DE3145536C2 - Spitzer - Google Patents
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- DE3145536C2 DE3145536C2 DE3145536A DE3145536A DE3145536C2 DE 3145536 C2 DE3145536 C2 DE 3145536C2 DE 3145536 A DE3145536 A DE 3145536A DE 3145536 A DE3145536 A DE 3145536A DE 3145536 C2 DE3145536 C2 DE 3145536C2
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Abstract
Ein zum Spitzen insbesondere eines Kosmetikstiftes (2) bestimmter Spitzer ist nach Art einer haft- oder reibschlüssig aufsetzbaren Schutzkappe auf den Stift (2) aufsetzbar und mit einer drehfest auf ihm fixierbaren Spanfangkappe (7) versehen. In einer Lösestellung ist die Spanfangkappe (7) gegenüber dem Spitzer (1) um die Spitzerachse (4) drehbar. Der Grundkörper (14) des Spitzers verläuft mit mindestens einer seiner Seitenkanten (13) etwa parallel zu der ihn flankierenden Innenwand (15) der Spanfangkappe (7) und reicht dabei bis etwa an diese Innenwand (15) heran. Außerdem erstreckt sich die Seitenkante (13) etwa über die Spitzmesserlänge, so daß die Seitenkante (13) bei einer Relativdrehung der Spanfangkappe (7) gegenüber dem Spitzer (1) etwa an der Innenwand (15) der Spanfangkappe (7) anhaftenden Spitzabfall löst bzw. abschabt und mitnimmt.
Description
dadurch gekennzeichnet, daß der das Spitzmesser (12) tragende Grundkörper (14) einen
im wesentlichen in Axialrichtung in die Spanfangkappe (7) vorstehenden, sich vorzugsweise etwa
über die Spitzmesserlänge erstreckenden Reinigungsvorsprung enthält, der bis etwa an die Span- 2s
fangkappe (7) — deren Innenwand flankierend — heranreicht
2. Spitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seitenkante des das Spitzmesser
tragenden Grundkörpers (14) den Reinigungsvorsprung bildet.
3. Spitzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkante (13) etwa in der Ebene des
Spitzmessers (12) verläuft.
4. Spitzer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkante (13) sich mindestens
einseitig über die Spitzmesserlänge hinaus erstreckt.
5. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Seitenkante (13) des Grundkörpers (14) über im wesentlichen die gesamte Länge (16) der Spanfangkappe
(7) erstreckt.
6. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Seitenkanten (13) bis an die benachbarte Innenwand (15) der Spanfangkappe (7) heranreichen.
7. Spitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
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sein Grundkörüer (14) ein lösbar befestigtes, insbesondere durch eine Halteöffnung (17) hindurchgeschobenes
Reinigungsstäbchen (18) enthält und
b) das in seiner Ruhestellung befindliche Ende (19) ss des Reinigungsstäbchens (18) den Reinigungsvorsprung
bildet.
8. Spitzer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsstäbchen (18) sich im wesentliehen
über die gesamte Länge (16) der Spanfangkappe (7) erstreckt.
9. Spitzer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die die Innenwand
(15) flankierende Seite des Reinigungsstäbchens (18) eine keilförmige Schrägfläche (20) aufweist, die in
Einschubstellung an einer entsprechenden Gegenfläche der Spanfangkappe (7) mit Preßsitz anliegt.
10. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanfangkappe (7) mit einem Clip (21) versehen
ist
11. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanfangkappe (7) mittels eines Verbindungsmittels (22) unverlierbar mit dem Spitzer (1) verbunden
ist
12. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzer (1) mittels eines sein stiftseitiges Einführende
(5) bildenden, hülsenartigen, insbesondere längsgeschlitzten Ansatzes (24) auf den Stift (2) aufsetzbar
ist
13. Spitzer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß def Ansatz (24) mehrere vorzugsweise gleichmäßig über seinen Innenumfang verteilt angeordnete,
radial nach innen vorstehende, insbesondere in Axialrichtung ausgerichtete Gleit-Klemmnoppen
(43) enthält
14. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß
das Einführende (5) mittels einer aufsteckbaren, hierzu auf ihrem den Haftbereich bildenden Innenumfang
insbesondere eine Erhebung (32) aufweisende Verschlußkappe (26) spandicht verschließbar ist
la. Spitzer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußkappe (26) die Form etwa eines einseitig verschlossenen Hohlzylinders aufweist.
16. Spitzer nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (7) in einem vom
Aufsteckende (27) beabstandeten Längenbereich (29) einen Bereich aufweist, dessen Durchmesser (30)
etwa dem Nenndurchmesser (31) des Spitzers (1) mit Haftsitz entspricht
17. Spitzer nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe
(26) in ihrem dem Verschlußende (33) benachbarten Bereich mit einem als Einschubstop wirksamen
Ringabsatz (34) versehen ist, wobei der zwischen Ringabsatz (34) und Verschlußende (33) liegende
Hohlzylinderbereich einen Durchmesser (35) aufweist, der kleiner ist als der Nenndurchmesser (31)
des Spitzers und eine Länge (44), die ein Aufsetzen der Minenspitze auf das Verschlußende verhindert
18. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß
sein das Spitzmesser (12) haltender Grundkörper (14) mehrteilig aus einer Führungshülse (36) mit zylindrischem
Stiftführungsring (37) und einem drehfest aufsteckbaren Messertragteil (38) ausgebildet
ist.
19. Spitzer nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stiftführungsring (37) oder die
Stifteinstecköffnung (39) des Messerteiles (38) eine Adapterhülse (40) einsteckbar ist.
Die Erfindung betrifft einen Spitzer mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 beschriebenen Merkmalen.
Ein aus DE-OS 29 53 022 bekannter Spitzer der eingangs genannten Art für Kosmetikstifte schützt in Aufsetzstellung
die in der Regel weiche und damit sehr bruchempfindliche Mine. Zum Anspitzen braucht der
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Stift nur relativ zu dem auf seine Spitze aufgesetzten tet werden muß. Erst z. B. nach einem leichten Abziehen
Spitzer gedreht zu werden, wobei der Spitzer über die oder bei einer Gewindebefestigung entsprechend DE-drehfest
aufgesetzte Spanfangkappe festgehalten wird. PS 3 44 989 nach einem Abdrehen entgegen der Befesti-Der
dabei anfallende Spitzabfall wird zwischen Spitzer gungsrichtung wird die Drehfestigkeit der Verbindung
und Spanfangkappe aufgefangen, ohne zu einer Be- 5 aufgehoben derart, daß sich die Spanfangkappe relativ
schmutzung z. B. einer Handtasche, Kosmetiktasche zum Spitzer drehen oder ganz abnehmen läßt Dann
o. dgL führen zu können, solange der Spitzer fest auf wirken der Reinigungsvorsprung bzw. die Seitenkante
dem Stift aufgesetzt ist Dabei ist die Spanfangkappe im gemäß den Kennzeichnungsmerkmalen der Ansprüwesentlichen
als die Messerseite des Spitzers umgeben- ehe 1 bzw. 2 gewissermaßen als Schaufel- oder Schabder,
endseitig verschlossener Hohlzylinder ausgebildet, io kanten und nehmen im letztgenannten Fall an der Inum
in zur Spitzer- bzw. Stiftachse radialer Richtung nenwand der Spanfangkappe anhaftenden Spitzabfall
nicht zu weit auszuladen und somit möglichst wenig mit Dieser Spitzabfall bleibt auf der Oberfläche des
Platz in der Handtasche o. dgL in Anspruch zu nehmen. Reinigungsvorsprunges bzw. der Seitenkante liegen und
Wenn hier von Kosmetikstiften gesprochen wird, so wird dort gegebenenfalls nocht etwas verdichtet Wird
handelt es sich dabei allgemein um Stifte mit fetter, z. T. 15 dann der Spitzer gänzlich aus der Spanfangkappe herklebriger
Mine mit Holz-oder Kunststoffeinfassung, ausgezogen, so liegt der Spitzabfall auf dem in Ge-
Durch die erwünschte Kleinvolumigkeit des bekann- brauchsstellung innerhalb der Spankappe ruhenden
ten Aufsetzspitzers mit Spanfangkappe kl deren Span- Reinigungsvorsprung bzw. der Seitenkante des Spitzers
aufnahmevolumen begrenzt Schon nach wenigen Spitz- auf und kann von dort leicht ohne Zuhilfenahme eines
vorgängen muß der Spitzabfall aus der Spanfangkappe 20 speziellen Werkzeuges z. B. an Toilettenpapier abgeentfernt
werden, was jedoch erfahrungsgemäß aus Un- streift werden. Wenn vorstehend die Wirkung des Reiniachtsamkeit
häufig vergessen wird. Das Zustoppen der gungsvorsprunges bzw. der Seitenkante des Spitzertei-Spanfangkappe
mit Spitzabfall wird oftmals erst dann les als schaberähnlich bezeichnet worden ist, so bedeubemerkt,
wenn sich zunehmend eine Funktionsunfähig- tet dies nicht notwendigerweise, daß ein Kontakt zur
keit des Spitzers einstellt also keine befriedigendes 25 Innenwand der Spanfangkappe vorliegen muß. Viel-Spitzergebnis
mehr erzielt wird. Die beobachtete Un- mehr wird der angestrebte Lockerungs- bzw. Reiniachtsamkeit
wird noch dadurch gefördert, daß häufig gungseffekt auch dann erzielt, wenn Reinigungsvordie
Spanfangkappe aus ästhetischen Gründen nicht aus sprung oder die Seitenkante in einem gewissen Abstand
durchsichtigem oder durchscheinendem Werkstoff be- von der Innenwand der Spanfangkappe verlaufen und
steht Ist der durch die Spanfangkappe abgedeckte Spit- 30 dadurch wenigstens schaufelähnlich wirken,
zer nicht auf einen Stift aufgesetzt, so können zwischen Durch das Kennzeichnungsteil des Anspruches 3 wird Spitzer und der Spanfangkappe eingeschlossene Späne der Spitzabfall von vornherein in Richtung auf die erdurch den Spitzspalt entweichen und z. B. zu Beschmut- wähnte Mitnahme-Seitenkante geleitet. Das Kennzeichzungen einer Tasche o. dgl. führen, nungsmerkmal des Anspruches 4 trägt dem Umstand
zer nicht auf einen Stift aufgesetzt, so können zwischen Durch das Kennzeichnungsteil des Anspruches 3 wird Spitzer und der Spanfangkappe eingeschlossene Späne der Spitzabfall von vornherein in Richtung auf die erdurch den Spitzspalt entweichen und z. B. zu Beschmut- wähnte Mitnahme-Seitenkante geleitet. Das Kennzeichzungen einer Tasche o. dgl. führen, nungsmerkmal des Anspruches 4 trägt dem Umstand
Wenn sich die längliche, insbesondere hohlzylinder- 35 Rechnung, daß der Spitzabfall bei einem Zustopfen der
förmige Hülse mit vergleichsweise geringem Durch- Spanfangkappe auch in solche Längsbereiche derselben
messer einmal mit der weichen, klebrigen Minenmasse gedrückt wird, die außerhalb des Längsbereiches des
bzw. den von solcher Minenmasse durchsetzten Holz- Spitzmessers liegen. Durch das Kennzeichnungsmerkspänen
zugesetzt hat, läßt sich d~r Spitzabfall praktisch mal des Anspruches 5 erstreckt sich die angestrebte
nicht mehr ohne Zuhilfenahme eines Reinigungsinstru- 40 Reinigungswirkung wenigstens nahezu über die gementes
vollständig entfernen. Jedenfalls kann aufgrund samte Wirk-Aufnahmelänge der Spanfangkappe. Durch
der weichen, zähklebrigen Konsistenz der Kosmetik- das Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 6 wird
stiftminen selbst bei lockerer Füllung der Spanauffang- beiderseits des Spitzmessers eine in der Spitzmesserkappe
nicht mit Sicherheit erwartet werden, daß ein ebene liegende, tablettartige, bis wenigstens in die Nähe
Schütteln der abgezogenen Kappe ausreicht, um den 45 der Innenwand der Spanfangkappe reichende Ebene geauch
nur partiell an den Wandungen der Spanfangkap- bildet, auf der sich Spitzabfall ablagern kann, der dann
pe anhaftenden Spitzabfall ohne Zuhilfenahme eines In- nach der Lösung des Spitzers von der Spanfangkappe
struments überwiegend zu entfernen. Durch die Kegel- leicht mit einer Bewegung abgestreift wird,
form des der Spanfangkappe zugewandten Spitzeren- Der Reinigungsvorsprung kann gemäß Kennzeichen des wird das geschilderte Zusetzen bzw. Verstopfen der 50 von Anspruch 7 zusätzlich nach Art eines Reinigungs-Spanfangkappe noch begünstigt. Stochers verwendet werden, wie dies ähnlich bereits aus
form des der Spanfangkappe zugewandten Spitzeren- Der Reinigungsvorsprung kann gemäß Kennzeichen des wird das geschilderte Zusetzen bzw. Verstopfen der 50 von Anspruch 7 zusätzlich nach Art eines Reinigungs-Spanfangkappe noch begünstigt. Stochers verwendet werden, wie dies ähnlich bereits aus
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Ge- DE-OS 30 04 020 bekannt ist. Dort ist der Spitzer mit
brauchswert eines Spitzers der eingangs genannten Art einem durch eine Halteöse durchgeschobenen, separadadurch
zu verbessern, daß in einfacher Weise ein Ver- ten Reinigungsstäbchen versehen, welches separiert
stopfen seines Spanauffangraumes verhindert oder be- 55 zum Ausputzen des der Messerschneide vorgelagerten
seitigt und Verschmutzungen seiner Umgebung vor- Spitzspaltes dient, der sich besonders leicht durch Spitzgebeugt werden kann. Diese Aufgabe wird durch das abfall zusetzt und verschmiert. Durch den Erfindungs-Kennzeichnungsmerkmal
des Anspruches 1 gelöst. gedanken kann auch diese Reir.igungsstäbchen in seiner
Wenn die der Erfindungsaufgabe zugrunde liegenden Ruhestellung die auf den Spitzabfall einwirkende Lok-Überlegungen
hier anhand eines Kosmetikspitzers ge- 60 kerungs-, Schabe-, Auffang- und/oder Mitnahmewirschildert
sind, so gilt dies selbstverständlich auch für kung ausüben.
Spitzer zum Spitzen z. B. von Fettstiften, wo ähnliche Oas Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 8 beProbleme
auftreten. In Spitzstellung ist die Spanfang- günstigt eine möglichst vollständige Reinigungswirkappe
drehfest — sei dies durch Formschluß oder durch kung. Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Ansprufesten
Reibungsschluß — auf dem Spitzer befestigt. 65 ches9 kann das Reinigungsstäbchen in Einschubend-Dies
ist schon desv^egen notwendig, weil zum Spitzen stellung auch zur Herstellung eines drehfesten Haftdie
Bedienungsperson das Spitzmoment auf die griffige oder Reibschlusses zwischen Spanfangkappe und Spit-Kappe
überträgt, von der es auf den Spitzer übergelei- zer herangezogen werden, indem es sich mindestens
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gegenüber einem dieser beiden Teile verkeilt. Das Abziehen der Spanfangkappe 7 in Pfeilrichtung 8 reicht
Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 10 ermög- aus, um eine Relativdrehung der Spanfangkappe 7 gelicht
eine griffgünstige Betätigung des Spitz- und Reini- genüber dem Spitzer 1 zu ermöglichen,
gungsvorganges und zusätzlich eine verliersichere Befe- Der Spitzer 1 ist mit einem bezüglich seiner Schneide stigung des Spitzers z. B. an einer Seitentasche. Durch 5 10 spitzwinklig (Winkel 11) zur Spitzerachse 4 stehendas Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 12 ist si- den Spitzmesser 12 versehen. Beide Seitenkanten 13 des chergestellt, daß der Spitzer auch mit dem für seine das Spitzmesser 12 tragenden Grundkörpers 14 des unterschiedlichen Funktionen erforderlichen Haft- und/ Spitzers 1 verlaufen etwa parallel zur den Grundkörper oder Reibschluß sicher auf Stifte mit geringfügig variie- 14 flankierenden Innenwand 15 der Spanfangkappe 7. rendem Außendurchmesser aufgesteckt werden kann. 10 Die Seitenkanten 13 reichen bis etwa an die Innenwand Die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruches 13 die- 15 der rotationssymmetrischen Spanfangkappe 7 heran nen der Dosierung der Haftwirkung, ohne die Drehfä- und erstrecken sich beidseitig über die in Längsrichtung higkeit zu behindern. Durch das Kennzeichnungsmerk- der Spitzerachse 4 gemessene Länge des Spitzmessers 1 j. mal des Anspruches 14 ist es möglich, den Spitzer auch hinaus. Sie erstrecken sich dabei im wesentlichen über ; in vom Stift abgezogener Stellung so zu verschließen, 15 die gesamte axiale Aufnahmelänge 16 der Spanfangkap- \ daß aus seiner Stifteiniührungsöffnung kein Spitzabfal! pe 7. Die Seitenkanten 13 verlaufen etwa in der Ebene ' entweichen und z. B. eine Tasche verschmutzen kann. des Spitzmessers 12 und reichen bis an die benachbarte Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspru- Innenwand 15. Der Spitzer 1 gemäß Fig. 1, 4 und 5 ches 16 in Verbindung mit dem des Anspruches 15 kann unterscheidet sich von dem gemäß F i g. 2 dadurch, daß auch die Verschlußkappe anstelle des Spitzers selbst 20 er ein durch die Halteöffnung 17 hindurchgeschobenes verliersicher auf eines der beiden Stiftenden aufgescho- Reinigungsstäbchen 18 enthält. Das in seiner Ruhestelben werden und dabei z. B. die gespitzte Mine gegen lung (F i g. 4) befindliche, durch die Halteöffnung 17 hin-Beschädigungen von außen schützen. Dies geschieht be- durchgeschobene Ende 19 des Reinigungsstäbchens 18 sonders wirksam bei Vorhandensein des Kennzeich- verläuft etwa parallel zu der es flankierenden Innennungsmerkmals des Anspruches 17, wodurch die ge- 25 wand 15 der Spanfangkappe 7. Es reicht dabei bis etwa spitzte Mine in sicherem Abstand von den Umgebungs- an die Innenwand 15 heran und erstreckt sich über die wandungen der Verschlußkappe gehalten wird. Länge des Spitzmessers 12 hinaus. Die Längserstrek-Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspru- kung erfolgt etwa über die gesamte Aufnahmelänge 16 ches 18 ist es möglich, immer denselben Spitzergrund- der Spanfangkappe 7.
gungsvorganges und zusätzlich eine verliersichere Befe- Der Spitzer 1 ist mit einem bezüglich seiner Schneide stigung des Spitzers z. B. an einer Seitentasche. Durch 5 10 spitzwinklig (Winkel 11) zur Spitzerachse 4 stehendas Kennzeichnungsmerkmal des Anspruches 12 ist si- den Spitzmesser 12 versehen. Beide Seitenkanten 13 des chergestellt, daß der Spitzer auch mit dem für seine das Spitzmesser 12 tragenden Grundkörpers 14 des unterschiedlichen Funktionen erforderlichen Haft- und/ Spitzers 1 verlaufen etwa parallel zur den Grundkörper oder Reibschluß sicher auf Stifte mit geringfügig variie- 14 flankierenden Innenwand 15 der Spanfangkappe 7. rendem Außendurchmesser aufgesteckt werden kann. 10 Die Seitenkanten 13 reichen bis etwa an die Innenwand Die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruches 13 die- 15 der rotationssymmetrischen Spanfangkappe 7 heran nen der Dosierung der Haftwirkung, ohne die Drehfä- und erstrecken sich beidseitig über die in Längsrichtung higkeit zu behindern. Durch das Kennzeichnungsmerk- der Spitzerachse 4 gemessene Länge des Spitzmessers 1 j. mal des Anspruches 14 ist es möglich, den Spitzer auch hinaus. Sie erstrecken sich dabei im wesentlichen über ; in vom Stift abgezogener Stellung so zu verschließen, 15 die gesamte axiale Aufnahmelänge 16 der Spanfangkap- \ daß aus seiner Stifteiniührungsöffnung kein Spitzabfal! pe 7. Die Seitenkanten 13 verlaufen etwa in der Ebene ' entweichen und z. B. eine Tasche verschmutzen kann. des Spitzmessers 12 und reichen bis an die benachbarte Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspru- Innenwand 15. Der Spitzer 1 gemäß Fig. 1, 4 und 5 ches 16 in Verbindung mit dem des Anspruches 15 kann unterscheidet sich von dem gemäß F i g. 2 dadurch, daß auch die Verschlußkappe anstelle des Spitzers selbst 20 er ein durch die Halteöffnung 17 hindurchgeschobenes verliersicher auf eines der beiden Stiftenden aufgescho- Reinigungsstäbchen 18 enthält. Das in seiner Ruhestelben werden und dabei z. B. die gespitzte Mine gegen lung (F i g. 4) befindliche, durch die Halteöffnung 17 hin-Beschädigungen von außen schützen. Dies geschieht be- durchgeschobene Ende 19 des Reinigungsstäbchens 18 sonders wirksam bei Vorhandensein des Kennzeich- verläuft etwa parallel zu der es flankierenden Innennungsmerkmals des Anspruches 17, wodurch die ge- 25 wand 15 der Spanfangkappe 7. Es reicht dabei bis etwa spitzte Mine in sicherem Abstand von den Umgebungs- an die Innenwand 15 heran und erstreckt sich über die wandungen der Verschlußkappe gehalten wird. Länge des Spitzmessers 12 hinaus. Die Längserstrek-Durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspru- kung erfolgt etwa über die gesamte Aufnahmelänge 16 ches 18 ist es möglich, immer denselben Spitzergrund- der Spanfangkappe 7.
körper auch für den Einsatz des Spitzers bei Stiften von 30 Die die Innenwand 15 flankierende Seite des Reini-
unterschiedlichem Außendurchmesser zu verwenden. gungsstäbchens 18 weist in Nähe des Griffendes 41 eine
Lediglich die Führungshülse muß dem jeweiligen Stift- keilförmige, sich in Einschubrichtung verjüngende
durchmesser angepaßt werden. Auch das Kennzeich- Schrägfläche 20 auf, die in Einschubendstellung an einer
nungsmerkmai des Anspruches 19 dient dieser vorteil- entsprechenden Gegenfläche der Innenwand 15 der
haften Anpaßbarkeit des Spitzers an unterschiedliche 35 Spanfangkappe 7 mit Preßsitz anliegt und dabei zusatz-
Stiftdurchmesser. lieh eine Klemmschlußverbindung zwischen Spitzer 1
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der und Spanfangkappe 7 herstellt
Zeichnungen beispielsweise erläutert. Darin zeigt Die Spanfangkappe 7 ist mit einem Clip 21 versehen.
F i g. 1 eine Explosiv-Darstellung wesentlicher Einzel- Außerdem kann sie z. B. durch eine Kunststoffschnur 22
teile des Spitzers, 40 in aus DE-OS 27 34 695 an sich bekannter Weise verlier-
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Spitzer in Einsatzstel- sicher am Spitzer 1 befestigt sein, ohne daß dadurch ihre
lung entsprechend Pfeil II in Fig. 1 — teilweise im Abziehbarkeit vom Spitzer 1 behindert wird.
Schnitt, Der Spitzer 1 ist mittels eines sein stiftseitiges
Fig.3 einen Schnitt entsprechend der Linie III-III Einführende 5 bildenden, auf seinem Innenumfang mit
durch die Verschlußkappe, 45 Gleitklemmnoppen 43 und insbesondere mit Längs-
F i g. 4 eine modifizierte Ausführungsform des Spit- schlitzen 23 versehenen Ansatzes 24 auf den Stift 2 auf-
zers entsprechend der Darstellung in F i g. 2, setzbar. Durch die Längsschlitze 23 werden radial aus-
F i g. 5 eine Darstellung entsprechend F i g. 4 bei im einanderfederbare Lamellen 25 gebildet, durch die ein
wesentlichen aus der Spanfangkappe abgezogenem Reib-Haftsitz mit der erforderlichen Wirksamkeit auch
Spitzer. 50 auf Stiften 2 mit innerhalb gewissen Toleranzbereichen
Der insgesamt mit 1 bezeichnete Spitzer ist nach Art variierendem Durchmesser gewährleistet ist
einer Schutzkappe auf einen mit einer weichen Mine Das Einführende 5 des Spitzers 1 bzw. seines Ansat-
versehenen Schreibstift, insbesondere einen Kosmetik- zes 24 ist mittels einer aufsteckbaren Verschlußkappe
stift 2, insbesondere haft- oder reibschlüssig aufsetzbar 26 spandicht verschließbar. Die Verschlußkappe 26
und zur Durchführung des Spitzvorganges um die mit 55 weist etwa die Form eines einseitig verschlossenen g
der Stiftachse 3 koaxiale Spitzerachse 4 drehbar. Der Hohlzylinders auf. Sie enthält im übrigen in einem von ψ
Spitzer 1 ist mit einer auf ihm fixierbaren, das dem stift- ihrem Aufsteckende 27 beabstandetes (Abstand 28) %
seitigen Einführende 5 abgewandte Spitzende 6 umfas- Längenbereich 29 einen Innenumfangsbereich, dessen |c
senden Spanfangkappe 7 versehen. Die Spanfangkappe Durchmesser 30 etwa dem Nenndurchmesser 31 des ψ.
7 ist in einer aus der Fixierstellung gemäß F i g. 2 und 4 60 Spitzers 1 mit Haftsitz entspricht Dieser Haftsitz kann ||
in Pfeilrichtung 8 geringfügig abgezogenen Lösestel- auch z. B. durch eine an den Innenumfang des Längen- j|
lung um die Spitzerachse 4 gegenüber dem Spitzer 1 bereiches 29 angeformte Erhebung 32 begünstigt wer- |;
drehbar. Zum haft- bzw. reibschlüssigen Aufsetzen der den. $i
Spanfangkappe 7 auf den Spitzer 1 sind auf dem Spit- Die Verschlußkappe 26 ist in ihrem dem Verschlußen- ||
zerumfang gleichmäßig verteilt keilförmige Aufschie- 65 de 33 benachbarten Bereich mit einem als Einschubstop g§
berippen 9 vorgesehen, die nur kurz vor Erreichung der wirksamen Ringabsatz 34 versehen, wobei der zwischen KJ
Aufsteck-Endstellung der Spanfangkappe 7 haft- oder Ringabsatz 34 und Verschlußende 33 liegende, durch §§
reibschlußbildend wirksam werden. Bereits ein leichtes seine Länge 44 die Mine nicht berührende Hohlzylin- ||
derbereich einen Durchmesser 35 aufweist, der kleiner ist als der Nenndurchmesser 31 des Spitzers.
Der das Spitzmesser 12 halternde Grundkörper 14 ist
mehrteilig aus einer Führungshülse 36 mit zylindrischem Stiftführungsring 37 und einem drehfest aufsteckbaren
Messertragteil 38 versehen. In die Stifteinstecköffnung 39 des Messertragteiles 38 ist eine Adapterhülse 40 einsteckbar.
Nach leichter Lockerung des Sitzes der Spanauf fanghülse 7 kann diese 1 um die Spitzerachse 4 gegenüber
dem Spitzer 1 gedreht werden, so daß die Seitenkanten 13 etwa an der Innenwand 15 der Spanfangkäppe 7
anhaftenden Spitzabfall abschaben bzw. mitnehmen und auf der Oberfläche des Grundkörpers 14 ablagern. Nach
der völligen Entnahme des Spitzers aus der Spanfangkappe 7 kann dieser Spitzabfall leicht z. B. auf loiiettpapier abgestreift werden (F i g. 2).
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1,4 und 5 stellt
zunächst das Reinigungsstäbchen in seiner Einschub-Endstellung (Fig.4) einen festen Drehschluß zwischen
Spanfangkappe 7 und Spitzer 1 her. Dadurch können z. B. Aufschieberippen 9 zur drehfesten Fixierung der
Spanfangkappe 7 entfallen. Soll dann die Spanfangkappe von Spitzabfall geleert werden, so wird das Reinigungsstäbchen 18 nur leicht in Pfeilrichtung 8 gezogen,
bis die drehfeste Haftschlußwirkung aufgehoben ist. Sodann wird die Spanfangkappe 7 relativ zum Spitzer 1
gedreht. Das Reinigungsstäbchen 18 nimmt an der Innenwand 15 der Spanfangkappe 7 anhaftenden Spitzabfall mit bzw. schabt diesen gewissermaßen ab. Wird
dann der gesamte Spitzer aus der Spanfangkappe 7 herausgezogen, so liegt der Spitzabfall auf dem Reinigungs-
stäbchen 18 und dem benachbarten Teil des Grundkörpers 14 des Spitzers 1 auf. Wird nun das Reinigungsstäbchen 18 nach Ergreifen des unverschmutzten Griffendes
41 ganz aus der Halteöffnung 17 am Spitzer 1 herausgezogen, so streift die Halteöffnung 17 am Ende 19 des
Reinigungsstäbchens 18 anhaftenden Spitzabfall ab. Nun kann das derart gesäuberte Reinigungsstäbchcn IS
zum Abstreifen des am Grundkörpers 14 bzw. Spitzmesser 12 anhaftenden Spitzabfalls herangezogen werden. Außerdem kann es seiner eigentlichen Zweckbe-
Stimmung der Reinigung des Spitzspaltes 42 zwischen Schneide 10 und Gegenwand des Grundkörpers 14 zugeführt werden.
Claims (1)
1. Nach Art einer Schutzkappe auf einen mit einer weichen Mine versehenen Schreibstift, insbesondere
einen Kosmetikstift, insbesondere haft- oder reibschlüssig aufsetzbarer und zur Durchführung des
Spitzvorganges um die mit der Stiftachse koaxiale Spitzerachse drehbarer Spitzer
10
— mit einer auf ihm drehfest fixierbaren, das dem
stiftseitigen Einführungsende abgewandte Spitzerende umfassenden Spanfangkappe,
— die in einer Lösestellung um die Spitzerachse gegenüber dem Spitzer drehbar ist,
und
— nvt einem bezüglich seiner Schneide spitzwinklig
zur Spitzerachse stehenden Spitzmesser,
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| DE3145536A DE3145536C2 (de) | 1981-11-17 | 1981-11-17 | Spitzer |
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| US06/442,605 US4513798A (en) | 1981-11-17 | 1982-11-17 | Sharpener, specifically for cosmetic sticks |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3145536A DE3145536C2 (de) | 1981-11-17 | 1981-11-17 | Spitzer |
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| DE3145536A1 DE3145536A1 (de) | 1983-05-26 |
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