DE3142831A1 - Magnetbandkassette - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Magnetbandkassette mit einem Bandeinstellorgan zur Verhinderung der Lockerung
des Magnetbandes.
Im allgemeinen hat eine Magnetbandkassette, z.B. eine Video-Bandkassette, etwas Spiel zwischen den Innenflächen
des Kassettengehäuses und zwei in diesem drehbar untergebrachten Bandspulen,und da das Magnetband zwischen
den Bandspulen nicht dauernd gespannt ist, neigt·es dazu, bei Drehung der Bandspulen infolge von Erschütterungen
oder Stoßen,die bei der Beförderung und Handhabung der Kassetten
sowie bei ihrem Einsetzen in ein Aufzeichnungs—
/Wiedergabegerät auftreten, lose zu werden.
Ein solches Nachlassen der Straffheit des Magnetbandes erfolgt in Stellungen nahe der öffnungen in der Frontfläche
des Kassettengehäuses zur Aufnahme der Bandzugmittel eines Aufzeichnungs-/Wiedergabegerätes zürn Herausziehen
des Magnetbandes aus der Kassette zur Wiedergabe der aufgezeichneten Informationen. Als Folge ergeben
sich ein fehlerhaftes Herausziehen des Magnetbandes
aus den Öffnungen bei der Wiedergabe des Magnetbandes
und eine Beschädigung des Magnetbandes durch das Band-• zugmittel.
Zur Überwindung dieser Nachteile sind Bandeinstellorgane zur Verhinderung der Lockerung oder des Durchhanges
des Magnetbandes in der Kassette vorgeschlagen worden.
Figur 1 zeigt einen wesentlichen Teil einer herkömmlichen Magnetbandkassette mit einem solchen Bandeinstellorgan.
Die Magnetbandkassette besteht aus einem Kassettengehäuse 1, das aus einer Oberschale 1a und einer Unterschale 1b
zusammengesetzt ist, die durch Schneidschrauben miteinander verbunden sind. In dem Kassettengehäuse 1 sind zwei
Bandspulen 2, 2' drehbar vorgesehen, auf die ein Magnetaufzeichnungsband
3 aufgespult ist und die zu den Innenflächen des Kassettengehäuses 1 mit geringem Abstand angeordnet
sind.
Das Kassettengehäuse 1 weist in seiner Frontseite mehrere Öffnungen 1x auf und außerdem enthält es zwei erste Bandführungen
4,4',die senkrecht von der Bodenfläche 1c des
Kassettengehäuses 1 an Stellen aufragen, die den Öffnungen 1x zur Führung des Magnetbandes 3 entsprechen. Ferner
sind zwei zweite Bandführungen 5,5' auf der Bodenfläche
1c des Kassettengehäuses 1 senkrecht stehend an Stellen zwischen den ersten Bandführungen 4,4' bzw. den Bandspulen
2,2' angebracht, damit das Magnetband 3 an diesen entlanggeführt wird.
Die Öffnungen 1x werden bei Nichtgebrauch von einem Deckel
teil 9 verschlossen, der in der Oberschale 1a in bekannter Weise schwenkbar gelagert ist. Wenn die Magnetbandkassette
in ein Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät eingesetzt ist,
können die Öffnungen durch Drehung des Deckels 9 geöffnet
werden.
έ
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-z-
Ein solches Magnetband 3 wird von einer der Bandspulen
abgezogen und auf die andere Bandspule aufgespult, wobei es einen vorgegebenen Weg durchläuft und die jeweiligen
Führungen 4,4' bzw. 5,5' berührt.
In unmittelbarer Nähe der zweiten Bandführungen 5,5' befinden sich Bandeinstellorgane 6 und 6', die das Magnetband
3 gegen die zweiten Bandführungen 5,5' drücken sollen,
um es gespannt zu halten. Jedes Bandeinstellorgan 6,6'
ist mit seinem einen Ende z.B. mittels Klebeband an entsprechenden
senkrechten Wänden 60 und 60' in der Unterschale 1b festgeklebt.
Es ist jedoch schwierig, das Magnetband 3 mit den herkömmlichen Bandeinstellorganen 6,6' gleichmäßig anzupressen,
weil diese Bandeinstellorgane 6,6' mit Hilfe des Klebebandes
an den senkrechten Wänden 60 und 60' festgeklebt sind und bei Verminderung der Haftwirkung des Klebebandes eine
Loslösung " von den Wänden 60 und 60' erfolgt. Wenn im übrigen dor von dom Klebeband abgegebene Klebstoff zufällig das
• freie Ende des Bandeinstellorganes erreicht und von diesem auf das Magnetband gelangt, ergeben sich ein instabiler
Lauf und Zerrbeanspruchungen des Magnetbandes. Bei der Herstellung ist es zeitraubend, die Bandeinstellorgane
6, 6' in der gewünschten Position auszurichten und sie
mit den senkrechten Wänden 60,60' in' den engen Räumen zu verkleben, was zu verminderter Arbeitsleistung beim
Zusammenbau der Kassette führt. Da das herkömmliche Bandeinstellorgan 6,6' von Hand in das Kassettengehäuse ein- "
gebaut werden muß, ist ein maschineller Zusammenbau der Magnetbandkassette nicht möglich.
Mit der Erfindung sollen die bei der beschriebenen üblichen
Vorrichtung zur Verhinderung der Bandlockerung auftretenden Nachteile dadurch vermieden werden, daß eine Magnetbandkassette
mit Bandstraffungsvorrichtung geschaffen
wird, bei der die Bandeinstellorgane sich leicht und sicher an der sie tragenden Unterschale eines Kassettengehäuses
befestigen lassen, iniem sie einfach senkrecht in vorbestimmte Stellen der Unterschale eingesetzt werden. Dies
wird durch die in dem Hauptanspruch gekennzeichnete Erfindung erreicht, die durch in den Unteransprüchen enthaltene
Merkmale vorteilhaft ausgestaltet wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht einer herkömmlichen Magnetbandkassette mit teilweise weggeschnittener Oberschale,
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht eines wesentlichen Teiles einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bandstraf
fungsvorrichtung, wobei der Deckel weggelassen wurde,
Fig. 3 eine vergrößerte Draufsicht eines wesentlichen Teiles der Bandstraffungsvorrichtung nach Figur 2 zur
Veranschaulichung des Inneren einer Oberschale,
Fig. 4 den Zusammenbauzustand des Bandeinstellorganes in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 5 einen senkrechten Querschnitt der Anordnung nach Figur 4,
Fig. 6 einen Querschnitt längs der Linie A-A in Figur 2,
Fig. 7 eine· vergrößerte Draufsicht eines wesentlichen
Teiles der für die linke Seite einer Magnetbandkassette bestimmten Bandstraffungsvorrichtung, wobei ein Deckel
weggelassen wurde, und
Fig. 8 einen Querschnitt eines Bandeinstellorganes längs der Lirie B-B in Figur 5.
-JtT-
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf eine bevorzugte Ausführungsform einer Magnetbandkassette näher erläutert,
die eine Vorrichtung zur Verhinderung der Magnetbandlockerung aufweist. In den Figuren 2 bis 8 sind die
den in Figur 1 dargestellten Teilen entsprechenden Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet und ihre detaillierte
Beschreibung wurde unterlassen.
Gemäß Figuren 2, 4 und 6 besteht ein Bandeinstellorgan 7 aus einem biegsamen,harten Flachstreifen, der aus Kunststoff,
z.B. Polyester oder Polyäthylen gestanzt ist. Das Bandeinstellorgan 7 ist im wesentlichen kreuzförmig gestaltet
und enthält einen seitlichen Hauptplattenteil 70, einen oberen vorstehenden Ansatz 71 und einen unteren
vorstehenden Ansatz 72. An einem Endteil 7a des Bandeinstellorganes
7 ist ein hochgestellter Teil 10 angeordnet, der von der Hauptplatte 70 so abgebogen ist, daß an seinem
oberen Ende ein freier Endteil 10a entsteht (Figur 8). Der hochgestellte Teil 10 kann z.B. durch Ausstanzen einer
nur am unteren Rand mit dem Plattenteil 70 verbundenen Zunge mit abgerundetem oberem freiem Rand 10a gebildet sein.
Der vordere oder freie Endteil 7b des Bandeinstellorganes 7 bildet ein rechtwinkliges Kontaktglied, das breiter
als das Magnetband 3 ist, damit es mit diesem Gleitkontakt haben kann. Die Oberfläche des Kunststoff-Flachstreifens
ist in diesem Bereich mit glattem Material 13,ζ.Β. einer
Polytetrafluoräthylen-Folie, beschichtet, damit eine Beschädigung
des Magnetbandes 3 verhindert und der Reibungswiderstand während des Gleitkontaktes mit dem Magnetband
3 verringert wird.
Das Bandeinstellorgan 7 weist außerdem in seinem Zwischenteil 7c in der Nähe seines freien Endteiles 7b eine Durchbrechung
14 auf.
Wie Figur 2 zeigt, enthält die Unterschale 1b j.n der Nähe
einer zweiten Bandführung 5 eine Wand 15, die eine Verschiebung der Bandspule 2 radial zur Bandspule begrenzen
soll. Zur Verbindung der Oberschale 1a mit der Unterschale 1b dient eine Schneidschraube 100, die von der Unterseite
der Unterschale 1b durch ein Loch 16 eines in der Unterschale 1b ausgebildeten Rohransatzes 17 hindurchgeführt
ist. Der Rohransatz 17 befindet sich zwischen der zweiten Bandführung 5 und der Spulenbegrenzungswand 15.
Ausgehend von einer Trennwand 18, die von der Frontflache
1d schräg zu einem Mittelteil der Bandkassette 1 verläuft, erstreckt sich die Wand 15 längs des Umfangsrandes der
Bandspule 2 bis zu einer Stelle zwischen der Bandspule 2 und dem Rohransatz 17. Bei dieser Ausführungsform ist
die Spulenbegrenzungswand 15 höher als die Unterschale 1b (Fig. 5). Im Zwischenbereich der Spulenbegrenzungswand
15 ist eine erste Stützwand 55 ausgebildet, die im wesentlichen nach vorne vorsteht, d.h. in eine Richtung der
Frontfläche 1d weist, um mit dem hochgestellten Teil 10 des Bandeinstellorganes 7 zusammenzugreifen, wenn das
Bandeinstellorgan 7 wie nachfolgend beschrieben in Stellung gebracht worden ist.
Gegenüber der ersten Stützwand 55 steht ein säulenartiger Stift 23 von dor Unterschale 1b ab, wie im folgenden erläutert
wird.
Auf der Außenfläche des Rohransatzes 17 ist gegenüber dem Endteil der Spulenbegrenzungswand 15 eine zweite Stützwand
66 ausgebildet. Diese zweite Stützwand 66 hat eine ebene Fläche, die zu der Spulenbegrenzungswand 15 im wesentliehen
parallel verläuft.
In der Unterschale 1b ist zwischen der ersten Stützwand
55 und dem Stift 23 ein flacher Schlitz 21 ausgebildet,
der den nach unten vorstehenden Ansatz 72 des Bandeinstellorganes
7 aufnimmt.
Zwischen der ersten Stützwand 55 und der zweiten Stützwand 66 ist ein Spaltabstand vorhanden, dessen Breite und Höhe zur
.Aufnahme des Bandeinstellorganes 7 ausreicht.
Das Bandeinstellorgan 7 wird zwischen die zweite Bandführung 5 sowie die erste Stützwand 55 und die zweite Stützwand
66 senkrecht von.oben so eingesetzt, daß der hochgestellte Teil 10 in einen Raum zwischen der ersten Stützwand
55 und einer Verbindungswand 15a gelangt, wobei das freie Ende 10a des hochgestellten Teiles 10 gegenüber
der Spulenbegrenzungswand 15 nach oben gerichtet ist. Sodann wird das Bandeinstellorgan 7 nach unten gedrückt,
um den nach unten gerichteten Ansatz 72 in den Schlitz 21 einzuführen. In diesem Zustand berührt ein auf der
Umfnngsflache des Rohransatzes 17 in der Nähe der zweiten
Stützwand 66 ausgebildeter senkrechter Vorsprung 19 den Mittelbereich 7c des Bandeinstellorganes 7, wodurch der
Mittelbereich 7c in Draufsicht V-förmig gebogen und der eine Endteil 7a des Bandeinstellorganes 7 um den Mittelbereich
7c gegen die Spulenbegrenzungswand 15 geschwenkt wird, so daß der freie Rand des hochgestellten Teiles
10 gegen eine Kontaktfläche 22 der ersten Stützwand 55 zur· Anlage kommt.
Da das aus der Ebene des einen En'dteiles 7a vorstehende
und nach oben gerichtete freie Ende des hochgestellten Teiles 10 auf diese Weise mit der Köntaktflache 22 in
Berührung slohl-, kann das auskragend gehaltene freie Ende
7b des Bandeinstellorganes 7 sich selbst dann nicht schräg .30 stellen oder nach unten, d.h. gegen die Unterschale 1b
fallen, wenn der eine Endteil 7a des Bandeinstellorganes sich unter dem Gewicht des freien Endteiles 7b anheben
möchte. Aufgrund der Herstellung des Bandeinstellorganes
" " 314283
7 aus einem biegsamen Streifen mit angemessener Härte wird der der Stützwand 55 gegenüberliegende eine Endteil
7a gegen die Spulenbegrenzungswand 15 bewegt, wenn der freie Endteil 7b des Bandeinstellorganes 7 das Magnetband
3 berührt (Figur 2). Da jedoch der hochgestellte Teil 10 des Bandeinstellorganes 7 so angeordnet ist, daß
er der Spulenbegrenzungswand 15 gegenüberliegt, wobei sein oberes freies Ende 10a elastisch gegen die Wand
anstößt, ist das Bandeinstellorgan 7 auf der Unterschale 1b sicher befestigt.
Wegen des nach oben gerichteten Verlaufes des zungenartigen,
hochgestellten Teiles 10 kann das Bandeinstellorgan 7
stufenlos und glatt zwischen die beiden Stützwände 55 und 66 eingefügt werden, damit es zwischen diesen von
der Elastizität des hochgestellten Teiles 10 zuverlässig festgehalten wird.
Die Durchbrechung 14 ermöglicht eine einfache Biegung des Mittelbereiches 7c,wenn sie sich im Bereich der Biegestelle
des Bandeinstellorganes 7 befindet,ünd das Bandeinstellorgan
7 wird vor Verwindungen und Verdrehungsverformungen bewahrt, weil seine oberen und unteren Enden miteinander
in Verbindung bleiben und außerdem kann die Flexibilität an der Biegestelle dadurch geregelt werden, daß die Durchbrechung 14 längliche Form erhall (Fiquiren 4 und 5) und
größer oder kleiner bemessen wird.
Der hochgestellte Teil 10 kann an irgendeiner Seite des Basisteiles des Bandeinstellorganes 7 vorgesehen sein,
und er ragt vorzugsweise in eine der Biegerichtung des :Bandeinstellorganes 7 entgegengesetzte Richtung, so daß
das Bandeinstellorgan 7 auf und von der Unterschale 1b sicher und fest abgestützt wird.
Dadurch, daß der hochgestellte Teil 10 gegen den oberen Bereich der Magnetbandkassette gerichtet ist, ist außerdem
eine einfache Montage auf der Unterschale 1b möglich.
Es ist zu beachten, daß der Stift 23 den Basisteil des Bandeinstellorganes 7 nicht berührt, jedoch verhindert,
daß der eine Endteil 7a von der ersten Stützwand 55 ge^-
trennt und weit verschoben wird, wenn die Magnetbandkassette zusammengebaut wird bzw. worden ist.
Das wie beschrieben in die Unterschale 1b eingesetzte und in dieser befestigte Bandeinstellorgan 7 wird von
der Unterschale 1b weder gelöst noch auf dieser verschoben ; außerdem wird ein Herabfallen des freien Endteiles
7b aus einer gewünschten Position selbst dann verhindert, wenn er Schwingungen und Stoßen ausgesetzt ist, die beim
Zusammenbau der Unterschale 1b mit anderen Komponenten auftreten können,und nachdem die Oberschale 1a endgültig
mit der Unterschale 1b durch Schrauben verbunden ist, wird der eine Endteil 7a des Bandeinstellorganes 7 nach
der Art eines frei auskragenden Auslegers noch sicherer von der Oberschale 1a und der Unterschale 1b festgehalten.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß auf der Innenfläche der Oberschale 1a zwei Rippen 25 angeordnet sind, die
den oberen Ansatz 71 des Bandeinstellorganes 7 aufnehmen (Figur 3). Die Rippen 25 halten das obere Ende des Bandeinstellorganes
7,um seine Aufwärtsbewegung zu begrenzen und zu verhindern, daß sich das Bandeinstellorgan 7 nach
dem Zusammenbau gegen das vordere Ende schrägstellen kann. Die unteren Enden der Rippen 25 bilden gegensinnig gerich-
Leto Schrägt"lachen 26, die mit dem oberen Ansatz 71 des
Bandeinstellorganes 7 in Berührung stehen, um seine Stellung
/.u korrigieren, wenn es bei der Verbindung der Oberschale
1a mit der Unterschale 1b in Längsrichtung verschoben wird.
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Eine andere als die in den Figuren 2 bis 6 gezeigte Anordnung des Bändeinstellorganes ist in der linken Ecke
des Kassettengehäuses 1 gemäß Figur 7 vorgesehen, wobei verschiedene in Figur 2 gezeigte Komponenten symmetrisch
angeordnet sind. In Figur 7 sind der Darstellung nach Figur 2 entsprechende Teile mit gleichen Bezugsziffern
unter Hinzufügung des Buchstabens L bezeichnet. Wenn die beiden Bandeinstellorgane wie beschrieben in der Unterschale
1b montiert sind und das Magnetband 3 zwischen den beiden Bandspulen 2 und 2' so verlegt ist, daß es
die Führungsstifte 5 und die Führungsrollen 4 berührt, wird das Magnetband 3 von der elastischen Kraft der freien
Enden der beiden Bandeinstellorgane 7 gespannt.
Obwohl bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
sowohl in der linken als auch in der rechten Ecke des Kassettengehäuses ein Bandeinstellorgan vorgesehen ist,
kann eines von ihnen weggelassen werden.
Außerdem dient die dargestellte zweite Bandführung 5 nur als Beispiel verwendbarer Gestaltungen, die als Bandführungsrolle
oder in die Bodenschale 1b integrierter Stift ausgebildet sein können.
Bei dieser Ausführungsform wird eine vorhandene Wand zur
Begrenzung der freien Bewegung der Bandspule 2 als erste Stützwand 55 ausgenutzt,und ein vorhandener Rohransatz
17 mit einem durchgehenden Loch 16 bildet die zweite Stützwand 66, obwohl sie durch runde Stifte ersetzt werden
können r die mit der Unterschale 1b einstückig geformt
sind.
Die erste und die zweite Stützwand 55 und 6 6 sind in bezug auf die zweite Bandführung 5 in vorgegebenem Positionsverhältnis angeordnet, und es wird das Bandeinstellörgan
7 zwischen diese Teile von oben her so eingesetzt, daß
-tr- .
der Mittelbereich 7 c des Bandeinstellorganes 7 über den
• ihn berührenden senkrechten Vorsprung 19 gebogen wird
und das Bandeinstellorgan 7 durch seine elastische Kraft und den in dem Bandeinstellorgan 7 ausgebildeten hochgestellten
Teil 1.0 fixiert wird, während das freie Ende 7b des Bandeinstellorganes 7 gegen die zweite Bandführung
5 angedrückt wird, so daß das Magnetband 3 zwischen Bandführung 5 und Endteil 7b gehalten ist.
Da der von dem Bandeinstellorgan 7 abstehende hochgestellte Teil 10 die Kontaktfläche 22 der Wand 15 berührt, wird
ein Schrägstellen des Bandeinstellorganes 7 durch Zusammengriff
zwischen der Kontaktfläche 22 und dem hochgestellten Teil 10 selbst dann verhindert, wenn das Bandeinstellorgan
7 sich unter dem Gewicht seines freien Endes anheben möchte.
Aufgrund der erläuterten Konstruktion läßt sich das Bandeinstellorgan
7 durch Einsetzen in einer vorgegebenen Position leicht in dem Kassettengehäuse montieren, 'wodurch
sein Einbau erleichtert und beschleunigt und seine maschinelle Anfertigung ermöglicht werden. Außerdem ist es vorteilhaft,
daß durch Herstellung des Bandeinstellorganes 7 aus einer harten Plate geeigneter Elastizität, von der der hochgestellte
Teil 10 federnd absteht, nach Anordnung des Bandeinstellorganes 7 in richtiger Position der freie Rand des
Teiles 10 fest mit der Kontaktfläche 22 der Wand 15 zusaiti-
-25 mengreifen kann und das obere freie Ende des hochstehenden Teiles 10 elastisch gegen die Fläche 20 der Wand 15 drückt,
so daß das Bandeinstellorgan 7 ohne unerwünschte Verschiebung einfach und sicher selbst dann in Stellung gebracht
werden kann, wenn die Magnetbandkassette während des Zusammenbaus der Unterschale 1b mit anderen Bauteilen Erschütterungen
und Stoßen ausgesetzt wird. Nach der Verbindung der Oberschale 1a mit. der Unterschale 1b ist das
Bandc'inütollorgan 7 gegen Verschiebung und Schrägstellung
absolut gesichert.
Claims (9)
14283
ANSPRÜCHE
(Vj Magnetbandkassette, bestehend aus einer Unterschale
und einer Oberschale, die zu einem Kassettengehäuse zusammengesetzt
sind, in dem zwei Bandspulen untergebracht sind, auf die ein Magnetband aufgespult ist, dessen beide
Enden mit den Bandspulen verbunden sind und dessen Zwischenteil einen vorbestimmten Weg durchläuft;
aus zwei ersten Bandführungen, die in der Nähe der Frontfläche des Kassettengehäuses auf der Bodenfläche der Unterschale
senkrecht angeordnet sind und der Führung des Magnetbandes dienen, und aus Mitteln zur Straffung und
Verhinderung der Lockerung des Magnetbandes, gekennzeichnet durch
a) ein Bandeinstellorgan (7), das aus einer elastischen
Platte besteht, die einen Hauptplattenteil (70) aufweist, dessen eines freies Ende (7b) den Zwischenteil des Magnetbandes
(3) berührt;
b) zwei Wände (55;66), die auf der Unterschale (1b) ausgebildet sind und zwischen sich einen Spalt bilden, der
den Hauptplattenteil (70) in senkrechter Stellung frei aufnimmt, wobei das freie Ende (7b) das Uandcinste.1 lorganes
(7) so angeordnet ist, daß es gegen den Zwischenteil des Magnetbandes (3) drückt und
c) einen hochgestellten Teil (10), der von dem Hauptplattenteil (7o) des Bandeinstellorganes (7) gegen eine der Wände
gerichtet absteht und der zur Verhinderung des Absinkens des freien Endes (7b) des Bandeinstellorganes (7) mit
einem Teil (20,22) dieser einen Wand (55) zusammengreift,
wenn das Bandeinstellorgan (7) zwischen die Wände (55,66) eingesetzt ist.
<r V W
2. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der freie Endteil (7b) des Bandeinstellorganes (7) breiter ist als das Magnetband (3).
3. Magnetbandkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der hochgestellte Teil (10) des Bandeinstellorganes (7) so gebogen ist, daß er entgegengesetzt zur Biegerichtung
des Bandeinstellorganes (7) gerichtet ist.
4. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mittelbereich (7c) des Bandeinstellorganes (7)
eine Durchbrechung (14) ausgebildet ist, und daß der Mittelbereich (7c) die Beigestelle des Bandeinstellorganes
(7) bildet.
5. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das freie Ende (7b) des Bandeinstellorganes (7) das Magnetband (3) an einer Stelle zwischen der ersten Bandführung
(4) und zweiten Bandführung (5) berührt.
6. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine senkrecht
von der Unterschale (1b) aufragende Rippe (19),. die mit
einer Fläche des Bandeinstellorganes (7) zusammengreift, um dieses an der Stelle (7c) zu biegen, wenn das freie
Ende (7b) des Bandeinstellorganes (7) das Magnetband (3) berührt.
7. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Wand (55) eine Spulenbegrenzungswand (15) ist/ die sich über einen Teil der Bandspule (2) erstreckt, und
-wr-
daß die andere Wand (66) auf der Umfangsflache eines Rohransatzes
(17) zur Aufnahme einer Schneidschraube (100) zur Verbindung der Unterschale (1b) mit der Oberschale
(1a) ausgebildet ist.
8. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das. Bandeinstellorgan (7) im wesentlichen kreuzförmig gestaltet ist und einen Hauptplattenteil (70) aufweist,
von dessen Mittelbereich (7c) ein oberer und ein unterer Ansatz (71,72) abstehen, die jeweils in entsprechende
Aussparungen in der Oberschale (1a) und in der Unterschale (1b) passend eingreifen, um das Bandeinstellorgan
<7) in Stellung zu halten.
9. Magnetbandkassette nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rippe (19) auf der Außenfläche des Rohriinsatzcs (17)
ausgebildet ist, der von der Unterschale (1b) aufragt und die Schneidschraube (100) zur Verbindung der Unterschale.
(1b) mit der Oberschale (1a) aufnimmt.
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