DE3207771C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verstärker niedrigen Energieverbrauchs,
der in CMOS-Technologie ausgeführt ist (komplementäre
Metalloxydsiliziumtransistoren), und die Erfindung bezieht
sich insbesondere auf einen dynamischen Verstärker, der
als Basisschaltung für Schaltkreise mit umgeschalteten Kapazitäten
dient.
Operationsverstärker ermöglichen die Realisierung einer
großen Anzahl analogen Funktionen. In MOS-Technologie sind
sie insbesondere erforderlich zum Realisieren von Integratoren,
die bei Filtern mit geschalteten Kapazitäten eingesetzt werden.
Ein wichtiges Charakteristikum des Verstärkers ist seine Spannungsverstärkung
bei Gleichstrom, die so hoch wie nur möglich
sein sollte (typischerweise oberhalb 10 000). Ein weiteres,
sehr wichtiges Charakteristikum ist die Transkonduktanz des
Verstärkers, also: gm = , worin Is den Ausgangsstrom
des Verstärkers darstellt und Ue die Eingangsspannung.
Der vom Verstärker verbrauchte Strom ist um so höher, je
größer seine Transkonduktanz gm ist. In der Veröffentlichung
"High voltage gain CMOS OTA for micropower SC filters",
Electronics Letters, Band 17, Nr. 4 vom 19. Februar 1981,
wird ein CMOS Verstärker mit einem extrem niedrigen Stromverbrauch
beschrieben. Die Ansprechgeschwindigkeit für große Veränderungen
der Eingangsspannung bleibt jedoch für einen solchen
Verstärker begrenzt durch den maximal zur Verfügung stehenden
Ausgangsstrom Is zum Laden oder Entladen des Kondensators, mit
dem der Ausgang des Verstärkers belastet ist. Der maximale
Ausgangsstrom kann nämlich nicht den Vorspannungsstrom übersteigen.
Diese Beschränkung, beruhend auf dem Anstieg des
Ausgangssignals (englischer Fachausdruck "slew rate") kann vermieden
mieden werden, indem man einen dynamischen Verstärker
verwendet, der von dem Signal vorgespannt wird und dessen
Stromverbrauch mit der Amplitude des Eingangssignals ansteigt.
Ein solcher dynamischer Verstärker ist in der Veröffentlichung
"Dynamic CMOS amplifier" von Bedrich J.
Hosticka beschrieben, erschienen in der amerikanischen
Zeitschrift IEEE JSSC, Band SC 15, Nr. 5, Oktober 1980.
Ein solcher, insbesondere in Fig. 8 der genannten Druckschrift
dargestellter Verstärker erlaubt allerdings nicht,
einen bestimmten Wert der Transkonduktanz gm sicherzustellen,
der hinreicht für Kleinsignale, womit das Ende des Stabilisierungsvorgangs
(Rückkehr zum Gleichgewicht) erheblich verzögert
wird.
Die in der erwähnten Fig. 8 offenbarte Schaltung stellt einen als Integrator
dienenden Kleinsignalverstärker in CMOS-Technik dar. Zwei komplementäre
Transistoren sind in Serie zwischen die Klemmen einer Versorgungsspannungsquelle
gelegt. Ihre Gates sind sowohl miteinander als auch
mit einem Eingangsknoten kapazitiv gekoppelt. Ein erster Unterbrecher
liegt zwischen Gate und Drain des ersten Transistors; ein zweiter Unterbrecher
liegt zwischen Gate und Drain des zweiten Transistors; ein dritter
Unterbrecher liegt zwischen den Eingangsknoten und einer ein Referenzpotential
führenden Klemme; ein vierter Unterbrecher liegt zwischen
dem Eingangsknoten und einer ein Eingangssignal führenden Klemme; ein
fünfter Unterbrecher liegt zwischen den Drainanschlüssen der Transistoren
und einer Ausgangsklemme. Der erste, zweite und dritte Unterbrecher werden
während einer Vorbereitungsphase zwecks Vorspannungseinstellung geschlossen
gehalten und öffnen alternierend mit dem Schließen des vierten
und fünften Unterbrechers während der eigentlichen Verstärkungsphase.
Demgegenüber ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der zweite Unterbrecher
zwischen dem Gate des zweiten Transistors und eine Vorspannungsquelle
gelegt ist. Damit wird erreicht, daß ein bestimmter Wert der
Transkonduktanz insbesondere für kleine Signale sichergestellt wird, während
der Stabilisierungsvorgang sehr schnell erfolgt.
Die Unteransprüche definieren bevorzugte Ausgestaltungen
des Gegenstandes der Erfindung, wobei die Bedeutung der
Merkmale im einzelnen und im Zusammenhang sich aus der nachfolgenden
Erläuterung bestimmter Ausführungsbeispiele ergibt.
Fig. 1 zeigt eine dynamische Verstärkerschaltung
gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die Umschaltphasen der Unterbrecheranordnungen
der Schaltung nach
Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Kurven der Veränderung der
Ausgangsströme in Funktion der Eingangsspannung
bei der Schaltung nach Fig. 1.
Fig. 4a und 4b zeigen kapazitive Koppelkonfigurationen,
äquivalent denen aus Fig. 1.
Fig. 5 zeigt eine Integratorschaltung unter
Verwendung des Verstärkers gemäß der
Erfindung.
Fig. 6 zeigt einen weiteren Integratorschaltkreis
unter Verwendung des Verstärkers
gemäß der Erfindung und
Fig. 7 stellt eine Variante der Schaltung nach
Fig. 1 dar.
Die Schaltung gemäß Fig. 1 zeigt einen dynamischen Verstärker
in CMOS-Technologie gemäß den Prinzipien der vorliegenden
Erfindung. Der Verstärker umfaßt mindestens ein Paar von MOS-
Transistoren komplementären Typs T1 (mit n Kanal) und T2 (mit
p Kanal), die in Serie zwischen die positive Klemme VDD und
die negative Klemme Vss einer Versorgungsspannungsquelle gelegt
sind. Die Gates G1 und G2 der Transistoren T1 und T2 sind miteinander
kapazitiv durch Kondensatoren C1 und C2 gekoppelt.
Eine Unterbrecheranordnung S1 ist zwischen das Gate G1 und den
Drain des Transistors T1 gelegt. Eine zweite Unterbrecheranordnung
S2 erlaubt die periodische Verbindung des Gates G2 von
Transistor T2 mit einer Spannungsquelle 3. Die Spannungsquelle
3 wird mit Hilfe eines Transistors T3 realisiert, der einen
p Kanal besitzt und dessen Source mit der positiven Versorgungsquelle
VDD verbunden ist, während sein Gate, das an dem Drain
des Transistors T3 liegt sowie an einer Stromquelle, die einen
Strom Ib liefert, die Ausgangsklemme der Spannungsquelle 3 darstellt.
Der Eingangsknoten 1, bei dem es sich um den gemeinsamen
Anschlußpunkt der beiden Kondensatoren C1 und C2 handelt,
ist über eine dritte Unterbrecheranordnung S3 an eine Referenzklemme
5 (Vref) gelegt sowie über eine vierte Unterbrecheranordnung
S4 an eine Eingangsklemme 6 (Ve). Der Ausgangsknoten 2,
bei dem es sich um den gemeinsamen Anschlußpunkt der Drains
beider Transistoren T1 und T2 handelt, liegt an einer Ausgangsklemme
4 über eine fünfte Unterbrecheranordnung S5. Obwohl die
Unterbrecheranordnungen S1 bis S5 in der Zeichnung als
Schalter dargestellt sind, handelt es sich in Wirklichkeit
um Transistoren mit n Kanal, mit p Kanal oder Paare
von komplementären Transistoren.
Die Schaltung gemäß Fig. 1 arbeitet in zwei alternierenden
Phasen, die mit Phase (a) und Phase (b) bezeichnet
sind. Während der Phase (a), auch als Vorbereitungsphase
bezeichnet, sind die Unterbrecher S1, S2 und S3 geschlossen,
während die Unterbrecher S4 und S5 offen sind. Während der
Phase (b), oder Verstärkungsphase, sind die Unterbrecher S4
und S5 geschlossen, während die Unterbrecher S1-S3 offen
sind. Fig. 2 zeigt außerdem, daß jede Phase von der folgenden
durch ein Zeitintervall getrennt ist, während dessen
alle Unterbrecher offen sind.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen
Schaltung unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 erläutert. Während
der Vorbereitungsphase (a) sind die Unterbrecheranordnungen
S1, S2 und S3 geschlossen und die Unterbrecheranordnungen
S4 und S5 sind offen. Die Transistoren T2 und T3 bilden
eine Stromspiegelschaltung derart, daß im Gleichgewicht
die Drainströme I1 und I2 der Transistoren T1 bzw. T2 den
Wert I0 annehmen, definiert durch die Beziehung:
In dieser Beziehung ist Ib der Drainstrom des Transistors
T3, W2 bzw. L2 sind die wirksame Breite bzw. wirksame Länge
des Kanals des Transistors T2 und W3 bzw. L3 jene des Kanals
des Transistors T3. Dieser Stromwert I0 bestimmt den Schnittpunkt
der Kurven der Fig. 3, welche die Veränderung des Stromes
I1 und I2 in Abhängigkeit von der Spannung Ve, angelegt
an die Eingangsklemme 6, repräsentieren.
Wenn die Schaltung in die Verstärkungsphase (b) übergeht
und die Ausgangsklemme 4 mit einer kapazitiven Belastung
CL verbunden ist, sind also die Unterbrecher S1,
S2 und S3 offen, während die Unterbrecher S4 und S5 geschlossen
sind. Die Spannungen an den Klemmen von C1 und
C2 bleiben konstant und gleich den Werten, die sie am Ende
der Phase (a) erreicht hatten. Die Differenz der an den
Klemmen 5 und 6 liegenden Spannungen, also Ue=Ve-Vref,
wird demgemäß vollständig auf die Gates G1 und G2 der Transistoren
T1 bzw. T2 übertragen. Die Veränderung der Spannungen
der Gates führt zu einer Veränderung der Ströme I1
und I2, entsprechend den Kurven aus Fig. 3. Wenn die Spannungsdifferenz
Ue positiv ist, wird der Strom I1 größer
als der Wert I0, während der Strom I2 kleiner als dieser
Wert wird. Wenn hingegen diese Spannungsdifferenz Ue negativ
ist, wird der Strom I1 kleiner als I0, während der Strom
I2 größer wird als dieser Wert. Der Ausgangsstrom Is gleich
I2-I1 kann den Vorspannungsstrom I0 erheblich übersteigen.
Entfernt vom Gleichgewichtszustand ist die Transkonduktanz
gm = - gleich der Steigung der Kennlinie I1 (oder I2)
in Abhängigkeit von Ve, abgesehen vom Vorzeichen. Um die
Gleichgewichtsposition herum, d. h., wenn Ue # 0 ist, ist die
Transkonduktanz qm die Summe der Steigungen der Kennlinien
von I1 in Abhängigkeit von Ve und I2 in Abhängigkeit von Ve
für I1=I2=I0. Da der Strom I0 sicher gesteuert wird,
ist auch der Wert der Transkonduktanz im Gleichgewichtsbereich
gut definiert.
Die Fig. 4a und 4b zeigen zwei Ausführungsformen der kapazitiven
Kopplung zwischen den Gates G1 und G2 und dem Eingangsknoten
1, wobei es sich um zur Ausführungsform nach Fig. 1
äquivalente Schaltungen handelt. Gemäß Fig. 4a ist das Gate G1
an das Gate G2 über den Kondensator C1 gekoppelt und an den
Eingangsknoten 1 über die Kondensatoren C1 und C2 in Serie,
während das Gate G2 mit dem gemeinsamen Anschlußpunkt der
beiden Kondensatoren C1 und C2 verbunden ist. Gemäß Fig. 4b
ist das Gate G2 an das Gate G1 über den Kondensator C2
gelegt und an den Knoten 1 über die Kondensatoren C2 und
C1 in Serie, während das Gate G1 mit dem gemeinsamen Anschlußpunkt
der beiden Kondensatoren C1 und C2 verbunden
ist.
Fig. 5 zeigt eine Integratorschaltung in generell bekannter
Ausführung, jedoch unter Verwendung des Verstärkers
gemäß der Erfindung in der Ausführungsform mit der
Kopplung nach Fig. 4b. Die mit vorhergehenden Figuren gleichen
Komponenten sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die
eigentlich für die Integratorfunktion dienenden Komponenten
sind mit gestrichelten Anschlüssen dargestellt. Diese Elemente
sind ein Integrationskondensator C0, der zwischen die
Ausgangsklemme 4 und den Eingangsknoten 1 gelegt ist, ein
Eingangskondensator α C0, der mit dem Umschalter S0 ein
bekanntes Äquivalent des Eingangswiderstandes bei klassischen
Schaltungen darstellt und eine Belastung, symbolisiert
durch den Kondensator CL, der zwischen die Ausgangsklemme 4
und die Referenzklemme 5 gelegt ist.
Die Unterbrecheranordnung S4 aus Fig. 1 ist im Anwendungsfall
gemäß Fig. 5 mit dem Umschalter S0 kombiniert,
der in der Phase (a) die Ladung des Kondensators α C0 durch
das Eingangssignal E ermöglicht und in der Phase (b) den
Kondensator, der so aufgeladen worden ist, an die Eingangsklemme
6 legt. Man konnte aus den obigen Darlegungen entnehmen,
daß der Ausgangsstrom Is einen Wert annehmen konnte,
der weit oberhalb des Vorspannungsstromes I0 liegt. Wenn
demgemäß die Eingangsspannung Ue einer großen Veränderung
unterliegt, lädt bzw. entlädt der daraus resultierende hohe
Strom Is die Belastung CL schnell. Die entsprechende Veränderung
von Us wird auf die Eingangsklemme über Kondensator
C0 rückgekoppelt, was zu einer schnellen Rückkehr auf null
von Ue führt. Wenn Ue klein ist, erfolgt die Rückkehr zum
Gleichgewicht mit einer Zeitkonstante proportional zu ,
wobei gm die oben definierte Transkonduktanz ist.
Fig. 6 zeigt eine besonders vorteilhafte Variante des
Integratorschaltkreises unter Verwendung des Verstärkers
gemäß der Erfindung in der Ausführungsform nach Fig. 4b.
Bei dieser Variante ist der Integrationskondensator C0
zwischen die Ausgangsklemme 4 und das Gate G1 des Transistors
T1 gelegt. Der Kondensator C1 spielt hier gleichzeitig
die Rolle des Koppelkondensators und des Eingangskondensators,
der mit den Unterbrecheranordnungen S3 und S4
das Äquivalent eines Eingangswiderstandes in der herkömmlichen
Schaltung darstellt. Gegenüber der Ausführungsform nach
Fig. 5 hat diese Variante den Vorteil, daß nur ein zusätzlicher
Kondensator für den Verstärker nach Fig. 1 benötigt
wird, um eine Integratorschaltung auszubilden, und man erhält
insbesondere einen Integratorschaltkreis, der unempfindlich
ist gegenüber parasitären Kapazitäten, insbesondere der
Unterbrecheranordnungen S3 und S0 (im Falle der Fig. 5).
Fig. 7 zeigt eine Variante der Schaltung gemäß der Erfindung,
bei der die Gleichverstärkung des Verstärkers erhöht
wird durch eine Kaskodeschaltung. Bei dieser Variante sind
zwei zusätzliche Transistoren T4 und T5 in Serie zwischen
die Drains der Transistoren T1 und T2 gelegt. Der Ausgangsknoten
2′, verbunden mit der Ausgangsklemme 4 über den Unterbrecher
S5, wird von dem den Drains der Transistoren T4
und T5 gemeinsamen Punkt gebildet. Der Transistor T4 ist
mit n Kanal und der Transistor T5 ist mit p Kanal versehen.
Die Spannungen der Gates Vn und Vp der Transistoren T4 bzw.
T5 müssen ausreichend sein, um die Transistoren T1 und T2
in die Sättigung zu bringen. Man kann sie erhalten, ausgehend
von einer Schaltungsanordnung, wie sie in der eingangs erwähnten
Literaturstelle Electronics Letters dort unter Bezugnahme
auf Fig. 1 beschrieben ist.
Claims (4)
1. Verstärkerschaltung insbesondere für kleine Signale mit niedrigem
Energieverbrauch in CMOS-Technik mit mindestens einem komplementären
Transistorpaar in Serienschaltung zwischen den Klemmen einer Versorgungsspannungsquelle,
deren Gates kapazitiv sowohl miteinander als auch
mit einem Eingangsknoten gekoppelt sind, mit einer ersten Unterbrecheranordnung
zwischen Gate und Drain eines ersten Transistors des Paars, mit
einer zweiten Unterbrecheranordnung zwischen dem Gate des zweiten Transistors
des Paars und einer Vorspannungsquelle, mit einer dritten Unterbrecheranordnung
zwischen dem Eingangsknoten und einer Klemme, die auf
ein Referenzpotential gelegt ist, mit einer vierten Unterbrecheranordnung
zwischen dem Eingangknoten und einer Eingangsklemme, an der ein Eingangssignal
anliegt, und mit einer fünften Unterbrecheranordnung zwischen
dem gemeinsamen Drainanschluß des ersten und zweiten Transistor und einer
Ausgangsklemme sowie mit einer Anordnung zum Steuern des Geschlossenhaltens
der ersten, zweiten und dritten Unterbrecheranordnung in einer
ersten, als Vorbereitungsphase bezeichneten Phase und des Geschlossenhaltens
der vierten und fünften Unterbrecheranordnung in einer zweiten, der
eigentlichen Verstärkungsphase.
2. Verstärkerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorspannungsquelle von einem zum zweiten Transistor typgleichen
dritten Transistor gebildet ist, dessen Source an die Source des zweiten
Transistors angeschlossen ist und dessen Gate mit dem Drain sowie mit einer
Stromquelle verbunden ist, wobei das Gate die Ausgangsklemme der Vorspannungsquelle
bildet.
3. Verstärkerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein vierter, zum ersten typgleicher Transistor und ein fünfter, zum
zweiten typgleicher Transistor in Serie zwischen dem ersten und zweiten
Transistor geschaltet sind, wobei der gemeinsame Anschlußknoten der
Drains des vierten und fünften Transistors an die Ausgangsklemme über die
fünfte Unterbrecheranordnung angeschlossen ist, und daß die Gates des
vierten und fünften Transistors auf solche Spannungen gelegt sind, daß
die Sättigung des ersten und zweiten Transistors sichergestellt wird.
4. Ingegratorschaltung unter Verwendung einer Verstärkerschaltung
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gate des ersten Transistors an das Gate des zweiten Transistors über einen
ersten Kondensator und an den Eingangsknoten über einen zweiten Kondensator
gelegt ist und daß ein Integrationskondensator zusätzlich zwischen
die Ausgangsklemme und das Gate des ersten Transistors geschaltet
ist.
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