DE3045758C2 - Vorrichtung zum Steuern der Bewegung der Fadenführer einer Flachstrickmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern der Bewegung der Fadenführer einer Flachstrickmaschine

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DE3045758C2
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Description

a) auf dem Schlitten (5) ein die Position des Schlittens (5) bezüglich des Nadelbettes (t) erfassender Nadelkanaldetektor (21) angeordnet ist,
b) die Elektromagnete (19| bis 19s) in einem Kasten (7) auf dem Schlitten angeordnet sind und jeweils eine von mehreren Kupplungsstangen (10i bis 1O5) «teuern, wobei sich jede Kupplungsstange in ciae Betriebsstellung gegenüber einenrfder Fadenführer (8| bis 8g) schieben und in Eingriff mit dem zugehörigen Fadenführer bringen läßt und
c) die Elektromagneten (19i bis 19g) mittels der Steuerschaltung (23) an denjenigen Positionen schaltbar sind, welche sich t*ei Übereinstimmung der jeweiligen in der Speichereinrichtung (26) vorgegebenen Nadelkznalanzahl mit der vom Nadelkanaldetektor (21) ermittelten Nadelkanalanzahl ergeben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1_ dadurch gekennzeichnet, daß eine Eingabeeinrichtung (30) für Korrekturwerte der in der Speichereim uhtung (26) gespeicherten Werte von Nadelkanalanzahlen sowie eine Verarbeitungsschaltung (31) zur Korrektur dieser Nadelkanalanzahlen mittels einer arithmetischen Operation vorgesehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern der Bewegung der Fadenführer einer Flachstrickmaschine mit mehreren Fadenführern gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei einer bekannten Jacquard-Flachstrickmaschine mit mehreren Fadenführern (CH-PS 1 23 898), die entsprechend dem jeweils herzustellenden Muster durch Elektromagnete einstellbar sind, werden durch auf den Jacquardkarten angebrachte Plättchen Stifte beeinflußt, mit denen Koniakte für das Ein- und Ausschalten von Elektromagneten geöffnet bzw. geschlossen werden. Die Elektromagnete sind in einem Gestell vereinigt, das an dem Bett der Strickmaschine befestigt ist. Ihre Anker heben bei Erregung Riegel an, die mit von dem Schlitten getragenen Anschlägen zusammenarbeiten und den jeweils gewünschten Fadenführer zum Einsatz kommen lassen. Bei dieser bekannten Strickmaschine kann eine Auswahl eines Fadenführer nur dann vorgenommen werden, wenn der Schlitten das linke oder rechte Ende des Nadelbettes erreicht. Diese Auswahl kann jeweils nur einen Fadenführer erfassen. Es ist dort nicht möglich, während der Bewegung des Schlittens einen Wechsel des Fadenführers vorzunehmen.
Um auch während der Bewegung des Schlittens einen Wechsel des Fadenführers zu ermöglichen, sind Anordnungen mit auf der Führungsschiene für die Fadenführer verstellbaren Anschlägen bekannt (US-PS 40 52 865), mit denen die Strecke, längs welcher ein bestimmter gewählter Fadenführer von dem Schlitten mitgenommen wird, begrenzt werden kann.
Derartige Anordnungen machen einen erheblichen baulichen und für das Einstellen der Anschläge bei jedem Musterwechsel einen zeitraubenden betrieblichen Aufwand notwendig.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einerseits die bisher verwendeten Anschläge für die Mitnahme der Fadenführer durch den Schlitten zu vermeiden und dadurch eine erhebliche Vereinfachung zu erreichen, andererseits eine größere Vielfalt der auf der Strickmaschine herstellbaren Muster zu ermöglichen und das Einstellen eines anderen Musters zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst
Durch das Zusammenwirken des die jeweilige Lage des Schlittens auf dem Nadelbett erfassenden Nadelkanaldetektors mit der Speichereinrichtung, in der die Anzahl der Nadelkanäle von einem Ende des Nadelbettes vorgegeben ist, ergibt sich eine einfache Steuermöglichkeit für die jeweils gewünschte Verbindung eines der Fadenführer mit dem Schlitten. Bei einem Wechsel des Musters bedarf es lediglich des Einsatzes eines dem Muster entsprechenden Speichers. Das Einstellen von mechanischen Anschlägen auf den Führungsschienen der Fadenführer fällt fort Dieser Fortfall der Anschläge erlaubt auch eine größere Vielfalt der auf einer mit der Einrichtung nach der Erfindung versehenen Flachstrickmaschine herstellbaren Muster.
Mit der im Anspruch 2 gekennzeichneten Einrichtung wird eine größere Genauigkeit bei der Steuerung der Kupplungsstangen erreicht da sie Fehler ausschaltet die sich bei der jeweils gewählten Geschwindigkeit des Schlittens aus einem nicht gleichbleibenden Fadenwiderstand oder anderen veränderlichen Werten ergeben können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht einer Flachstrickmaschine entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung;
F i g. 2 einen vergrößerten Teilschnitt eines Kastens mit einer mit einem Fadenführer zusammenarbeitenden Kupplungsstange;
F i g. 3 das Blockschaltbild einer Steuerschaltung und F i g. 4 das Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steuerschaltung.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind Fadenführer-Führungsschienen 2 in der benötigten Anzahl oberhalb und längs eines Nadelbetts 1 angeordnet. Das Nadelbett 1 gehört zu zwei einander gegenüberliegenden Nadelbetten. Auf den Führungsschienen 2 sind in einer geeigneten Anzahl Fadenführer 8i, 82,... gelagert; im vorliegenden Fall sind acht Fadenführer vorhanden, die längs der Führungsschienen ungehindert verschiebbar sind.
In F i g. 1 ist oberhalb der Führungsschienen 2 für die Fadenführer ein Kasten 7 zu erkennen. Dieser Kasten ist fest mit einem Arm 6 verbunden, der die Führungsschienen überbrückt und zwei Schlösser eines Schlittens 5 verbindet, der sich auf den Nadelbetten hin- und herbewegt. In dem Kasten 7 sind acht Kupplungsstangen 10i bis 1O8 gelagert, die jeweils mit einem der zugehörigen Fadenführer 81 bis 88 auf den Führungsschienen zu-
sarnmenarbeiten, um die Fadenführer nach Bedarf längs des Schlittens 5 zu bewegen. Zu diesem Zweck ist jede Kupplungsstange in einer öffnung 13 (F i g. 2) des Kastens 7 auf- und abbewegbar gelagert. Diese Bewegungen der Kupplungsstange 10 sind durch einen Stift 11 beschränkt, der von der Kupplungsstange aus in eine öffnung 12 des Kastens 7 hineinragt Die Kupplungsstangen sind nach unten darch eine Feder 14 vorgespannt, die zwischen der oberen Begrenzung der Öffnung 13 und dem oberen Ende der Kupplungsstange angeordnet ist Innerhalb des Kastens 7 greift in die Kupplungsstange 10 das Ende 16a eines doppelarmigen Hebels 16 ein, der um eine Achse 15 drehbar gelagert ist und auf dessen anderes Ende 166 eine Kraft einwirkt
In dem Kasten 7 sind Elektromagnete 19i bis 19e angeordnet, deren Anzahl derjenigen der Kupplungsstangen 10 entspricht Zu jedem dieser Elektromagnete gehört ein bewegbarer Kern 18, der jeweils in seiner vorgeschobenen oder seiner zurückgezogenen Stellung festgehalten werden kann. 1st der bewegbare Kern 18 gemäß F i g- 2 nach unten vorgeschoben, steht er an seinem unteren Ende in Berührung mit dem benachbarten Ende 166 des Hebels 16, so daß dann, wenn der Elektromagnet eingeschaltet wird, der Kern 18 nach oben zurückgezogen wird, um es der Kupplungsstange 10 zu ermöglichen, sich unter der Wirkung der Feder 14 in seine Arbeitsstellung nach unten zu bewegen. Durch Abschalten des Elektromagneten wird der Kern 18 nach unten vorgeschoben, so daß die Kupplungsstange 10 nach oben geschoben wird. Wenn eine der Kupplungsstangen 1Oi bis 10e nach unten vorgeschoben wird, kommt ihr unteres Ende in Eingriff mit einer Aussparung 8a eines der Fadenführer 8i bis 8g auf den Führungsschienen. Wird die Kupplungsstange nach oben zurückgezogen, wird ihr unteres Ende in seine Ruhestellung außer Eingriff mit der Aussparung 8a gebracht
Jede Kupplungsstange wird jeweils nur dann in ihre Arbeitsstellung oder ihre Ruhestellung gegenüber dem zugehörigen Fadenführer gebracht wenn der zugehörige Elektromi^net 19 an einem geeigneten Punkt innerhalb der Bewegungsstrecke des Schlittens 5 ein- bzw. ausgeschaltet wird, so daß die Fadenführer nach Bedarf von dem Schlitten 5 mitgenommen werden und eine vorbestimmte Hubstrecke zurücklegen können.
Zu diesem Zweck ist auf dem Schlitten 5 an einer geeigneten Stelle ein Nadelkanaldetrktor 21 angeordnet, der es ermöglicht verschiedene Stellungen des Schlittens 5 längs des Nadelbetts 1 während seiner Bewegung festzustellen, wobei jede dieser Stellungen durch die Anzahl der Naddkanäle ausgedrückt wird, die vom einen oder anderen Ende des Nadelbetts aus gezählt werden. Gemäß Fig.3 werden Informationen, welche die so ermittelte Anzahl von Nadelkanälen repräsentieren, einer Hauptbetätigungsschaltung 24 zugeführt, die einen Bestandteil einer Steuerschaltung 23 bildet, mit der die Strickmaschine ausgerüstet ist. Die Zufuhr der Informationen erfolgt gemäß F i g. 3 über eine Verstärkungs- und Formungsschaltung 22.
Zu der Steuerschaltung 23 gehört eine Einstelleinrichtung 27 mit einer Schaltung 25 zum Eingeben des Zeitpunktes für den Färb- und Garnwechsel sowie mit einer Speichereinrichtung 26 zum Speichern der Ein- und Ausschaltzeitpunkte der Elektromagnete. Die Einstelleinrichtung 27 ermöglicht es, vorbestimmte Signalabgabestellungen zu speichern, die auf Farbdaten beruhen, welche in Speicherelementen, z. B. einem Magnetband oder einer Lochkarte, gesichert sind, wobei jede Stellung durch die Anzahl der Nadclkanälc ausgedrückt ist.
die vom einen oder anderen Ende des Nadelbetts aus gezählt werden. Sämtliche in der Einstelleinrichtung 27 gespeicherten Informationen werden der Hauptbetätigungsschaltung 24 zugeführt. Diese Informationen, d. h. jeder erfaßte Wert (Anzahl der Nadelkanäle), der dem Nadelkanaldetektor 21 entnommen wird, und die gespeicherten Werte (Wahl des Elektromagneten für jede Maschenreihe sowie Elektromagnet-Ein/Oder-Abschaltpunkte, jeweils ausgedrückt in einer Anzahl von
ίο Nadelkanälen), die der Einstelleinrichtung 27 entnommen werden, werden durch die Hauptbetätigungsschaltung 24 einer arithmetischen Operation unterzogen. Entsprechend den Ergebnissen dieser Operation werden die Elektromagnet-Treiberschaltungen 28, die in einer entsprechenden Anzahl vorhanden sind, nach Bedarfbetätigt
Sobald der Schlitten 5 längs des Nadelbetts 1 einen bestimmten Punkt erreicht, der durch die in dem Speicherelement gespeicherten Informationen bestimmt wird, wird aie gewählte Kupplungsstange 10 betätigt, um in ihre Arbeitsstellung gegenüber dem Fadenführer und danach in die entgegengesetzte Stellung gebracht zu werden, während die vorher gewählte Kupplungsstange 10 betätigt wird, um sie in ihre Ruhesteilung gegenüber dem damit gekuppelten Fadenführer 8 zu bringen. Somit wird der zuerst genannte Fadenführer 8 mit der gewählten Kupplungsstange 10 gekuppelt, um dann zusammen mit dem Schlitten 5 längs der vorbestimmten Strecke bewegt zu werden.
Die Einrichtung zum Steuern der Bewegungen der Fadenführer in Verbindung mit dem Schlitten ermöglicht es, die Fadenführer durch den Schlitten über eine Strecke mitnehmen zu lassen, die für jeden einzelnen Fadenführer während jedes Hubes des Schlittens vorherbestimmt ist, ohne daß es erforderlich ist, auf den Führungsschienen für die Fadenführer Anschläge mit einer Nockenfläche vorzusehen, die mit einer Kupplungsstange zusammenarbeiten, um diese in bzw. außer Eingriff mit einer Aussparung zu bringen, wie es bei bekannten Steuereinrichtungen erforderlich ist.
F:g. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung, die gegenüber der zuerst beschriebenen Ausführungsform insofern verbessert ist, als bei ihr eine Einrichtung vorhanden ist, die es ermöglicht, jede zeitliehe Verzögerung einzustellen, die bezüglich der Ein- und Ausschaltpunkle für die Elektromagnete auftreten kann, was sich jeweils nach der Geschwindigkeit der Schlittenbewegung usw. richtet, wobei diese zeitliche Verzögerung durch eine entsprechende Anzahl von Nadelkanälen ausgedrückt wird. Im übrigen ist die zweite Ausführungsform von gleicher Konstruktion wie die erste.
In Fig. 4 sind Teile, die den in Fig. 3 dargestellten entsprechen, jeweils mit den gleichen Bezugszahlen be· zeichnet. Die schon beschriebene Steuersinrichtung weist zusätzlich eine Eingabeeinrichtung 30 zum Verändern der eingestellten Anzahl von Nadelkanälen auf, der eine Verarbeitungsschaltung 31 zugeordnet ist, die an die Hauptbetätigun^sschaltung 24 der Steuereinheit angeschlossen 'st.
Die Eingabeeinrichtung 30 für Korrekturwerte der in der Speichereinrichtung 26 gespeicherter! Werte ermöglicht es, Einstellwerte einzustellen und zu speichern, die dazu dienen, vorbestimmte Signalabgabepositionen vorzuverlegen und/oj/ir zu verzögern, wobei diese Positionen jeweils durch eine Anzahl von Nadelkanälen ausgedrückt werden, die vom einen oder anderen Ende des Nadelbett aus gezählt werden. Diese Anordnung
ermöglicht es, die Eleklromagnete 19i bis 198 nach Bedarf ein- und auszuschalten, und zwar ι. B. innerhalb von ±50 Nadelkanälen, wobei sich die Einstellung: jeweils nach der Geschwindigkeit der Schlittenbewegung während des Strickens und nach anderen variablen Grö-Ben richtet. Die auf diese Weise eingestellten und mit Hilfe der Eingabeeinrichtung 30 gespeicherten Einstellwerte werden mittels der Verarbeitungsschaltung 3:1 einer arithmetischen Operation unterzogen, und die hierbei erhaltenen abgeänderten Ein- und Ausschaltsignale to werden den Treiberschaltungen 28 für die Elektromagnete über die Hauptbetätigungsschaltung 24 zugeführt. Diese Eingabeeinrichtung ermöglicht es bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform, eine genaue Korrektur der vorbestimmten Signalabgabepositionen im Hinblick auf verschiedene Faktoren durchzuführen, z. B. bezüglich Fehlern beim Wechseln der Fadenführer, die sich bei der jeweils gewählten Laufgeschwindigkeit
ΚΛΚ.Λ iJl.lllllK.M.1 W gt. l/V * I, .f\S**«<. M>t ■ tt*,W)>«.n «tu* · %.>u,iuw
rungen der der Bewegung der Fadenführer entgegen- 2» wirkenden Widerstandskraft, die durch eine Abnutzung der Fadenführer bzw. der zugehörigen Führungsschienen hervorgerufen werden, so daß eine zwangsläufige Steuerung der Fadenführer zum Fadenwechsel an den gewünschten Punkten mit Hilfe der in der Steuereinheit gespeicherten Informationen möglich ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
30
35
60
65

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Steuern der Bewegung der Fadenführer einer Flachstrickmaschine mit mehreren Fadenführern, bei der die auf je einer Führungsschiene oberhalb des Nadelbettes verschiebbar angeordneten Fadenführer durch je einen Elektromagneten entsprechend den in eine Speichereinrichtung eingegebenen Stellungen von dem Schlitten mitnehmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
DE3045758A 1979-12-10 1980-12-04 Vorrichtung zum Steuern der Bewegung der Fadenführer einer Flachstrickmaschine Expired DE3045758C2 (de)

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