DE30481C - Stromführungen zum Anschlufs mehrerer telephonischer Nebenstromkreise an einen Hauptstromkreis mit mehreren Centraistationen - Google Patents

Stromführungen zum Anschlufs mehrerer telephonischer Nebenstromkreise an einen Hauptstromkreis mit mehreren Centraistationen

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DE30481C
DE30481C DENDAT30481D DE30481DA DE30481C DE 30481 C DE30481 C DE 30481C DE NDAT30481 D DENDAT30481 D DE NDAT30481D DE 30481D A DE30481D A DE 30481DA DE 30481 C DE30481 C DE 30481C
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Germany
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local
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stations
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circuit
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Application number
DENDAT30481D
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English (en)
Original Assignee
CH. E. allen in Adams, Massach, V. St. a
Publication of DE30481C publication Critical patent/DE30481C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M5/00Manual exchanges
    • H04M5/08Manual exchanges using connecting means other than cords

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 19. December 1883 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Neuerungen in der Stromführung bei elektrischen Apparaten und besteht im wesentlichen aus einer· Hauptleitung mit den einzelnen Centralstationen und einem ausgedehnten Umschalteroder Wechselsystem. Von jeder der Hauptstationen zweigen mehrere Nebenleitungen nach einer Reihe Nebenstationen ab, so dafs. der Strom nach solchen Nebenstationen hin- und von dort zurückgeführt werden kann. In solche Nebenstromkreise sind Apparate zum Empfangen und Geben derart eingelegt, dafs ein Strom von jeder Nebenstation aus nicht nur nach der zugehörigen, mit der Hauptstation in Verbindung stehenden Centralstation, sondern auch nach Neben- oder Localstationen anderer Centralstationen entsendet werden kann. Die Theile der Leitung, in welchen sich die Controlmagneten der Signalvorrichtungen befinden, werden von ihren nach der Centralstation zurückführenden Leitungstheilen zeitweise abgeschnitten, so dafs der Kreis, durch welchen gesprochen werden soll, vom Widerstand entlastet ist.
Die Neuerungen betreffen nun die Einrichtung eines telephonetischen Umschalters oder Wechselsystems, das aus einer Centralstation besteht, sowie Neuerungen an dem Signalgehäuse, die so construirt und angeordnet sind, dafs jeder Abonnent dadurch die Glocke eines anderen zum Tönen und sich in unabhängige Verbindung mit demselben setzen kann.
Das gekennzeichnete Wechselsystem umfafst nicht allein nur eine einzelne Centralstation und die damit direct verbundenen Nebenstationen und Abonnenten, sondern dehnt sich auch auf zwei oder mehrere Centralstationen und deren Nebenstationen aus, sofern diese an die vorhandene Hauptlinie angeschlossen sind. Es ist danach eine unabhängige und geheime Verbindung unter allen Stationen solchen Hauptkreises möglich.
In der Zeichnung sind unter Weglassung der Apparate eine Anzahl Diagramme gewöhnlicher Umschaltevorrichtungen mit sich kreuzenden Schienen und Stöpseln sowie die bezüglichen Stromverbindungen dargestellt; ebenso ist auf jeder Nebenstation eine gewöhnliche Signalglocke sowie der bekannte Handumschalter und Taster oder Schlüssel dargestellt.
Es sind drei Centralstationen mit einer Anzahl Localstationen sowie ihre Stromkreisverbindungen zur Darstellung gelangt; die Hauptstationen sind auf der Zeichnung bezw. mit W, B und P bezeichnet.
A der Centralstation W ist eine kräftige Batterie für die Hauptleitung, deren einer Pol nach der Erde geführt ist, während der andere Pol mit einer Leitung verbunden ist, welche durch das Relais e3 den Umschalter £>5, Schiene 2a nach dem Hauptleitungsdraht ML und zur Hauptleitung der Centralstation B führt. Von hier aus geht er durch das Relais e, den Umschalter b, die Schiene 2b, die Hauptleitung ML zu der Hauptleitung der Centralstation P über, wo er weiter durch das Relais e1 der Centralstation P, den Umschalter έ", die Schiene 2C, die Hauptretourleitung Ret. ML, von dort nach der Retourleitung Ret. ML der Station B und schliefslich zu der Rückleitung
Ret. ML der Station W geführt wird, um auf der Schiene 3a zu endigen und die Hauptleitung in normalem Zustande offen zu lassen.
Die Schiene ia des Stöpselumschalters der Station W steht mit der Erde in Verbindung, und diese Verbindung führt durch Draht a, Umschalter c4 die secundäre Rolle der Inductionsspule auf dem Sender T und das Telephon H.
Die Schienen 3b und 3C der B- und P-Station sind mit der Retourhauptleitung durch die Abzweigungen S und S1 verbunden.
Von den übrigen in der Zeichnung vertical dargestellten Schienen der Schaltapparate jeder Hauptstation führen Verbindungen nach den Localstationen, deren mehrere an eine Leitung angeschlossen sein können, und da die Leitung zum Umschalter zurückgeführt wird, werden zwei Verticalschienen von jeder Localleitung in Anspruch genommen; die Enddrähte Z,4 derselben sind mit den Localbatterien verbunden. Die nicht mit den Batterien verbundenen Drähte E bilden die Retourdrähte der Stromkreise. Alle diese Localstromkreise sind einander ähnlich; es sei in folgendem einer derselben, welcher von einer Centralstation ausgeht und dahin zurückführt, näher beschrieben.
Ein Pol der Batterie A\ deren anderer Pol zur Erde führt, geht durch den Rufapparat α, den Umschalter b6, die Schiene 4a zu der Localleitung Z.4, welche die Ausschalter c, die Relaismagneten m der Stationen C* C5 aufnimmt und darauf als Draht E zur Centralstation W zurückkehrt, um auf der Schiene 5a zu endigen und genannten Localkreis offen zu lassen. Die Retourleitung E desselben führt durch die Stationen Ch Ci, wobei an jeder derselben durch eine Zweigleitung f die Erdleitung hergestellt werden kann, wenn man den federnden Schlüssel c3, der in normalem Zustande offen bleibt, an den Contact andrückt. Auch kann die Erdleitung durch die secundäre Rolle des Gebers T und Telephons H gebildet werden, indem man den Umschalter c2 schliefst, der in normalem Zustande ebenfalls offen ist.
R ist ein Relais, dessen Hebel beim Kreisen eines Stromes durch den Magneten m den Kreis nach der Signalglocke / schliefst, in welchen die Batterie A^ eingelegt ist, um ein Tönen der Signalglocke J zu veranlassen.
Alle Stöpsel des Stöpselumschalters mit Ausnahme desjenigen der Schiene ia sind in den Löchern der untersten Horizontalreihe auf-. bewahrt; die Schiene ιa ist an ihrem Kreuzungspunkt mit der correspondirenden horizontalen Schiene iax durch einen Stöpsel verbunden.
Will ein Abonnent, z. B. C17 der P-Station, mit dem Abonnenten C4 der 5-Station in Verbindung treten, so signalisirt der Abonnent C17 zuerst die Centralstation P durch Andrücken seines Schlüssels cs, wodurch der Stromkreis der Batterie ΑΊ geschlossen wird und die Klappe, Scheibe oder der Zeiger des Anrufers α6 herabfällt. Er öffnet dann die Kurbelumschalter c auf seiner Station, um den nach P hinführenden Ausgangstheil der Leitung L4 zu öffnen, schliefst den Umschalter c\ welcher den Batteriestrom .A4 in C17 durch die primäre Windung des Gebers schliefst, schliefst ebenfalls den Umschalter c2, um die Retourleitung E von L4 durch die' secundäre Rolle des Gebers T und Telephons H zur Erde zu führen, und bringt sein Telephon an sein Ohr.
■"· Sobald der Anrufer a6 signalisirt, öffnet der Beamte der Centralstation P den Umschalter b10 und. steckt den Stöpsel der Schiene 5C in das nächst höhere Loch, und zwar in die Verbindungsstelle der sich kreuzenden Schienen icx und 5C, sowie er in der Kreuzung von ic und icx schon steckt, so dafs der Strom durch den Geber T und das Telephon H der Centralstation P zur Erde geht und dadurch Geber und Telephon derselben mit denjenigen der Station C17 durch einen Theil der Retourleitung E verbunden werden. Der Beamte der Hauptstation erfährt nun durch den Abonnenten, mit welchem anderen Abonnenten des Anschlusses derselbe in Verbindung zu treten wünscht, und bringt danach den Stöpsel von der Schiene 5C in das nächst höhere Loch und in Verbindung mit der horizontalen Schiene 2CX, öffnet den Kurbelumschalter c4 des Centralstationsgebers T und bringt den Stöpsel von der Schiene 3° in das nächst höhere Loch und in Verbindung mit der Schiene icx.
Nun wird die Station B durch Andrücken des Schlüssels d der Centralstation P signalisirt. Dadurch werden die Signalglocken y der verschiedenen Centralstationen zum Tönen gebracht, indem man in Station P die Retourleitung Ret. ML der Hauptleitung 'M L über S1 zur Erde führt, welche den Strom der Hauptleitungsbatterie A durch die Glockenrelais schliefst.
Jede Centralstation hat ihr besonderes Signal, z. B. nach der Anzahl der Glockentöne. Der Beamte auf der P-Station giebt das .B-Signal, indem er seinen Schlüssel d entsprechend oft andrückt. Sobald der Beamte auf der Station B sein Signal hört, öffnet er seinen Umschalter b, um die Hauptleitung M L zu öffnen. Er steckt darauf den Stöpsel von dem unteren Loch der Schiene 3b in das nächst höhere und bringt die Schiene 3b mit der Schiene ibx in Verbindung. Der Zweigstrom des Retourtheiles der Hauptleitung ist nun auf der Station B mit der Erde durch die secundäre Rolle des Senders T und Telephons H in Verbindung. .
Sobald der Beamte der P-Station B signalisirt hat, schliefst er seinen Umschalter c4, öffnet b9 und versetzt den Stöpsel in derselben Weise, wie mit Bezug auf die Centralstation. B be-
schrieben worden war; die beiden Centralstationen sind nun mit einander in elektrischer Verbindung durch ihre Zweigleitungen S und S1 und einen Theil der Retourhauptleitung Ret. ML. Der Beamte auf der P-Station theilt demjenigen auf B mit, dafs er sich mit C11 in Verbindung zu setzen wünscht, worauf ersterer den Umschalter c4 öffnet, den Stöpsel in der Schiene 3b ein Loch höher steckt und den Stöpsel von dem untersten Loch in der Schiene 5b nach dem Kreuzpunkte der Schiene ibx versetzt, C11 dadurch einschaltet und den Schlüssel d der .B-Station entsprechend oft andrückt, um C11 zu rufen. Bei diesem Rufen wird der Retourstrom von ^4 in B in genannter, nach C führender Leitung aus E über 5b, ibx und d zur Erde geführt. Hört der Abonnent C11 sein Signal, so öffnet er seinen Umschalter c, schliefst die Schaltungen c1 und c2 am Sender und spricht durch den Sender T und hört durch das Telephon H. Nachdem er das Zeichen gegeben, dafs er bereit sei, versetzt der Beamte der B-Station den Stöpsel der Schiene 5b in das Loch darüber und bringt die Schiene 5b mit derselben Horizontalschiene 2bx in Verbindung, welche er mit der Schiene 3b verbunden hatte.
Die Abonnenten auf den Stationen C11 und C17 sind nun mit einander in Verbindung, der sie verbindende ■ Stromkreis läuft wie folgt: Von der Erde auf Station C17 durch das Telephon und den Sender des genannten Umschalters c2 zu dem Retourtheil E der Localleitung L4. Nachdem der Leitungstheil L4 derselben durch Oeffnen des Umschalters c geöffnet worden ist, führt der Strom durch, den Retourtheil der Schiene 5C auf der Centralstation P durch einen Theil der Horizontalschiene 2CX in die verticale Schiene 3°, durch den Zweig S1 der P-Station zu dem Retourtheil Ret. ML der Hauptleitung, durch diesen weiter in den Zweig ί> der B-Station, die verticale Schiene 3b, durch einen Theil der horizontalen Schiene 2bx in der verticalen Schiene 5b durch die Retourleitung E des Localkreises L4 nach der Station C11 durch die Umschaltung c2 des C11-Abonnenten, seinen Geber und durch sein Telephon zur Erde.
Man sieht, dafs alle Relais, Signalmagneten und Batterien aus dem Stromkreise ausgeschaltet sind, so lange zwischen zwei Stationen eine Verbindung aufrecht erhalten wird. Durch diese Anordnung ist die Leitung von einem grofsen Theil des Widerstandes entlastet, der sonst dem Verkehr zwischen zwei Stationen im Wege sein würde. Die Sender und Telephone können nach bekannten Methoden in den Retourtheil der Hauptleitung eingeschaltet werden, um die mit einander in Verbindung stehenden Personen zu fragen, wie lange die Verbindung dauern soll, oder neue Instructionen zu ertheilen u. s. w.
Statt die Retourtheile der Localströme durch die Abonnentenapparate zu leiten, können sie direct nach der Hauptstation zurückgeführt und mit Zweigleitungen nach den Abonnentenapparaten versehen werden. Die Erdleitung an den Stationen kann durch den Schlüssel oder durch das Telephon und den Geber hergestellt werden.

Claims (3)

Patent-Anspruch: Eine Stromführung für telephonische Systeme, charakterisirt durch:
1. Die Anordnung einer Batterie oder eines Elektricitätserzeugers A auf der Hauptstation, dessen einer Pol zur Erde führt und dessen anderer Pol durch Vermittelung eines Umschalters mit gekreuzten Schienen und Stöpsellöchern mit einem Stromkreis ohne Erdleitung verbunden werden kann, in welchem Localstationen angeordnet sind, von denen jede mit Signal- und Controlmagneten ausgerüstet ist, welche in dem leitenden Theil des Stromkreises liegen, pnd von denen jede geeignete Umschalter c hat, um genannten Theil des Stromkreises zu öffnen oder zu schliefsen, sowie Umschalter c2, um die Retourtheile E der Localleitung entweder direct · oder durch die Stationsapparate mit der Erde zu verbinden, im wesentlichen und zu dem Zweck wie beschrieben.
2. Die Ermöglichung der directen Verbindung von Localstationen verschiedener Centralsysteme, wie mit Bezug auf die Stationen C11 und C17 beschrieben, derart, dafs durch Stromschlufs der Leitung f ein Stromkreis von der Erde einer Localstation aus Theilen der Rückleitung der Local- und Hauptleitung hergestellt werden kann, in welchen der Apparat der Localstation eingeschaltet werden kann, wobei derjenige Theil der Leitung, welcher die Controlmagneten der Signalvorrichtung enthält, von der Retourleitung zeitweise' ausgeschaltet wird, um den Stromkreis, durch welchen gesprochen werden soll, von dem Widerstände zu entlasten.
3. Die Anordnung eines oder mehrerer Elektricitätserzeuger A1 . . . auf den einzelnen, durch Localstromkreise E L* mit Localstationen C1. . ·. verbundenen Centralstatio1 nen WB P, zu dem Zwecke, durch Vermittelung des auf jeder Centralstation angeordneten Umschalters aus gekreuzten Schienen einen Stromkreis zwischen zwei beliebigen Stationen aus Theilen der Retourleitungen der Central- und Localstromkreise zu bilden, um eine directe Verbindung zu «ermöglichen.
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