DE310074C - - Google Patents
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- Publication number
- DE310074C DE310074C DE1916310074D DE310074DA DE310074C DE 310074 C DE310074 C DE 310074C DE 1916310074 D DE1916310074 D DE 1916310074D DE 310074D A DE310074D A DE 310074DA DE 310074 C DE310074 C DE 310074C
- Authority
- DE
- Germany
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- springs
- handwheel
- gear
- arc
- wheel
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- Expired
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B31/00—Electric arc lamps
- H05B31/003—Electric arc lamps of a special type
- H05B31/0039—Projectors, the construction of which depends upon the presence of the arc
Landscapes
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
- Structure Of Transmissions (AREA)
Description
In dem Hauptpatent ist ein Differentialregelwerk für Bogenlampen, insbesondere.für
Scheinwerfer, beschrieben, gekennzeichnet durch zwei Motoren, die, solange,keine Regelbewegung
der brennenden Lampe stattfindet, stillstehen, von denen aber der eine bei einer
gewissen Spannung am Lichtbogen, der andere bei einer gewissen Stromstärke der
Lampe in Bewegung gerät und dann je eines der Sonnenräder eines gemeinsamen Planetenrädgetriebes
antreibt und1 dadurch den Planeten, von dessen Achse die Elektrodenbewegung
abgeleitet wird, im einen oder anderen Sinn, in Bewegung setzt. .
Die vorliegende Erfindung zeigt eine besondere Ausführungsform dieses Regelwerkes
in der Weise, daß die beiden normal stillstehenden Motoren durch aufgezogene Federn
gebildet werden, die durch ein von den elekirischen Verhältnissen des Lichtbogens gesteuertes
Relais einzeln freigegeben werden und dann die Bewegung- des Planeten und
damit der Elektroden bewirken.
Die Anordnung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Die Federhäuser 1 und 2 mit entgegengesetzt gerichteter Kraft sind gesperrt durch
die Rädervorgelege 18 und- i8a, die je in
einem Speichenrad 19 und 19" endigen. Die
eine oder die andere dieser Federn wirkt, wenn durch das Relais 20 ausgelöst, mit ihrer
Kraft auf eines der Sonnenräder 11 oder 12,
die durch das Planetenrad 15 verbunden sind. Dieses dreht sich dann um die Achse 14, die
fest mit der Achse 13 verbunden ist, von dessen Zahnrad 16 die Bewegung der Elektroden,
beispielsweise durch Drehung der Spindel 17, abgeleitet ist. Zwischen die
Achse 13 und das Rad 16 wird zweckmäßig eine Reibungskupplung 22 eingeschaltet.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Normal steht bei brennender Lampe das ganze Getriebe still. Bei zu hoher Lichtbogenspannung gibt die Spannungsspule des' Relais 20 das Sternrad iga frei, dadurch wird die Feder 2 ausgelöst, die nebst dem Getriebe i8a das Sonnenrad 12 des Planetengetriebes .in Bewegung setzt. Das andere Sonnenrad 11 steht still und ist g'egen Bewegung durch das gesperrte Getriebe 18, 19 an Drehung verhindert. Infolgedessen läßt das Rad 12 den Planeten 14 im Raum herumkreisen, dreht ■damit ,die Achse 13 und bewegt die Elektroden zusammen.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Normal steht bei brennender Lampe das ganze Getriebe still. Bei zu hoher Lichtbogenspannung gibt die Spannungsspule des' Relais 20 das Sternrad iga frei, dadurch wird die Feder 2 ausgelöst, die nebst dem Getriebe i8a das Sonnenrad 12 des Planetengetriebes .in Bewegung setzt. Das andere Sonnenrad 11 steht still und ist g'egen Bewegung durch das gesperrte Getriebe 18, 19 an Drehung verhindert. Infolgedessen läßt das Rad 12 den Planeten 14 im Raum herumkreisen, dreht ■damit ,die Achse 13 und bewegt die Elektroden zusammen.
: Die umgekehrte Elektrodenbewegung fin-•det
statt, wenn der Strom zu hoch ist und das Relais das Sternrad 19 freigibt, wodurch
die Feder 1, die umgekehrt gespannt ist, das Rad 11 dreht und dadurch den Planeten 14
in umgekehrter Richtung dreht und die Elektroden
auseinanderbewegt..
" Von Hand können die Elektroden bei stillst eherider Welle 13 durch das Handrad 21 bewegt werden unter Überwindung der Reibung in der Kupplung 22.
" Von Hand können die Elektroden bei stillst eherider Welle 13 durch das Handrad 21 bewegt werden unter Überwindung der Reibung in der Kupplung 22.
Zum ■ Auf ziehen der Federn 1 und 2 dient das Handrad 24. Da die beiden Federn in
der Regel, ungleich abgelaufen sind, so wird die eine Feder früher aufgezogen sein als
die andere. Damit beide Federn durch ein 7" einziges Handrad können aufgezogen werden,
ist ein Planetengetriebe 23 eingeschaltet. Sobald die eine Feder aufgezogen ist, steht
das eine Sonnenrad still, das andere aber wird weitergedreht, bis auch die andere Feder
aufgezogen ist.
Claims (2)
1. Differentialregelwerk für Bogenlampen
nach Patent 307015, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Motoren
durch zwei aufgezogene Federn gebildet werden, die durch ein von den elektrischen
Verhältnissen des Lichtbogens gesteuertes Relais einzeln zeitweilig freigegeben werden.
2. Gemeinsame Aufziehvorrichtung für die beiden Federn nach Anspruch 1, ge^
kennzeichnet durch ein zwischen Handrad und Federn, eingeschaltetes Planetengetriebe,
das erlaubt, durch ein einziges Handrad ibeide Federn auch bei deren
ungleichem Ablauf aufzuziehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE307015T | 1915-08-24 | ||
| DE310074T | 1916-08-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE310074C true DE310074C (de) | 1921-10-25 |
Family
ID=563184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1916310074D Expired DE310074C (de) | 1915-08-24 | 1916-08-22 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE310074C (de) |
-
1916
- 1916-08-22 DE DE1916310074D patent/DE310074C/de not_active Expired
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