DE318992C - Fuer mehrere Tage einstellbarer Wecker - Google Patents

Fuer mehrere Tage einstellbarer Wecker

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DE318992C
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alarm clock
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alarm
spring
lever
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DE1919318992D
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/08Alarm clocks operating on successive days without resetting; operating only once in each 24 hours

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Für mehrere Tage einstellbarer Wecker. Vorliegende Erfindung betrifft ein Weckerwerk, welches den Vorteil hat, daß es für ein öfteres Wecken nur einmal aufgezogen werden braucht. Wird der Wecker z. B. alle 8 Tage nur einmal aufgezogen, so löst er sich in der bereits bisher bekannten Weise, der eingestellten Zeit entsprechend, jeden Tag selbsttätig aus und wird gemäß der Erfindung nach einer gewissen Alarmdauer durch einen Hebel mittels eines mit dem Federhause fest verbundenen Anschlages abgestellt, bis dann zur eingestellten Zeit des kommenden Tages die Auslösung wieder erfolgt. Der Abstellhebel kann direkt oder durch ein Zwischenorgan indirekt vom Federhause aus betätigt werden, wodurch eine große Kraftwirkung vorhanden ist, welche ein Versagen ausschließt. Eine gewisse Signaldauer wird durch die den Abstellhebel betätigenden Anschläge bestimmt, indem für langes Wecken ein, für ein kürzeres Wecken zwei oder drei Anschläge angebracht werden können.
  • Nach der vorliegenden Ausführung kann auch das Wecken auf jede beliebige Zeit, d. h. ob Tag oder Nacht, genau gestellt werden, weil die Weckerstellung selbst eine 24 ständige ist.
  • Durch die wesentlichen Vorteile des Erfindungsgegenstandes gegenüber den bisher bekannten Weckern wird manchem unliebsamen Vorkommnis, wie Versagen des Weckens wegen Nichtaufziehen oder Aufziehen von nur einem Federhause, oder wie es bei solchen mit 12 ständiger Weckerstellung schon vorgekommen ist, daß das Wecken zur gegebenen Zeit schon abends statt morgens erfolgte, weit eher vorgebeugt, weil hier der Wecker, wenn er einmal richtig gestellt wurde, für 8 bzw. 14 Tage immer genau in Tätigkeit tritt und während dieser Zeit bei gleichem Wecken nicht mehr bedient zu werden braucht.
  • Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist mit den in Betracht kommenden Teilen auf der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt Fig. i die Stellung, in - der der Glockenhammer in bekannter Weise durch den Arm der Abstellfeder gesperrt wird, Fig.2 die Stellung nach Auslösung des Weckers und bei erfolgter Abstellung desselben durch den Abstellhebel mittels des festen Anschlages, Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. 2.
  • Das auf der Zeigerachse i drehbar gelagerte Auslöserad 2, welches eine Kurvenbahn g aufwe#_'st, wird mit dieser durch eine Feder 4 gegen einen in der Zeigerachse i befestigten Gleitstift g gedrückt und von diesem bei Drehung achsial verschoben. Gleichzeitig wird auch der Glockenhammer 6 von dem Arm 7 der Feder 4 so lange gesperrt, bis zur eingestellten Zeit die -Auslösung zum Wecken erfolgt (s. Fig. i). Dieser Vorgang ist bekannt.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird nun ein zweiter, doppelarmiger Abstellhebel 8 in Anwendung gebracht, welcher auf der Achsei lose drehbar gelagert ist und von der Feder 4 gegen das Auslöserad 2 gedrückt wird, so daß er gleichzeitig mit diesem die achsiale Verschiebung mitmacht.
  • Mit dem Federhaus fest verbunden sind die Anschläge g bzw. 9a, welche im Bereich des Abstellhebels 8 liegen und mit diesem zusammen arbeiten. Wenn nun die Auslösung des Weckers in der bereits bekannten Wei£e erfolgt ist, dauert der Alarm so lange, bis der eine Anschlag 9 den Abstellhebel 8 so w, it gehoben hat, bis dessen unterer Arm 8a den Glockenhammer sperrt (s. Fig. 2.) Es kann somit auch die Alarmdauer durch die Anzahl der Einschläge geregelt werden, indem für langes Wecken ein, für kürzeres Wecken zwei oder drei Anschläge benutzt werden.
  • Der Wecker ist nun durch diesen Abstellhebel 8 so lange gesperrt, bis das Auslöserad 2, welches mit dem Stundenrad io in Eingriff steht, sich in bekannter Weise achsial verschiebt, so daß der Arm 7 der Feder 4 in den Bereich des\ Glockenhammers gebracht wird und diesen sperrt, während der Abstellhebel 8 von dem Anschlag 9 durch Wirkung der Feder ii . abgleiten und in seine Ursprungslage zurückkehren kann (s. Fig. i.) Die Ab-:,tellung des Weckers erfolgt somit abwechs= längsweise durch den Arm 7 der Feder 4 'und, durch den Abstellhebel 8.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspr,ucH: Für mehrere Tage einstellbarer Wecker, gekennzeichnet du- ch einen zwischen der Weckersperrfeder (4) und dem Weckerrad (2,3) drehbar gelagerten zweiarmigen Hebel (8, 8a), dessen einer Arm (8a)_ in den Bereich des Hammers (6) reicht und dessen anderer, von einer Feder (ii) beeinflußter Arm (8) von Anschlägen (9, 9a) erfaßt werden kann, die von dem Weckerwerk aus gedreht werden.
DE1919318992D 1919-06-29 1919-06-29 Fuer mehrere Tage einstellbarer Wecker Expired DE318992C (de)

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