DE316014C - - Google Patents
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- DE316014C DE316014C DENDAT316014D DE316014DA DE316014C DE 316014 C DE316014 C DE 316014C DE NDAT316014 D DENDAT316014 D DE NDAT316014D DE 316014D A DE316014D A DE 316014DA DE 316014 C DE316014 C DE 316014C
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- Germany
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- air
- flaps
- burner
- air flaps
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 18. NOVEMBER 1919
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftzuführungseinrichtung für olfeuerungen, deren
Neuheitsmerkmal darin besteht, daß die Ver- ·■ brennungsluft durch mehrere, auf einer Pyramide
oder einem Kegel um den Brenner herum liegende, die Mitte freigebende Luftklappen zugeführt
wird. Dadurch · wird eine möglichst unmittelbar auf die Brennstoffkegelmitte gerichtete
Leitung der eintretenden Verbrennungsluft durch die Luftklappen bewirkt und somit
eine möglichst vollkommene Verbrennung gewährleistet;
Die Erfindung wird in der Weise ausgeführt,
daß die einzelnen Luftklappen durch ein verstellbares Gestänge mit'einem den Brenner umgebenden
drehbaren Ring oder einer Hülse verbunden sind, so daß sie von dem auf sie wirkenden
Luftdruck gleichmäßig weit geöffnet werden. Der mit den Luftklappen'verbundene Ring wird
hierbei mitj'einem Gegengewicht ausgestattet,
wodurch beim Nachlassen oder Aufhören des auf die Klappen wirkenden Luftdruckes ein
selbsttätiger und gleichzeitiger Abschluß sämtlicher Klappen erzielt und dadurch ein Hineinschlagen
der Flammen in den Bedienungsraum vermieden wird.
Auf der Zeichnung ist die Luftzuführungseinrichtung für olfeuerungen gemäß der Erfindung
dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-B der
Fig. 2, während Fig. 2 eine Ansicht in Rich-. tung des Pfeiles λ; der Fig. 1 veranschaulicht.
Fig. 3 ist ein Schnitt der Verriegelungsvorrichtung für die geschlossenen Luftklappen nach
der Linie C-D der Fig. 2 im vergrößerten Maßstabe und Fig. 4. ein Schnitt nach der Linie E-F
der Fig. 3. Fig. 5 zeigt eine andere Verriegelungsvorrichtung in Seitenansicht und Fig. 6
eine Ansicht derselben von links gesehen.
Um den Brenner α der Luftzuführungseinrichtung
gemäß der Erfindung sind auf einer Pyramide δ'mehrere Luftklappen c angebracht,
die sich um die Achsen d drehen und die Mitte
der Pyramide öffnen. Um ein gleichzeitiges und gleichmäßiges Öffnen der Luftklappen c
zu bewirken, sind sie mittels eines Gestänges e mit einer den Brenner umgebenden drehbaren
Hülse f gelenkig verbunden, wobei das Gestänge e mittels der mit Rechts- und Linksgewinde versehenen
Bügel g verstellbar eingerichtet ist. Sobald der Luftdruck in Richtung des Pfeiles y
auf die Luftklappen c einwirkt, werden dieselben geöffnet, wobei infolge der Verbindung der
Luftklappen durch das Gestänge e .mit der Hülse f letztere etwas in Richtung des Pfeiles ζ
der Fig. 2 verdreht wird. Die Luftklappen .werden im geöffneten Zustande durch ein mittels
des Handgriffes i verstellbares, an der .,Hülse f
angebrachtes Gegengewicht h bis zu einem gewissen Grade ausgeglichen, wobei das Gegengewicht
ungefähr die mit fo1 bezeichnete strichpunktierte
Lage einnimmt. Sobald der auf die Klappen wirkende Luftdruck nachläßt oder
aufhört, wird infolge des Gegengewichtes h ein selbsttätiger und gleichzeitiger Abschluß samtlicher
Luftklappen c herbeigeführt, wobei sich das Gegengewicht in der aus der Zeichnung
ersichtlichen Lage befindet.
Um bei einer größeren Anzahl von Luftzuführungskasten gemäß der Erfindung und bei Abstellung
des einen oder anderen Brenners a die zu ihm gehörigen Luftklappen gegen die Wir-
kung des Luftdruckes geschlossen zu halten, ist noch eine Sperrvorrichtung für das Gegengewicht
h vorgesehen, die, wie Fig. 3 zeigt, aus einem Handrad k besteht, dessen drehbare
Nabe I- von einer Kapsel m umgeben und als
Mutter ausgebildet ist, in welcher sich die Spindel η beim Drehen des Handrades k achsial
verschiebt. Um eine Drehung der Spindel η zu· verhindern, ist in derselben eine Nut 0 vorgesehen,
in welcher ein Stift p eingreift. Das Ende q der Spindel η legt sich, sobald man
die Luftklappen mittels des Handgriffes i ge-, schlossen hat, über den Teil r des Gegengewichtes h, wodurch ein Öffnen der Luftklappen
infolge des auf sie wirkenden Luftdruckes verhindert wird. Soll die Luftzuführung wieder
erfolgen, so braucht man nur mittels des Handrades k den Sperriegel q zurückzuziehen, wodurch
sofort ein gleichmäßiges öffnen aller Luftklappen c durch den Luftdruck erfolgt.
Die Verriegelungsvorrichtung für die Luftklappen nach Fig. 5 und 6 ist einfacher ausgeführt
und besteht aus einem vor der drehbaren Hülse / fest angeordneten umlegbaren
Hebel s, dessen Riegel t sich hinter die auf der Hülse angebrachte Nase μ legt. Bei offenen
Luftklappen c nimmt die Nase u die punktiert gezeichnete Stellung, bei geschlossenen Luftklappen
die in ausgezogenen Linien dargestellte Stellung ein. Der Riegel t des Hebels s wird.
also ζ. B. beim Abstellen der ölfeuerung und
dem hierbei infolge Nachlassens des Luftdruckes eintretenden Schließen der Luftklappen c durch
die Nase u angehoben und legt sich schließlich
in der Schlußstellung der Klappen durch sein eigenes Gewicht vor die Sperrfiäche ν der Nase,
wodurch die geschlossenen Luftklappen sämtlicher Brenner verriegelt sind. Beim Wiederanstellen
der ölfeuerung wird alsdann, das unerwünschte
gleichzeitige öffnen der Luftklappen sämtlicher am Kessel angeordneter Brenner
durch den Luftdruck vermieden, ■ und man hat es in der Hand, die Luftklappen des einen oder
anderen Brenners je nach Bedarf durch Entriegelung des Hebels s zu öffnen.
Claims (2)
1. Luftzuführungseinrichtung für Ölfeuerungen, gekennzeichnet durch mehrere, auf
einer Pyramide oder einem Kegel um den Brenner herum liegende, die Mitte öffnende
Luftklappen (e).
2. Luftzuführungseinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die
einzelnen Luftklappen (c) mittels eines verstellbaren Gestänges (e) mit einem den Brenner
umgebenden Ring oder einer Hülse (f) verbunden sind, die in der .Abschlußstellung
der Klappen verriegelbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE316014C true DE316014C (de) |
Family
ID=568743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT316014D Active DE316014C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE316014C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266913B (de) * | 1960-02-10 | 1968-04-25 | Hans Boerger | Regeleinrichtung fuer den Querschnitt von Duesen, insbesondere fuer Luftauslass-Duesen |
| DE1268775B (de) * | 1966-01-20 | 1968-05-22 | Wagner Hochdruck Dampfturbinen | Feuergeschraenk |
-
0
- DE DENDAT316014D patent/DE316014C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266913B (de) * | 1960-02-10 | 1968-04-25 | Hans Boerger | Regeleinrichtung fuer den Querschnitt von Duesen, insbesondere fuer Luftauslass-Duesen |
| DE1268775B (de) * | 1966-01-20 | 1968-05-22 | Wagner Hochdruck Dampfturbinen | Feuergeschraenk |
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