der Elektromag=nete FF' sind mit den Klemmen H bzw. I verbunden. Die Klemme H ist mit dem festen Kontakt f- und die Klemme I mit dem festen Kontakt l des Hauptschalters L verbunden. Indem die Klemme I momentan mit derpositivenHaupt- i leitung durch den Hauptschalter- verbunden wird, werden die Wicklungen des Solenoids A und Elektromagnet F' erregt. Der Solenoidkern B geht daher hoch, schließt die Hauptkontakte D D' und damit den Halblichtstrom- 1 kreis. Da die Wicklung des Solenoids A' zu dieser Zeit nicht erregt ist, so wird auch der Anker El nicht frei, falls der Vollichtstromkreis vorher angeschaltet war, so daß der Kern B; gleichviel; ob er oben oder unten steht, unbeeinflußt bleibt, denn es ruht das Gewicht des Solenoidkernes BI auf dem Anker. Wird dieKlemmeH durchdenHauptschalterL momentan mit der positiven Hauptleitung verbunden, so werden die Wicklungen des Solenoids Al und Elektromagnet F erregt. Der Solenoidkern B1 geht daher hoch und schließt denVollichtstromkreis, während der Solenoidkern B unbeeinflußt bleibt, auf dem Anker E ruht und ihn festhält. Um abzuschalten, wird der Strom momentan den Klemmen H und 1 gleichzeitig durch den Hauptschalter L zugeführt, wobei alle vier Wicklungen der Solenoide und Elektromagnete erregt werden und dann die Wicklungen A A die Solenoidkerne B BI von den Ankern E El abheben und dadurch letztere für den Eingriff der Elektromagnete F F1 freimachen, so daß beim Abstellen des Stromes durch den Hauptschalter die Solenoidkerne B B1 niederfallen und die beiden Paare Hauptkontakte geöffnet werden.
  • Die Bedienung der Schalter von Hand wird in gleicher Weise wie bei der einfachen Konstruktion nach Fig. z und z bewirkt. Der Doppelschalter ist verwendbar in Verbindung mit jeder geeigneten Art Hauptschalter, durch den eine oder beide Leitungen momentan nach Belieben in Funktion gesetzt werden können. -Bei der in Fig. q. schematisch dargestellten Modifikation dieses Doppelschalters sind die Wicklungen der Solenoide A Al und der Elektromagnete F F1 miteinander zu einem geschlossenen Stromkreis verbunden, wobei die Stromhauptleitung an einen Punkt zwischen den Solenoidwicklungen A A1 geführt wird, während die beiden Klemmen H und 1 mit einem Punkt in der Mitte der Wicklungen der Elektromagnete F F1 verbunden sind. Beim Verbinden der Klemme H mit der positiven Hauptleitung durch den HauptschalterL teilt sich der Strom und fließt durch beide Arme der Schleife zur Klemme K, und die Solenoide A Al sowie der Elektromagnet F1 werden erregt, so daß beide Solenoidkerne B B1 angehoben werden, BI jedoch wieder niederfällt. Die beiden Hälften der Wicklung des Elektromagneten F wirken einander jedoch entgegen, und daher wird sein Anker nicht angezogen, der Solenoidkern B wird so in der Hochstellung gehalten, daher wird beim Verbinden der Klemme H mit der Stromquelle der Solenoidkern B angehoben und der Solenoidkern BI fallen gelassen. In gleicher Weise wird, wenn die Klemme I momentan durch den Hauptschalter mit der positiven Hauptleitung verbunden wird, der Solenoidkern BI angehoben und der Solenoidkern B fallen gelassen. Wenn aber beide Kleminen H und I mit der positiven Hauptleitung durch den Hauptschalter verbunden werden, so werden die Solenoidwicklungen A Al und nur die obere Hälfte jeder Wicklung der Elektromagneten F F1 erregt, wodurch beide Solenoidker ne angehoben werden und wieder niederfallen. Die erregte Hälfte der Wicklung der Elektromagnete F F1 ist dabei genügend stark, um den zugehörigen Anker anzuziehen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind die Kontakte des Doppelschalters so angeordnet, daß der Schalter von Vollicht auf Halblicht umgeschaltet werden kann, ohne daß vorher die Lampen ausgeschaltet zu werden brauchen, wie dies bei der Anordnung nach-Fig. 3 erforderlich ist. - Die Schaltungen bei dieser Ausführung sind denen in Fig. 3 ähnlich. Verbindet man die Klemme I momentan mit der positiven Hauptleitung durch den Hauptschalter L, so wird die Wicklung des Solenoids A und der Elektromagnet F1 erregt. Der Solenoidkern B geht daher nach oben und öffnet die Kontakte D Dl, so daß keine Lampen angeschaltet sind, wobei natürlich angenommen wird, daß der Solenoidkern B in seiner unteren Stellung sich befand und die Kontakte DZ D3 ,offen waren. Gibt man durch den Hauptschalter momentan Strom an die Klemmen H und 1 gleichzeitig, so werden alle vier Wicklungen erregt und die Wicklungen A Al heben die Solenoidkerne B BI von den Ankern E El ab, so daß letztere durch die Elektromagneten F Fl beeinflußt werden können und beim Abstellen des Stromes beide Solenöidkerne niederfallen mit der Wirkung, daß die Kontakte D Dl geschlossen, die Kontakte DZ D3 geöffnet werden und Halblicht .angeschaltet ist. Verbindet man endlich, die Klemme H mittels des Hauptschalters L momentan mit der positiven Hauptleitung, so werden die Wicklungen des Solenoids Al und der Elektromagnet F erregt, worauf der Kern B' aufsteigt und die Kontakte D= D3 schließt, so daß Vollicht angeschaltet ist.
  • Die Fig. 6 zeigt noch eine ändere Schaltung der Solenoide und Elektromagnete für Kontakte in - der Anordnung nach Fig. 5. Hier werden einer oder beide Elektromagnete F F1 j e nach der Stellung des Hauptschalters in Tätigkeit gesetzt, in jedem Falle werden aber beide Solenoide A Al erregt. Daher wird, um Vollicht zu schalten, die Klemme H momentan mit der positiven Hauptleitung und dem Elektromagneten F verbunden und beide Solenoide E-1 A werden erregt mit der Wirkung; daß beide Solenoidkerne B B1 hochgehen, wobei der letztere durch den Anker E1 in der Hochstellung gehalten wird und dieKontakte Dz D3 schließt, während der erstere fallen kann, da der Anker E durch die Elektromagneten F aus seiner Sperrlage zurückgehalten wird und damit die Kontakte D D' geschlosseir sind, so daß Vollicht angeschaltet ist. Verbindet rnan hier durch den Hauptschalter beide Kleminen II und I mit der positiven Hauptleitung, so werden alle vier Spulen erregt mit der Wirkung; daß die Solenoidkerne 13 B' aufsteigen und wieder fallen, der erstere die Kontakte DDl schließt und der andere die Kontakte D= D-' öffnet, so daß Halblicht angeschaltet ist. Verbindet man endlich durch den Hauptschalter die Klemme I mit der positiven Hauptleitung, so werden der Elektromagnet F1 und beide Solenoide . i A' erregt. Der Solenoidkern B geht daher hoch und wird in der Hochstellung durch den Anker E festgehalten. Die Kontakte D D' sind offen und der Solenoidkern B' kann niederfallen, da der Anker E' außer Eingriff steht, die Kontakte D= D-' sind daher offen, so daß kein Licht angeschaltet ist.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. ElektrischeFernschaltvorrichtung für Licht- und Heizanlagen, insbesondere von Eisenbahnwagen und ähnlichen Fahrzeugen, reit einem zum Schließen und öffnen des Stromkreises dienenden Solenoid, dessen Kern in einer Endstellung durch ein von einem Elektromagneten beeinflußtes Sperrorgan gesperrt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Solenoid (A) mittels eines Kommandoschalters (L) einmal für eine in bekannter Weise erfolgende Schaltbewegung des Solenoidkerns (B) kurzzeitig allein erregt wird, wobei der Kern (B) sich selbsttätig sperrt, dagegen für die andere Schaltbewegung des Kerns (B) kurzzeitig mit einem Elektromagneten (F), welcher das nicht vom Kern (B) belastete Sperrorgan (E) abzuheben vermag, hintereinander geschaltet wird, und nach Abschaltung des Schaltstromkreises das Sperrorgan (E) infolge seiner verzögerten rückgängigen Bewegung die zweite unter Getvichts- oderFederkraft erfolgende Schaltbewegung des Kerns (B) gestattet.
  2. 2. Elektrische Fernschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das elektromagnetische Sperrorgan (E) auch mechanisch mittels einer Hülse (ist) abgestellt werden kann,, die auf dein Solenoidkern (B) verschoben werden kann und auf einem Anschlag (sizl) ruht, wobei Kern und Hülse getrennt voneinander von @Iand bedient werden können.
  3. 3. Elektrische Fernschaltvorrichtung nach Anspruch i mit Einrichtung zum Schalten von Halb- und Vollicht (halbe und volle Heizung), dadurch gekennzeichnet, daß zwei Solenoide (A A') mit je einem Kern (B Bl-) und zwei entsperrende Elektromagnete (FF') - in wechselnden Stromkreisen angeordnet sind, die mit der Stromquelle durch einen Hauptschalter (L) verbunden sind, der dazu dient, den einen oder den anderen der wechselnden Strom= kreise momentan zu schließen. q..
  4. Elektrische Fernschaltvorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Solenoidkerne den Hauptstromkreis nur durch einen Teil der Lampen (Heizelemente), der andere Kern den Stromkreis durch alle Lampen (Heizelemente) schließt.
  5. 5. Elektrische Fernschaltvorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Solenoid- (A A') und Elektromagnetwicklungen (F F') einen geschlossenen Stromkreis bilden (Fig.q.) und die Hauptleitung (von K ausgehend) zwischen die Solenoide (A A') geschaltet ist, während zwei Klemmen des Hauptschalters mit Stellen in der :Titte der Wicklungen der Elektromagnete (F F') verbunden sind; so daß einer oder beide Elektromagnete für die Entsperrung des einen oder beider Solenoidkerne in Wirkung treten können.
  6. 6. Elektrische Fernschaltvorrichtung nach Anspruch i mit Einrichtung zum Schalten von Halb- und Vollicht (halbe und volle Heizung), dadurch gekennzeichnet, daß" die Solenoidkerne beim Schließen des Hauptstromkreises sich in entgegengesetzten Richtungen bewegen (s. Fi<g. 5, 0i) und die Solenoid;e und Elektromagnete wechselnd oder gleichzeitig durch den Hauptschalter (L) zur Vornahme der Schaltungen auf Halb- oder Vollicht momentan entsprechend erregt werden.
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