DE3045847C2 - Verfahren zur Herstellung von teilhydrierten Aromaten und deren Verwendung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von teilhydrierten Aromaten und deren Verwendung

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Helmut Dipl.-Chem. Dr. 4330 Mühlheim Köhler
Jürgen Dipl.-Chem. Dr. 4600 Dortmund Stadelhofer
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von teilhydrierten Aromaten oder Aromatengemischen durch thermische Behandlung kohle- oder mineralölstämmiger aromatischer öle und deren Gemische.
Wegen der langfristig zunehmenden Verknappung von Erdöl gewinnt die in vielen Industrienationen reichlich vorhandene Kohle zunehmend als Rohstoff Bedeutung. Die Kohleumwandlung, insbesondere zur Gewinnung flüssiger Produkte, wird daher derzeit mit großem Aufwand vorangetrieben. Eine Hauptzielrichtung dieser Arbeiten besteht in der Umsetzung von Kohle mit Kohlenwasserstoff-Lösungsmitteln. Die Lösungsmittel sollten möglichst über einen Anteil an übertragbarem Wasserstoff verfügen. Falls sie kein ausreichendes Wasserstoffangebot zur Verfügung stellen können, wird die Kohle unter Einsatz von molekularem Wasserstoff hydriert.
Beispiel für die erstgenannte Arbeitsrichtung ist der Exxon-Donar-Prozeß, bei dem ein teilhydriertes Aromatenöl bei hohem Druck und Temperaturen um 4200C mit Kohle umgesetzt wird. Für die zweite Verfahrensroute sind das SRC Η-Verfahren und das H-Coal-Verfahrcn beispielhaft (H.-G. Franck, H. Knop, Kohleveredlung, Springer-Verlag. 1979, S. 242 - 244).
Zur Erzielung einer hohen Kohleumsetzung ist auf jeden Fall die direkte oder indirekte Wasserstoffübertragung notwendig, da mit unhydrierten Kohlenwasserstoffgemischen der optimale AufschluDgrad der Kohle nicht erreicht wird, wie von Davies et al. (Journal of the Inst, of Fuel, Sept. 1977, 12t) nachgewiesen wurde. Um die aufwendigere Direkthydrierung von Kohle zu umgehen, wird bei manchen Verfahren (z. B. Exxon-Donar-Verfahren, Pott-Broche-Extraktion) der Wasserstoff auf Kohlenwasserstoffgemische, insbesondere auf Aromatengemische vom Siedebereich 200 bis 4500C übertragen. Die Hydrierung wird dabei gewöhnlich unter Druck bis zu 280 bar und unter Einsatz von Katalysatoren durchgeführt (siehe z. B. D. C. Cronauer et al. Ind. Lng. Proc. Des. Dev. 17,1978, 281 oder US-Patentschrift 24 38 148).
Neben dem Nachteil der hohen Drücke müssen bei
diesen Verfahren auch die Kosten für den teuren Wasserstoff in Kauf genommen werden,
"Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu entwickeln, nach dem die Übertragung von Wasserstoff auf Aromatengemische technisch einfach bei milden Druckbedingungen und ohne Einsatz von molekularem Waserstoff möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß aromatische öle im
ίο Siedebereich 280 bis 450°C mit Rückständen aus der Aufarbeitung flüssiger Kohleveredlungsprodukte und/ oder der Mineralölraffination in einem Temperaturbereich zwischen 200 und 3800C bei einem Druck von maximal 15 bar unter guter Durchmischung der Reaktionskomponenten bis zu 10 h thermisch behandelt und danach destillativ von dem pechartigen Rückstand abgetrennt werden.
Ohne hier ein theoretisches Modell festzulegen, kann man annehmen, daß bei einer derartigen Reaktionsführung der Wasserstoff, der bei der Polymerisation der Rückstände aus der Teerdestillation und der Mineralölverarbeitung frei wird, unter den erfindungsgemäßen milden Bedingungen mit den Aromaten zu Hydroaromaten reagiert.
Die Bildung von 9,10-Dihydroanthracen aus Anthracen mit einem nicht näher spezifizierten Petroleumpech ist bereits beschrieben worden (H. Marsh et. al, Kohlenstoffkonferenz 1980, Baden-Baden. Preprints, Seite 377). Zweck dieser Umsetzung von Pech mit Anthracen war jedoch primär nicht die Herstellung von Hydroanthracen, sondern die Eignungsprüfung des Pechs als Kokskohlenverbesserungsmittel.
Deshalb wurde in diesem Modellversuch bei einer Temperatur von 400°C gearbeitet. Diese Temperatur ist jedoch ungünstigerweise weit oberhalb der Reaktionsschwelle für die thermische Polymerisation von aromatischen Ölen, die in diesem Temperaturbereich stark kondensieren und somit nicht in hydrierter Form wiedergewinnbar sind.
In der Erfindung dagegen wird ein breites Spektrum von Aromaten durch Behandlung mit verschiedenen Dcstillafionsrückständen und Raffinationsrückständen in teilhydrierte Aromalen bei einer Temperatur umgewandelt, bei der eine Kondensation der aromatischen Öle weitgehend ausgeschlossen werden kann, so daß die vollständige Rückgewinnung der Aromaten in teilhydrierter Form möglich ist.
Als Beispiel für die erfindungsgemäß einzusetzenden Aromatengemische sind besonders Fraktionen aus der destillativen Aufarbeitung von Steinkohlenteer oder Kohlenwasserstoffe aus der destillativen Aufarbeitung von Pyrolyseölen, die bei der Dampfspaltung von Mineralölfraktionen anfallen, zu nennen.
Am geeignetsten erweisen sich für das erfindungsgemäße Verfahren Fraktionen mit einem Siedebereich zwischen 280 und 4500C.
Unter den erfindungsgemäßen Rückständen aus der Aufarbeitung flüssiger Kohleveredlungsprodukte und Mineralölraffination werden insbesondere Steinkohlenteerpech oder Rückstände aus der Druckvergasung von Kohle sowie mineralölstämmige Rückstände aus der Destillation sowie thermischen oder katalytischen Spaltungen von Mineralölfraktionen verstanden.
Überraschenderweise hat es sich bei den der Erfindung zugrunde liegenden Untersuchungen gezeigt, daß bereits bei relativ niedrigen Temperaturen eine Teilhydrierung der Aromaten stattfindet und somit bei außergewöhnlich niedrigen Drücken gearbeitet werden kann.
Überraschend ist insbesondere die Tatsache, daß auch anthracenarme Fraktionen, wie das »Rltriertf» Anthracenöl« (siehe H.-G, Franck, G. Collin, Steinkohlenteer, Springer-Verlag 1968, Seite 57) teilhydriert werden können, so daß die technische Anthracengewinnung für den wichtigen Farbrohstoff Anthracen bei einer großtechnischen Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens nicht beeinflußt wird.
In den Beispielen I bis 3 ist das erfindungsgemäße Verfahren beschrieben.
Die Aufnahme von Wasserstoff wird durch die kernresonanzspektroskopisch ermittelten Verhältnisse aromatischer zu cycloaiiphatischen Protonen der Fraktionen vor und nach der thermischen Behandlung belegt
Diese Analysenmethode ist für die Untersuchung von Hydrierprozessen und die statistische Strukturanalyse von Kohlenwasserstoffen besonders geeignet (siehe z. B. K.-D Bartle. Rev. Pure Appl. Chem. 22,1972,79).
Beispiel 1
100 Gew.-Teile Steinkohlenteerpech mrt einem Erweichungspunkt von 700C (K.S.) aus der Aufarbeitung von Hochtemperaturteer (siehe z. B. H.-G. Franck, G. Collin, Steinkohlenteer, Springer-Verlag, Berlin 1968, S. 29ff.) werden mit 200 Gew.-Teilen rohem Anthracenöl (Siedebereich 300-4000Q in einem Autoklaven bei 34O0C und 5 h Reaktionszeit behandelt Der maximale Arbeitsdruck betrug 3 bar.
Anschließend wurde das Reaktionsprodukt in 199 Gew.-Teile Anthracenöl und 99 Gew.-Teile Pech dcstillativ zerlegt Der er'röhte Hydroaromatenanteil ist durch die in der Tabelle angegebenen Daten ausgewiesen.
Beispiel 2
Man verfährt wie in Beispiel 1. Anstelle des Steinkohlenteerpechs wird ein Destillationsrückstand mit einem Erweichungspunkt von 80°C (K.-S.) (100 Gew.-Teile) aus der Aufarbeitung von Pyrolyseöl aus der Rohbenzinspaltung eingesetzt. Als Aromatengemisch wird wieder rohes Anthracenöl (200 Gew.-Teile), wie in Beispiel 1, eingesetzt. Die Arbeitstemperatur betrug 350°C; die Reaktionszeit 2 h. Der maximale Druck betrug 3 bar. Die Aufarbeitung erfolgt wie in Beispiel 1. Masn erhält l98Teile teilhydriertes Anthracenöl und lOOTeile Pechrückstand. Der erhöhte Hydromatengehalt wird durch die in der Tabelle angegebenen Daten ausgewiesen,
Beispiel 3
Man verfährt wie in Beispiel !.50 Gew.-Teile Destillationsrückstand aus der Aufarbeitung von Pyrolyseöl werden mit 200 Gew.-Teilen filtriertem Antracenöl (Siedebereich 300-4000C) bei 3600C und 3 h Reaktionszeit unter Anwendung eines Maximaldrucks von 3 bar umgesetzt Das Reaktionsprodukt wird in 50 Gew.-Teile Pech und 198 Gew.-Teile Anthracenölfraktion aufgetrennt 70 Teile des so erhaltenen teilhydrierten Anthracenols werden mit 30 Teilen gemahlener Gasflammkoh-Ie (»Westerholt«) gemischt Die Suspension wird bei 355°C und einem Druck von 15 bar 2 Stunden thermisch behandelt, um die Kohle zu desintegrieren. In 95°/oiger Ausbeute wird homogenes pechartiges Produkt erhalten.
Der erhöhte Hydroaromatengehalt wird durch die in der Tabelle angegebenen Daten ausgewiesen.
Die erfindungsgemäß erhaltenen teilhydrierten A-oiiiäten bzw. Aromatengemische lassen sich in hervorragender Weise zur Desintegration von Kohle unter bekannten Bedingungen verwenden, wie aus den folgenden Beispielen hervorgeht
Beispiel 4
1 Gew.-Teil Westerholt-Kohle (Aschegchalt 4,6% »vf, Flüchtigengehalt 39,1% waf) wird mit 3 Teilen eines nach Beispiel 1 gewonnenen teilhydrierten Anthracenols im Autoklaven bei 3400C, einer Reaktionsdauer von 2 Stunden und einem maximalen Druck von 12 bar zu einem pechartigen Produkt umgesetzt Der Kchleaufschlußgrad beträgt 76%.
*) waf =· wasser- und aschefrei.
Beispiel 5 (Vergleich)
1 Gew.-Teil Westerholt-Kohle wird mw 2 Gew.-Teilen rohem Anthracenöl bei einem Druck von maximal 12 bar wie in Beispiel 4 umgesetzt. Der Kohleaufschlußjxad beträgt 68%.
Wie ein Vergleich der Beispiele 4 und 5 zeigt, wird der Kohleaufschluß bei der Verwendung teilhydrierter Aromatengemische, die gemäß der Erfindung hergestellt werden, gegenüber dem bei der unbehandelten Aromatengemische erheblich gesteigert
Tabelle Reaktionskomponente und Produktcharakterisierung zur Hydroaromatenherstellung Einsatzstoffe:
Reaktionsbedingungen (Temperatur, Zeit)
Anteil cycloaliph.
Protonen (%)
Ausbeute an
teilhydriertem Öl,
bezogen auf
eingesetzte
Öikomponente (%)
Beispiel 1: Steinkohlenteerpech, Anthracenöl, roh 3400C Hydriertes Anthracenöl Beispiel 2: Pyrolysepech, Anthracenöl, roh 350°C Hvdrierfes Anthracenöl
5h
2h
16,0
19.0
99.5
99
Fortsetzung
Einsatzstoffe;
Reaktionsbedingungen (Temperatur, Zoit)
Anteil cycloaliph. Ausbeute an Protonen (%) teilhydriertem Gi, bezogen auf eingesetzte Ölkomponente (%)
Beispiel 3:
Pyrolysep -ch, Anthracenöl, filtriert Hydriertes Anthracenöl
Vergleichsbeispiel: Anthracenöl, roh Anthracenöl, filtriert
3600C
3h
25,0
14,0 20,0
99

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    J, Verfahren zur Herstellung von teilhydrierten Aromaten oder Aromatengemischen durch thermische ßehandlung kohle- oder mineralölstämmiger aromatischer Öle oder deren Gemische, dadurch gekennzeichnet, daß aromatische öle im Siedebereich 280 bis 4500C mit Rückständen aus der Aufarbeitung flüssiger Kohleveredlungsprodukte und/oder der Mineralölraffination in einem Temperaturbereich zwischen 200 und 3800C und bei einem Druck von maximal 15 bar unter guter Durchmischung der Reakticnskomponenten bis zu 10 h thermisch behandelt und danach destillativ von dem pechartigen Rückstand abgetrennt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als kohlestämmiges aromatisches öl filtriertes Anthracenöl verwendet wird.
  3. 3. Verwendung der nach den Ansprüchen 1 und 2 hergestellten teilhydrierten aromatischen öle als LösüngsiTiiiiei für die Desintegration νοη Köhie.
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