DE307015C - - Google Patents
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- Publication number
- DE307015C DE307015C DE1915307015D DE307015DA DE307015C DE 307015 C DE307015 C DE 307015C DE 1915307015 D DE1915307015 D DE 1915307015D DE 307015D A DE307015D A DE 307015DA DE 307015 C DE307015 C DE 307015C
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- DE
- Germany
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- arc
- gear
- motion
- lamp
- motors
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- Expired
Links
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B31/00—Electric arc lamps
- H05B31/003—Electric arc lamps of a special type
- H05B31/0039—Projectors, the construction of which depends upon the presence of the arc
Landscapes
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
Vorliegende Erfindung bringt ein neues Regelwerk für Diifferentialbogenlampen, insbesondere
für Scheinwerfer. Dieses Regelwerk ist gekennzeichnet durch zwei Motoren, die, solange keine Regelbewegung der bren-:
nenden Lampe stattfindet, stillstehen,· Von denen der eine bei einer gewissen Überspannung
am Lichtbogen und der andere bei einer gewissen Überschreitung der normalen
ίο Stromstärke in Bewegung gerät und dann je
eines der beiden Sonnenräder eines gemeinsamen Planetenradgetriebes antreibt, und dadurch
die gemeinsame Achse dieses Getriebes, von der die Elektrodenbewegung abgeleitet
ist, im einen oder anderen Sinn in Bewegung, setzt. Die beiden Motoren, die beispielsweise
als Nachschubmagneten mit Selbstunterbrecher ausgebildet sein können, können direkt oder unter Zwischenschaltung
eines Differentialrelais an Strom und an Spannung des Lichtbogens liegen.
Die Zeichnung gibt eine schematische Darstellung der Anordnung.
Als Motoren sind die Nachschubmagnete mit Selbstuntenbrecher 1 und 2 dargestellt,
die in bekannter Weise durch einen hin und her . schwingenden Magnetanker 3 bzw. 4
mittels Klinke und Zahnrad die Achse 5 bzw. die Achse 6 in Drehung versetzen können.
Am Ende tragen diese Achsen eine Schnecke 7 bzw. 8, die in die Schneckenräder 9 bzw. 10
eingreifen und dadurch die .Sonnenräder 11 bzw. 12 eines gemeinsamen Planetenradgetriebes
in Drehung versetzen, dessen gemeinsame Achse 13 rechtwinklig die Adhse 14
des Planetenrades 15 trägt und am Ende beispielsweise
ein Zähnrad 16, von dem die Elektrodenbewegung abgeleitet ist.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Die Wirkungsweise ist folgende:
Bei brennender Lampe stehen, solange eine Regelbewegung nicht stattfindet, beide Motoren still und also auch das Rad 16. Wenn
die Spannung am Lichtbogen einen bestimmten Betrag überschreitet, so wird der eine
Motor, beispielsweise der Selbstunterbrechermagnet i, mit den Anker 3 in Bewegung gesetzt
und dadurch Welle 5 mit der Schnecke 7 und dem Sonnenrad 11 gedreht. Die Welle 6
steht still, und somit steht auch das andere Sonnenrad 12 still und ist zugleich durch
den Schneckenantrieb 8, 10 gegen Drehung von'außen her gesperrt. Wenn sich also das
Rad 11 dreht, so wälzt sich das Planetenrad 15 auf dem stillstehenden Rad 12 ab und
dreht die Welle 13 und damit das Zahnrad 16 im einen Sinn, und zwar so, daß die Elektroden
sich nähern.
Wenn andererseits die Spannung am Lichtbogen normal ist, aber die Stromstärke einen
gewissen Betrag überschreitet, so setzt sich der Motor 2, 4 in Bewegung und damit die
Welle 6 mit der Schnecke 8, das Zahnrad 10 und das Sonnenrad' 12. Jetzt steht das andere
Sonnenrad 11 still und ist gesperrt, also wälzt sich das andere Planetenrad 15 auf dem
Rad 11 ab, und die Achse 13 dreht sich im umgekehrten Sinn, d. h. die Elektroden werden
voneinander entfernt. Beide Bewegungen, im einen. wie im anderen Sinn, werden
selbsttätig so lange fortgesetzt, bis die normalen Verhältnisse am Lichtbogen hergestellt
sind. Die Zündung der Lampe geschieht in der gleichen Weise, die Lampe bedarf also
eines besonderen Lichtbogenbilders nicht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Differentialregelwerk für Bogenlampen, inabesondere für Scheinwerfer, gekennzeichnet durch zwei Motoren, die, solange keine Regelbewegung der brennenden Lampe stattfindet, stillstehen, und von denen der eine bei einer gewissen Überspannung am Lichtbogen und der andere bei einer gewissen Höhe der Stromstärke der 'Bogenlampe in Bewegung gerät und dann je eines der Sonnenräder eines gemeinsamen Planetenradgetriebes antreibt und dadurch die gemeinsame Achse dieses Getriebes, von der die Elektrodenbewegung abgeleitet go ist, im einen oder anderen Sinn in Bewegung setzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE307015T | 1915-08-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307015C true DE307015C (de) | 1921-10-25 |
Family
ID=560388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1915307015D Expired DE307015C (de) | 1915-08-24 | 1915-08-24 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307015C (de) |
-
1915
- 1915-08-24 DE DE1915307015D patent/DE307015C/de not_active Expired
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