DE304019C - - Google Patents

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DE304019C
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electrode rings
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T9/00Spark gaps specially adapted for generating oscillations
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0059Arc discharge tubes

Landscapes

  • Discharge Heating (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher bekannten Serienfunkenstrecken für drahtlose Nachrichtenübermittlung wurden die Elektrodenplatten oder-ringe zwischen drei Stangen gelegt und durch seitlieh angeordnete Kühlrippen in ihrer Lage gehalten. Bei anderen Ausführungen waren die Elektrodenplatten mit Löchern versehen, durch welche Stangen zum Halten der Platten geschoben wurden. Diese Befestigungsarten
ίο machen das Zusammensetzen einer Serienfunkenstrecke umständlich und lassen vor allen Dingen ein einfaches Auswechseln einzelner Elektroden nicht zu. Außerdem erschweren sie den Luftzutritt zum Abkühlen der Platten oder Ringe.
Diese Nachteile beseitigt die Erfindung dadurch, daß die Elektrodenringe mit klauenartigen Ansätzen versehen sind, welche in entsprechend ausgebildete Stützen eingreifen. Der Abstand dieser Stützen vom Mittelpunkt der Elektrodenringe ist größer als deren Radius, so daß der Luftzutritt in keiner Weise ,gehindert ist und darum besondere Kühlrippen überflüssig sind. Um die Elektroden ringe leicht auswechseln zu können, sind die Lagerungsbolzen zum Teil fest, zum Teil beweglich angeordnet, so daß die Elektroden aus der Anordnung herausgeschwenkt werden können.
Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens sind auf der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Elektrodenaufhängung, bei der die Elektrodenringe an Punkten gestützt werden, deren Abstand vom Mittelpunkt des Funkenringes größer ist als der Radius des letzteren. Fig. 2 zeigt eine ähnliche Ausführungsform, die jedoch gegen die Ausführung nach Fig. 1 den weiteren Vorteil hat, daß die Elektroden einzeln auswechselbar angeordnet sind.
In Fig. ι setzt sich die Funkenstrecke aus mehreren ringförmigen Elektroden α zusammen, die an ihrem Umfange mit klauenartigen Ansätzen d versehen sind. Die Ansätze d stützen sich gegen isolierte Bolzen b und tragen zu dem Zwecke an ihrem Ende entsprechend geformte Aussparungen. Der Abstand der einzelnen Elektroden gegeneinander wird durch isolierende Zwischenlagen, zweckmäßig auf den Bolzen b sitzende Ringe c, gesichert.
Fig. 2 zeigt eine Funkenstreckenausführung, bei der die Stützbolzen b2 und &3 fest angeordnet sind, während der Bolzen O1 beweglich ist. Er läßt sich zu diesem Zwecke in Richtung des einfachen Pfeiles verschieben. Ist der Bolzen O1 entfernt, beispielsweise in die gestrichelt gezeichnete Lage gebracht worden, so können die Elektroden um die Achse b% in Richtung des Doppelpfeiles aus der Funkenstreckenanordnung herausgeschwenkt und vollständig entfernt werden. Anstatt den Bolzen O1 nach aufwärts zu bewegen, kann dieser auch mit Hilfe eines gelenkartig befestigten Hebels o. dgl. seitlich verschoben werden. Die Form der klauenartigen Ansätze sowohl als auch die Gestaltung der Elektroden ist für den Erfindungsgedanken unwesentlich.

Claims (3)

  1. Patent-An Spruch e:
    ι. Serienfunkenstrecke für drahtlose Nachrichtenübermittlung, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenringe (a) mit klauenartigen Ansätzen (d) versehen sind, die in entsprechend ausgebildete Stützen (b) eingreifen.
  2. 2. Serienfunkenstrecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Stützpunkte für die Elektrodenringe (a) vom Mittelpunkt der Ringe größer ist als der Radius der letzteren.
  3. 3. Serienfunkenstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsbolzen (δ) für die Elektrodenringe (a) zum Teil fest, zum Teil beweglich angeordnet sind, zu dem Zweck, die einzelnen Elektrodenringe aus der Anordnung heraus- v schwenken und auswechseln zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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