DE3201217C2 - Be- und Entlüftungseinrichtung für ein Getriebegehäuse, insbesondere ein Motorrad-Kardangehäuse - Google Patents

Be- und Entlüftungseinrichtung für ein Getriebegehäuse, insbesondere ein Motorrad-Kardangehäuse

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DE3201217C2
DE3201217C2 DE19823201217 DE3201217A DE3201217C2 DE 3201217 C2 DE3201217 C2 DE 3201217C2 DE 19823201217 DE19823201217 DE 19823201217 DE 3201217 A DE3201217 A DE 3201217A DE 3201217 C2 DE3201217 C2 DE 3201217C2
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Abstract

Das zum Be- und Entlüften des Getriebegehäuses (1) dienende Ventil (2) besteht aus einem Oberteil (3) und einem Unterteil (4). In diesem ist ein in den Innenraum des Getriebegehäuses (1) mündende Axialbohrung (7) und ein Längskanal (8) zur Aufnahme eines Ölfilters (9) angeordnet. Ferner ist in einem kragenförmigen Fortsatz (12) des Unterteils (4) ein Querkanal (13) ausgebildet, der einerseits über einen Ringkanal (a) und einen Querschlitz (18) mit dem Längskanal (8) und andererseits mit einem zwischen dem Unterteil (4) und dem Oberteil (3) vorgesehenen Ringspalt (b) in Verbindung steht. Dieser mündet über eine am Oberteil (3) vorgesehene Wand öffnung (17) in die Atmosphäre.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bc- und Entlüftungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs I.
Bei einer derartigen, aus der DE-OS 31 05 302 (Fig. 7) bekannten Be- und Entlüftungseinrichtung besteht das Unterteil aus einem vom Längskanal durchsetzten Schraubteil, an dessen oberem Ende der Querkanal als ein über seinen ganzen Durchmesser, also über beide Wände, verlaufender Qucrschlitz ausgebildet ist, wobei das diesen überdeckende Oberteil mit seiner Unterseite auf der Oberfläche des Gelriebegehäuses aufliegt. Da dabei die im Oberteil ausgebildete Wandöffnung fluchtend zum Querschlitz angeordnet ist, kann über die Belüftungseinrichtung sehr leicht von außen Spritzwasser oder dergleichen Flüssigkeit in den Innenraum des Getriebegehäuses eindringen. Ferner wird durch die auf der Innenseite des Getriebegehäuses angebrachte, das Unterteil mit Abstand überdeckende Abweisblende nicht vollkommen verhindert, daß Getriebe-Planschöl unter Passage von Längskanal, Querkanal und Wandöffnung nach außen gelangen kann.
In dem DE-Gm 73 29 116 ist ferner eine Be- und Entlüftungseinrichtung offenbart, welche ein in ein Getriebegehäuse einschraubbares und mit einem Ölfilter versehenes Aufnahmeteil aufweist. Dieses ist an seinem oberen Ende mit einer Schraube versehen, welche von einem Längs- und Querkanal durchsetzt ist. Über die Kanäle kann dabei jedoch von außen relativ leicht Spritzwasser in den Innenraum des Getriebegehäuses gelangen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Be- und Entlüftungseinrichtung der vorausgesetzten Gattung mit geringern Fertigungsaufwand derart auszubilden, daß einerseits keine Flüssigkeit wie Spritzwasser oder "dergleichen von außen in den Imtenraum des Getriebegehäuses eindringen und andererseits aus diesem möglichst wenig Planschöl nach außen gelangen kann.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 dargelegten Gestaltungsmerkmale vorgesehen.
Da bei der erfindungsgemäßen Be- und Entlüftungseinrichtung sich die Wandöffnung und der Querkanal diametral gegenüberliegen, ist vorteilhafterweise eine labyrintharige Belüftung der Be- und Entlüftungseinrichtung geschaffen.
Durch einen in das Unterteil eingesetzten, aus Metall oder Kunststoff bestehenden Ölfilter (Merkmal des Patentanspruchs 2) wird das Nachaußengelangen von Planschöl weiter vermindert, da sich am Ölfilter ölnebeltröpfchen festsetzen können. Darüber hinaus kann sich auch Planschöl im Bereich des Ölfilters ansammeln, der dadurch gewissermaßen die Funktion eines Ölreservoirs erfüllt.
Wenn das Unterteil und das Oberteil aus Kunststoff bestehen, können diese nach einem Merkmal des Patentanspruchs 3 in einfacher Weise durch einen vom Boden des Oberteils abstehenden Schmelzring schmelzverbunden werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichqung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine in ein teilweise dargestelltes Getriebegehäuse eingesetztes Be- und Entlüftungseinrichtung im Längsschnitt,-
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-Il wie Fig. I.
Das in Fig. I teilweise dargestellte, insbesondere als ein Motorrad-Kardangehäuse vorgesehene Getriebegehäuse I wird durch eine mir seinem Innenraum in Verbindung stehende Be- und Entlüftungseinrichtung 2 ständig be- und entlüftet. Diese besteht aus einem kappenförmigen Oberteil 3 und einem Unterteil 4, welche beide aus Kunststoff bestehen und miteinander verbunden sind. Das Unterteil 4 hat an seinem unteren Endabschnitt ein Außengewinde 5. über das es unter Zwischenlage einer Dichtung 6 in das mit einem entsprechenden Innengewinde versehene Getriebegehäuse i eingeschraubt ist.
Ferner ist das Unterteil 4 von einem Längskanal durchsetzt, der sich aus einem bis nahe zur Unterseite des Unterteils 4 erstreckenden radial erweiterten Bereich 8 — welcher einen Ölfilter 9 aufnimmt — und einer Bohrung 7 zusammensetzt, die vom Boden des radial erweiterten Bereichs 8 in den Innenraum des Getriebegehäuses 1 mündet. Am oberen Rand der Wandung des radial erweiterten Bereichs 8 des Längskanals ist ein Absatz 10 ausgebildet, durch den bei Anordnung eines mittigen hohlzylindrischen Fortsatzes 15 des Oberteils 3 im radial erweiterten Bereich 8 des Längskanals — wie im folgenden erläutert wird — ein zweiter Ringraum a gebildet wird. In einem am oben liegenden Endbereich des Unterteils 4 vorgesehenen, kragenförmigen Fortsatz 12 ist ein nach oben offener Querkanal 13 von geringer Breite und Höhe (beispielsweise I · 2 mm) ausgebildet, der den zweiten Ringraum a mit einem ersten Ringraum b verbindet.
■ Der hohlzylindrische, mittige Fortsatz 15 steht vom Boden 3' dos Oberteils 3 ab, wobei sein Außendurch-
messer so bemessen ist, daß er in den· obenliegenden Rand des radial erweiterten Bereichs 8 des Längskanals paßgenau einführbar ist. während an seiner Unterseite der Ölfilter 9 anliegt. Ferner ist das Oberteil 3 mit einem hohlzylindrischen, konzentrisch zum mittigen Fortsatz 15 verlaufenden Außenmante! 16 versehen, dessen Außendurchmesser und Wanddicke so bemessen sind, daß zwischen seiner innenliegenden Wandung 16' und der zugewandten Wandung des kragenförmigen Fortsatzes 12 des Unterteils 4 der sich über seine ganze Höhe erstreckende erste Ringraum b besteht. Am untenliegenden Rand des Außenmantels 16 ist eine nach unten offene sowie zu dessen Außen- und Innenseite führende Wandöffnung 17 ausgebildet Ein am mittigen Fortsatz 15 vorgesehener Querschlitz 18 ist in einem Winkelabstand von 90° versetzt zur Wandöffnung 17 — oder auch mit dieser fluchtend — angeordnet und erstreckt sich bis zum Boden 3' des Oberteils 3. Der Außenmamel 16 hat eine solche Längserstreckung, daß sein unterer Rand bei der im folgenden geschilderten Verbindung vor Oberteil 3 und Unterteil 4 auf dessen Auflageschulter 4' aufliegt. Schließlich steht von·; Boden 3' des Oberteils 3 ein Schmelzring 19 mit firstförmigem Querschnittsprofil ab, wobei der Durchmesser des Schmelzrings 19 an der Spitze seines firstförmigen Querschnittsprofils dem mittleren Durchmesser des kragenförmigen Fortsatzes 12 entspricht.
Zur Verbindung von Oberteil 3 und Unterteil 4 wird — nach Einsetzen des Ölfillers 9 in den Längskanal — zunächst der mittige Fortsatz 15 des Oberteils 3 in den radial erweiterten Bereich 8 des Längskanals bis zum Aufliegen des Schmelzrings 19 auf der Oberseite des kragenförmigen Forlsatzes i2 eingeführt und dabei — wie Fig.2 zeigt — die im Oberteil 3 angeordnete Wandöffnung 17 und der Querkanal 13 des Unterteils 4 J5 derart zueinander angeordnet, daß sie sich diametral gegenüberliegen; daraufhin wird das Oberteil 3 durch Schmelzen seines Schmelzrings 19 — beispielsweise mittels Elektroden — unter Erzeugung einer Schmelzverbindung cm'· dem Unterteil 4 unlösbar verbunden. w Wie in den F i g. 1 und 2 zu erkennen ist. entweicht die Luft bei Entlüftung des Inneriraums des Getriebegehäuses 1 in den Längskanat, also über die Bohrung 7 in dessen radial erweiterten Bereich 8, von dem aus sie über den Querschlitz 18 in den zweiten Ringraum a und von diesem unter Passage des Querkanals 13 in den ersten Ringraum b eingeleitet .wird; von diesem entweicht die Luft schließlich über die Wandöffnung 17 in die Atmosphäre. Die Belüftung des Innenraums des Getriebegehäuses 1 erfolgt in umgekehrter Richtung. Da Wandöffnung 17 und Querkanal 13 einander diametral gegenüberliegen, und der Querschlitz 18 mittig zwischen diesen bzw. fluchtend zur Wandöffnung 17 und zum Querkanal 13 liegt, ist eine labyrinthartig . wirkende Belüftung geschaffen, bei der ein Vordringen von Spritzwasser oder dgL Flüssigkeit bis zum Innenraum des Getriebegehäuses 1 verhindert wird; da der Außenmamel 16 des Oberteils 3 satt auf der Auflageschulter 4' des Unterteils 4 aufliegt, kann auch dort kein Spritzwasser eindringen. Nachdem der Boden 3' des Oberteils 3 flüssigkeitsdicht mit <iem Unterteil 4 verbunden ist. kann andererseits üöer den .in die Atmosphäre mündenden, ein sehr kleines Querschnittsprofil aufweisenden Querkanal 13 kein oder allenfalls geringfügig Planschöl vom Innenraum des Getriebegehäuses 1 nach außen gelangen, zumal sich im obenliegenden Bereich des Unterteils 4 eine im folgenden näher erläuterte Ölsammelkammer 20 befindet.
Wie in F i g. 1 ersichtlich, ragt der miltipe Fortsatz 15 relativ weit in den radial erweiterten Bereich 8 des Längskanals hinein, so daß in dessen oberem Bereich eine bis zur Unterkante des Querkanals 13 reichende Ölsammelkammer 20 gebildet wird. In dieser kann sich bedarfsweise das im Innenraum des Getriebegehäuses 1 vorhandene öl bei entstehendem Überdruck oder infolge von Erwärmung unter Passage der Bohrung 7 ansammeln, ohne daß es nach außen abfließen kann. Wenn der Überdruck wieder abgebaut ist bzw. nach Erkalten des Öls kann dieses wieder durch bloße Schwerkraftwirkung über die Bohrung 7 in den Innenr,?um des Getriebegehäuses 1 abfließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Be- und Entlüftungseinrichtung, für ein Getriebegehäuse, insbesondere ein Motorrad-Kardangehäuse, mit einem von einem Längskanal durchsetzten, in.eine Bohrung des Getriebegehäuses eingesetzten Unteneil (4J. auf dem der Boden (3') eines Oberteils (3) aufliegt, dessen Außenmantel (16) das Unterteil (4) unter Bitdung eines ersten Ringraums (b) kappenartig umschließt und am untenliegenden Rand eine in die Atmosphäre mündende Wandöffnung (17) aufweist, wobei das Unterteil am dem Boden des Oberteils zugewandten Ende einen Querkanai (13) aufweist, über den der Längskanal mit dem ersten Ringraum (b) und mit der 1; Wandöffnung (17) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Längskanal ein mittiger, hohlzylindrischer Fortsatz (15) des Oberteils (3) eingreift, der mit dem Ende des Unterteils (4) einen zweiten Ringraum (a) bildet, welcher mit dem Lsngskans! über eirsers zar Wandöffnung (17) versetzten, im Fortsatz angebrachten Querschlitz (18) verbunden ist, und daß die Wandöffnung (17) und der Querkanal (13) diametral gegenüberliegen.
2. Be- und Entlüftungseinrichtung nach Ansprach 1; dadurch gekennzeichnet, daß der Längskanal im oberen, radial erweiterten Bereich (8) einen Ölfilter (9) aufnimmt und mit dem Getriebegehäuse (1) über eine Bohrung (7) verbunden isL
3. Be- und Entlüftungseinrichtung nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (4) mit dem Oberteil (3), die aus Kunststoff bestehen, über einen vom Boden (3') des Oberteils abstehenden, mindestens abschnittsweise verlaufenden Schmelzring (19) schmel't/erbunden ist.
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