AT80595B - Reduktionsgetriebe. Reduktionsgetriebe. - Google Patents

Reduktionsgetriebe. Reduktionsgetriebe.

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AT80595B
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Austria
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shaft
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wheel
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gears
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Inventor
Adrianus Anthonie Wilton V Czn
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Adrianus Anthonie Wilton V Czn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Reduktionsgetriebe. 



   Diese Erfindung bezieht sich auf Reduktionsgetriebe, welche vornehmlich für rasch laufende, dem Antrieb von Schiffsschrauben, elektrischen Generatoren   cd.   dgl. dienende Maschinen bestimmt sind. 
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 ständig ausgeglichen oder auf ein Mindestmass beschränkt sind. 



   Erfindungsgemäss sind zwei   Zahnkränze vorgesehen, von   denen jeder mit einem oder mehreren   ZahntriehIingen im Eingriff   steht, so dass der gesamte, der Antriebskraft entsprechende Zahndruck auf beide Zahnkränze verteilt wird, deren einer unmittelbar mit der zu treibenden Welle, der andere mittels eines oder mehrerer, durch keine primäre Kraft bewegte Zahnräder   (Zwischenräder),   welche in den erstgenannten Zahnkranz eingreifen, in Verbindung steht.

   Einer oder mehrere dieser Zahnkränze   können   den inneren Umfang von Felgen äusserer Räder bilden oder sonstwie damit verbunden sein und ebenso können die anderen Zahnkränze am Aussenumfang von inneren Rädern, welche mit den äusseren konzentrisch sind, vorgesehen sein, wobei sowohl die Trieblinge als auch die Zwischenräder so angeordnet sind, dass sie mit den äusseren und inneren Rädern aneinander diametral gegenüber liegenden Stellen im Eingriff stehen. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine auf einen äusseren Ring (den getriebenen Ring) wirkende Triebrolle und einen exzentrischen, nicht getriebenen inneren Ring zu verwenden, wobei der Druck der Rolle gegen den äusseren Ring durch ein Paar von Rollen bewirkt wird, 
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 gegen die Rolle drückt, gleichzeitig dem   Aussenring   die Drehung vermittelnd. 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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 mit   Schraubenholzen 2C verbunden,   deren Köpfe   zweckmässigerweise in   der Scheibe 17 versenkt sind, so dass die letztere an der inneren Bodenfläche des durch die Scheibe 8 und ihre Flansche 7 gebildeten Gehäuselagers zum anliegen gebracht werden kann.

   Verdrehungen der Scheiben 17 und   18   werden durch einen Vorsprung 21   verhütet,   der am Umfang der äusseren Scheibe 18 angeordnet ist und in den   Hohlraum passt, der durch   eine am   Schiffskörper   oder an dem betreffenden anderen festen Konstruktionsteil   angebrachte Winkeleisenverhindung   cd. dgl. gebildet wird. 



   Ausser den auf den Triebwellen 2 und 3 sitzenden Zahntrieblingen sind noch zwei weitere   Zahnräder 27 und 2J drehbar   in den Scheiben 17 und 18 gelagert, die   als Zwischenräder   angesprochen werden können, weil sie durch keine primäre Kraft unmittelbar angetrieben werden. Der in den Fig. i und 2 gezeichneten Ausführungsform entsprechend, sind diese Zwischenräder im gleichen Umfangskreis wie die   Trieblinge 7 und-J. zweckmässig 90"von   diesen abstehend, 
 EMI2.2 
 Fig. i Bezug genommen. welche die Umdrehungsrichtung der einzelnen Teile erkennen lassen. 



  Unter Annahme der Drehung der Wellen 2 und 3 in der Richtung der Uhrzeigerbewegung ergibt sich eine ebensolche Bewegung des Ringes 6 und infolgedessen auch der Scheibe 8 und der Welle 1, wogegen sich das Rad 9 in entgegengesetzter Richtung dreht. Die Umdrehung der Zwischenräder 24 und   25   erfolgt im Sinne der   Uhrzeigerbewegung.   



   Die Triebkraft beider Wellen 2 und 3 wird sowohl dem inneren als auch dem äusseren Zahnkranz übermittelt. indem der Gesamtzahndruck der Trieblinge zum Teil auf den genannten inneren, zum Teil auf den äusseren Zahnkranz übertragen wird, wobei der eine Teil unmittelbar die Drehung der Welle 1 bewirkt (durch blosse Vermittlung der Scheibe 8), der andere diese Drehung mittelbar, nämlich mit Hilfe des Rades 9 und der Zwischenräder   21,   25 unterstützt. 



  Der Gesamtzahndruck wird also auf zwei diametral gegenüberliegende Stellen jedes Trieblings verteilt, weshalb die Zähne nur halb so breit wie jene eines dieselbe Kraft auf gewöhnliche Weise übertragenden Trieblings zu sein brauchen. 



   Falls an Stelle zweier oder mehrerer   Triebwellen bloss   eine einzelne solche Welle vorhanden ist, benötigt man natürlich nur ein Zwischenrad, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Im allgemeinen muss die Zahl der Zwischenräder gleich oder grösser sein als die Zahl der Trieblinge und es soll symmetrische Anordnung gewählt werden. 



   Die auf die Welle jedes Trieblings wirkenden   Kräfte,   welche im Eingriff mit dem inneren, 
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 richtet und heben sich infolgedessen auf, weshalb die Lager der Triebwellen, die Scheiben   77,   18 usw.   verhältnismässig leicht   und wohlfeil konstruiert sind. 



   Die Erfindung kann auch im Falle des Vorhandenseins von zwei oder mehr in verschiedener Richtung umlaufender Triebwellen Anwendung finden. 
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 Erfindung angewendet wird, wenn die Triebkraft von einer Turbine mit gegenläufigen Rotoren stammt. Die konzentrisch angeordneten, in entgegengesetzten Richtungen umlaufenden Trieblinge sind mit 26 und 27 bezeichnet, wobei die   Umdrehungsrichtungen durch Pfei ! e   angedeutet sind. Was den   Triebling 27 betrifft,   so wird seine Drehbewegung einem äusseren Rad mit Innenverzahnung 28 und einem inneren Rad   mit Aussenverzahnung   29 übermittelt.

   So wie bei der in den Fig. i und 2 dargestellten Ausführung ist der Zahnkranz 28 unmittelbar mit der zu treibenden Welle verbunden, wogegen die dem Zahnkranz 29 erteilte Bewegung durch ein Zwischenrad 30 und den Zahnkranz   28   auf die genannte Welle übergeleitet wird. Das den Zahnkranz 29 besitzende Rad sitzt drehbar auf einer Verlängerung 23 der zu treibenden Welle. 



   Die   Drehung des Trieblings 26 wird durch   ein Zwischenrad 31 gewendet und auf einen zweiten äusseren   Zahnkranz.') 2   und auf ein Zahnrad. 3. 3 übergeleitet, welche beide unmittelbar mit der zu treibenden Welle verbunden sind. Die Zähnezahlen der Trieblinge und der äusseren und inneren Radkränze werden derart   gewählt,   dass die resultierenden Drehzahlen von 32,   38   und 28, 29 einander gleich sind. Kleine Schwankungen in den   Transmissionsverhältnissen   können 
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 ausgeglichen werden. 



   Dadurch wird also im Falle zweier gegenläufiger Triebwellen der gleiche Effekt erreicht, wie er sich bei Beschreibung der in den Fig. i und 2 dargestellten.   Ausführungsform   ergeben hat. 

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Claims (1)

  1. PATEXT-ANSPRl'CHE : i. Reduktionsgetriebe, gekennzeichnet durch zwei Zahnkränze, von denen jeder mit einem oder mehreren Triebrädern (,- ? bzw. 26, 27) derart in Eingriff steht, dass der gesamte der Triebkraft entsprechende Zahndruck auf beide Zahnkränze verteilt wird, von denen der eine unmittelbar. der andere mittels eines oder mehrerer. durch keine Primärkraft <Desc/Clms Page number 3> angetriebener Zwischenräder, welche auch mit dem anderen Zahnkranz in Eingriff stehen, mit der zu treibenden Welle verbunden sind..
    2. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der Zahnkränze als Innenverzahnung eines die anderen Zahnräder einschliessenden Rades (7, 8) ausgebildet oder in irgend einer Weise mit ihm verbunden ist und der andere Zahnkranz am äusseren Umfang eines zum äusseren Rade konzentrischen Rades (9) vorgesehen ist, wobei Zwischenräder (24, 25) derart angeordnet sind, dass sie an diametral einander gegenüber liegenden Stellen sowohl mit dem äusseren als auch mit dem inneren Rade im Eingriff stehen.
    3. Getriebe nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung von in dem vorspringenden Kranz (7) des fest mit der zu treibenden Welle verbundenen äusseren Rades (8) vorgesehenen, drehbar auf dieser Welle sitzenden Scheiben (17, 18) mit in ihnen untergebrachten Lagern für die Triebräder und Triebwellen.
    4. Getriebe nach Anspruch i, für den Antrieb einer Welle durch gegenläufige Triebwellen, gekennzeichnet durch zwei Paare getriebener, konzentrischer Zahnkörper (29, 28 und 33, 32), von denen drei Kränze (28, 33 und 32) mit der zu treibenden Welle fest verbunden sind, wogegen der vierte, gegenläufig bewegte Kranz (29) einem Rade angehört, das auf einer Verlängerung (23) der zu treibenden Welle lose sitzt.
AT80595D 1917-01-29 1918-01-29 Reduktionsgetriebe. Reduktionsgetriebe. AT80595B (de)

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