DE3046325C2 - Pharmazeutische Mittel mit antiphlogistischer, antipyretischer und analgetischer Wirkung - Google Patents
Pharmazeutische Mittel mit antiphlogistischer, antipyretischer und analgetischer WirkungInfo
- Publication number
- DE3046325C2 DE3046325C2 DE3046325A DE3046325A DE3046325C2 DE 3046325 C2 DE3046325 C2 DE 3046325C2 DE 3046325 A DE3046325 A DE 3046325A DE 3046325 A DE3046325 A DE 3046325A DE 3046325 C2 DE3046325 C2 DE 3046325C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- inflammatory
- effect
- orally
- antipyretic
- pharmaceutical agents
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K31/00—Medicinal preparations containing organic active ingredients
- A61K31/60—Salicylic acid; Derivatives thereof
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P25/00—Drugs for disorders of the nervous system
- A61P25/04—Centrally acting analgesics, e.g. opioids
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P29/00—Non-central analgesic, antipyretic or antiinflammatory agents, e.g. antirheumatic agents; Non-steroidal antiinflammatory drugs [NSAID]
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Pain & Pain Management (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Neurology (AREA)
- Neurosurgery (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Rheumatology (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
OH
COCT
I+
H1
Analysenwerte:
Schmelzpunkt: 123 bis 124° C
Schmelzpunkt: 123 bis 124° C
Theorie (%) C 58,25 H 4,89 N 13.5Π.
gefunden (%) C 57,90 H 4,98 N 13,80
gefunden (%) C 57,90 H 4,98 N 13,80
Die Verbindung mit der Formel (I) ist z. B. aus der DE-OS 21 23 282 bekannt, aber die pharmakologische
Wirksamkeit dieser Verbindung ist noch nicht beschrieben worden. Überraschenderweise konnte festgestellt
werden, daß die Verbindung sehr deutliche antiphlogiitische,
antipyretische und analgetische Wirkungen entwickelt
Mehrere antiphlogistische wirksame pharmakologische Mittel mit Derivaten von Salicylsäure sind bekannt
Diese Mittel haben den Nachteil, daß sie bei Mensch und Tier, vor allem bei wiederholter Verabreichung,
gastroenteritische Störungen hervorrufen, die ihre Anwendung in der Therapie natürlich erheblich
beeinträchtigen. Diese Nebenwirkung scheint mit dem Mechanismus der antiphlogistischen Wirksamkeit zusammenzuhängen.
Es hat sich nun gezeigt daß Imidazolsalicylat nach Formel (I) die gleiche, oben angegebene Wirkung hat,
aber nicht die störenden gastroenteritischen Nebenwirkungen zeigt. Damit ist eine deutliche und erhebliche
therapeutische Verbesserung gegenüber den bekannten pharmazeutischen Mitteln erreicht. Darüber hinaus sind
die verschiedenen pharmakotoxikologischen Eigenschaften der Verbindung nach Formel (I) vorteilhafter
im Vergleich zu denen von Salicylsäure und lmidazol bei
deren getrennter Verabreichung. Im einzelnen besitzt Imidazolsalicylat eine stärkere antiphlogistische Wirkung
und eine bessere Verträglichkeit im gastroenteritischen Bereich im Vergleich zu Salicylsäure und zu
Salzen der Salicylsäuren mit anorganischen Kationen.
Aus den hierunter angegebenen Werten ergibt sich, daß die Eigenschaften der Verbindung nach Formel (I)
mit Vorteil zur Herstellung von pharmazeutischen Mitteln benutzt werden können, die bei allen Verabrei
chungsformen einschließlich der äußerlichen Anwendung eingesetzt werden können.
I Mol (138.128 g) Salicylsäure und I Mol (68.088 g)
ImidäZöl werden in 700 cm' analysenreinem Methanol
gelöst. Die Mischung bleibt über Nacht stehen. Dann wird die Lösung bei Atmosphärendruck auf ein
Volumen von 200 cm3 eingedampft; an diesem Punkt kristallisiert das Material unter Rühren. Dann wird die
Lösung in ungefähr 300 cm3 siedendem Methanol wieder gelöst, und die Lösung wird auf ein Volumen von
Aus dem Ultrarotspektrum ergibt sich nachstehende Struktur:
coo-
OH
H2 +
y—ν
Pharmakotoxikologische Eigenschaften
(a) akute Toxizität
(a) akute Toxizität
zung SZ gekennzeichnet Die DL» bei Mäusen nach
einer einzigen oralen Verabreichung beträgt bei Tieren beiderlei Geschlechts 1109 mg/kg Körpergewicht Die
von lmidazol 880 mg/kg. Die akute Toxizität von SZ liegt demnach zwischen den Werten des Natriumsalicylats
und des Imidazole und liegt näher an der DUo von
the Pharmacology of Inflammation, Tamburini Ed„ 1973,
so S. 127) beträgt die DL« von oral verabreichter
(b) subakute Toxizität
Die subakute Toxizität wurde an Wiistar-Ratten
während der Wachstumsphase durch tägliche Verabreichung von Dosen von 50. 100 und 200 mg/kg getestet,
wobei an jedem Wochentag die Substanz Gruppen von jeweils zehn Tieren mit dem Magenrohr eingegeben
wurden.
Folgende Parameter wurden verfolgt: das Verhalten, das Körpergewicht, die wichtigsten biochemischen und
klinischen Werte, und bei Versuchsende der makroskopische und mikroskopische Zustand der Tiere. Bei allen
Gruppen verlief das Wachstum normal, und biochemische und morphologische Veränderungen waren nicht
festzustellen. Bei einigen Tieren jeder der Gruppen, die die höchste Dosierung erhielten, wurde eine Abnahme
der Kraft festgestellt, die für das Greifen von
Gegenständen notwendig war.
Es ist insbesondere darauf hinzuweisen, daß Störungen in Form von Geschwüren und Blutungen im Bereich
der Verdauungsschleimhaut nicht in Erscheinung traten.
Es ist daher erlaubt, den Schluß zu ziehen, daß Dosierungen im Bereich von '/io der DL» bei
wiederholter Verabreichung nicht toxisch sind.
(c) analgetische Wirkung
Die analgetische Wirkung ist anhand des Tests von Writhing mit Phenylchinon in Muskeln nach der
Methode von E. Siegmund ua (Proc. Soc. Experimental
BioL Med, 95, 729, 1957) bei SZ-Dosierungen zwischen 50 und 300 mg/kg oral untersucht worden. Eine
Einzeldosis SZ von 205 mg/kg oral hat zu einer Reaktionshemmung in Höhe von 46% geführt, und die
äquimolare Dosis von Imidazol hat keinerlei Wirkung erkennen lassen.
Bei diesem Test ist die Wirkung von SZ geringer als die Wirkung von Acetylsalicylsäure, die unter den
gleichen VersuchstKdingungen zu den folgenden Ergebnissen
führte:
Imidazol in einer Dosis von 68 mg, was 260 mg SZ gleichwertig ist, hat sich unwirksam gezeigt Aufgrund
von Schrifttumsergebnissen (puig Parallado, aa.O.)
ergibt sich eindeutig, daß Imidazol eine anti-Hyperthermie-Wirkung
bei einer Dosierung von mindestens 200 mg/kg oral zeigt
Die antipyretische Wirkung der Substanz SZ ist somit höher als diejenige von Acetylsalicylsäure.
(f) Spezifizität der antithermischen, antiphlogistischep. und analgetischen Wirkung
50 mg/kg oral
100 mg/kg oral
Indomethacin 5 mg/kg oral
100 mg/kg oral
Indomethacin 5 mg/kg oral
Hemmung: 52% Hemmung: 94% Hemmung: 92%
Ausgehend von Schrifttumsdaten variiert in dem Writhing-Test die DE» von Acetylsalicylsäure in
Abhängigkeit von dem störenden Agens zwischen 18 und 90 mg/kg oral, und die DE» von Imidazol variiert
zwischen 23 und 12 mg/kg oral nach dem Bericht von
P. Parellada ua (Pharmacology 10.161 >
973).
(d) antiphlogistiscKs Wirkung
Die antiphlogistische Wirkung von SZ ist nach dem Carrageen-Test an Ratten nach der Methode von C. A.
Winter (Prox. Soc. Exp. Biol. III. 544. 1962) und an dem
Granulom von Baumwollstückchen an Ratten nach C. A. Winter ua (J. Pharmacol, exper. ther. 141, 369. 1963)
untersucht worden.
Die Wirkung zeigt sich bei einer Dosierung zwischen 50 und 200 mg/kg oral.
Bei dem durch Carrageen verursachten ödem, bei welchem Test die Substanz die stärkste Wirkung
entwickelt, ist die DE50 150 mg/kg oral (LF. 50-200).
Andererseits ist Imidazol in einer Dosierung zwischen 33 und 99 mg/kg oral ohne Wirkung, und Natriumsalicy-IaI
hat eine DEm von etwa 240 mg/kg oral. Bei diesem Test zeigte die von uns in einer Dosis von 50 bis
200 mg/kg oral getestete Acetylsalicylsäure eine Hemmung von 50 bis 80%.
Die antiphlogistische Wirkung der Substanz liegt somit im Bereich der Aktivität von Acetylsalicylsäure
und übersteigt die Wirkung von Natriumsalicylat.
(e) antipyretische Wirkung
Die antipyretische Wirkung von SZ wurde an der Untersuchung der Hyperthermie durch Bierhefe nach J.
Eagle (Pharmacol, exper. ther. 99, 450, 1950) an Ratten gezeigt Diese Wirkung war am größten, d, h, si? gab
einen vollständigen Schutz gegen Fieber, bei einer Dosierung von 100 mg/kg oral. Bei höheren Dosen, d. h.
bei 200 bis 300 mg/kg oral entstand leichte Hyperthermie.
Bei diesem Test hat Acetylsalicylsäure eine Wirkung entsprechend einer Dosis von 200 mg/kg oral gezeigt.
Die Verbindung SZ in der Dosierung, die zur Ausübung einer antipyretischen, antiphlogistischen und
analgetischen Wirkung erforderlich ist beeinflußt weder Verhalten, noch motorische oder vegetative
Funktionen des untersuchten Tiers. Erst bei einer Dosis von 200 mg/kg oral ist eine Zunahme der Spontanbeweglichkeit
festzustellen.
(g) ulcerogene Wirkung
Während der Subakut-Behandiung mit Dosen von 50, 100, 200 mg/kg oral je Tag, fortgesetzt während einer
Zeitspanne von fünf Wochen bei normal gefütterten Ratten, ließen sich keine Symptome einer ulcerativen
Gastritis mit Blutungen feststellen, ebensowenig Symptome von Gastroduodenal-Geschwüren.
durch ausgedehntes Fasten (4 g bei Raumtemperatur) im letzten Zeitabschnitt der subakuten Behandlung
während insgesamt !7 Tagen mit 200 mg/kg oral hervorzurufen, hat sich die ulcerogene Wirkung
hinsichtlich der Zahl der Magengeschwüre, der Gesamtzahl der Geschwüre und der Zahl der blutenden
Geschwüre an den nichtbehandelten Kontrollen als deutlich niedriger erwiesen als diejenige, die sich bei
einer äquimoiaren Dosis Natriumsalicylat oder Aspirin
einstellte.
(h) Wirkung auf Biosynthese von Prostaglandin
Die Wirkung der Substanz SZ wurde verglichen mit derjenigen von Natriumsalicylat. Imidazol und Indomethacin
nach der Methode von Y. R. Vane (Nature New Biol. 231,239,1971).
Ein typischer Versuch zeigt, daß Natriumsalicylat in der Konzentration von 100μg/ml den Vollzug der
Biosynthese sowohl von Prostaglandin E als auch von Prostaglandin F verhindert. Indomethacin in einer
Konzentration von 1 μg/ml führt zu einer Hemmung
von 30 bis 40%. Imidazol in der Konzentration \on 100μg/ml stimuliert die Biosynthese von Prostaglan
din E ihne die Synthese von Prostaglandin F herbeizu-
führen. Die Substanz SZ in einer Konzentration von 100μ|»/πιΙ beeinflußt weder die Synthese von Prostaglandin
E noch die Synthese von Prostaglandin F.
(i) Testsauf genetische Mutation
Bei einigen Tests auf genetische Mutation hat die Substanz SZ keinerlei mutagene Wirkung mit oder ohne
Stoffwechselaktivierung entwickelt.
antiphlogistische Wirkung, die der Wirkung der
ulcerogene Wirkung wie auch die Hemmwirkung
gegenüber der Biosynthese von Prostaglandin wesentlich
niedriger.
Die Substanz kann in Form von Tabletten, Kapseln, Pillen, in Lösung oder in Suspension mit inerten Trägern
verabreicht werden. 5
Eine geeignete Dosierung ist: 4)
1) oral (Tabletten oder Tropfen):
a) Kinder: 4 bis 8 mg/kg, ein- bis viermal täglich 5)
b) Erwachsene: 250 bis 600 mg, ein- bis viermal io täglich
intravenös:
Erwachsene: 500 mg, ein- bis zweimal täglich intramuskuläre Injektion:
a) Kinder: 100 mg, ein- bis zweimal täglich
b) Erwachsene: 300 mg, ein- bis viermal täglich Suppositorien:
a) Kinder: 250 mg, ein- bis zweimal täglich b} Erwachsene: 500 mg, ein- bis zweimal täglich
äußerliche Anwendung:
Salbe mit 5,10,20% aktiver Grundlage.
Salbe mit 5,10,20% aktiver Grundlage.
Claims (1)
- Patentanspruch:Pharmazeutische Mittel mit antiphlogistischer, antipyretischer und analgedscher Wirkung, gekennzeichnetdurch den Gehalt an ImidazolsalicylatDie Erfindung betrifft pharmazeutische Mittel mit antiphlogistischer, antipyretischer und analgetischer Wirkung, deren aktiver Bestandteil Imidazolsalicylat der chemischen Formel (1) ist.ungefähr 250Cm3 eingedampft Nach Beginn der Kristallisation werden 50 cm3 Diäthyläther zugegeben, und das Gemisch bleibt bei einer Temperatur von -200C stehen. Die entstehenden Feststoffe werdens abfiltriert und mit einer kleinen Menge kaltem Methanol und Äther gewaschen.Die erhaltene Materialmenge beläuft sich auf 150 g nassen Produkts. Das Produkt wird aus einem Gemisch von Methanol und Äther rekristallisiert und ergibt 110g Material. Weitere 69 g kristallinen Materials werden aus der Mutterlauge durch Eindampfen und Kristallisation aus Methanol und Äther gewonnen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT23998/80A IT1194677B (it) | 1980-08-05 | 1980-08-05 | Composizione farmaceutica ad attivita' antiflogistica,antipiretica e antalgica |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3046325A1 DE3046325A1 (de) | 1982-02-11 |
| DE3046325C2 true DE3046325C2 (de) | 1983-01-05 |
Family
ID=11211395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3046325A Expired DE3046325C2 (de) | 1980-08-05 | 1980-12-09 | Pharmazeutische Mittel mit antiphlogistischer, antipyretischer und analgetischer Wirkung |
Country Status (25)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4329340A (de) |
| JP (1) | JPS6148808B2 (de) |
| AR (1) | AR225226A1 (de) |
| AU (1) | AU550428B2 (de) |
| BE (1) | BE889704A (de) |
| BR (1) | BR8105020A (de) |
| CA (1) | CA1177755A (de) |
| CH (1) | CH652305A5 (de) |
| DE (1) | DE3046325C2 (de) |
| DK (1) | DK314681A (de) |
| ES (1) | ES8304059A1 (de) |
| FI (1) | FI812131L (de) |
| FR (1) | FR2488136A1 (de) |
| GB (1) | GB2081093B (de) |
| GR (1) | GR75304B (de) |
| IE (1) | IE51465B1 (de) |
| IT (1) | IT1194677B (de) |
| LU (1) | LU83530A1 (de) |
| MX (2) | MX6968E (de) |
| NL (1) | NL8103501A (de) |
| NO (1) | NO812304L (de) |
| PH (1) | PH16837A (de) |
| PT (1) | PT73480B (de) |
| SE (1) | SE455572B (de) |
| ZA (1) | ZA814800B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS63287611A (ja) * | 1987-05-21 | 1988-11-24 | Nissan Motor Co Ltd | 独立懸架式リヤサスペンシヨン構造 |
| JPH0191612U (de) * | 1987-12-11 | 1989-06-15 | ||
| FR2681596B1 (fr) * | 1991-09-23 | 1993-11-26 | Thomas Andre | Procede de preparation d'acetylsalicylates des bases puriques et pyrimidiques et de leurs nucleosides. |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE7608611L (sv) * | 1975-07-31 | 1977-02-01 | Wellcome Found | Sett att framstella en oralt intagbar farmaceutisk komposition |
-
1980
- 1980-08-05 IT IT23998/80A patent/IT1194677B/it active Protection Beyond IP Right Term
- 1980-12-08 US US06/214,204 patent/US4329340A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-12-09 DE DE3046325A patent/DE3046325C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-07-06 NO NO812304A patent/NO812304L/no unknown
- 1981-07-06 FI FI812131A patent/FI812131L/fi not_active Application Discontinuation
- 1981-07-06 CH CH4423/81A patent/CH652305A5/it not_active IP Right Cessation
- 1981-07-08 AU AU72669/81A patent/AU550428B2/en not_active Ceased
- 1981-07-09 PH PH25880A patent/PH16837A/en unknown
- 1981-07-10 AR AR286037A patent/AR225226A1/es active
- 1981-07-13 GB GB8121509A patent/GB2081093B/en not_active Expired
- 1981-07-14 ZA ZA814800A patent/ZA814800B/xx unknown
- 1981-07-15 DK DK314681A patent/DK314681A/da not_active Application Discontinuation
- 1981-07-23 BE BE2/59273A patent/BE889704A/nl not_active IP Right Cessation
- 1981-07-23 NL NL8103501A patent/NL8103501A/nl not_active Application Discontinuation
- 1981-07-28 CA CA000382685A patent/CA1177755A/en not_active Expired
- 1981-07-29 JP JP56119992A patent/JPS6148808B2/ja not_active Expired
- 1981-08-03 LU LU83530A patent/LU83530A1/de unknown
- 1981-08-03 FR FR8115052A patent/FR2488136A1/fr active Granted
- 1981-08-03 GR GR65701A patent/GR75304B/el unknown
- 1981-08-04 IE IE1773/81A patent/IE51465B1/en not_active IP Right Cessation
- 1981-08-04 ES ES504523A patent/ES8304059A1/es not_active Expired
- 1981-08-04 BR BR8105020A patent/BR8105020A/pt unknown
- 1981-08-04 SE SE8104675A patent/SE455572B/sv not_active IP Right Cessation
- 1981-08-04 MX MX819590U patent/MX6968E/es unknown
- 1981-08-04 PT PT73480A patent/PT73480B/pt not_active IP Right Cessation
-
1992
- 1992-06-23 MX MX9203174A patent/MX9203174A/es not_active Application Discontinuation
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2488136A1 (fr) | 1982-02-12 |
| IT8023998A0 (it) | 1980-08-05 |
| IE51465B1 (en) | 1986-12-24 |
| AR225226A1 (es) | 1982-02-26 |
| JPS5754120A (de) | 1982-03-31 |
| FR2488136B1 (de) | 1984-12-21 |
| BE889704A (nl) | 1981-11-16 |
| CA1177755A (en) | 1984-11-13 |
| PT73480B (en) | 1982-12-30 |
| IE811773L (en) | 1982-02-05 |
| ES504523A0 (es) | 1983-02-16 |
| ES8304059A1 (es) | 1983-02-16 |
| PT73480A (en) | 1981-09-01 |
| AU550428B2 (en) | 1986-03-20 |
| GB2081093B (en) | 1983-11-02 |
| DE3046325A1 (de) | 1982-02-11 |
| SE455572B (sv) | 1988-07-25 |
| SE8104675L (sv) | 1982-02-06 |
| NO812304L (no) | 1982-02-08 |
| FI812131A7 (fi) | 1982-02-06 |
| US4329340A (en) | 1982-05-11 |
| MX9203174A (es) | 1992-07-01 |
| LU83530A1 (de) | 1981-12-01 |
| DK314681A (da) | 1982-02-06 |
| BR8105020A (pt) | 1982-04-20 |
| JPS6148808B2 (de) | 1986-10-25 |
| ZA814800B (en) | 1982-07-28 |
| AU7266981A (en) | 1982-02-11 |
| FI812131L (fi) | 1982-02-06 |
| PH16837A (en) | 1984-03-15 |
| GB2081093A (en) | 1982-02-17 |
| IT1194677B (it) | 1988-09-22 |
| GR75304B (de) | 1984-07-13 |
| MX6968E (es) | 1987-01-09 |
| CH652305A5 (it) | 1985-11-15 |
| NL8103501A (nl) | 1982-03-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69906671T2 (de) | Substituierte 2-Phenyl-1-(3,4-dihydroxy-5-nitrophenyl)-1-ethanone, deren Verwendung zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen und periphären Nervensystems und diese enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen | |
| DE1443429C3 (de) | Alpha-Phenylpropionsäure-Derivate und solche Derivate enthaltende Arzneimittel | |
| DE2147111C3 (de) | Verwendung von 3-<4-Biphenylcarbonyl)propionsäure | |
| DE2501443A1 (de) | Pharmazeutische mittel mit einem gehalt an mindestens einer diphenylsubstituierten verbindung | |
| DE2549783C3 (de) | Triglyceride mit entzündungshemmender Wirkung | |
| DE2003430C3 (de) | p-Benzoylphenoxyisobuttersäureester, ihre Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel | |
| DD144763A5 (de) | Verfahren zur herstellung von phenethanolaminen | |
| DE2040578C3 (de) | Analgetisch, antiinflammatorisch und antiulcerogen wirkendes Arzneimittel | |
| DE3046325C2 (de) | Pharmazeutische Mittel mit antiphlogistischer, antipyretischer und analgetischer Wirkung | |
| DE2818351C2 (de) | N-[2-(&alpha;-Naphthoxy)-isobutyryl]-aminosäuren, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Mittel | |
| DE2804293C2 (de) | ||
| DE2434929C2 (de) | p-Acetylaminophenolester von Phenylsalicylsäuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel | |
| DE2350148A1 (de) | Thiophenderivate, verfahren zu deren herstellung und diese verbindungen enthaltende pharmazeutische zusammensetzungen | |
| DE3310584C2 (de) | ||
| DE2428200A1 (de) | Essigsaeurederivate, verfahren zu deren herstellung und diese derivate enthaltende arzneimittel | |
| DE2113489C3 (de) | 2-Nitro-benzofuranderivate, ein Verfahren zu deren Herstellung sowie diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel | |
| DE1770187C3 (de) | 4- [N-Allyl-N-(2' methoxycarbonylphenyl)-amino eckige Klammer zu -7-chlorchinoIin, Verfahren zu seiner Herstellung und therapeutische Zusammensetzungen | |
| DE2036633A1 (de) | Arzneimittel mit entzündungshemmender, analgetischer und antipyretischer Wirksam | |
| DE3306299A1 (de) | Arzneimittel mit entzuendungshemmender, analgetischer, antipyretischer und gastroprotektiver wirkung | |
| DE2321392C3 (de) | N-eckige Klammer auf Biphenylyl-(4)acetyl eckige Klammer zu -glycin, dessen Salze mit therapeutisch verträglichen Basen und dessen Niedrigalkylester, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel | |
| DE3043712C2 (de) | Arylalkansäure-phthalidylester, Verfahren zu ihrer Herstellung und solche Ester enthaltende Arzneimittel | |
| DE2933005C2 (de) | 1-(3-Acyloxyphenyl)-2-aminoethanole, deren Säureadditionssalze, diese enthaltende Arzneimittel, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1770157C3 (de) | Argininsalz der l-p-Chlorbenzoyl-2-methyl-5-methoxy-3-indolylessigsäure | |
| DE2645873C3 (de) | Ajmalinderivate und ein Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3016616A1 (de) | Verfahren zur herstellung von und pharmazeutische praeparate mit 2-(6-methoxy- 2-naphthyl)-1-propanol-estern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |