DE30527C - Backsteinformmaschine für Handbetrieb - Google Patents
Backsteinformmaschine für HandbetriebInfo
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- DE30527C DE30527C DENDAT30527D DE30527DA DE30527C DE 30527 C DE30527 C DE 30527C DE NDAT30527 D DENDAT30527 D DE NDAT30527D DE 30527D A DE30527D A DE 30527DA DE 30527 C DE30527 C DE 30527C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B13/00—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
- B28B13/02—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
- B28B13/0215—Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B17/00—Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
-
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- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/14—Moulds with means incorporated therein, or carried thereby, for cutting the moulded article into parts
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Maschine in Seitenansicht,
Fig. 2 von oben gesehen und
Fig. 3 im Verticalschnitt nach x-y der Fig. 2.
Der Antrieb erfolgt von der Kurbel M aus, auf deren Achse das Zahnrad L und das
Schwungrad K befestigt sind. Das Zahnrad L greift in das Zahnrad J, welches auf die Kurbelachse
T fest aufgekeilt ist, während das Zahnrad / wieder in das Zahnrad S greift, welches
mit der Zahnscheibe D auf einer gemeinschaftlichen Achse befestigt ist. Auf beiden Seiten
der Scheibe D sind, von bestimmten Zwischenräumen unterbrochen, Zahnreihen angebracht,
welche bei der Umdrehung der Scheibe D periodisch in die Zahnräder N und R R1 eingreifen
und hierdurch die Kurbelachse U bezw. die Kurbelachse I zu einer Umdrehung veranlassen.
Durch die Flügelstange G steht die Kurbelachse U mit dem Doppelhebel H, welcher
an dem Gestell an dem Punkt 0 drehbar angebracht ist, in Verbindung. Der Hebel H
besteht aus zwei Stücken, welche durch ein Gelenk mit einander verbunden sind. Das
andere Ende des Hebels H ist an dem auf den Rollen g g hin- und herschiebbaren Formkasten
B bei p2 drehbar befestigt. Infolge
dieser Verbindung macht der Formkasten B bei jeder vollen Umdrehung der Kurbelachse U
eine Hin- und Herbewegung.
In dem Formkasten B befinden sich die an die inneren Seiten desselben dicht anschliefsenden,
durch die Querbolzen kk mit einander ,verbundenen Scheidewände i i1, für sich auf
diese Weise einen Behälter bildend, welcher mittelst des Schlauches c aus dem Reservoir A
mit Wasser gespeist wird. Dieser aus derr Scheidewänden ii1 ,bestehende Behälter macht
die Bewegungen des Formkastens B nicht mit, ist vielmehr durch die Schraube α mit dem
auf dem Gestell angebrachten Ständer f fest verbunden, so dafs bei der Hin- und Herbewegung
des Kastens B die inneren Wandungen desselben mit Wasser befeuchtet werden.
Mittelst der Flügelschraube α und einer zweiten Schraubenmutter kann indefs dieser Behälter
nach Belieben mehr vor- oder zurückgestellt werden.
In den mit einem Fülltrichter versehenen Behälter C wird das zur Verwendung kommende
Material (der Thon) eingebracht. Der Inhalt von C ist so grofs, dafs er das für
etwa sechs Steine nöthige Material umfafst. Der Behälter C steht auf dem Gestell fest und hat
mit dem Formbehälter B dieselbe lichte Weite, so dafs sich beim Verschieben des Behälters B
die Oeffnung desselben genau vor die Oeffnung des Behälters C setzt.
Um jedoch Steine verschiedener Gröfse herstellen zu können, ist die Einrichtung getroffen,
dafs sich der Formbehälter B durch andere, den gewünschten Steingröfsen entsprechend
grbfse Behälter ersetzen läfst, und wird alsdann
ein der lichten Weite derselben entsprechend grofses Mundstück vorn an dem Behälter C
in der Weise angebracht, dafs beim Verschieben des Formkastens B die Oeffnung desselben sich
genau auf die Oeffnung des Mundstückes legt.
In dem Behälter C befindet sich, wie bei JB, ein von den Scheidewänden ρ ρ1 gebildeter
Behälter, der mittelst des Schlauches r aus dem Reservoir A mit Wasser versehen wird.
An der einen Scheidewand ρ1 sind sowohl die
mit Löchern versehenen Schienen d, als auch die mit Spiralfedern umgebenen Rundbolzen f
angebracht, welche mit ihren anderen Enden durch entsprechende Oeffnungen des Querbalkens
Q. hindurchreichen. Letzterer ist in den Führungen E hin- und herschiebbar und steht
mittelst der Flügelstange F mit der Kurbelwelle T in Verbindung, so dafs er. bei deren
Umdrehung eine Hin- und Herbewegung macht. Beim Vorgehen des Querbalkens Q. drückt derselbe
gegen die die Rundbolzen f umgebenden Spiralfedern, und wird durch diese der
ausgeübte Druck zum Theil auf den aus den Scheidewänden pp1 bestehenden Behälter übertragen,
wodurch letzterer vorgeschoben und der Thon aus dem Behälter C in den vorderen
Raum des Formbehälters B geprefst wird.
Die Wand pp1 wird während des Abschneidens
und eines Theiles des Rückganges von Q dadurch festgehalten, dafs die am Gestell drehbar
befestigten Haken b in die Löcher von d fallen.
Die Scheidewände i i1 in dem Behälter B
sind so gestellt, dafs der vordere Raum des Behälters B, wenn dieser vor den Behälter C
vorgeschoben ist, genau der Dicke des Steines entspricht. Ist nun in diesen Raum in der
oben angeführten Weise der Thon eingeprefst, so wird durch die Zahnscheibe D und das
Rad R die Kurbelwelle / zu einer theilweisen Umdrehung veranlafst, bei welcher das an der
Welle / fest angebrachte Messer P den Stein abschneidet, indem dasselbe, einen Kreis beschreibend,
zwischen den beiden Behältern B und C hindurchfährt.
Da nun noch seitens der die Rundbolzen f umgebenden Federn ein Druck gegen die
Scheidewände ρ ρ1 und also auch gegen den Kasteninhalt ausgeübt wird, durch welchen
letzterer mit dem eben abgeschnittenen Stein wieder zusammengeprefst würde, so ist es nothwendig,
diesen Drück kurz vor dem Abschneiden des Steines zu beseitigen. Es geschieht dies auf folgende Weise:
Ist die Einpressung des Thones in den Formkasten B erfolgt, so fällt, da nun die Flügelstange
F unter die Horizontalebene, in welcher der Querbalken Q. liegt, tritt, der durch das
Querstück e verbundene Doppelhaken b b in die augenblicklich unten liegenden Löcher der
Schienen dd und hält so die Scheidewände ρ ρ1
zurück, so dafs dieselben dem von den Spiralfedern ausgeübten Druck nicht nachgeben und
den Thon weiter nach vorn pressen können. Ist der Stein durch das Messer P abgeschnitten,
so schiebt sich der Formkasten B zurück, wobei der Stein auf der Unterlage O liegen bleibt.
Letztere wird nun bei einer folgenden theilweisen Umdrehung der Kurbelwelle / über die
Behälter B und C hinausgehoben, so dafs der fertig geformte Stein von einem Arbeiter abgenommen
werden kann. Mittlerweile ist die Flügelstange F wieder so weit heraufgegangen,
dafs dieselbe unter das die Haken b verbindende Querstück e stöfst und hierdurch die
Haken aus den Schienen dd auslöst, so dafs nunmehr die Pressung eines zweiten Steines in
der beschriebenen Weise vor sich gehen kann, da sich gleichzeitig der Formbehälter B wieder
vor den Behälter C geschoben hat und alle anderen Stücke in, ihre ursprüngliche Lage
zurückgetreten sind.'
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Backsteinformmaschine, bestehend aus den auf einem passenden Gestell gelagerten Zahnrädern bezw. Zahnscheiben LJSDN und RR1 in Verbindung mit den Kurbelwellen T U und /, der Flügelstange G, dem Hebel H, dem auf den Rollen g g verschiebbaren Formkasten B mit dem aus den Scheidewänden ii1 bestehenden,, mittelst der Flügelschraube α an dem Ständer f verstellbaren Innenbehälter, der Flügelstange F, dem in den Führungen E hin- und herschiebbaren Querstück Q, den durch das Stück e verbundenen Einfallhaken b b und dem Behälter C mit dem aus den Scheidewänden ρpl bestehenden Innenbehälter, an dessen vorderer Wand ρl die von Spiralfedern umgebenen Rundbolzen_/ und die gelochten Schienen dd fest angebracht sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE30527C true DE30527C (de) |
Family
ID=306643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT30527D Expired - Lifetime DE30527C (de) | Backsteinformmaschine für Handbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30527C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1985002000A1 (fr) * | 1983-11-02 | 1985-05-09 | Serge Michielin | Element d'ouverture et de fermeture d'ecoulement d'un fluide |
| US11971055B2 (en) | 2021-08-18 | 2024-04-30 | Festo Se & Co. Kg | Fluid actuated working cylinder and method of manufacturing the same |
-
0
- DE DENDAT30527D patent/DE30527C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1985002000A1 (fr) * | 1983-11-02 | 1985-05-09 | Serge Michielin | Element d'ouverture et de fermeture d'ecoulement d'un fluide |
| US11971055B2 (en) | 2021-08-18 | 2024-04-30 | Festo Se & Co. Kg | Fluid actuated working cylinder and method of manufacturing the same |
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