DE3033232C2 - Schaltungsanordnung zum Betätigen von Schließeinrichtungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Betätigen von SchließeinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Betätigen ven Schließeinrichtungen mittels
eines mit Hilfe einer einzigen Taste in einem vorgegebenen Rhythmus schrittweise eingetasteten
nach der Erfindung sind insbesondere für Taschen,
lassen sie sich auch mit Vorteil für Türschlösser,
betätigende Türöffner (DE-AS 27 21 139, DE-AS 52 212; Funkschau 1976, Heft 21, Seiten 923/294)
bekannt, bei denen z. B. mit Hilfe des Klingelknopfes einzeln nacheinander abzählbare Impulse an die
zugehörigen Decodiereinrichtungen angegeben wer
den. Dabei wird entweder mit jeder Tastung ein Impuls
ausgelöst, oder es wird nach dem Drücken des Klingelknopfes ein Impulsgeber in Lauf gesetzt, der je
nach Dauer der Knopfbetätigung eine bestimmte Anzahl von Impulsen an die Decodiereinrichtung
abgibt.
Bei solchen Anlagen ist entweder ein Mitzählen der Tastenbetätigung oder eine Rückmeldung erforderlich,
bei der z. B. durch eine aufleuchtende Lampe die
ausgelösten Impulse gezählt werden können. Zur Decodierung, d. h. zur Eingabe des vorgegebenen
Codes, ist also in jedem Fall die konzentrierte Aufmerksamkeit des Benutzers erforderlich, wobei
außerdem die Rückmeldung noch vor Unbefugten verborgen werden muß, um den Code nicht zu verraten.
Für hochwertigere Koffer und Aktentaschen sind heute mechanisch codierbare Verriegelungen in Form
der sogenannten Ziffernschlösser üblich. In der Regel besitzen sie 4 bit ti zehnsteliige Ziffernscheiben, die zum
Entriegeln in vorgegebener oder willkürlicher Reihenfolge auf eine bestimmte Zahl eingestellt werden
müssen. Nachteilig ist bei derartigen Ziffernschlössern, daß die Einstellung der richtigen Zahl relativ umständlich
ist und Sichtkontakt erfordert.
Es sind auch schon Ziffernschlösser mit elektronischer Codierung bekannt, bei denen jeder Stelle einer
z. B. sechsstelligen Zahl eine Taste zugeordnet ist. Zur
Entriegelung des Schlosses müssen die Tasten in vorgegebener Reihenfolge betätigt werden, wobei
durch mehrmaliges Niederdrücken jeder Taste die jeder Steiie zugeordnete Codezahl eingegeben wird. Auch bei
diesen Schlössern nimmt die Eingabe des vorgegebenen Codes die ganze Aufmerksamkeit in Anspruch, und es
ist Sichtkontakt erforderlich.
Zur Nah- oder Fernbedienung von Schließeinrichtungen für Garagentore oder Tresore ist ebenfalls bereits
ein elektronisches Schloß bekannt, bei dem der vorgegebene Code über ein Tastenfeld eingegeben wird
(DE-A-28 47297).
Bei einer im Prinzip ähnlichen, elektronisch codierten Schließeinrichtung, die jedoch für Koffer vorgesehen ist,
sind die Stromversorgungsanschlüsse herausgeführt, damit bei Erschöpfung der eingebauten Batterien der
Koffer über eine äußere Stromquelle geöffnet werden kann (DE- A 29 13 955).
Schließlich ist auch schon eine sogenannte »Türflöte« bekannt, nämlich ein Code-Schloß, das in seinem
Aussehen einer Blockflöte ähndelt (Elector 1975, Oktober, Seiten 1048 bis 1050). Bei Eingabe des
richtigen Cooes über ein Bedienungsfeld wird der Verschlußmagnet entriegelt. Sobald jedoch der eingetastete
Code von dem eingestellten abweicht oder die vorgegebenen Zeiten nicht eingehalten werden, ertönt
mit jedem weiteren Drücken der Decodierungstaste der entsprechende Ton. Ein solcher Code läßt sich, wenn
eine schwierige Tonfolge gewählt wird, relativ schwierig erlernen, oder er ist, handelt es sich um einen
populären Rhythmus, relativ leicht von Unbefugten herauszufinden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum Betätigen von Schließeinrichtungen
mittels eines im vorgegebenen Rhythmus schrittweise eingetasteten Code-Signals zu schaffen, die
mit einem leicht einprägbaren bzw. leicht erlernbaren, aber dennoch sehr individuellen und gegenüber
Unbefugten sicheren Code verschlüsselt und entschlüsselt werden kann. Die Verschlüsselungsmöglichkeiten
sollten sehr zahlreich sein, um ein unberechtigtes Öffnen durch willkürliches oder systematisches Erproben aller
Kombinatjonen zu verhindern.
Es hat sich gezeigt, daß sich diese Aufgabe in überraschend einfacher Weise mit einer Schaltungsanordnung
der eingangs genannten Art lösen läßt, wenn eingabeseitig vorgesehene Schaltmittel alle Eintastungen
vorgegebener unterschiedlicher Dauer oder vorgegebenen unterschiedlichen Abstands voneinander in
kurzzeitige elektrische 1 impulse vorgegebener Dauer
umwandeln, die entweder nur am Anfang oder aber nur am Ende einer jeden Eintastung auftreten und bei
richtiger Eingabe eine vorgegebene Anzahl von mindestens zwei verschiedenen Abständen voneinander
haben, und wenn bewertungsseitig vorgesehene Schaltmittel die unterschiedlichen Abstände der einzelnen
elektrischen Impulse voneinander als Schritte des Code-Signals bewerten.
Erfindungsgemäß wird also die Code-Signalfolge mit
einer einzigen Taste seriell eingegeben. Ein Sichtkontakt oder eine andersartige Rückmeldung ist nicht
erforderlich, weil die Anzahl und die Länge der Signalpausen, die durch die Eintastungen vorgegebener
unterschiedlicher Dauer oder vorgegebenen unterschiedlichen Abstands erzeugt werden, die Signalfolge
bilden und als Code ausgewertet werden. Der Erfindung liegt nämlich die überraschende Erkenntnis zugrunde,
daß sich ein derartiger Code, bei dem die in der vorgesehenen Weise erzeugten und bewerteten zeitlichen
Impulsabstände bestimmend sind, selbst bei kompliziertem Aufbau des Codes sfby leicht merken
läßt, weil sich solche individuellen Folgen durch Eintastung in einen bestimmten Rhythmus, z. B. im
Rhythmus eines Liedes oder einer Melodie, aufbauen und als Code eingeben lassen.
Es ha; sich herausgestellt, was keineswegs zu
erwarten war, daß die Pausen zwischen den im Rhythmus erzeugten kurzzeitigen elektrischen Impulsen
bzw. die Folge dieser Impulse bei einem bestimmten Lied zwar individuell sehr verschieden sind, daß jedoch
bei jeder Person die gleiche Folge mit hoher Konstanz, weitgehend unabhängig von der Stimmung und von
äußeren Einflüssen über längere Zeiträume erhalten bleibt
Die Anzahl der Verschlüsselungsmöglichkeiten wird mit geringem Aufwand sehr stark erhöht, wenn bei der
Schaltungsanordnung nach der Erfindung die Abstände der elektrischen Impulse voneinander als kurze, mittlere
oder lange Schritte des Code-Signals bewertet we-den, wobei in einer Ausführungsart der Erfindung alle
zeitlichen Abstände zwischen 0,05 s und 0,1 s als kurze Schrkte, alle Abstände zwischen 0,1 s und 0,2 s als
mittlere und alle Abstände zwischen 0,2 s und 0,4 s als lange Schritte bewertet werden
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsart der Erfindung weisen die bewertungsseitig vorgesehenen
Schaltmittel mindestens einen die einzelnen Schritte des eingegebenen Code-Signals aufnehmenden Speicher
und mindestens einen die einzelnen Schritte des einzugebenden Code-Signals enthaltenden Speicher auf,
und es ist eine nachgeschaltete Vergleichseinrichtung vorhanden, die den Inhalt der beiden Speicher
miteinander vergleicht tind das Vergleichsergebnis meldet
In speziellen Fällen erweist es sich als günstig, wenn bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung ein bei
jeder Eintastung erneut aus der Nullstellung anlaufender Zeitmesser nach Ablauf einer vorgegebenen
Eingabebegrenzungszeit die aufgenommenen Schritte des Code-Signals lötoht und wenn bei richtiger Eingabe
des Code-Signals wirksamwerdende Schaltmittel den Zeitmesser unwirksam machen, z. B. anhalten.
Ferner sind bei einer noch weiteren Ausführungsart der Erfindung bei richtiger Eingabe des Code-Signals
wirksamwerdende Schaltmittel vorgesehen, die während einer vorgegebenen Freigabezeit von z. B. einigen
Sekunden einen einzelnen kurzen oder eine Folge von mehreren kurzen Entriegelungsimpulsen abgeben. Ei-
nen kurzen Verriegelungsimpuls geben die Schaltmittel nach Ablauf der vorgegebenen Freigabezeit automatisch
oder erst nach zusätzlicher erneuter Eintastung an den SchlieBmechanismus ab.
Nach einer noch weiteren Ausführungsarl der
Erfindung ist der die einzelnen Schritte des einzugebenden Code-Signals enthaltende Speicher als festprogrammierbarer,
insbesondere durch Verdrahtung oder durch Schaltereinstellung programmierter Speicher
ausgebildet. Andererseits kann jedoch auch der die einzelnen Schritte des einzugebenden Code-Signals
enthaltende Speicher als umprogrammierbarer. durch elektrische Signale programmierter Speicher ausgebildet
sein, wobei nach Betätigung eines Funktions-Umschalters wirksamwerdende Schaltmittcl den Inhalt des
die einzelnen Schritte des eingegebenen Code-Signals aufnehmenden Speichers an den die Schritte des bisher
einzugebenden Code-Signals enthaltenden Speicher als Schritte des künftig einzugebenden Code-Signals
übertragen; die erstmalige Programmierung des Speichers kann mit Hilfe des Funktions-Umschalters
ebenfalls von dem Benutzer vorgenommen werden.
In vielen Anwendungsfällen ist es von großem Vorteil, wenn die Schaltungsanordnung nach der
Erfindung Schaltmittel aufweist, die bei richtiger Eingabe des Code-Signals wirksam werden und ein
Anzeigesignal abgeben. In einer besonderen Stellung des Funkticns-Umschalters kann dabei zunächst die
Verriegelung verhindert werden, damit sich der Benutzer, der das Eingeben des richtigen Codes durch
die Anzeige erkennt, mit der Schließeinrichtung bzw. mit der Elektronik vertraut machen kann.
In dieser Stellung des Funktions-Umschalters ist also
ein »Üben« oder »Testen« möglich, ohne daß die Gefahr einer unbeabsichtigten Verriegelung besteht.
Schließlich ist erfindungsgemäß in einer weiteren Ausführungsart noch eine Spannungsüberwachungseinrichtung
vorgesehen, die das Unterschreiten eines vorgegebenen Spannungswertes optisch anzeigt und/
oder die Verriegelung unwirksam macht. Dadurch wird verhindert, daß infolge gealterer Batterie oder gar eines
völligen Ausfalls der Stromversorgung der Koffer, die Tasche oder die Türe nicht mehr geöffnet werden kann.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus der folgenden Erläuterung von
Ausführungsbeispielen anhand der Abbildungen hervor. Es zeigt
Fig. 1 im Blockschaltbild eine Schaltungsanordnung
nach einer Ausführungsart der Erfindung und
Fig. 2 eine als Codierung geeignete, von einer Melodie abgeleitete Signalfolge.
In dem in F i g. 1 da4gestellten Ausführungsbeispiel besteht die Schaltungsanordnung nach der Erfindung im
wesentlichen aus einer Taste 1 zur seriellen Eintastung der Code-Signale, einer Steuereinheit 2, Auswertelogik
3, mehreren als Zwischenspeicher dienenden Schieberegistern 4 bis 6 und 10 bis 12, den Programmspeichern 7
bis 9 sowie aus einer Vergleichs- und Entscheidungsschaltung 13 und einen Signalgeber 14. Ferner sind ein
Funktions-Umschalter 15, ein Taktgenerator 16, ein Zeitzähler bzw. Zeitmesser 17, eine Spannungsüberwachung
18 sowie eine Entriegelungs- und Verriegelungseinheit 19 bzw. 20 vorhanden. Die Stromversorgung ist
mit 21 symbolisiert der von der SchaJtung gesteuerte Verschlußmechanismus mit 22.
In der hier gezeigten Ausführungsart der Erfindung sind elektronische Speicher zur Speicherung des zu
erkennenden, einzugebenden Codes vorgesehen. Zur erstmaligen Codierung oder zur Umcodierung wird der
Funktions-Umschalter 15 in die Stellung »Programmieren« gebracht und sodann die gewünschte Signalfolge
eingetastet. In der Steuereinheit 2 wird das eingegebene > Signal als »langes«, »mittleres« oder »kurzes« Signal
erkannt und mit Hilfe eines Taktgenerators 16 ein entsprechender kurzzeitiger elektrischer Impuls zur
Auswertclogik 3 geleitet. Bei der folgenden Tastung wird die zeitliche Kennung, d. h. »lang«, »mittel« oder
im ,kurz«, in das zugehörige Schieberegister 4, 5 oder 6
übernommen. Nach Eingabe der letzten Eintastung werden die in den Schieberegistern 4 bis 6 eingespeicherten
Informationen in die Programmspeicher 7 bis 9 eingelesen und abgelegt.
Γι Die in F i g. I für »mittlere« Schritte vorgesehene
Schieberegister und Speicher 5, 8, 10 sind gestrichelt dargestellt, weil es in der Praxis häufig genügen dürfte,
die Signalabstände nur als »kurz« oder »lang« zu bewerten.
."ι Bei Beginn der Programmierung, also bei der ersten
Betätigung der Taste 1, wird außerdem in der dargestellten Ausführungsform der Erfindung der
Signalgeber 14 aktiviert. Nach Beendigung der Eingabe wird in Verbindung mit dem Zeitmesser 17 und der
.'"> Steuereinheit 2 nach ca. J s der Signalgeber 14 zurückgesetzt und das System für die hier später noch
beschriebenen Funktionen »Test« oder »Betrieb« freigegeben. Die Codierung ist nun beendet und der
Funktions-Umschalter wird von der Stellung »Program-Ji) mieren« in die Stellungen ,Test« oder »Betrieb«
umgeschaltet.
Ist die Pause zwischen aufeinanderfolgenden Tastungen
größer als ca. 3 s, gilt dies als fehlerhafte Eingabe. In diesem Fall wird unter dem Einfluß des Zeitmessers 17
η das gesamte System in die Ausgangsstellung zurückgesetzt und damit die bisherige Eingabe gelöscht. Die
Codierung kann erneut beginnen.
Nach Umlegen des Schalters 15 in die Stellung »Test«
oder »Betrieb« muß zur Entriegelung oder zum Auslösen eines Entriegelungssignals der einzugebende,
zu entschlüsselnde Code über die Taste 1 eingetastet werden. Dabei werden wiederum, wie es in Verbindung
mit der Codierung beschrieben wurde, die eingetasteten Impulspausen als .kurz«, »mittel« oder »lang« indentifiziert,
mit Hilfe des Taktgebers 16, der Steuereinheit 2 und der Auswertelogik 3 in das zugehörige Schieberegister
4, 5 oder 6 geleitet und dort gespeichert. Das Überlesen der Information von den Schieberegistern 4
bis 6 in die Programmspeicher 7 bis 9 wird jedoch im Gegensatz zu dem Codiervorgang verhindert und statt
dessen der Vergleich zwischen den eingegeb nen Codiersignalen und der in den Programmspeichern 7 bis
9 enthaltenen Verschlüsselung, d. h. dem einzugebenen bzw. zu erkennenden Code, eingeleitet Hierzu werden
die in den Programmspeichern 7 bis 9 abgelegten Informationen in die Programmschieberegister 10 bis 11
eingelesen und mit Hilfe des Vergleichers mit den Informationen in den Schieberegistern 4 bis 6
verglichen.
μ Steht der Schalter 15 in der Stellung »Betrieb«, wird
bei Übereinstimmung der eingegebenen und gespeicherten Code-Signale über die Steuereinheit 2 die
Entriegelung 19 aktiviert und ein kurzer Entriegelungsimpuls bzw. eine Folge kurzer Entriegelungsimpulse
bi erzeugt Über den Signalgeber 14 wird gleichzeitig dem
Benutzer die Übereinstimmung des eingegebenen mit dem vorhandenen Code signalisiert und somit die
Auffoderung zum öffnen des Verschlußmechanismus
gegeben. Nach Ablauf der durch den Zeitmesser 17 vorgegebenen Zeitdauer von ca. 3 s erlöscht das Signal
im Signalgeber 14, und in der Baustufe 20 wird ein Verriegelungsimpuls ausgelöst oder vorbereitet; in
einer hier nicht gezeigten Ausführungsart wird der Verriegelungsimpuls erst nach erneutem Drücken der
Taste ausgelöst. Stimmt die eingetastete Impulsfolge mit dem in den Speichern 7 bis 9 gespeicherten Code
nicht überein, wird über den Zeitmesser 17 nach Ablauf von wenigen Sekunden das ganze System in die
Ausgangsstellung zurückgesetzt, ohne daß ein Entriege lungsimpuls abgegeben oder ein Signal ausgelöst wird.
In der dritten, als »Test« bezeichneten Stellung des
Funklions-Umschalters 15 wird bei Übereinstimmung des eingegebenen mit dem gespeicherten Code, d. h. bei
Erkennen des Codes, lediglich der Signalgeber 14 aktiviert. Entriegekings- und Verriegelungsimpulse
werden nicht ausgelöst; der entriegelte Zustand wird aufrechterhalten.
In der Stellung »Test« soll sich der Benutzer mit der
elektronischen Codierung und der Decodierung vertraut machen, ohne daß durch eine nicht mehr
reproduzierbare, als Verschlüsselung eingegebene Signalfolge der Behälter auf Dauer, zumindest auf
Lebensdauer der Batterie, verschlossen würde.
Um die öffnung des Behälters bei Unterschreiten einer bestimmten Spannung der Stromversorgung 21 zu
gewährleisten, die hier eine Batterie enthält, wird, sobald die Spannung einen Grenzwert unterschreitet,
die Entriegelung ausgelöst und eine erneute Verriegelung verhindert. Gleichzeitig kann der Signalgeber
aktivieit werden, der dann z. B. ein flackerndes Signal
erzeugt oder durch einen Impuls ein auch bei völlig entladener Batterie erkennbares optisches Signal
auslöst.
Eine von einem Unbefugten sehr schwer reproduzierbare Signalfolgc läßt sich, wie anhand der F i g. 2 gezeigt
ist, z. B. von einem Lied ableiten. Bei Betätigung der Taste 1 im Rhythmus eines solchen Liedes entsteht eine
charakteristische Folge von kurzen, mittleren und langen Impulspausen, die in F i g. 2 mit K, M und /., ihre
Dauer mit Tk. Tm und Tl symbolisiert sind und deren
Anzahl und Folge einen individuellen Code darstellt. Zur allgemeinen Überraschung stellte sich heraus, daß sich
die zeitlichen Abstände bzw. die Pausen zwischen den in der beschriebenen Weise gebildeten kurzzeitigen
elektrischen Impulsen, nicht jedoch die Tastzeiten oder Tastpausen (d. h. die Zeiten, während denen die Taste 1
niederdrückt bzw. freigegeben ist), auswertbar unterscheiden und daher zur Codierung für eine Schaltungsanordnung
nach der Erfindung geeignet sind. Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß bei mehreren Personen die Tastzeiten
und die Tastpausen individuell sehr verschieden sind, > ohne daß sich dies auf den erfindungsgemäß gebildeten
Code auswirkt.
In dem anhand der Fig. 2 erläuterten Beispiel wird
der Impuls am Beginn jeder Tastung ausgelöst. Es ist daher für die Signalfolge, d. h. für die zeitlichen
in Abstände zwischen den kurzzeitigen elektrischen Impulsen, ohne Auswirkung, ob der Benutzer die Taste
im Takt jeweils nur kurzzeitig (2. Person in F i g. 2) oder mit unterschiedlicher Dauer entsprechend dem Notenwert (1. Person in F i g. 2) betätigt.
ι'· Da im ersten Fall die Tastpausen (I.Person), im
/weiten Fall die Dauer jeder Tastenbetätigung (7. Person) nahezu konstant sind, würde auch bei Impulsbildung
am Ende jeder Tastung — abgesehen vom ersten und letzten Signal — die gleiche Impulsfolge entstehen
2n und könnte als Code bewertet werden.
Die Anzahl der erforderlichen Tastungen bzw. die Länge der aus unterschiedlich langen Pausen bestehenden
Signalfolge hängt von der Speicherkapazität der verwendeten elektronischen Bauelemente ab. Um eine
2> für eine effektive Verschlüsselung ausreichende Anzahl
von Kombinationen zu ermöglichen, genügen in vielen Anwendungsfällen Speicher mit 8 Bit.
Wird bei der Tastung die Anzahl der speicherbaren Signale überschritten, so ist dies bei der dargestellten
in Schaltungsanordnung ohne Bedeutung, weil nach der
letzten verarbeitbaren Tastung bzw. nach Erkennung des eingegebenen Codes der Zeitmesser 17 angehalten
und der Signalgeber 14 aktiviert wird.
Anstelle der elektronischen Speicher 7 bis 9 könnte
r> auch ein mechanischer Codierschalter oder ein mit Hilfe
von Lötbrücken einstellbares und veränderbares Codierfeld verwendet werden. Die Änderung der Codierung
wäre umständlicher, doch bliebe die Codierung auch beim \usfall der Stromversorgung, z. B. beim
ή Batteriewechsel in jedem Fall erhalten.
Es hat sich als ratsam erwiesen, die Stellung »Betrieb« des Funktions-Umschalters 15 bei Auslieferung von
Koffern oder Taschen mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zunächst zu blockieren. Erst nach
'■· genauer Kenntnis der Bedienungsanweisung und mehreren erfolgreichen Decodiervorgängen, die in der
Stellung »Test« durch den Signalgeber 14 optisch angezeigt werden, sollte die Funktion »Betrieb«
freigegeben werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Schaltungsanordnung zum Betätigen von Schließeinrichtungen mittels eines mit Hilfe einer
einzigen Taste in einem vorgegebenen Rhythmus schrittweise eingetasteten Code-Signals, dadurch
gekennzeichnet, daß eingabeseitig vorgesehene Schaltmitte! (2) alle Eintastungen vorgegebener unterschiedlicher Dauer oder vorgegebenen
unterschiedlichen Abstands voneinander in kurzzeitige elektrische Impulse vorgegebener Dauer
umwandeln, die entweder nur am Anfang oder nur am Ende einer jeden Tastung auftreten und bei
richtiger Eingabe eine vorgegebene Anzahl von mindestens zwei verschiedenen Abständen (Tk und
Ti) voneinander haben, und daß bewertungsseitig vorgesehene Schaltmittel (3 bis 12 und 16) die
unterschiedlichen Abstände der einzelnen elektrischen Pulse voneinander als Schritte des Code-Signals bewerftn.
Z Schaltungsanordnung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die bewertigungsseitig vorgesehenen Schaltmittel (3 bis 12 und 16) die Abstände
(Tk oder TM oder Ti) der elektrischen Impulse
voneinander als kurze, mittlere oder lange Schritte des Code-Signals bewerten.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bewertungsseitig vorgesehenen Schaltmittel (3 bis 12 und 16)
alle zeitlichen Abstände zwischen 0,05 s und 0,1 s als kurze Schritte,
alle zeitlichen Abstände zwischen 0,1 s und 0,2 s als
mittlere Schritte und
alle zeitlichen Abstände zwischen 0,2 s und 0,4 s als
lange Schritte
bewerten.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
bewertungsseitig vorgesehenen Schaltmittel mindestens einen die einzelnen Schritte des eingegebenen
Code-Signals aufnehmenden Speicher (4 bis 6) und mindestens einen die einzelnen Schritte des einzugebenden Code-Signals enthaltenden Speicher (7 bis 9)
aufweisen und daß eine nachgeschaltete Vergleichseinrichtung (13) den Inhalt der beiden Speicher (4 bis
6) und (7 bis 9) bzw. des nachgeschalteten Speichers (10 bis 12) miteinander vergleicht und das Vergleichsergebnis meldet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei jeder Eintastung erneu;
aus der Nullstellung anlaufender Zeitmesser (17) nach Ablauf einer vorgegebenen Eingabebegrenzungszeit (nach mehr als 3 s) die aufgenommenen
Schritte des Code-Signals löscht und daß bei richtiger Eingabe des Code-Signals wirksamwerdende Schaltmittel (13 und 2) den Zeitmesser (17)
unwirksam machen (z. B. anhalten).
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei
richtiger Eingabe des Code-Signals wirksamwerden* de Schaltmittel (13 und 19) während einer vorgegebenen Freigabezeit (einige Sekunden) einen einzelnen kurzen oder eine Folge von mehreren kurzen
Entriegelungsimpulsen abgeben.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (13 und 20)
nach Ablauf der vorgegebenen Freigabezeit einen kurzen Verriegelungsimpuls abgeben.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (13 und 20)
nach Ablauf der vorgegebenen Freigabezeit (mehr als 3 s) nur bei erneuter Eintastung einen kurzen
Verriegelungsimpuls abgeben.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die
einzelnen Schritte des einzugebenden Code-Signals enthaltende Speicher (7 bis 9) als festprogrammierbarer, insbesondere durch Verdrahtung oder durch
Schaltereinstellung programmierter Speicher ausgebildet ist
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dall der die
einzelnen Schritte des einzugebenden Code-Signals enthaltende Speicher (7 bis 9) als umprogrammierbarer, durch elektrische Signale programmierter
Speicher ausgebildet ist und daß nach Betätigen eines Funktions-Umschalters (15) wirksam werdende Schaltmittel (2) den Inhalt des die einzelnen
Schritte des eingegebenen Code-Signals aufnehmenden Speichers (4 bis 6) an den die Schritte des bisher
einzugebenden Code-Signals enthaltenden Speicher (7 bis 9) als Schritte des künftig einzugebenden
Code-Signals übertragen.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei
richtiger Eingabe des Code-Signals wirksamwerdende Schaltmittel (14) ein Anzeigesignal abgeben.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß nach Betätigung eines
Funktions-Umschalters (15) wirksamwerdende Schaltmittel (2) die Verriegelung verhindern.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine Spannungsüberwachungseinrichtung (18), die das Unterschreiten eines vorgegebenen Spannungswertes optisch
anzeigt und/oder die Verriegelung unwirksam macht.
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|---|---|---|---|
| DE3033232A DE3033232C2 (de) | 1980-09-04 | 1980-09-04 | Schaltungsanordnung zum Betätigen von Schließeinrichtungen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3033232A1 DE3033232A1 (de) | 1982-03-18 |
| DE3033232C2 true DE3033232C2 (de) | 1982-11-18 |
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Family Applications (1)
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